Politiker als Volksvertreter

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  • Ohne viel blablaba, ich bringe es kurz auf den Punkt. Ich glaube schon lange nicht mehr an das Märchen Politiker als Volksvertreter. Das Volk spielt nur eine nebensächliche Rolle, die Interessen der Reichen und Mächtigen sind da schon wesentlich gewichtiger. Das Volk spielt aber eine grosse Rolle wenn es um Staatseinnahmen (Abzocken) geht. Es braucht eine neue Weltordnung aber nicht solche, welche dieses System noch stärken wird sondern das Gegenteil. Nötigenfalls muss dies durch eine evt. weltweite Revolution (wie auch immer diese Aussehen könnte) herbeigeführt werden. Ansonsten wird die Zukunft der Menschen nicht rosig aussehen. Ich überlasse es den Forenteilnehmern, über dieses Thema ausführlicher zu diskutieren.

  • Es braucht eine neue Weltordnung ...

    Damit bin ich einverstanden. Doch, vernünftig wäre es wohl, erstmals mit einer neuen Schweizordnung zu beginnnen. Und die wäre realtiv einfach zu haben: Mit einer Initative (100'000 gültige Unterschriften) können wir eine neue Verfassung verlangen. Je nach Ausgestaltung bedingt das auch ein komplett neues Politsystem.

    Leider besteht dabei aber auch die Gefahr, dass damit die Schweiz komplett faschistisch wird; schliesslich ist die SVP immernoch die wählerstärkste Partei - und da gibt es ja auch nich die FDP, die SD und so weiter...

    Bevor wir also die Verfassung ändern, müssen wir wir das Stimmvolk bilden, damit es die Sackgasse sieht, in welche uns die so genannt Bürgerlichen treiben wollen.

  • oy: genau wegen Leuten wie du werden wir nie mehr eine neue, gute, für alle Seiten akzeptable Verfassung bekommen. Dein Statement beweist, dass du nur deine Ansichten als die Richtigen anschaust und zu Kompromissen unfähig bist. Denn auch die andere Seite sagt dasselbe wie du...Und dann geschieht wieder, was leider schon oft geschehen ist: eine unheilige Allianz, in der Regel von Links und Rechts, versenkt ein an sich gutes Projekt.

    Das sage ich dir als absolut Parteiloser. Mir ist es egal, wo eine neue Idee herkommt. Ich lese die Ansichten und Argumente ALLER Befürworter und Gegner und entscheide erst dann.



  • Leider besteht dabei aber auch die Gefahr, dass damit die Schweiz komplett faschistisch wird; schliesslich ist die SVP immernoch die wählerstärkste Partei



    Ein ziemlich starkes Stück die SVP als Faschisten zu bezeichnen. Da frage ich mich ob Sie überhaupt Ahnung von Politik haben?

  • Vielleicht sollte der Beobachter eine neue Rubrik einführen: Erwachsenenbildung, damit der Normalschweizer einen Bildungsstand erreicht, der ihn zu einem mündiegen Bürger macht.

    In diese Rubrik gehören Themen wie Politologie, Gesundheit, Pathologie etc. Ich denke damit das Volk überhaupt mündig wird, braucht es Bildung. OttoNormalverbrauher versteht kaum etwas, von Abstimmungen, er sieht nur, was seinen eigenen Individuellen Interessen zugute kommt, damit kann man aber keinen Staat von so hohere Komplexität führen. Natürlich gibt es Interssenverbände - sogenannte Lobbyisten. Die treten für die spezifischen Interessen ein. Die Gewerkschaften für die Arbeitnehmere, natürlich gibt es nicht nur gute Arbeitnehmer, sondern auch die sind selbstsüchtig und es braucht Arbeitgeberverbände, die die Arbeitgeber vor faulen, hinterhältigen Arbeitnehmern schützt. So gibt es auch Arbeitnehmer die von Ausbeuterischen Arbeitgebern geschützt werden müssen. Also gibt es Interessenverbände. Ein Politiker muss auch informiert sein, was läuft, was machbar ist. Etc. Also ich votiere zuerst einmal für eine Aufklärungskampane wie eine Demokratie funktioniert. Damit hier einmal die Allgemeinbildung nachgebessert wird und die Forenbeiträge nicht einfach individuelle Besserwisserei und Frust beinhalten, sondern konstruktive, intelligente, nutzbringende Beiträge bringen.

