PATIENTENVERFÜGUNG

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  • Schweizerisches Zivilgesetzbuch



    Dritte Abteilung: Der Erwachsenenschutz
    Zehnter Titel: Die eigene Vorsorge und Massnahmen von Gesetzes wegen
    Erster Abschnitt: Die eigene Vorsorge
    Zweiter Unterabschnitt: Die Patientenverfügung

    Art. 370 ff ZGB



    Hat jemand unter uns Erfahrung mit Anwendung und Wirkung von Patientenverfügungen in der Praxis?

    C-O-R-A

    Tags mit Threads von mir, die mich zurzeit vorwiegend beschäftigen

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  • PATIENTENVERFÜGUNG

    Hat jemand unter uns Erfahrung mit Anwendung und Wirkung von Patientenverfügungen in der Praxis?

    C-O-R-A



    Von unseren sehr nahen Freunden aus Deutschland erfuhren wir wie eine Patientenverfügung umgesetzt werden "kann".

    Die Schwester unserer langjährigen Freundin hatte plötzlich so einen Schlaganfall in Ihrer Wohnung. Nach ein bis zwei Stunden fand Ihr Lebenspartner sie.

    Mit der Ambulanz brachte man sie in das Spital und man stellte fest, dass sie eine Gehirnblutung hatte.

    Sie lag dann über ein halbes Jahr im Komma im dortigen Spital. Diagnose war, dass es immer so bleiben wird und man sie nicht heilen kann.

    Sie war an allen möglichen med. Apparaten angeschlossen, da sie ja praktisch klinisch Tod war.

    Es wäre noch jahrelang so weiter gegangen.

    Patientenverfügung hat nichts genützt in diesem Fall. Sobald jemand in ein Spital eingeliefert wird, dürfen die Ärzte nur eines machen und Leben retten.

    Über mehrere Behördengänge mit Anwalt bis zu einem Richter schlussendlich konnten sie erwirken, dass alle überlebensnotwendigen Geräte

    abgestellt werden. Gab aber noch so eine 30 tägige Rekurs Frist. Glücklicherweise hat niemand von der Familie Einsprache erhoben.

    Endlich kam der erlösende Tag nach fast 7 Monaten. Unsere Freundin hat uns dann am nächsten Tag angerufen.

    Alle waren sehr traurig, gleichzeitig alle so erlöst, dass man sie gehen lies.

    Auch mit einer Patientenverfügung KANN es mal so gehen. Gut ist aber, wenn man trotzdem eine solche hat.

  • Hallo Zusammen

    Ja das ist so eine Sache mit den Verfügungen. Teilweise zweifeln ja auch die Ärzte deren Richtigkeit an. Ich finde es bei jungen, gesunden Menschen sowieso sehr schwierig, so eine Verfügung auszufüllen. Mann kann schlicht dann nicht alle Eventualitäten vorwegnehmen. In solchen Fällen ist eine Patientenvollmacht eine gute Sache. Für die Schweiz kann ich folgende PDFs der Stiftung Dialog-Ethik empfehlen - auf dieser Page gibts auch ne hotline:

    https://www.deinadieu.ch/patientenverfuegung/

    Viele Grüsse, Petra

  • Info für ÖsterreichurlauberInnen:


    https://goeg.at/Widerspruchsregister


    C-O-R-A

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  • Empfelung aus https://transplant.goeg.at/widerspruchsregister :


    «Personen, die sich nur kurzzeitig in Österreich aufhalten (z. B. im Urlaub), wird empfohlen, ihre persönlichen Willensbekundungen schriftlich bei den Ausweispapieren zu deponieren (z.°B. Zustimmung: »Ich will Organspender/in sein«; Ablehnung: »Ich will keine Organspenderin / kein Organspender sein«). Dieser erklärte Wunsch wird im Fall des Ablebens ebenfalls respektiert.»


