Ich geb es zu: ich werde immer rassistischer

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  • Hallo Zusammen


    Ich merke immer mehr, wie mich die Ausländer im Alltag nerven: Bei der Arbeit können sie nicht anständig mit einem diskutieren (Sprachbarriere und meiner Meinung nach fehlender Anstand und dieses "ich bin Mann, ich steh über dir Frau" getue) oder im Wohnblock, wenn mein Nachbar von oben sich wieder mal ziemlich laut gibt, bis spät abends Besuch hat, er ja aber auch machen kann da er nicht Arbeiten geht. Das Fass zum Überlaufen brachte nun wieder, dass mir aus der Waschküche erneut ein Fixleintuch geklaut wurde. Und so Leid es mir tut, aber ich gebe meinen ausländischen Nachbarn die Schuld, da diese nicht arbeiten und sich einfach die Sozialhilfe für andere Dinge sparen möchten als eigene Bettwäsche zu kaufen. Doof - ich weiss.


    Wie kann ich mich von solchen Gedanken abwenden?


    Viele leisten ihren Teil in der Schweiz. Aber alle Anderen können mir so langsam mal gestohlen bleiben.

  • Bleiente


    Das ist eine sehr schwierige Frage.


    Leider muss ich hier zuerst einmal feststellen, dass ich ganz aehnliche Erlebnisse, wie von dir geschildert, in erster Linie mit Schweizern erlebt habe.


    Selbst bei der Sprachbarriere musste ich feststellen, dass es eben eine Barriere gibt, obwohl man noch Schweizerdeutsch spricht. Und die Ursache fuer die Barriere sehe ich durchaus auch noch beim fehlenden Anstand.


    Kurz: Ich sehe also die Misstaende nicht als durch verschiedene Nationalitaeten oder Ethnien bedingt, sondern als "Menschbedingt".


    Weshalb genau faengst du an, dich auf Auslaender zu fokussieren. Fremde Kultur als Ursache des Uebels?

  • @Bleiente Ich kann dich verstehen, dass du solche Gedanken hast. Das geschieht schnell, wenn man immer wieder solche negativen Erfahrungen macht insbesondere mit Menschen anderer Nationalität.Man fokussiert sich dann darauf, alles zu hören,lesen und sehen was mit diesem Thema zu tun hat. Aber wie marikowari schon sagte, gibt es auch viele Schweizer die sich assozial verhalten. Von denen hört und liest man nicht viel, aber es gibt Sie. Ich könnte mir vorstellen, dass Dir helfen würde, dich von solchen Gedanken zu distanzieren, wenn du dich auf "Ausländer" fokussierst die sich hier integrieren und arbeiten und positiv eingestellt sind. Versuche nicht zu verallgemeinern. Versuche mit all dem Positiven und all den "Ausländern" die sich normal verhalten, Freundschaft zu schliessen. Komm mit ihnen ins Gespräch. Und was die SPrachbarriere betrifft, es ist wirklich schwer als Ausländer, sich der deutschen/Schweizerdeutschen Sprache zu widmen. Sicher kannst du auch nicht jede Sprache vom Land das du in deinen Ferien besuchst. Oder ? Da nerven mich vorallem Deutsche, die denken, jeder im Ausland müsse die deutsche Sprache beherrschen. Ich ertappe mich manchmal auch an einer Feindseeligkeit gegenüber Deutschen. Die kommen immer in die Schweiz um mehr zu verdienen und wollen aber kein Schweizerdeutsch lernen. Passen sich auch nicht an unserer Kultur an! Erwarten dass man hochdeutsch mit ihnen spricht! Aber dann denke ich an Deutsche die nicht so sind und die ich kenne und mag. Frohes neues Jahr und dass du im neuen Jahr mehr positives erlebst!

  • @lichty


    Danke fuer deinen Beitrag.


    Ich persoenlich kenne viel "Auslaender" in der Schweiz, welche fast schon schweizerischer sind, als die Schweizer selbst. Smile.

  • Es gibt ein einfaches Rezept um zu überprüfen ob man Rassist ist. Mache eine Liste mit zwei Spalten mit Menschen aus deiner Umgebung. In die linken Spalte schreibst Du die Namen derjenigen Schweizer auf, die dich nerven, in der rechten Spalte die Namen der nervenden Ausländer. Ist die linke Spalte länger, bist Du Rassist. Ist die rechte Spalte länger dann ebenfalls.