    Erst wenn wir überhaupt verstehen, wie Politik funktioniert, dann würde sich das allgemeine Volk - auch mehr für Politik interessiern, ihre eigenen Interessen durch Mitgliedschaften von Verbänden durchsetzen können. Statt gegen alles zu maulen, was man/frau nicht verstehen und nur eine dumme Röhre gegen alles und jeden zu haben. Aber dazu braucht es Bildung. Auch Weiterbildung, denn die Intelligenten sind meist Fachidioten und kennen sich nur auf ihrem Gebiet aus und die anderen verliessen die Schule im neunten Schuljahr und hatten nie eine politische Bildung.

    Um Überhaupt Gesetze zu lancieren, die sinnvoll sind und Transparenz schaffen, muss man den Organismus kennen. Und verstehen, wie handhaben andere Staaten Lobbyisten, wie wird Transparenz geschaffen, wie kann es hilfreich sein? Dazu braucht es eine einfache, klare, umfassende Bildung und für viele Menschen eine Nachbildung.



  • Ich glaube schon lange nicht mehr an das Märchen Politiker als Volksvertreter.

    die Interessen der Reichen und Mächtigen sind da schon wesentlich gewichtiger.

    Es braucht eine neue Weltordnung

    Nötigenfalls muss dies durch eine evt. weltweite Revolution (wie auch immer diese Aussehen könnte) herbeigeführt werden.



    Vier Stichpunkte: Märchen Volksvertretung - Interesse der Reichen und Mächtigen - NWO - Revolution

    1) Volksvertreter was heisst das eigentlich? das ist jemand der sich ein umfassendes Bild machen muss, er kann nicht mit jedem einzelnen Individuum Kaffetrinken 7 Mio Schweizer. Deshalb nimmt er die Stimme des Volkes durch Verbände wahr. Warum schliessen Sie sich nicht einem Verband an, der Ihre Interessen wahrnimmt. So kommen wir nämlich zu Punkt

    2) Mächtig ist in der Demokratie nicht das Individuum sondern die Mehrheit der Individuen: Sprich Gruppe. Wer also Einfluss nehmen will in der Politik wird entweder Politiker oder schliesst sich einem Interessenverband, der die Interessen durch Lobbying vertritt. Das ist Macht. Wenn aber Ott-Normalverbraucher meint, dass seine individuelle Stimme viel zählt, der ist auf dem Holzweg. In der Demokratie müssen Meinungen und Interessen gebildet werden, das heisst, man schliesst sich aktiv diesen Verbänden an, damit man Macht bekommt. Denn das Mehr bestimmt. Die Verbände haben am meisten Einfluss, die etwas tun und die genügend aktive Mitglieder haber, diese werden so auch reich. Also nehmen Sie abstand von diesem narzistisschen Individualismus und werden sie Teil eines Verbandes.

    3) Die Neue Weltordnung. Ja wie soll die den aussehen? Einfach nur von einer NWO zu reden ohne sie mit Inhalt und klaren Vorstellungen und mit politischem Engagement zu füllen, führt in eine nebulöse Diktatur. Von der Neuen Weltordnung sprechen schon viele europäische und amerikanische Politiker. Man höre ihnen nur genau zu. Aber was meinen die damit? Dahinter steht das platonische Konzept, dass die Volksdemokratie abgeschafft werden soll, und nur eine ganz kleine Elite von Wissenden, die ganze Welt regieren soll. Deshalb drängt alles auf die EU zu, damit sollen Nationale Interessen verhindert werden und der Souverän Staat die wahre Demokratie abgeschafft werden und eine weltweite Plutokratie sprich Diktatur der Reichen eingeführt werden. Auf diesem Weg sind wir bereits. Und deshalb gibt es auch eine SVP die nationale Interessen in den Vordergrund stellt - genau um diesem plutokratischen Monsterentwicklung entgegen zu treten.

