Meine frau geht anschaffen

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  • Hallo zusammen!

    Ich bin seit 5.0ktober mit einer Thailänderin verheiratet und war eigentlich ganz glücklich.

    Aber seit 6.märz geht sie anschaffen ich habe sie soll wieder damit aufhören oder ich lass mich scheiden.ich habe schon bei Frepo angerufen die sagten das sie auch nichts machenlIch soll zur gemeinde gehen und bescheid gebe das sie woanders lebt.

    Was meint ihr?

  • Es gibt eine Möglichkeit. Gehe auf die Einwohnerkontrolle und sage das ihr getrennt lebt. Gibst die Adresse an wo sie nun wohnt. Nach dem AuG muss sie zwingend beim CH Ehemann Leben.

    Prostitution ist erlaubt und wird auch vom Migrationsamt geduldet.

    Man kann beim Bezirksgericht ein Eheschutzbegehren stellen. Das ist die Einzige Möglichkeit das sie wieder zurück muss wenn die Bewilligung abläuft.

    Ich bin mit einer Ukrainerin (noch) verheiratet bis ich dahinter kam das sie sich so noch etwas nebenbei schwarz verdient auch mit Treffs mit Männern.

    Stellte beim Gericht Antrag auf Eheungültigkeit.

    Doch die Hürden sind so hoch gestellt, dass man alles doppelt beweisen muss.

    Wenn du weisst wo sie arbeitet, könntest es versuchen mit Eheungültigkeit.

    Es gibt auch die Ehe Unzumutbarkeit. Das Gesetz wird nur bei schwerwiegenden Fällen angewandt.

    Ich würde bald handeln. Schliesslich hat man aus Liebe geheiratet und diese Frauen nutzten das aus um an die Aufenthaltsbewilligung zu kommen.

    Würde einen Anwalt nehmen, da Ausländerinnen in der Schweiz ein sehr gutes Netz haben und alle Tricks und Lücken der Gesetze kennen.

    Viel Glück und Kraft.

  • Danke condor für deine Hilfe!

    Ich liebe die frau immer noch sie macht es wegen ihrer familie!

    Ich rede mit am montag und gebe ihr geld dass sie damit aufhört!

    Ja das isz ein verdammter Hexenkessel.ich bin wirklich in einen Selbstzweifel!

    Wenn sie nicht will werde ich bei der gemeinde angeben das nicht mehr bei lebt:Im moment ist sie in bern aber nächsten Monat will sie nach solothurn mit ihre kollegen gehen und dort braucht sie einwilligung von mir!da mach nicht mit.......

  • Hallo oliver4247

    Ich würde nicht mal so weit gehen ihrer Frau zu unterstellen, dass sie es ausschliesslich auf die Aufenthaltsbewilligung abgesehen hatte, als sie mit ihnen gekommen war. Aber grundsätzlich ist es bestimmt der Grundgedanke gewesen, von einem reichen Mann versorgt zu werden. Dass nicht alle Europäer reich sind, das erkennen die Asiaten in der Regel nicht an, nur schon diesen Umstand, dass man sich so weite Reisen leisten kann, ist für sie schon genug Grund zu Annahme. In Thailand hat Prostitution auch einen ganz anderen Stellenwert als bei uns, bedenken sie, dass sich dort traurigerweise ein grosser Teil der Wirtschaft darauf stützt, auf den Sextourismus. Dass es u. A. meistens rein wirtschaftliche Gründe sind, warum sich so viele Europäer in Thailand austoben, das ist ihnen nicht bewusst. Es ist für ihre Frau daher schwierig zu erkennen, dass sie sich nun hier einen zwar tolerierten, jedoch in der Ehe nicht akzeptierbaren und in der Gesellschaft verpönten Job genommen hat. In Thailand ist das oft die einzige mögliche Arbeit für junge Frauen und leider auch Kinder, die so dann den Unterhalt der ganzen Familie finanzieren. Und dann sind wir gleich beim schwierigsten Punkt, dem unterschwelligen Druck, den die Familie auf ihre Gattin ausübt. Schliesslich ist sie in einer Gesellschaft aufgewachsen, wo alles, aber auch wirklich alles geteilt wird. Davon werden sie vielleicht nicht viel mitbekommen, aber dieser Druck wird auch über die vielen tausend Kilometer immer bestehen bleiben. Für die Familie hat ihre Frau einen reichen Mann geheiratet, für sie ist und bleibt es Pflicht der Familie Geld zu schicken, egal woher es kommt. Das sind wohl die grössten Schwierigkeiten und Herausforderungen einer Ehe mit so unterschiedlichen Mentalitäten.

