Bezug von Sozialhilfe

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  • Also Total Sozialhilfe erhalte ich Fr. 2565.-, davon werden Fr. 977.- plus Fr. 100.- als Integrationszulage ausbezahlt, dann noch Miete Fr. 1020.- diese Beträge erhalte ich direkt ausbezahlt bzw. auf das Konto überwiesen. Die restlichen Fr. 468.- gehen an die Krankenkasse direkt, da eine Prämienvergünstigung direkt vom Sozialdienst beantragt wurde, und es besser sei wenn es so direkt gezahlt werde, da die Vergangenheit gezeigt hatte, das dann ein Durcheinander entstanden sei, zwischen Krankenkasse und dem Kanton und dem Patienten..

    Was die Kosten betreffend dem Medikament betrifft, diese Info gab mir mal mein Arzt mit, von wegen es werde nicht übernommen, ich warte sowieso die Abrechnung ab, das ist richtig, erst dann sehe ich schwarz auf weiss was bezahlt wird und was nicht, und würde falls es nicht gezahlt würde, dann die Rechnung beim Sozialamt einreichen, da es wie schon erwähnt, kein Luxus ist was man selbst kauft, ich benötige dieses Hormon, da die Bluttests klar gezeigt haben dass ich dort einen gravierenden Mangel habe (Testestoron) Die Zusatzversicherung die ich noch habe wird auch vom Betrag abgezogen da ich diese weiterhin behalten will, da ansonsten einiges nicht gezahlt würde.. Was geschieht wenn ich 100% krankgeschrieben würde diese Integrationszulage bekomme ich trotzdem so wie Sie in frühren Antworten geschrieben haben? Allerdings hoffe ich nicht das ich 100% krank werde, will ja schliesslich endlich Fuss fassen und eine Stelle annehmen können...Also muss ich noch genügend gesund werden..

    Nun habe ich gesehen, das mir der Sozialdienst den obigen Betrag 2 x bezahlt hat, ist das richtig? Oder haben die einen Fehler gemacht? Oder wäre dies für den Februar rückwirkend ?Habe nächste Woche einen Termin mit dem Sozialarbeiter, und würde es sonst ansprechen, da ich eine ehrliche Person bin und 2. wenn es ein Fehler sein sollte, dies sowieso zurückgezahlt werden müsste, ob es in 2 Wochen entdeckt wird oder erst in 2 Jahren spielt ja keine Rolle, es wäre Bezug von Leistungen die ich nicht zugute hätte..

  • ja hab 400.- für miete, 60.- für KK (dank prämienverbilligung), handy 70.-, nebenkosten kommen auch noch dazu (ca 100-150 pro monat) dann halt noch kleider, essen und sonst dinge die man so braucht...jedenfalls kann ich damit nicht in den ausgang oder sowas . (das traurige ist ja das ich arbeite und zu wenig stunden habe, deshalb bin ich noch aufs sozi angewiesen). ich habe einen grundbedarf von 748.50 chf auf meiner berechnung... (wohne in einer WG).

