Ikea-Katalog lässt sich nicht abbestellen

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  • Vor wenigen Tagen habe ich den neuen Ikea-Katalog im Briefkasten bekommen. Anbei war ein Blatt mit der Erklärung, dass man ihn hier online abbestellen kann: http://www.ikea.ch/verteilung

    Leider kann ich das nicht machen. Erstens hab ich Flash für die Ikea-Webseite abgestellt. Andere haben den Flash-Player gar nicht erst installiert. Warum lässt Ikea ein so wichtiges Formular über Flash laufen und nicht über HTML?

    Zweitens, wenn ich Flash für diese Seite doch ungern freigebe, wird von mir verlangt, eine Mailadresse anzugeben. Wozu? Damit mir Ikea stattdessen meine elektronische Mailbox mit Werbung zumüllen kann? Nur meine Wohnadresse anzugeben und die Mailadresse wegzulassen geht nicht, es erscheint eine Fehlermeldung, dass ich unbedingt das ganze Formular auszufüllen habe.

    Möglicherweise kann ich auch einfach eine nichtexistierende Mailadresse angeben, aber es geht mir ums Prinzip. Ikea forciert ihre Online-Kundenbindung wie auch andere Unternehmen immer mehr und es ist mir unwohl, auf jeglichen Webseiten meine Daten hinterlassen zu müssen, die dann durch Hacker veröffentlicht werden könnten.

  • Ich denke, möglicherweise hätten Sie Ihr Anliegen unter dem Computerforum bringen sollen. Wer weiss, vielleicht hätte es eine Antwort gegeben.

    Warum haben Sie nicht einfach den Katalog retouniert mit einem entsprechenden Vermerk?

    Und wollten Sie nicht sowieso schon längst umziehen ... in diesem Fall würde es sich von alleine erledigen ...

    Gruss

  • quote="Thema"]

    wird von mir verlangt, eine Mailadresse anzugeben. Wozu? Damit mir Ikea stattdessen meine elektronische Mailbox mit Werbung zumüllen kann? Nur meine Wohnadresse anzugeben und die Mailadresse wegzulassen geht nicht, es erscheint eine Fehlermeldung, dass ich unbedingt das ganze Formular auszufüllen habe.

    Möglicherweise kann ich auch einfach eine nichtexistierende Mailadresse angeben, aber es geht mir ums Prinzip.

    Das hat schon seinen Grund. Wenn sich der Katalog nur mit Angabe der Wohnadresse abbestellen liesse, so könnte irgendjemand dies für einen Dritten tun, z.B. um diesen zu ärgern (ist hier zwar nur ein Werbekatalog, doch es könnte sich z.B. auch um eine Zeitschrift handeln). Solche Vorgänge sind im Internet deshalb nie direkt durchführbar, sondern die Abbestellung gilt erst, nachdem der Auftraggeber eine E-Mail der Firma erhalten und durch Klick auf einen Link die Abbestellung bestätigt hat. Das mit der fiktiven Mailadresse hätte somit nicht funktioniert.

    Wobei klar: da es sich im konkreten Fall nicht um einen Newsletter handelt, sondern um eine Papierzustellung, hätte theoretisch ein Dritter den Katalog trotzdem abbestellen können. Doch dafür hätte er immerhin die eigene Mailadresse angeben müssen, was doch eine bedeutende Hemmschwelle darstellt.