Regula Ritz -- neu in den Bundesrat?

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  • Ja ich will – verkündete eine sich etwas überschätzende selbstsichere Regula Ritz anlässlich der heutigen Medienkonferenz, vorausgesetzt die Grüne Fraktion bestätigt morgen Freitag ihre Kandidatur.


    Wie geht es weiter? Einmal mehr, wie schon bei Trump & Co, konsultiere ich meine Kristallkugel, unterstützt von Kaffeesatz aus meiner Hightech-Maschine, die mir schon bei vielen Wahlen das Ergebnis vorausgesagt haben. Und was sehe ich da!


    Morgen am 22. Dezember bestätigt die Grüne Fraktion die Kandidatur von Regula Ritz!


    Am 11. Dezember werden alle bisherigen Bundesräte/Innen wieder gewählt!


    Bundesrat Cassis, knapp wiedergewählt, kann sich entspannt auf seinem Blumensofa ennet dem Gotthard zurücklehnen!


    In der nächsten Legislaturperiode werden die Grünen zunehmend an Einfluss verlieren, Wahlen verlieren und bei den Nationalratswahlen in 4 Jahren als die grossen Verlierer dastehen!


    Dasselbe wird in unserem „Nachbarländli“ Deutschland passieren!


    Sollten meine etwas ketzerischen Voraussagen nicht eintreffen, werde ich meine Kristallkugel entsorgen, den starken doppelten Espresso weiterhin geniessen, aber den Kaffeesatz mit Verachtung strafen!


    Kobold

  • In praktisch jedem anderen Land ist es überhaupt keine Frage und das Natürlichste der Welt, dass die jeweiligen Wahlsieger die jeweilige Regierung bzw. deren jeweilige Mehrheit stellen - häufig mit entsprechenden Folgen in Bezug auf die politische Stabilität. Die Schweiz ist in dieser Beziehung eine absolute Ausnahme, und ich bin überzeugt, dass auch Regula Ritz nicht wirklich die Absicht hat, jetzt Hals über Kopf etwas daran zu ändern. Ihre Wahlchancen schon in diesem Jahr dürften denn auch äusserst klein sein, und das weiss sie auch. Ihre Kandidatur sehe ich eher als einen takatischen Schachzug, um dem mittelfristigen Anspruch der Grünen auf einen Bundesratssitz Nachdruck zu verleihen und nicht zuletzt um sich persönlich in Position zu bringen, im Wissen um ihre hohe Akzeptanz nicht nur im eigenen Lager. Wenn die Grünen in vier Jahren die Wahlen verlieren werden, dann tant pis: jemand muss sie ja verlieren. Es muss aber nicht zwingend so herauskommen, und Regula Ritz ist intelligent genug, um mit der nötigen Weitsicht nichts anbrennen zu lassen. Die nötige politische Sensibilität wie auch die Fähigkeit zur Bekleidung eines Regierungspostens traue ich ihr jedenfalls zu.

  • @Sirio


    In vielen Ländern ist es möglich, dass die Partei, welche am meisten Stimmen erhalten hat oder die meisten Sitze im Parlament hat nicht an der Regierung beteiligt ist, wenn die anderen Parteien zusammen eine Mehrheit der Sitze im Parlament haben und sich auf eine Koalition geeinigt haben oder sich zumindest geeinigt haben keine Minderheitsregierung der Partei mit den meisten Stimmen zu tolerieren.