    C-O-R-A

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  • @C-O-R-A


    Im andren thread... $


    Zugriff verweigert....


    $$$

  • @C-O-R-A


    Reicht den, wenn ich (Schweizer) in Österreich Ferien mache eine Patientenverfügung nicht aus, wo exakt darin beschrieben ist, dass ich Organspender / oder Nicht-Organspender bin ?


    Selber habe ich vor ein paar Wochen eine neue Patientenverfügung als Exit - Mitglied ausgefüllt. Diese ist bei Exit elektronisch hinterlegt, kann auf der ganzen Welt abgerufen werden. (Natürlich ist meine Familie exakt darüber informiert- haben nicht nur ein gedrucktes Exemplar davon, sondern auch die Zugriffsdaten).


    Dass eine Patientenverfügung enorm wichtig ist, erlebten wir an einem kürzlichen Beispiel in unserem Freundeskreis in Bayern. Eine Freundin von uns erlitt eine Hirnblutung. Es begann mit Schwindel, Kopfweh und Ohrenschmerzen. Dann war wieder ein paar Ruhe und die Beschwerden kamen abwechslungsreich wieder. Der Hausarzt verwies sie an einen Spezialisten, dieser verwies sie wiederum an einen anderen Spezialisten und dieser dann zur genauen Abklärung in ein Spital. Diese überwiesen unsere Freundin in eine Spezialklinik, wo sie von Spezialisten operiert wurde. Natürlich wurde unsere Freundin in ein künstliches Koma verlegt.


    Das ganz Schlimme nahm dann den Anfang. Sie erwachte nicht mehr aus dem künstlichen Koma. Die ganze Kommunikation mit den Ärzten und den Angehörigen war für alle Beteiligten schlecht, teilweise auch Corona-bedingt, durch Glasscheiben und Video. Die Angehörigen sahen unsere Freundin auf der Intensivstation nur durch Scheiben und höchstens 2 x wöchentlich je max. 1 Stunde.


    Plötzlich wurde alles ganz krass. Die Chance wieder aus dem Koma zu erwachen war 0:0


    Künstliche Ernährung, Beatmung usw. Dies Monate oder Jahre. Leider hatte unsere Freundin keine Patientenverfügung.


    Die Familie musste sich dann zusammen mit den Ärzten entschieden, alle Apparate ab zu schalten, was dann auch gemacht wurde.


    Unsere Freundin verstarb und da dies ein aussergewöhnlicher Todesfall war, ging der Fall an die Kripo / Staatsanwalt. Die nächsten Angehörigen, der Ehemann und die Tochter mussten sehr viele unangenehme Fragen über sich ergehen lassen. Nun ist dies bereinigt und letzte Woche war dann die Beisetzung. Unser Freund (Ehemann) sagte zu mir am Telefon, dass er in den letzten Wochen gar nicht mehr denken konnte und nur noch funktioniert hatte.


    Mit einer Patientenverfügung wäre es vermutlich etwas einfacher gewesen.

  • mupli


    Vielen Dank für deinen ausführlichen, authentischen Beitrag!


    Ich muss meine Überlegungen zum Thema wieder neu auffrischen, bevor ich weiter darauf eingehen kann.


    Als ich die Frage 2015 gestellt habe, war meine Lebenssituation ganz eine andere als heute. Und jetzt mit Corona hat sich auch noch die Situation aller, möglich involvierten AkteurInnen stark verändert.



    C-O-R-A

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  • Danke @C-O-R-A für Deine Zeilen. Corona, wie ich es überall gelesen habe, ändert nichts spezielles in der Patientenverfügung. Man kann zwar einige Bemerkungen darin zusätzlich machen. Ob diese aber bezüglich Corona umgesetzt werden können ist im Notfall recht schwierig.

  • mupli


    «Corona, wie ich es überall gelesen habe, ändert nichts spezielles in der Patientenverfügung. Man kann zwar einige Bemerkungen darin zusätzlich machen.»