    4) Revolution: Was soll das? Sie haben wohl noch nie die Geschichte von Robespiere gelesen? Sonst würden Sie solchen Unsinn nicht von sich geben: Die Revolution frisst ihre Kinder!Keine Revolution hat etwas Gutes gebracht. Wir sehen es an den Kommunistischen Staaten. Alle begannen mit Revolution und mutierten zu diktatorischen Systemen. Alle haben eine Form von Paranoia gegen die eigenen Bürger entwickelt und endeten in Diktatur. Aber immerhin hatten die Anführer der Revolution klare Vorstellungen davon, die ein Staat auszusehen hat. Was ich hier bei Ihrem Vortrag nicht erkennen kann. Revolution um der Revolution willen ist eine von der Hölle inspirierter Gedanke, eine vom Teufel verfasstes Mandat der Zerstörung. Noch nie ist aus Chaos einfach Ordnung entstanden. Wir sollten solche nihilistischen Gedanken gar nicht einmal denken - es ist eines Schweizers unwürdig.



  • Es braucht eine neue Weltordnung ...
    Damit bin ich einverstanden.

    Leider besteht dabei aber auch die Gefahr, dass damit die Schweiz komplett faschistisch wird; schliesslich ist die SVP immernoch die wählerstärkste Partei -

    Bevor wir also die Verfassung ändern, müssen wir wir das Stimmvolk bilden, damit es die Sackgasse sieht, in welche uns die so genannt Bürgerlichen treiben wollen.



    Die Neue Weltordnung. Ja wie soll die den aussehen? Einfach nur von einer NWO zu reden ohne sie mit Inhalt und klaren Vorstellungen und mit politischem durchdachtem Verstehen zu füllen, führt in eine nebulöse Diktatur. Von der Neuen Weltordnung sprechen schon viele europäische und amerikanische Politiker. Man höre ihnen nur genau zu. Aber was meinen die damit? Dahinter steht das hellenistische Konzept, dass die Volksdemokratie abgeschafft werden soll, und nur eine ganz kleine Elite von Wissenden, die ganze Welt regieren soll. Deshalb drängt alles auf die EU zu, damit sollen nationale Interessen verhindert werden und der Souverän Staat die wahre Demokratie abgeschafft werden und eine weltweite Plutokratie sprich Diktatur der Reichen eingeführt werden. Auf diesem Weg sind wir bereits.

    Das wollen die Bürgerlichen aber verehindern mit ihrem Nationalstolz. Sich mit seiner Nation zu verbinden und sich identifizieren mit seinem Volk ist ein gesundes Konzept. Wir sind keine Weltbürger und keine Gemeinschaft von Brüdern. Diesen paradisischen Zustand hat Adam durch einen Apfel verspielt. Das Böse in Form von Ichsucht. Narzisstischer Selbstverliebtheit und die atomarisierte Individualität stehen im Weg, dass Frieden auf Erden herrscht. Viele Menschen denken nicht mehr im wir sondern im ich, mein, mir. Das ist das grösste Problem einen Staat demokratisch zu führen. Demokratie funktioniert nur auf der Grundlage, dass sich Individuen in Verbänden zusammentun und gemeinsame Interessen vertreten. Aber Otto-Normalverbraucher ist nur an Konsum, seinem eigenen Wohlergehen, seiner eigenen Steuererklärung und seinem eigenen Kind interessiert - ein Wir gibt es schon lange nicht mehr. Diese Atomisierung der Individuen führt dazu, dass einige Wenige, die verstehen, wie der Hase läuft, das Zepter in die Hand nehmen wollen und die ganze Welt regieren. Sprich einige wenige - vielleicht eine Gruppe von 300! Um diese globale Neue Weltordnung zu verhindern täten die Staaten gut daran, sich als nationale Einheiten zu betrachten und ihre Souveränität als Staaten zurück zu gewinnen. Denn diese ganze Globalisation hat ihre Früchte schon gezeigt, sie bringt das Volk in die Armut und wenige Reiche werden reicher. Leider haben diese Vorgänge bei uns in der Schweiz bis jetzt nur die SVP etwas verstanden. Die anderen rennen dem Ratenfänger von Hamel nach, der das Lied der Neuen Weltordnung trällert.