  • Ich habe heute noch mal meine Kristallkugel heftig geschüttelt und den Kaffeesatz aus einer anderen Mischung konsultiert und sehe jetzt: „DAS WORT ZUM SONNTAG!“:


    Klima und Umwelt wird auch bei den nächsten Nationalrats- und Bundesratsswahlen durch das Parlament in 4 / 8 / 12 und mehr Jahren ein Thema sein. Das Problem der Grünen sagen meine Kugel in Hochform & der edle Satz aus Arabica-Kaffeebohnen: Klima und Umwelt mit einschneidenden Massnahmen auf die gewohnte Lebensweise betreffend Fleisch aus Nah und Fern, Reisen über den Wolken oder auf hoher See mit XXL-Linern, Mobilität & Co und nicht zuletzt auch auf das Portemonnaie mit entsprechenden Wahlverlusten werden nicht mehr an erster Stelle liegen. Die Klimahype mit ihrem Zwischenhoch wird abflauen und ein grüner Bundesrat oder eine grüne Bundesrätin ein Traum bleiben.


    Eine sich abzeichnende weltweite Rezession wird auch unsere kleine offene Volkswirtschaft hart treffen und die angelaufene digitale Revolution wird einiges, wie auch schon bei der industriellen Revolution auch in der Schweiz völlig auf den Kopf stellen. Die Schweiz mit innovativen klugen Köpfen in Forschung, Entwicklung und Produktion mit hochkarätigen Universitäten und technischen Hochschulen wird allerdings nicht untergehen.


    Aber es wird Gewinner und leider auch Verlierer bei der immer älter werdenden Bevölkerung geben. Nicht wenigen Verlierern, die Probleme mit mehr oder weniger anspruchsvollen aber notwendigen Umschulungen haben und die ihren Job verloren haben; bedingt durch Unternehmen die dem pickelharten globalen Markt nicht mehr gewachsen sind, Konkurs anmelden mussten, einschneidenden Restrukturierungen und Auslagerungen verschiedener Bereiche ins nahe und ferne Ausland -- wird es, sorry, sche… egal sein ob die beschlossenen Klimaziele erreicht werden und die Umwelt durch Wohlstandsabfall geschädigt wird. „Fridays for Jobs“ wird dannzumal Menschen auf die Strasse treiben.


    Sorry, ich muss abbrechen. Ein herrliches Fleischdinner wartet auf einen kulinarischen Geniesser und angefressenen das Klima leider schädigenden Traveler-Fan in ferne Landen!


    Kobold

  • Tja.. Was nützen denn die "Fridays for Jobs" wenn man nicht das gleiche Privileg hat wie Sie, mit dem verdienten Geld sein Leben zu geniessen, weil die Welt ökologisch am A.... ist..? Wollen Sie unseren Enkelkindern zumuten für "Fridays for food and water" auf die Strassen gehen zu müssen..? Nicht dass es bereits heute schon viele Kinder gibt, die sich in solchen Situationen befinden, an welchen auch wir hellen Schweizer Köpfe übrigens mit schuld sind...


    Es haben eben nicht alle das Glück hier geboren zu sein, und im gleichen Zeitfenster diese noch schöne Welt zu bewohnen wie Sie... Ich rede hier ausdrücklich von Glück, falls Sie diese Dinge bis anhin als persönliche Leistung Ihrerseits betrachtet haben...


    Ganz egal wie blumig und augenzwinkernd Sie Ihre Texte auch formulieren mögen... So ist dieser vermeintliche Ausblick in die Kristallkugel nur ein Einblick in Ihre Denkwelt... Und so wird klar, dass es nicht nur irgendwelchen Unternehmen, sondern auch Ihnen persönlich sche...egal ist wenn wir zukünftige Generationen jener Rechte berauben, welche Sie ganz selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen...


    "Après moi le déluge"

  • @Salix


    Mit deiner Denkwelt auch zukünftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen liegst du voll im Trend. Man schwimmt voll im Mainstream, predigt Wasser und nicht wenige trinken Wein, wenn ich mich in meinem näheren und weiteren Umfeld so umhöre. Die Pseudomoral lässt grüssen! Im Gegensatz zu diesen illustren Spezies predige ich Wein, trinke Wein und obwohl nicht mein Verdienst, bin ich privilegiert auf der Sonnenseite des Lebens geboren und wünsche zukünftigen Generationen nicht nur in unserer etwas aus den Fugen geratenen Wohlstandsgesellschaft sondern rund um die Kugel einen lebenswerten Planeten.