    Abschliessen möchte ich noch behaupten, dass sich hier auch so manche brave Schweizerin prostituieren würde, hätte sie keine anderen Chancen für die Finanzierung des Lebensunterhaltes, oder hätte sie keinen liquiden Ehemann.

    Ich hoffe sehr, sie finden zusammen noch einen für beide begehbaren Weg….

    Alles Gute

    Jazz

  • Hallo!

    Ja das ist so Das meine frau schon vielleicht seit sie jung war anschafffen ging in thailand,ich hab das schon irgendwie geahnt!

    Aber ich will das sie endlich damit aufhört und eine normale arbeit sucht.ich habe schon letzte woche einen vorstellungstermin gehabt

    und sie argumentiert sie bekommt nicht soviel geld wie beim anschaffen.Im Moment verdient 600Sfr jede woche da ist das zimmer abgezogen aber was ist mit steuern,AHV wer zahlt das!

    Ich habe morgen wieder eine vorstellung für sie vielleicht klappts!

    Sie hat noch einen Sohn in Thail.vielleicht hierherkommen lassen um sie von diesem Milieu fernzuhalten.

  • Hallo oliver4247

    Ihre Einstellung, dass sie ihre Frau aus dem Milieu holen möchten, ehrt sie wirklich sehr, ich spüre hier auch ihre grosse Not und aufrichtige Hingabe. Nur muss ich sagen, dass es vermutlich nichts ändern würde, wenn sie den Sohn in die Schweiz holen. Eben gerade weil Prostitution in Thailand ganz normal ist. Ich denke sogar, dass sie damit die gegenteilige Wirkung erzielen würden, denn wenn der Sohn hier lebt, dann steigen eure Unterhaltskosten, weil er ja auch krankenversichert, eingekleidet und ernährt etc. werden muss. Bei uns ist das ums vielfache teurer, als in Thailand. Hinzu kommt, dass die Forderungen der Familie dadurch nicht abreissen würden. Und wenn er sich hier nicht anpassen kann oder sich nicht wohl fühlt, werden sie ständig damit konfrontiert, dass die Frau mit dem Sohn nach Hause in den Urlaub fliegen möchte. Ein Kostenfaktor, der nur schwer zu berechnen ist.

    Glauben sie mir, oliver4247, ich verstehe sie sehr gut, auch ich möchte keinen Partner, der im Sexgewerbe tätig ist, nicht mal nur als Türsteher eines solchen Etablissements.

    Ich finde es aber total super, dass sie versuchen möchten, eine andere Arbeit zu finden für ihre Frau. Es ist jedoch nicht leicht, wenn sie das nicht möchte und den Sinn darin nicht sieht.