  • Es braucht eine neue Weltordnung ...
    Damit bin ich einverstanden.

    Leider besteht dabei aber auch die Gefahr, dass damit die Schweiz komplett faschistisch wird; schliesslich ist die SVP immernoch die wählerstärkste Partei -

    Bevor wir also die Verfassung ändern, müssen wir wir das Stimmvolk bilden, damit es die Sackgasse sieht, in welche uns die so genannt Bürgerlichen treiben wollen.



    Die Neue Weltordnung. Ja wie soll die den aussehen? Einfach nur von einer NWO zu reden ohne sie mit Inhalt und klaren Vorstellungen und mit politischem durchdachtem Verstehen zu füllen, führt in eine nebulöse Diktatur. Von der Neuen Weltordnung sprechen schon viele europäische und amerikanische Politiker. Man höre ihnen nur genau zu. Aber was meinen die damit? Dahinter steht das hellenistische Konzept, dass die Volksdemokratie abgeschafft werden soll, und nur eine ganz kleine Elite von Wissenden, die ganze Welt regieren soll. Deshalb drängt alles auf die EU zu, damit sollen nationale Interessen verhindert werden und der Souverän Staat die wahre Demokratie abgeschafft werden und eine weltweite Plutokratie sprich Diktatur der Reichen eingeführt werden. Auf diesem Weg sind wir bereits.

    Das wollen die Bürgerlichen aber verehindern mit ihrem Nationalstolz. Sich mit seiner Nation zu verbinden und sich identifizieren mit seinem Volk ist ein gesundes Konzept. Wir sind keine Weltbürger und keine Gemeinschaft von Brüdern. Diesen paradisischen Zustand hat Adam durch einen Apfel verspielt. Das Böse in Form von Ichsucht. Narzisstischer Selbstverliebtheit und die atomarisierte Individualität stehen im Weg, dass Frieden auf Erden herrscht. Viele Menschen denken nicht mehr im wir sondern im ich, mein, mir. Das ist das grösste Problem einen Staat demokratisch zu führen. Demokratie funktioniert nur auf der Grundlage, dass sich Individuen in Verbänden zusammentun und gemeinsame Interessen vertreten. Aber Otto-Normalverbraucher ist nur an Konsum, seinem eigenen Wohlergehen, seiner eigenen Steuererklärung und seinem eigenen Kind interessiert - ein Wir gibt es schon lange nicht mehr. Diese Atomisierung der Individuen führt dazu, dass einige Wenige, die verstehen, wie der Hase läuft, das Zepter in die Hand nehmen wollen und die ganze Welt regieren. Sprich einige wenige - vielleicht eine Gruppe von 300! Um diese globale Neue Weltordnung zu verhindern täten die Staaten gut daran, sich als nationale Einheiten zu betrachten und ihre Souveränität als Staaten zurück zu gewinnen. Denn diese ganze Globalisation hat ihre Früchte schon gezeigt, sie bringt das Volk in die Armut und wenige Reiche werden reicher. Leider haben diese Vorgänge bei uns in der Schweiz bis jetzt nur die SVP etwas verstanden. Die anderen rennen dem Ratenfänger von Hamel nach, der das Lied der Neuen Weltordnung trällert.





  • Leider besteht dabei aber auch die Gefahr, dass damit die Schweiz komplett faschistisch wird; schliesslich ist die SVP immernoch die wählerstärkste Partei


    Ein ziemlich starkes Stück die SVP als Faschisten zu bezeichnen. Da frage ich mich ob Sie überhaupt Ahnung von Politik haben?



    Zuerst einmal, war Hitler kein Nationalist. Er war gar kein Deutscher - er war Österreicher - wohl angemerkt: Weiter hat er nie national sondern immer global gedacht. Er wollte nicht das Beste für die Bürger des deutschen Staates, er wollte die Weltherrschaft einer Rasse über alle anderen minderwertigen Rassen.