    Lebenswert heisst aber auch, unter menschenwürdigen Umständen aufzuwachsen und anschliessend eine existenzsichernde Tätigkeit auszuüben. Allen die heute das Klima und die Umwelt isoliert, engstirnig und sektiererisch in den Fokus stellen empfehle ich, mal einen nicht ganz ungefährlichen Blick hinter die schönen farbigen Kulissen exotischer Länder, abgeschirmt von einer brutalen unter die Haut gehenden Wirklichkeit zu werfen und vor Ort die dort herrschenden Zustände lauthals anzuprangern. Ich habe solche Zustände auf meinen Geschäfts- und privaten Reisen hautnah miterlebt, weggeschaut und feige geschwiegen. Nur, im Gegensatz zu einem meiner grossen Vorbilder, dem Menschenrechtsaktivisten “Bruno Manser”, der seit einigen Jahren in Malaysia spurlos verschwunden ist, bin ich noch am Leben und kehre immer wieder wohlbehalten in unser schönes “Alpenländli” zurück. Deshalb meine etwas ketzerische Haltung zum Klima- und Umweltschutz, mit der ich bei nicht wenigen guten Menschen das Blut in Wallung bringe und geharnischte Reaktionen auslöse, die ich allerdings locker wegstecke.


    Hier noch ein Erlebnisbericht, gestern, heute und auch morgen immer noch hoch aktuell, den ich schon mal in ein BO Forum gestellt habe:


    https://www.beobachter.ch/fore…nd-die-andere-jugend.html


    Abschliessend nur noch dies. Wenn die Schweiz auf Kosten der Wirtschaft, die Arbeitsplätze wie mein ehemaliger Arbeitgeber generiert und unseren Wohlstand sichert, die Klimaziele als Musterschüler und weltweites Vorbild nach dem Motto „Wir Schweizer sind der Nabel der Welt und die Besten!“ mehr oder weniger erreicht, ändert sich nichts aber auch gar nichts am sich verändernden Weltklima, solange die USA, China & Co da nicht oder nur auf Sparflamme mitmachen, hört man stereotyp immer wieder.


    Das mag zutreffen; was mir aber um einiges mehr Sorgen bereitet als das Klima und die Umwelt, das man mit neuen innovativen Technologien in den Griff bekommt ist, was betreffend die Digitale Revolution so auf uns zukommt. Die diktatorische menschenrechtsverachtende Volksrepublik China ist auf dem besten Weg zur digitalen Weltmacht zu werden. Peking läutet ein neues Zeitalter ein – zur digitalen Überwachung und normierten Anpassung seiner 1,4 Milliarden Menschen zählenden Bevölkerung. Der gläserne Bürger ist bereits heute Wirklichkeit und soll auf das ganze Land ausgedehnt werden. Gutes Verhalten im Alltag wird belohnt, schlechtes Benehmen hat einschneidende Folge für die Betroffenen zur Folge. Persönlich habe ich einige Chinesen kennengelernt, die das ohne wenn und aber in Ordnung finden. Z.B. wenn Nachbars Hund über den Hag kackt und das in einer Datenbank mit Folgen für den Hundebesitzer registriert wird!


    Geschickt und clever hat sich die Kommunistische Partei die Zukunfts- und Informationstechnologien angeeignet -- und die nehmen neuerdings immer mehr globalen Einfluss. Ich denke dabei auch an den chinesischen Technologiekonzern Huawei, der in Deutschland für den Ausbau des 5G Netzes im Gespräch ist mit Folgen, die trotz strengsten Sicherheitskriterien nicht vollumfänglich absehbar sind. Das Unternehmen verweist zwar immer wieder auf seine angebliche Unabhängigkeit vom chinesischen Staat. Dieses Argument hat im Westen bislang wenig Vertrauen geschaffen. Huawei wird von westlichen Geheimdiensten beobachtet. Die grösste Herausforderung für die Demokratien des Westens in den kommenden Jahrzehnten wird China sein. Auch hier wird es Gewinner und Verlierer geben.