    Wegen der Steuern, auch die Einkünfte aus der Prostitution müssten eigentlich versteuert werden und da werden beide Einkünfte, die von ihnen und von ihr zusammen gerechnet. In Thailand ist es schon so, dass dann lediglich das Zimmer gerechnet werden muss. Mit einem Einkommen von Fr. 2400.- kommt man hier nur schwer über die Runden. Es wäre vielleicht an der Zeit, dass ihre Frau erkennt, dass sie es ohne ihre Unterstützung auch nicht leicht haben würde und alleine mit diesem Einkommen auch nicht die Möglichkeit hätte, Geld nach Hause schicken zu können. Sie ist also von ihrem guten Willen ein grosses Stück weit abhängig. Leider geht es dann nur mit etwas mehr Härte, wo sie ihr klar und deutlich sagen müssen, dass sie wieder nach Thailand zurück muss (das verlangt schon unser Gesetz), wenn sie sich von ihr scheiden lassen und dass sie sich trennen, wenn sie nicht einer anderen Arbeit nachgehen möchte. Das klingt zwar nach Erpressung und davon halte ich eigentlich sonst nichts, aber eine andere Möglichkeit sehe ich leider nicht für euch. Später wird sie ihnen vielleicht aber mal dankbar sein.

    Von Rentensystemen verstehen die Asiaten nur Bahnhof, auch wenn man es ihnen erklärt. Dass diese Dinge, auch die Kranken- und Unfallversicherungen, obligatorisch und zwingend notwendig sind in der Schweiz, ist für ihre Frau noch nicht fassbar. Versuchen sie es halt trotzdem zu erklären.

    Liebe Grüsse

    Jazz

  • Hallo!

    Das ist so wie es sagen ich muss sie unter druck stellen und sie zur wahl stellen entweder bei mir wieder zu leben und eine normale arbeit suchen!

    Ich werde sie morgen sehen und ihr geld geben unter der bedingung sofort aufzuhören!

  • @ oliver

    Respekt für ihre Gefühle und "Verständnis"!

    > Schauen Sie für sich selbst, den nächsten Zeiten..

    Ein "Familien-Nachschub" würde dem Sohn und nachträglich Ihnen/euch noch viel mehr Schwierigkeiten bringen.

    @ Jazz

    Sie bringen Erklärungen, Reflexionen und Vorschläge, die dem Fragende und uns Leser/mir Leserin auf eine Ebene bringen, die trotzt Leid/Problemen dem Betroffene und seiner "Frau", voll korrekt, realistisch und menschlich sind.

    Danke, Jazz!

  • Ich habe bei meiner Scheinehefrau die Nase voll und ein Eheschutzbegehren gestellt.

    Erwischte sie wieder das sie mit anderen Männern abmacht und ins Hotel geht.

    Mitleid und Rücksichtnahme sind fehl am Platz. Ich habe es erlebt wenn es ans Eingemachte geht wie brutal diese Frauen sein können bis hin zu Morddrohungen, wenn die Aufenthaltsbewilligung nicht verlängert wird.

    Da muss sich jeder selber ausmalen was in 5 Jahren ist, wenn so eine Frau die Niederlassung bekommt und noch Kinder da sind.

    Eine Frau die ihren Mann wirklich liebt, geht nicht anschaffen.

  • Danke Mu, es ist schön zu lesen, dass sie meinen Gedankengängen folgen können.

    Hallo Condor, im Prinzip haben sie schon das Gleiche erlebt und doch stecken andere Menschen dahinter und eine unterschiedliche Mentalität der Ehefrau, also ist es dann doch nicht ganz dasselbe.

    Zum Thema Liebe, wenn man überhaupt davon sprechen kann, wenn man seinen Partner vielleicht nur aus einem Urlaubsbesuch kennt oder aus dem Internet. Wenn man jemanden wirklich liebt, dann hat man auch Verständnis und Geduld, denn keiner kann sein Leben von heute auf morgen total umkrempeln. Ich spreche daher hier lieber vom Beginn einer Liebe, denn richtige Liebe muss wachsen und braucht Zeit, es ist meistens eine Zeit des Kampfes für sich und die andere Person.

    Natürlich darf es dann auch nicht sein, dass man nur für den Anderen, aber gegen sich selber kämpft. Genauso ist es aber auch falsch, dann lediglich nur für sich selber kämpfen zu wollen. In ihrer Situation und mit den damit verbundenen Erlebnissen haben sie für sich bestimmt richtig entschieden und auch den richtigen Weg eingeschlagen.