    Ich denke, ein Problem ist, dass Corona schnell die alltäglichen Aufgaben der Ärzteschaft verändern und noch schwieriger machen kann. Z.B. wenn für alle PatientInnen zu wenig Plätze auf Intensivstationen zu Verfügung stehen.


    Kann z.B. folgende Bemerkung in die Verfügung eingebaut werden?


    "Ich will nicht zu «Pandemiezeiten» sterben!"



    C-O-R-A


    P.S.: Die Bemerkung wäre zwar eindeutig, aber es könnten Situationen eintreten, wo die Aussage widersprüchlich zu anderen Willensäusserungen ist.

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  • @C-O-R-A


    Ist schon richtig was Du schreibst. Die Pandemie Bemerkung wird dann in der Patientenverfügung ziemlich Verwirrung auslösen. (ist auch bei Exit bezüglich Patientenverfügung auf Merkblatt beschrieben) Der Tod ohne jegliche Art der Beatmung wird bestimmt sehr schmerzlich sein. Auch unserer Freunde beide um 60 teilten uns mit, Covit 19, sei ohne Beatmung sehr schmerzhaft. Sie wurden dann etwa 10 Tage beatmet (nicht inturbiert). Sie haben Corona zwar überlebt vor rund 5 Monaten, aber gut ist es noch nicht, trotz Therapien.

  • mupli


    Verstehe ich dich richtig! Du willst also keine künstliche Beatmung im Fall einer ‒ hoffentlich nie eintretenden ‒ Coronainfektion?


    Wissen wir nicht noch zu wenig über die allgemeinen Langzeitfolgen einer überlebten Coronainfektion, um einen solchen Entscheid zu treffen?



    C-O-R-A

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  • @C-O-R-A


    Da musst Du mich missverstanden haben. Jeder schwere Covit 19 Fall, sofern nötig, wird künstlich beatmet. Bei meinen Freunden war es die Atemmaske. Schmerzhaft war es für sie, als sie zu noch Hause waren. So waren sie dann froh als sie im Spital waren. Intubation war in diesem Fall aber nicht nötig. Intubation ist auch notwendig bei einer Vollnarkose, war der Beatmungsschlauch in die Luftröhre geschoben wird, damit die Lunge Sauerstoff erhält. Selber hatte vor über 3 Jahren nach weit über 60 Jahren mal wieder eine Vollnarkose. Die Ärzte klärten mich gut auf, sagten das ich eventuell 1-2 Tage nach OP leichte Schmerzen dann hätte. War dann aber bei mir nicht der Fall.


    Zurück, zur Frage künstliche Beatmung und Patientenverfügung. Eigentlich kannst Du bezüglich Beatmung und Behandlung (Corona) nichts bestimmen, da dies völlig neu ist. (So steht es auch in den beigelegten Merkblätter der Patientenverfügung von Exit). Persönlich denke ich, wenn jemand noch Extra Bemerkungen Covit 19 hinzu fügt, wirft dies die ganze Patientenverfügung über den Haufen.

  • mupli


    Vielen Danke für die ausführlichen Erläuterungen. Sie helfen mir auf meinem Weg ‒an dessen Ende meine Patientenverfügung stehen kann ‒ bestimmt weiter.


    Du erklärst:


    «Eigentlich kannst Du bezüglich Beatmung und Behandlung (Corona) nichts bestimmen, da dies völlig neu ist. (So steht es auch in den beigelegten Merkblätter der Patientenverfügung von Exit).»


    Bei mir stehen, um eine zufriedenstellende Patientenverfügung zu verfassen, immer noch viele persönliche "Baustellen" offen.


    Und nun! ... kommen (auch bei mir) noch die völlig neuen Verhältnisse mit dem Coronavirus hinzu.


    Mir ist momentan völlig unklar, wie sich eine voraus verfasste Patientenverfügung bei wahrscheinlich bevorstehenden, weiteren Wellen der Coronapandemie auf die Behandlung dagegen sich auswirken kann (siehe: Platzmangel auf Intensivstationen).



