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  • Seit einiger Zeit stelle ich eine Veränderung meiner Fingerknöchel fest - Verdickungen, Schmerzen, morgens Steifigkeit und Unbeweglichkeit - Veränderung hin zu Unförmigkeit der Finger.

    Meinen Hausarzt interessiert das nicht gross - meinte, leichte Arthrose, könne man nicht wirklich etwas dagegen tun - aber ich möchte das nicht so hinnehmen. Lässt sich wirklich nichts tun?

    Ich wäre ja schon froh, es würde nicht schlimmer werden. Aber wenn ich nichts unternehme, wird es das wohl.

    Wer weiss Rat?

  • Hallo Ellen

    Als Sofortmassnahme würde ich keine Innereien (Leber usw.) mehr essen.

    Statt Weisswein würde ich Rotwein geniessen.

    Wenn Du einen Garten (Gemüse, Blumen usw.) hast, in feuchter Erde nur mit Gummi-Handschuhen arbeiten.

    Gruss

    Silvia

  • Hallo Ellen,

    ich würde mich an einen Facharzt, sprich Rheumatologen wenden.

    Dieser ist der kompetenteste Ansprechpartner für solche Sachen. Auch wenn es bei mir etwas anderes ist, beim Hausarzt habe ich keine besonders guten Erfahrungen gemacht und gehe deshalb zu einem Rheumatologen der in eine Klinik.

    Dieser nimmt sich genug Zeit und den Patienten nimmt er ernst, das ist schon eine grosse Hilfe.

    Gute Besserung und liebe Grüsse

    Arielle

  • Ich habe das auch manchmal an den Fingern. Dann massiere ich die Finger mit Energeticasalbe. Diese Salbe ist gut für alles.

    Hatte kürzlich einen Zahneingriff. Die geschwollene Backe war in ein paar Tagen verschwunden. Energetica erhält man nur online oder bei bestimmten Händlern.

    Bei Arthrose im Knie hilft mir Teufelskrallensalbe. Diese gibt es seit neustem bei Aldi.

  • @Silvia

    Du gibst Ellen folgenden Tipp's :

    "Als Sofortmassnahme würde ich keine Innereien (Leber usw.) mehr essen.

    Statt Weisswein würde ich Rotwein geniessen.

    Wenn Du einen Garten (Gemüse, Blumen usw.) hast, in feuchter Erde nur mit Gummi-Handschuhen arbeiten."

    Diese wären goldrichtig wenn Ellen unter Gichtschüben leiden würde, bei einer Rheumaerkrankung welcher wirklich nur wie arielle schon sagt von einem Rheumatologen diagnostiziert werden kann,sind sie nicht hilfreich.

    Liebe Grüsse

    Sünneli

  • Kann schon sein, Sünneli, dass Du recht hast.

    In den 80ern Jahren litt mein Mann an Rheuma, vorallem Hände, Arme und Schultern. Die Arme konnte er nicht mehr höher als auf Brusthöhe heben, vom öffnen eines Flaschen-Drehverschlusses ganz zu schweigen.

    Der Hausarzt schickte ihn zum Rheumatologen, dieser schickte Blutproben an ein Institut usw. usw.

    Ein Resultat gab es trotz mehreren Arzt-Terminen nicht.

    Seit er die "Sofortmassnahmen", zu denen ihm ein Kollege geraten hat, angewendet hat, ist er seit Jahren praktisch rheumafrei.

    Einzig die Schulter spürt er ab und zu noch.

    Was da genau geholfen hat, weis ich natürlich auch nicht.

    "Nützt nüt, so schadets nüt"

    Gruss

    Silvia

  • Ellen,Silvia,Sünneli

    Es gibt ungefähr 80 verschiedene Krankheiten des Bewegungsapparates welche allesamt unter den Begriff Rheuma(tismus) fallen. Dazu gehört auch die Gicht, eine Stoffwechselstörung. Richtig ist, dass in diesem Fall u.a. eine Diät mit wenig Eiweiss angesagt wäre.

    Sollte es sich wirklich um Arthrose handeln, was ich laut der Beschreibung von Ellen auch vermute, ist tatsächlich nicht viel zu machen. Die Anwendung einer Rheumasalbe = schmerzstillend und entzündungshemmend,(Teufelskralle etc. als Prävention und bei leichtem Befall) mit anschliessender Mobilisation der Gelenke lindern den (morgendlichen) Anlaufschmerz und fördern die Beweglichkeit der Gelenke. Möglich wäre auch eine Arthritis (Gelenkkapsel Entzündung), die wohl ähnlich theapiert würde.

    Rheumaprävention in Form von Bewegung aller Art wirkt sich ausserdem auf das ganze System positiv aus :)

    Eigentlich sollte jeder Hausarzt in der Lage sein, eine Arthrose von einer Gicht zu unterscheiden, zur Absicherung würde ich trotzdem noch zu einem Rheumatologen gehen.

    Alles Gute und ein Glück bringendes 2009

  • bei der arthrose nutzen sich die gelenkkapseln ab und die knochen reiben aufeinander. das hat zur folge, dass kleine "späne" in dem gelenk zurückbleiben welche mit reiben.

    mit der manuellen lymphdrainge kannst du den flüssigkeitsaustausch im gelenk verbessern und die "späne" werden ebenfalls abtransportiert.

    die manuelle lymphdrainage ist eine massage, welche nur mit leichtem druck ausgeführt wird und desshalb sehr angenehm ist.

    gruss roger