    Oliver4247 erlebt und empfindet die Situation jedoch vielleicht ganz anders als sie und er ist jetzt noch bereit weiter zu kämpfen, es kann ja durchaus sein, dass bei ihm und seiner Frau die Liebe dadurch wächst und siegt.

    Es gibt in der Schweiz auch viele Zweckbeziehungen, die von aussen kaum als das zu erkennen sind. Wer kann schon in eine andere Person hinein schauen. Aber ich kenne auch Leute, wenn dann eine bestimmte Art Person kommen würde, dann wären sie von heute auf morgen weg vom langjährigen Partner. Es sind da aber nicht nur Frauen bei.

    Für sie Condor habe ich noch einen Tipp, ohne Rücksichtnahme funktioniert keine Beziehung und statt Mitleid wäre Mitgefühl ein besserer Begleiter. Sie können sich ja auch mal selber hinterfragen, warum sie in die Ferne schweifen, wenn es doch so viele Single-Frauen gibt in der Schweiz. Haben sie sich mehr Unterwürfigkeit und Abhängigkeit erhofft? War es einfach die Lust auf etwas Anderes, aus unserer Sicht Exotisches? War es ein Spontanentscheid aus dem Bauch heraus, ohne sich mit der Mentalität ihrer noch-Frau auseinandersetzen zu wollen? Wie ehrlich waren sie zu Beginn der Beziehung, mit sich selbst und mit ihr?

    Wir Menschen handeln oft geleitet vom Selbstbetrug, in dem man sich alles schön ausmalt. Wenn es dann anders kommt, sind wir enttäuscht. Enttäuschungen sind meistens resultierend aus Erwartungshaltungen und Vorstellungen, wie es dann sein sollte. Sehen sie, ich habe mit ihnen auch kein Mitleid, jedoch mitfühlen kann ich schon. Für ihren heutigen Frust in ihrer Situation habe ich durchaus Verständnis, ohne dass ich Männer verstehen kann, die von Frauen anderer Kulturen verlangen, dass sie sich wie Schweizerinnen verhalten müssen, so auf die Schnelle, von heute auf morgen.

    Diejenigen Männer welche ich kenne, die sich Frauen aus dem Ausland geholt haben, waren auch meisten solche, die hier nie eine lange Beziehung zu einer Landsmännin aufbauen konnten.

    Geduld, Verständnis und Mitgefühl müssen sie auch in einer Beziehung zu einer Schweizerin aufbringen können, bei einer Ausländerin desto mehr.

    Schönen Sonntag wünscht euch

    Jazz

  • Warum ich eine Ausländerin geheiratet habe? Im Kollegenkreis höre ich sehr viel, es gibt viele Schweizerinnen. Das stimmt teilweise.

    Ich lernte einige kennen. Es hat einfach nicht gepasst. Entweder wohnten sie zu weit weg und eine Wochenendbeziehung wollte ich nicht oder die Frauen hatten zu grosse Ansprüche. Eine kannte ich das wäre gegangen. Doch sie gab sich mit einem Mann nicht zufrieden. Geschiedene Frauen sind oft verbittert und nehmen das in eine neue Beziehung wieder mit. Das funktioniert so nicht.

    Im Ausgang lernte ich dann diese Ausländerin kennen und sie stellte es sehr geschickt an. Anfänglich war alles perfekt und ich dachte da habe ich das grosse Los gezogen.

    Als sie hierher kam und die Aufenthaltsbewilligung in der Tasche hatte war plötzlich alles anders.

    Klar könnte ich sagen ich toleriere das. Aber will man das auch?

    Möchte man das die Nachbarn plötzlich wissen, dessen Frau geht anschaffen?

    Das ist reine Ansichtssache.

    Mir macht es Angst, wenn diese Frau dann plötzlich die C-Bewilligung hat. Kenne genug die nachher es bereuen, wenn sie für Unterhalt bezahlen müssen.