    C-O-R-A

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  • Das Ganze ist recht verwirrend. Ob da in einer Patientenverfügung persönliche Baustellen relevant sind, kann ich nicht sagen.

  • Wie kommt es zur Patientenverfügung?


    Ich denke, dass in allen Kulturen ‒ so auch in unserer abendländischen ‒ "richtige" ÄrztInnen immer ihrer Berufung "Leben zu retten" folgten und noch heute folgen.


    Bis etwa zweite Hälfte des vorigen Jahrhundert mussten sie ihren Willen dem Lebens- oder Sterbewillen ihrer PatientInnen unterordnen.


    Dann hat rasanter technischer Fortschritt ihren Willen "Leben zu retten" immer stärker vom Lebens- bzw. Sterbewillen der behandelten Menschen befreit. Sie schienen mit ihrer Berufung in immer höhere Sphären zu steigen, vielleicht sogar bis in den Götter Olymp als «GöttInnen in Weiss».


    Irgendwann ... nach Jahren oder Jahrzehnten wurde immer deutlicher, dass man sich aus mannigfaltigen Gründen auf einem Irrweg befindet. Aus dieser Erkenntnis entstand dann die Patientenverfügung. Diese sollte dann wieder den «Lebensrettungswille» der ÄrztIn dem «Lebens- bzw. Sterbewillen» der PatientIn unterzuordnen.


    NEU kommt nun ein Virus und stellt "Lebensretter" und das System vor neue, seit über hundert Jahren in unserem Kulturkreis nicht mehr aufgetretenen Herausforderungen. Und wie schon gesagt, scheint niemandem klar zu sein, wie die Wechselwirkung "Patientenverfügung-Coronabehandlung" aufs Leben der PatientInnen auswirken kann. Mir ist es jedenfalls im Moment nicht klar!



    C-O-R-A

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  • mupli und weitere Interessierte


    Im vorangegangenen Beitrag versuchte ich, meine Vorstellung vom Sinn und Zweck einer Patientenverfügung zu formulieren. Bis zu Corona diesen Frühling hat diese Vorstellung für mich gestimmt.


    Als dann zu Beginn der 1. Coronawelle wichtige Stimmen öffentlich die Bedeutung der Patientenverfügung speziell hervorhoben, kam meine Vorstellung ins wanken. Vor allem weil keine Erklärungen zum "theoretischen Zusammenhang" zwischen Corona und Patientenverfügung zu mir gelangte.


    Und jetzt vor der 2. Coronawelle weiss ich immer noch nicht, wie der "tatsächliche Zusammenhang" zwischen Corona und Patientenverfügung bei der 1. Welle war.


    Meine Wissenslücke kann natürlich selbst verschuldet sein. Kann hier jemand helfen sie zu schliessen? Ich denke, dass dieses Unterfangen auch für andere Interessierte bedeutend sein könnte.


    Danke!
    C-O-R-A

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  • @C-O-R-A


    Corona Speziell, kannst Du gar nicht richtig in die Patientenverfügung einbringen. Die Experten und Oberexperten wissen es auch nicht. Der beste Text diesbezüglich ist der Kommentar der Exit Patientenverfügung. Gehe auf diese Seite von EXIT. Mein Eindruck bezüglich Corona Patientenverfügung ist aber auch gummihaft beschrieben. Dennoch das Beste, wo ich finden konnte. Oder mit anderen Worten ausgedrückt, niemand von diesem Heer der Experten hat eine konkrete Antwort, Einfach gesund bleiben, sich risikobewusst verhalten und wie die geht wissen eigentlich alle.


    Nicht nur Hände desinfizieren, auch jeden Abend einen kleinen Schluck aus der Schnapsflasche um dem Rachen und die Speiseröhre zu desinfizieren.

  • mupli


    Vielen Dank! Ich werde die Meinung von Exit anschauen.



    C-O-R-A


    P.S.: Wie ich heute gehört habe, kann oder muss man neu auch noch überlegen, ob man einen REGA-Flug wünscht oder nicht.

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