Rav und Sozialdienst Umgang mit Menschen

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  • Dieser Thread hat eigentlich mit Fragen von ventrue begonnen und wurde dann später anstatt einfach auf die Fragen von ventrue zu antworten für allgemeine politische Propaganda und allgemeine Meinungen, wie einfach oder nicht einfach es ist, eine Stelle zu finden, wenn man möchte, instrumentalisiert. Ich hoffe, dass in diesem Thread jetzt wieder auf die Fragen von ventrue eingegangen wird und allgemeine politische Diskussionen und Werbung für Volksinitiativen künftig im Politikforum stattfinden.



    Ich denke es wäre zu einfach, anderweitige Meinungen und das Aufzeigen von möglichen und zeitgemässen Alternativen zur heutigen ALV und den RAV einfach nur als "politische Propaganda" abzuqualifizieren.

    Das Thema ALV/RAV mit ihrem überstrengen Kontroll- und Sanktionsregime belastet und beschäftigt, wie man aus der grossen Zahl von entsprechenden Beiträgen hier im Beo-Forum ersehen kann, viele User/Innen.

    Dies ist nicht die Blogplattform vom Schweizerischen Gewerbeverband oder Economiesuisse. Speziell die BGE-Initiative steht in einem direkten Bezug auch zum von ventrue eingestellten Threadthema "Rav und Sozialdienst Umgang mit Menschen".

    Gerade deshalb halte ich es für angezeigt, dass betroffene User/Innen wie ventrue auf zeitgemässe Alternativen wie das BGE aufmerksam gemacht werden. Jedenfalls wenigstens hier im Forum des Beobachters, wo das Einstehen für soziale Gerechtigkeit und Respekt gegenüber "sozial Schwachen" nicht schleichend einen Maulkorb umgebunden erhalten sollte.

  • Guten Tag

    Ich habe Auch sehr schlechte Erfahrung beim Rav in Goldau gemacht. Ich wurde bei jedem Besuch an einen anderen Berater zugestellt und jedesmal musste ich meine gesamten Unterlagen einreichen und jedesmal sind die selben Grundfragen gekommen. Auch war meine Berufsbezeichnung dem Rav fremd und deshalb gab es den Beruf nicht für sie. Zudem wurde ich sehr erniedrigt und es viel die Aussage von einem Berater, dass was ich könne das kann er schon lange. Das Rav hat mir 12 Bewerbung pro Monat Auferlegt und ich habe sogar jedesmal bis zu 30 Bewerbungen gemacht, wo einer der Berater gar nicht sehen wollte, mit der Aussage es sei miete Monat und ich solle ende Monat dies im zustellen. Dazu ist zu sagen das meine Einladung zum Rav jeweils auf miete des Monats hatte und alle Berater bis auf diesen einen die Angaben meiner Bewerbungen auf diesen Bertungs-Tag haben wollten. Es kamen wie bei Dir viele Erniedrigungen und sogar Beschuldigungen, dass ich meine Kündigung provoziert hätte und schuld daran wäre. Ich kann heute nicht mehr zum Rav gehen, da ich nie nur eine Hilfe vom Rav Goldau in Schwyz bekommen habe, sondern nur Erniedrigungen und so wie Beleidigungen.

    Ich weiss heute nicht mehr was ich tun soll, aber zum Rav wieder hin zu gehen, dass kann ich nicht mehr. Ich halte es einfach nicht mehr aus.



  • Guten Tag

    Ich habe Auch sehr schlechte Erfahrung beim Rav in Goldau gemacht. Ich wurde bei jedem Besuch an einen anderen Berater zugestellt und jedesmal musste ich meine gesamten Unterlagen einreichen und jedesmal sind die selben Grundfragen gekommen. Auch war meine Berufsbezeichnung dem Rav fremd und deshalb gab es den Beruf nicht für sie. Zudem wurde ich sehr erniedrigt und es viel die Aussage von einem Berater, dass was ich könne das kann er schon lange. Das Rav hat mir 12 Bewerbung pro Monat Auferlegt und ich habe sogar jedesmal bis zu 30 Bewerbungen gemacht, wo einer der Berater gar nicht sehen wollte, mit der Aussage es sei miete Monat und ich solle ende Monat dies im zustellen. Dazu ist zu sagen das meine Einladung zum Rav jeweils auf miete des Monats hatte und alle Berater bis auf diesen einen die Angaben meiner Bewerbungen auf diesen Beratungs-Tag haben wollten. Es kamen wie bei Dir viele Erniedrigungen und sogar Beschuldigungen, so dass ich meine Kündigung provoziert hätte und schuld daran wäre. Ich kann heute nicht mehr zum Rav gehen, da das Rav Goldau SZ nie eine Hilfe für mich war. Dazu ist noch zu erwähnen, dass ich nie Arbeitslos war und ich mehr als 7 Jahre bei meiner letzen Arbeitsstelle tätig war. Ich möchte nur sagen das ich kein Schmarotzer bin und gerne wieder Arbeiten würde, jedoch habe ich trotz grosser Bemühungen bis heute keine Stelle gefunden.

    Ich weiss heute nicht mehr was ich tun soll, aber zum Rav wieder hin zu gehen, dass kann ich nicht mehr. Ich halte es einfach nicht mehr aus.

  • ventrue

    Das Muster ist mit wohlbekannt. Schon dass man Dir 2 Personen gegenueber gestellt hat, ist typisch. Die decken sich dann gegenseitig.

    Am besten nimmst Du beim naechsten Termin 1-2 Zeugen mit (Familie oder sonst auch jemand von einer kirchlichen Organisation, die Heilsarmee bietet solche Begleitungen, zum Beispiel in Biel). Das ist auch voellig legal und kann vom RAV oder SOZ nicht verweigert werden. So kannst Du das Mobbing unterdruecken.

    Das Zweite ist, immer alles schriftlich zu verlangen. Jede Anordnung, jedes Programm, jeder Vorwurf muss von den Behoerden in eine Verfuegung umgewandelt werden. Diese sammelst Du dann (kannst sie auch veroeffentlichen, wenn Du taff genug bist :-)) und im Falle eines Falles legst Du Beschwerde ein. Diese wird zwar dann meist abgelehnt, aber dann gehst Du einfach zur naechst hoeheren Instanz. Nur so geht es!

    Das Ditte ist die IV. Ich wuerde Dir empfehlen nur dann Antrag auf IV zu stellen, wenn Du persoenlich wirklich den Eindruck hast, dass Du invalid bist. Bloss weil das SOZ und das RAV ihre Zahlen schoenen wollen, solltest Du diesen Weg auf keinen Fall gehen. Invalid bedeutet letztlich "unfaehig" und dies ist genau, was diese Machtmenschen Dir unterstellen wollen. Weil sie selbst unfaehig sind...Projektion!

    PS: Ich habe weiter oben gelesen, dass diese Disskussion wieder einma eskaliert ist. Das erstaunt ja auch nicht, wenn man sich die Teilnehmer anschaut :) .