    Sorry, ich bin schon wieder vom Thema abgewichen. Also zurück zu der Eingangsfrage. Obwohl es absolut keine Rolle spielt, ob eine aus meiner Perspektive unsympathische etwas überhebliche grüne Bundesratskandidatin Regula Ritz in den Bundesrat gewählt wird oder eine andere Politikerin oder Politiker, nicht selten zweite wenn nicht dritte Garnitur von links bis rechts -- unsere oberste Regierung, alles andere als das gelbe vom Ei, aber unterstützt von einem gut ausgebildeten Beraterstab und grauen ebenfalls gut ausgebildeten Eminenzen im Hintergrund, ist verglichen mit anderen Ländern gar nicht so schlecht! Deshalb wandere ich nicht aus und motze weiterhin in BO Foren zu den unterschiedlichsten Themen. Sollten mal alle User sagen: „Wir teilen deine Meinung zu 100%! – sorry, dann mache ich etwas falsch und muss nochmals über die Bücher. Jetzt schweige ich und melde mich zu gegebener Zeit wieder zum Thema betreffend unsere 7 Weisen, Klima und Umwelt.


    Autsch, schon wieder 03:00 Uhr vorbei. Also wie gewohnt, Schlummertrunk und ab ins „Körbli“,


    „Guet Nacht u pfuset guet!“


    Kobold

  • Danke Kobold sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich sehe nur wie rot-Grün den von unserer Generation erschaffenen Wohlstand aufs Spiel setzt, verbraucht und verteilen will. Selber arbeitet man nur noch 80% oder weniger um ja nicht zu viel Steuern und Sozialabgaben bezahlen zu müssen, sagt aber es sei wegen der Lebensqualität und der Ressourcenschonung. Verlogener geht es nicht mehr. Trotzdem ich teile deine Meinung zu 100 %

  • Ach du meine Güte... hier wurde aber viel geschrieben...


    Kurz zu meiner Person: Ich bin KEIN zu 80 Prozent, in einer Wasserversorgung arbeitstätiger, glasbürgerlicher, US-amerikanischer Weintrinker chinesischer Abstammung, oder mit rotem Hemd und grünen Hosen bekleidetes, kommunistisches Gedankengut hegendes Mitglied Ihrer Generation... Oder vielleicht doch..? Das mit "Ihrer Generation"... Wo fängt die schon wieder genau an..? Und wo endet die Mitgliedschaft..? Ich meine nur, wir sollten den Rahmen ein wenig abstecken... Als möglicher Angehöriger einer nichtsnutzigen Generation von Öko-Hippies, würde ich mir nur ungerne die Arme verrenken beim ungerechtfertigten selber auf die Schulter klopfen, da dies ja dann ausschliesslich Ihnen zustehen würde...


    Bei jedem dritten Schulterklopfer sollte man der Höflichkeit halber kurz inne halten... In Gedanken an jene Menschen die irgendwo in fernen Ländlis ihren Beitrag am schweizer Wohlstand leisten, indem sie uns mit billigen Ressourcen und Produkten versorgen, und trotzdem ein Leben in Armut führen... Auch dank ihnen ist das Fleischli auf Kobolds Teller viel dicker, als wenn sich die Schweiz nur mit dem versorgen müsste was sie selber produzieren kann... Dann gäbe es nämlich ab und an mal Vegi auf den Tisch... Pasta..! äh... Basta..!

  • Wenn man hier liest könnte man meinen, Frau Ritz sei schon seit 4 Jahren Bundesrätin und habe unsere Wirtschaft im Alleingang in den Ruin getrieben... mit der Ökodiktatur... Ist so etwas wie eine Diktatur im politischen System der Schweiz überhaupt möglich..?