    Die SVP mit dem Faschismus zu vergleichen zeugt doch von einem Nichtverstehen der Geschichte. Wer ist dafür verantwortlich?Wahrscheinlich die Medien, die diesen Unsinn ebenfalls verbreiten und zur Volksverdummung beitragen. der NATIONALSOZIALISMUS auchh wenn er im Namen "Nation" hat. Hat nichts aber auch gar nichts mit nationalem Verständnis zu tun. Hitler war vom amerikanischen Konzept der evolutionären Entwicklung infisziert. Es gibt eine Höherentwicklung eines Menschen über die Affen und dann gibt es eine Höherentwicklung der germanischen Rassen über die anderen Rassen und Völker. Und er wollte keine Nation reich machen, er war durch und durch Globalist. Seine Herrenrasse sollte eine Weltplutokratie herbei führen. Die genetisch nachgewiesenen Germanen sollten alle anderen Völker beherrschen.

    Das sthet im Gegensatz zum Kommunismus. Der eine Idee, eine Vorstellung als Leitgedanke über die Völker bringen wollte. Eine neue Gesellschaft, wo alle gleich viel haben durch Umverteilung. Aber keine Rasse ist über eine andere gestellt. Alle sollen gleich sein. Nur die Idee ist wichtig (das in Abgrenzung zum Kommunismus)

    Hitler hingegen war überzeugt dass der "Stärkste überlebt" Er berief sich bei Stärke auch auf Wirtschaftsmacht, Dichter und Denker der Deutschen. Er war durch und durch Evolutionist und dachte, dass der Germane die einzig wahre und edle Rasse ist, was er anhand der kulturellen Schöpfung der deutschen Geschichte ableitete.

    Das hat nichts aber auch gar nichts mit der SVP zu tun. Die wahrlich nur nationale Interessen vertritt. Die SVP will die Souveränität und Autonomie des Staats erhalten und wehren sich gegen den heutigen wahren FASCHISMUS, DER NEUEN ELITE, welche die GLOBALISIERUNG vorantreibt und NATIONALE STAATEN aufheben will und diese NEUE WELTORDNUNG anstrebt. (die aber keinesfalls das Individuum im Auge hat, sondern allein ein Interesse daran hat, seine Elite zu schützen)

    Die NEUE ELITE ist das moderne Gegenstück zu Hitler. Sie setzt sich zusammen aus einigen wenigen SUPERREICHEN UND GEBILDETEN. Die das Mandat über die ganze Erde bekommen sollen, und die komplexen Probleme global zu lösen und so den Weltfrieden einzuläuten. (das ist 1. nicht umsetzbar, 2. blödes Gefasel und genauso dumm wie Hitlers Mythos von der Herrenrasse).

    Dass nationale Tendenzen von globalen Verführungstaktikern nicht unterschieden werden können liegt an einem massiven Bildungsdefizit und bewusster Verführung von den Medien.

    An dieser Stelle sollten wir uns auch ernsthaft einmal Gedanken machen, wie Medien Sachverhalte aufbereiten. Im Moment scheint es so, dass die meisten Medien im Dienste dieser neuen NWO stehen, und einfach gute Beweggründe mittels Worten wie Nationalsozialismus diffamieren, um das Volk zu verblenden und sie gegen gute gesunde Volksbestrebungen aufzuhetzen. Ähnlich haben die Medien in der Hitlerdikatur auch gegen die Juden aufgehetzt. Wir müssen aufpassen, wovon wir reden, wenn wir nationale gesunde Abgrenzung mit Nationalsozialismus in einen Topf schmeissen. Das Volk wurde immer zum Mob durch bewusst gestreute Falschinformation.

    Wir müssen aufpassen, wohin die Schweizerpolitik uns steuern will und die SVP nicht einfach wegen mangelnder Geschichtskenntnis zu diffamieren.

    Wer SVP dem Nationalsozialismus gleichsetzt, kann auch Fleisch von Gemüse nicht unterscheiden.

  • Ja Grace4you, du hast komplett recht, die Leute verstehen zuwenig von Politik und Geschichte. Und zudem können Sie nicht unterscheiden zwischen dem was gesagt wird und dem, was wirklich läuft. Beides ist leider bei dir auch der Fall. Ich bleibe dabei: Die Bestrebungen der SVP und anderer Rechtskonservativer entspricht der Einführung eines neuen Faschismus.