    Die Frau geht schwarz arbeiten und der liebe Schweizer Ehemann darf noch Unterhalt bezahlen?

    Nein da muss man Konsequent sein und Grenzen von Anfang an setzen.

    Meine hat schon genug angestellt, wenn sie die Bewilligung nicht mehr bekommt sie mich umbringt, Gegenstände zerstört, randaliert bis die Polizei kam und am Schluss noch behauptet ich hätte sie geschlagen.

    Das Fass ist längstens überlaufen und auch mein Anwalt meinte er hätte nie so lange zugewartet und sich so auf der Nase herum tanzen lassen.

  • Hallo Condor

    Drum prüfe, wer sich ewig bindet……

    Dass es bei ihnen hoch her geht, das habe ich schon gemerkt und wie bereits gesagt, ich glaube auch, dass sie jetzt den richtigen Weg einschlagen. Es ist mir schon klar, dass sie sich damit nicht zufrieden geben und gute Miene zum Bösen Spiel machen können. Offensichtlich wurden sie Opfer als Mittel zum Zweck, passiert aber auch so mancher Frau. In einigen nordafrikanischen Ländern gibt es Bezness-Schulen, wo die jungen Männer lernen, wie sie effizient Europäerinnen um den Finger wickeln können, um sie entweder abzuzocken oder an eine Aufenthaltsbewilligung im reichen Land zu gelangen. Das zu wissen hilft ihnen jedoch nicht aus ihrer Situation.

    Sie erklären hier die Problematik mit geschiedenen Frauen und stecken selber in einer ganz ähnlichen Lage. Falls sie in naher Zukunft als geschiedener Mann wieder jemanden kennen lernen, dann haben auch sie Altlasten im Gepäck, welche verarbeitet werden müssen. Auch sie werden dann froh sein, wenn ihnen jemand geduldig zuhört und Verständnis für das Erlebte aufbringen möchte, (vor)verurteilen ist natürlich immer leichter getan, als sich dann eben die Zeit und Mühe zu nehmen. Sagen sie schon vorab, das funktioniert so nicht, dann kann es auch nicht funktionieren. Versuchen sie doch in Zukunft mal sich bewusst zu machen, dass sie gleich viel geben möchten, wie sie zu nehmen bereit sind und da rede ich nicht von Materiellem, sondern von Verständnis und Fürsorglichkeit. Sie sprechen auch die hohen Ansprüche an, die offenbar ihrer Meinung nach schweizer Frauen grundsätzlich haben. Damit kann ich so überhaupt nichts anfangen. Falls sie Ansprüche materieller Natur meinen, dann sage ich Quatsch dazu. In meinem Bekanntenkreis sind grösstenteils Frauen, die sich ihren bescheidenen Standard selber durch harte Arbeit finanzieren. Ein hoher Anspruch ist ein dehnbarer und sehr missverständlicher Begriff für mich. Bei der Partnerwahl können sie vielleicht darauf achten, dass die Frau ähnliche Ansprüche stellt, wie sie. Vielleicht suchen sie auch an den falschen Orten?

    Natürlich möchte wohl niemand eine Ehefrau die sich prostituiert, es versetzt mich aber immer wieder in Staunen, dass ich vorwiegend Männer höre über Prostituierte verachtend herzuziehen; Obwohl dieses Geschäft in der Regel von Männern für Männer organisiert wird. Ich bin absolut gegen Menschenhandel und Prostitution ist zu mehr als 80% nichts anderes als Menschenhandel. Ihre Scheinehefrau hatte bestimmt schon lange vorher damit zu tun, es wundert mich also auch nicht, warum sie ziemlich skrupellos ihre Ziele verfolgt, denn ihre Seele ist bestimmt schon sehr desolat und wer weiss schon, was sie bis heute alles erleben musste. Zimperlich zu sein können sich viele Frauen dieser Welt nicht leisten, weil mit ihnen alles andere als zimperlich umgegangen wird.