    Ich bin kein Fan von Frau Ritz... Aber sie einfach mal prophylaktisch für eine kriselnde Wirtschaft mitverantwortlich zu machen, halte ich für übertrieben... und ich denke man überschätzt ihren Einfluss, sogar wenn sie Bundesrätin wäre...


    Vergessen ist wohl schon die Finanzkrise und deren Auswirkungen, und dass es alles andere als grüne Politiker waren, welche man dafür hätte verantwortlich machen können... Verhältnismässig kurz war in meinen Augen die breite Kritik an Boni und Profitgier... An einem System von dem einige übermässig profitieren wenns läuft, und alle dafür gerade stehen dürfen wenns in die Hose geht...


    Die von der Realwirtschaft entkoppelten Finanzmärkte sind nicht darauf zurückzuführen, dass Greta Thunberg überall ihre Reden hält... egal was man davon halten mag...


    Und die internationalen Zoll- und Handelskriege wurden nicht von Kindern heraufbeschworen, welche am Freitag auf der Strasse streiken gehen...


    Die nächste Krise kommt bestimmt... diese ist aber systembedingt, und nicht weil jemand einen Veggie-Day in der Kantine vorgeschlagen hat... Viel schlimmeres ist bis jetzt nicht passiert...


    Ja, wir leben hier im grossen Wohlstand... aufgebaut auch auf einer sozial wie ökologisch ausbeuterischen Art zu wirtschaften... Und weil wir deren negativen Konsequenzen bis anhin ins ferne Ausland exportieren dürfen, klammern wir uns stur an ihr fest, wie der Ertrinkende ans Senkblei... Und somit nötigen wir zukünftige Generationen zu einer Entscheidung: "So liebe Kinder, seid mal nicht naiv... Entscheidet euch... Job oder Planet... Beides geht nun wirklich nicht..."


    Gerade weil es uns so gut geht, hätte es an uns gelegen Ihnen diese Entscheidung abzunehmen... Indem wir in kleinen Schritten ein Fundament gelegt hätten, auf dem sie eine ökologisch wie ökonomisch sinnvolle Art zu wirtschaften, und zu leben hätten aufbauen können...


    Ben Parker sagte einst zu seinem Neffen Peter Parker (alias Spiderman): Aus grosser Kraft, folgt grosse Verantwortung...


    Es gab wahrscheinlich noch nie eine Generation wie die unsrige, die eine derart grosse Kraft besass...

  • Dass es auch in der Schweiz nicht wenige arme Menschen gibt, ist mir durchaus bewusst... Und es gibt viele die alles andere als arm dran sind...


    Wenn ich Worte wie "uns" und "wir" benutze, dann mache ich das eigentlich mehr, um nicht ständig mit dem Finger auf andere zeigend über, in meinen Augen, bestehende Missstände zu schreiben... Ich sehe mich als Teil gewisser Probleme, auch wenn mein jetziges Leben nicht mehr vergleichbar ist mit meinem Früheren...


    Was ich über die Kraft unserer Generation geschrieben habe ist, wie ich gerade bemerken musste, missverständlich... was auf der miesen Beschreibung meinerseits beruht... Ich meinte damit nicht, dass es nie Menschen anderer Generationen gab (wie jene unserer Eltern z. Bsp.) welche Grosses geleistet haben... Es ist aber glaube ich nicht ganz abwegig zu sagen, dass heutzutage unser täglicher Kampf ums Brot weit weniger aufreibend ist als damals...


    Dann sag ich es eben mal so: Noch nie waren in unseren Gefilden so viele Menschen von der Mühsal des täglichen Kampfes ums Überleben befreit, wie heute...und haben die Kraft sich auch Gedanken über das Leben anderer zu machen, egal ob sie schon heute oder in Zukunft diesen Planeten bewohnen werden...