    Und was du zu Revolution verlauten lässt, ist auch nur sehr beschränkt richtig. Ich erinnere da an die Amerikanische Revolution oder an die Französische Revolution, ohne die es die moderne Schweiz nicht geben würde. In neuerer Zeit waren Revolutionen in Uruguay, der Zapatisten in Chiapas, der Oppositionellen in Libyen erfolgreich, um nur einige zu nennen.



  • oy: genau wegen Leuten wie du werden wir nie mehr eine neue, gute, für alle Seiten akzeptable Verfassung bekommen. Dein Statement beweist, dass du nur deine Ansichten als die Richtigen anschaust und zu Kompromissen unfähig bist. Denn auch die andere Seite sagt dasselbe wie du...Und dann geschieht wieder, was leider schon oft geschehen ist: eine unheilige Allianz, in der Regel von Links und Rechts, versenkt ein an sich gutes Projekt.

    Das sage ich dir als absolut Parteiloser. Mir ist es egal, wo eine neue Idee herkommt. Ich lese die Ansichten und Argumente ALLER Befürworter und Gegner und entscheide erst dann.

    Ich habe niemals behauptet, dass ich eine neue Verfassung anstrebe. Ich sagte nur, dass wir in unserer Demokratie eine neue Verfassung fordern können. Und, luethi ernst, du knallst mich da in eine Schublade, in die ich nie hineingehöre. Warum hast du nur so ein schlechtes Menschenbild? Was ist dir widerfahren?

  • oy: bitte nachlesen, was du geschrieben hast: "Mit einer Initiative können wir (...) eine neue Verfassung verlangen". Und wohl nur du weisst, wie sie aussehen müsste... Was mir widerfahren ist? Ein unbedarfter "Politiker" wie du, einer, der andere "in eine Schublade knallt", wenn sie nicht deiner Meinung sind.



  • oy: bitte nachlesen, was du geschrieben hast: "Mit einer Initiative können wir (...) eine neue Verfassung verlangen". Und wohl nur du weisst, wie sie aussehen müsste...

    Mit "wir" meine ich natürlich wir Stimmbereichtigten und sicher nicht ich und change. Ja, ich wüsste schon einiges, was in der Verfassung stehen müsste: Bspw. dass nur die Nationalbank Geld schöpfen darf; bspw. dass Kirche und Staat komplett getrennt sind; und bspw. dass alle Einwohner (nicht nur Bürger) Recht auf Gesundheitsversorgung (kostenlos, was heute von der Grundversicherung abgedeckt wird), 15qm Wohnraum und vegane Nahrung haben - anstelle eines bedingungslosen Grundeinkommens. Aber mit solchen Forderungen würde man bei den bürgerlichen Reichsäcken auflaufen, denn sie könnten dann die Fleissigen nicht mehr so gut ausbeuten, wie sie es heute tun.

    Was mir widerfahren ist? Ein unbedarfter "Politiker" wie du, einer, der andere "in eine Schublade knallt", wenn sie nicht deiner Meinung sind.

    Also, dir ist ein Politiker begegnet, der Andere in eine Schublade knallt, wenn sie nicht deiner Meinung sind? Oder was willst du mir sagen?

  • oy: wie gesagt, ich bin parteilos und für alles offen, solange es nicht derart dumm, einfältig und (keine weiteren Kommentare wegen der Netiquette) ist wie dein Vorschlag betreffend "Recht auf vegane Nahrung und 15m2 Wohnraum". Wer solche Sachen in eine Verfassung aufnehmen will, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Also breche ich die Diskussion hier ab.

  • kokopelli: gemach, gemach. Da ich im Sinne einer ausgewogenen Ernährung in der Verfassung festschreiben lassen will, dass alle Nichtveganen pro Woche ein Recht auf ein Kotelett, einmal Zürigschnätzeltes sowie in den Sommermonaten die nötigen Grillwürste haben, soltest du überlegen, wem du die Unterschrift auf dem Initiativbogen geben wirst. Und wer das bezahlt ist mir auch egal...