    Eine durch die Prostitution kaputte Seele trägt wesentlich mehr Altlasten mit sich, als eine nach einem Scheidungstrauma, soviel steht fest.

    Condor, meiner Erfahrungen nach erwarten Männer meistens, dass die Frau ihr Leben für die Beziehung umkrempeln soll, zum Beispiel lebt man weit voneinander entfernt im gleichen Land. Falls sie wieder einmal eine Schweizerin kennenlernen und die Beziehung wird langsam ernst, dann kann ja einer in die Nähe des anderen ziehen und meiner Meinung nach muss es nicht immer die Frau sein, welche Wohnort und Job wechselt. Hindernisse gibt es immer und auch Probleme, ist man in einer Partnerschaft. Ich hoffe, dass sie nach diesem Dilemma dann doch noch die Richtige finden werden und alle diese Hürden überwinden zu können.

    Ich wünsche ihnen alles Gute und viel Kraft

    Jazz

  • Das ich sehr konsequent nun vorwärts mache, hat auch seinen Grund.

    Ich habe mit da eine kriminelle Ausländerin geholt die mich in letzter Zeit häufig mit dem Tod bedroht und auch schon gewalttätig wurde.

    Ein Strafverfahren läuft. Doch mit den Gerichten geht alles sehr lang und so lange es (noch) keine Toten gab, wird auch nicht gehandelt.

    Mein Bild über Ausländer aus dem Ostblock wurde zerstört.

    Für mich heisst es die Notbremse jetzt ziehen so lange es geht und eine Warnung für heiratswillige setzen, genau zu überlegen was man tut.

  • Also ich muss schon sagen, dass ich das wirklich äußerst dreist von deiner Ehemann finde. Wie lange habt ihr euch denn gekannt, bevor ihr euch das Ja-Wort gegeben habt? Macht mir nämlich nicht wirklich so den Eindruck, dass sie sonderlich groß in dich verliebt wäre.

  • Ich lernte meine Frau im Ausgang kennen und der Entschluss zu heiraten kam von uns beiden in kurzer Zeit, weil sie wieder zurück musste. Sie hatte nur ein Touristenvisa.

    Meine ging nicht in Salons arbeiten, sondern machte via Chat mit Männern ab und ging zu denen nach Hause. Oft hörte ich zu wenn ihr Handy klingelte wie sie über Preise verhandelte und was alles gemacht wird.

    Nun hat sich die ganze Sache sehr schnell geregelt. Vor 2 Wochen wollte sie mich mit einem Messer um bringen und nur dank Gegenwehr konnte ich es verhindern mit einer leichten Verletzung an der Hand. Sie wurde verhaftet und musste den Schlüssel gleich abgeben und hat Rayonverbot.

    Sie hat einen Anwalt und der macht eine grosse Dummheit das er dieses Verbot wieder aufheben will und sie somit wieder aufnehmen muss bis der ordentliche Gerichtstermin ist.

    Nur da werde ich mich wehren.

    Ein zweites mal werde ich nicht mehr das Glück haben das es glimpflich verläuft. Verstehe ihren Anwalt nicht der Unverantwortungslos handelt und auch nur das Geld sieht wenn er Rekurs ein legt.

  • Trotz getrennt Leben ist sie immer noch hier und sträubt sich auch für eine einvernehmliche Scheidung.

    Wir sind offiziell getrennt und weil ich nicht auf Rosen gebettet bin, muss ich keinen Unterhalt zahlen.

    Sie hat beim Obergericht eine Berufung gemacht und will damit bezwecken die Trennung aufzuschieben.

    Auf Deutsch bedeutet das, ich müsste sie wieder aufnehmen.

    Dachte immer eine Trennung ist endgültig und niemand kann vorschreiben mit wem man zusammen wohnt. Vor allem dann wenn man mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde.

    Sie will zusammen Leben, damit sie ihre Aufenthaltsbewilligung weiterhin bekommt.