  • Frage, ich sollte möglichst bald in einem Beschäftigungsprogramm anfangen, allerdings habe ich noch massiv gesundheitliche Probleme wie bereits erwähnt, psychisch, auch Rückenprobleme und somit einfach viele Schmerzen. Nun habe ich vorgeschlagen dass ich erst ab mitte April versuchen würde (sollte ich keine Stelle vorher finden), anzufangen, davon wollten die nichts wissen und meinten sie hätten viele dort mit körperlichen und seelischen Problemen und gingen trotzdem ins Programm, nun was kann ich dagegen tun, ich bin absolut nicht faul, wäre genügend gesund würde ich umgehend mitmachen... Aber meine Kraft und Energie brauche ich schon mal für die Stellensuche und saubere Bewerbungen, da brauche ich nicht andere Leute um mich herum.. Weigern kann man sich ja nicht ohne das man Kürzungen erleidet bei der Sozialhilfe.. Habe schon gehört von Personen die kaum Sozialhilfe bezogen, von 1 Tag auf den anderen ins Programm gesteckt wurden ohne Rücksicht auf Fähigkeiten, was soll zb. ein kaufm. Angestellter mit EDV Recycling, alles auseinandernehmen, oder im Service arbeiten, oder Einkaufswagen reinigen usw...Wenn man das einem potentiellem Arbeitgeber erzählt wirkt es sich meines Wissens sehr oft negativ aus, so nach dem Motto, anscheinend kann man den für nichts anderes brauchen und hängt noch dazu faul herum. Ich kann sowieso nicht dauernd stehen oder auch dauernd nur sitzen, meine Tätigkeit vorher in der Informatik bestand aus beidem und so hatte ich so gut wie nie Schmerzen da ich auch mal 2 Std. herumgelaufen bin aber dann auch wieder 1 Std. sitzen konnte..Aber davon will man dort nichts wissen, sagten für sowas gäbe es Schmerzmittel, andere hätten auch starke Rückenbeschwerden und müssten dennoch schwere Dinge heben können...Zudem noch eine Frage, wenn ich dorthin gehen müsste, (was ich noch jetzt nicht weiss), wird einem das Mittagessen bezahlt? Das Soz meinte das müsse ich mit meinem Grundbedarf abdecken da gäbe es keine zusätzlichen Vergütungen nur wenn es weiter weg ist würde das Billet oder Abo bezahlt..

  • Wenn das Soz Sie in ein Beschäftigungsprogramm schickt, kommen Sie wohl nicht drum herum, es gibt sehr viele Gemeinden die Arztzeugnisse generell von einem Vertrauensarzt prüfen lassen, bzw. Sie werden dann ziemlich schnell zum Vetrauensarzt aufgeboten, findet dieser dass Sie psychisch "In Ordnung" sind, (egal ob Sie nun Panikattacken, Ängste usw..habenj) wird er Sie umgehend gesundschreiben, und auch mit Rückenproblemen geht das heute nicht so einfach wie früher, auch da wird der Vetrauensarzt sagen man könne ja Schmerztabletten nehmen wenn man schwer heben muss, oder zb. dauernd stehen müsse, das ein Büroangestellter zb. nicht die Strasse reinigen muss oder im Service arbeiten, ist kein Grund zur Ablehnung, wenn's hart auf hart kommt müssen Sie da hin ob sie wollen oder nicht, und auch wenn das Soz oder der Veranstalter der Meinung ist dass Sie den ganzen Tag putzen müssten, oder Elektroschrott abarbeiten usw....dann kommen Sie nicht drum rum, kaputter Rücken hin oder her, es gibt andere die schwere Rückenleiden haben, und dennoch "Büetzer" Arbeiten als Soz Empfänger ausüben müssen...Die "Schonzeiten" sind def. vorbei, also stellen Sie sich besser drauf ein das Sie besser ohne Zeugnis dorthin gehen, sonst fängt das "Theater" erst richtig an...

  • Also kann ich mir nicht vorstellen, wenn jemand krank ist und quasi "gepuscht" wird, in einem Programm mitzumachen, ich bin schliesslich nicht zum Spass krank, man muss wohl klar unterscheiden zwischen solchen die wirklich krank sind und andere die "krank" feiern..Mein Hausarzt gibt mir auch nicht "einfach" so ein Zeugnis, er würde wenn er das Gefühl hat, es könnte gehen, mich entweder 50% krankschreiben oder sagen probieren Sie es mal, und wenn es nicht geht schauen wir weiter...Und das jemand der psychische Probleme hat, der Vertrauensarzt alles als "Harmlos" abstempelt wäre verantwortungslos, da kann es dazu führen das Ängste und die Depressionen wieder verstärkt hervorgerufen werden, und ich habe keine Lust wieder einen Rückschlag zu erleiden, schliesslich will ich genug gesund sein eine Stelle antreten zu können und diese nicht nach paar Tagen oder Wochen wieder zu kündigen.