    Die Gewaltspirale würde sich weiter drehen und sie versucht alles damit sie bleiben kann.

    Noch hat das Obergericht nicht entschieden. Man weiss trotzdem nie was es entscheidet.

    Wie lange würde sich die Trennung aufschieben?

    An eine Versöhnung ist nicht zu denken, da zu viel vorgefallen ist.

  • Gerne hoffe ich, dass die Sache zufriedenstellend erledigt werden kann oder im Begriff dazu ist.

    Ich stelle fest, die Heirat war am 05. Oktober letzten Jahres.

    Also ich meine, wenn es um eine Ehegültigkeit gehen sollte (wegen Scheinehe!), dann würde es jetzt schon pressieren; ich vermute, wenn es noch nicht ein Jahr ist. Oder es wäre schon zu "spät".

    Kommt hinzu, dass die Ehefrau noch gewalt- und/oder straffällig geworden wäre?

    Noch zwei Punkte möchte ich sagen, welche auch genereller Art sind:

    Es ist üblich, dass eine ausländische Frau in der Schweiz Geld nach "Hause" bzw. in ihre Heimat schickt! Das machen auch unverheiratete Ausländerinnen und dies kommt bei sämtlichen Staaten ausserhalb der Efta/EU vor! In der Regel weiss manN dies im Voraus ...

    Beim AHV-Spliltting werden nur die ganzen Kalenderjahre gesplittet. Das heisst bei Heirat im Oktober 2011 erst ab Jahr 2012, wenn diese Ehe am 31. Dezember auch noch bestünde!

    Gruss

  • Condor

    Du hast eine Frau vermutlich aus einer armen Familie und aus einem armen asiatischen Land in die Schweiz geholt. Ganz bestimmt war dir schon vorher bewusst, dass wenn man eine solche Frau heiratet, diese ihre Familie in ihrem Heimatland unterstützen (muss) will.

    Um nach Thailand zu fliegen hattest du Geld, aber um dieser Frau jetzt ein paar Franken Frauenalimente zu bezahlen hast du anscheinend kein Geld.

    Dass sie einfach so mir nichts dir nichts mit einem Messer auf dich losgegangen ist, glaube ich dir nicht. Diese Frau ist mit Sicherheit von dir getäuscht worden. Vermutlich glaubte sie an ein besseres Leben in der Schweiz und als sie hier war, reichte dein Einkommen nicht für zwei Personen und schon gar nicht um jeden Monat ein paar Franken an ihre Familie zu überweisen.

    Eine Frau ist keine Ware, die man nach dem Kauf an den Verkäufer zurücksenden kann. Wenn dir das Geld jetzt nicht reicht um ihr eine paar Franken Alimente zu bezahlen, dann hattest du auch kein Geld als du diese Frau in die Schweiz geholt hast. Jetzt muss die öffentliche Hand für sie aufkommen.

    Solche Männer wie du tragen die Schuld, dass viele andere, die für ihre Frauen sorgen könnten, grosse Probleme mit dem Migrationsamt haben, wenn sie eine Asiatin in die Schweiz zum Heiraten holen möchten. Wenn dich diese Frau keinen Rappen ausser dem Splitting der AHV und PK kostet, die mit deinem kleinen Einkommen keinen Einfluss auf deine spätere minimale Rente haben, sollte es dir eigentlich egal sein, wenn sie weiterhin in der Schweiz bleiben darf.

    Vielleicht findet sie hier einen Mann, der mehr Verständnis für sie hat, der genug Geld verdient um ihr einen Sprachkurs zu finanzieren damit sie danach eine bezahlte Tätigkeit findet, wo sie ihren Eltern etwas Geld nach Thailand überweisen kann. Somit ist sie danach finanziell nicht mehr gezwungen sich zu prostituieren um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren und ihren familiären (ortsüblichen finanziellen) Verpflichtungen ihren Eltern in Thailand gegenüber nachzukommen.

    Laro