  • @frapSo


    Das ist das Prinzip des Bohnen in der Tasche zaehlen. Zugegeben: das kann recht aufschlussreich sein, ueber den eigenen Status Quo!


    Ist aber noch keine Problemloesung. (?!)

  • Bleiente@


    « .... aber ich gebe meinen ausländischen Nachbarn die Schuld, ..... »


    Hast du mit ihm gesprochen? Hast ihn gefragt? Hast du's ihm gesagt?



    C-O-R-A

    Tags mit Threads von mir, die mich zurzeit vorwiegend beschäftigen

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    01-04-22 <- UMWELT <- KRIEG IN EUROPA  01-05-22 <- BILDSPRACHE <- FRAUEN  06-05-22 <- KRANKENKASSEN 15-05-22

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    Ich freue mich auf jede konstruktive Meinung von dir.

    Insbesondere auf jene der ehrlich-witzigen und/oder kritisch-konstruktiven Art.

  • Die armen!


    ;) C-O-R-A

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  • marikowari


    Es ist durchaus beunruhigend, aber auch ich musste erkennen, dass ich zunehmend rassistische Vorurteile entwickle. Die erwähnte Liste hat mir gezeigt, dass sich diese nicht gegen bestimmte Erlebnisse, Personen oder Personengruppen richten, sondern allein durch die dauernde Präsenz des Themas geschürt wurden. Seit Jahren warten wir erfolglos auf seriöse, realisierbare Lösungsansätze aus der Politik und von sogenannten Fachleuten. Die eidg. Finanzverwaltung rechnet für 2019 mit 2,4 Milliarden Franken Ausgaben im Asylwesen für ca. 33'000 betroffene Personen. Dies bedeutet, dass uns jede/jeder Asylsuchende mit ca. 72'000 Franken belastet. Davon gehen ca. 18'000 Franken an die/den Asylsuchenden. Wohin bitte geht der Rest?

  • Hallo Zusammen


    Vielen lieben Dank für Eure Nachrichten.


    C-O-R-A: Ich kann leider nur schwer mit meinem Nachbarn von oben reden - er hat eine klare Vorstellung davon, wo ich als Frau hingehöre.


    Und ich glaube, genau da liegt mein Problem. Ich kenne viele gut integrierte Ausländer - und verliere wohl einfach zunehmends meine Toleranz den "anderen" gegenüber.


    Das Schweizer teils auch nicht besser sind und sich glückliche IV- oder Sozialhilfebezüger nennen dürfen, ist mir bewusst. Hmm. Vielleicht sollte ich meine Gefühlslage eher in Richtung unserer Sozialpolitik lenken.

  • Rassismus oder Realismus? Wielleicht kann dieses bild dir einiges erklären;


    Notiere das IQ <70 ist schon einen krankendiagnoze wert; "ICD-10 F70", und niemand erwartet in Europa das solche menschen arbeiten, weill bereits für 70...85 ist es wenig bedarf in Arbeitsmarkt.


    ->> IV-Rente angesagt.


    Das dieses mentalität "ich bin Mann, ich steh über dir Frau" dir besonderes juckt, kann ich gut verstehen, Weill es in Schweiz in der familie umgekehrt ist. Kannst du dich z.B. vorstellen das ein Mann ist genau so gute Elternteil wie eine Frau, egal wie alt ist der Kind?


  • @Bleiente also ist ein/e Schweizer/in der/die IV Rentner ist oder Sozialhilfebezüger in ihren Augen assozial und gleichgestellt mit Ihrem Nachbarn der Ihnen ein Fixleintuch aus der Waschküche gestohlen hat ? Sie sollten ihre Gefühls und Denklage wirklich überdenken und prüfen! Rassismus ist eine Straftat und kann angezeigt werden. Hinter der SVP stecken aber viele die Sie verstehen können. Vielleicht wählen Sie das nächste Mal die SP oder noch besser CVP und das Schicksal meint es beim nächsten Waschtag vielleicht gütiger mit ihnen.Oder zumindest könnten Sie besser damit umgehen. *Kopfschüttel

  • @frapSo


    Das ist eine sehr interessante Frage. Und da muesste man doch mal etwas genauer nachschauen. Das Thema spaeter noch mal aufgreifen. Vielleicht in einem neuen Thread?

  • @Bleiente



    Vielleicht sollte ich meine Gefühlslage eher in Richtung unserer Sozialpolitik lenken.


    Das halte ich zumindest mal fuer einen Loesungsansatz.


    Meine Form von "Rassismus" richtet sich nicht gegen Nationalitaeten oder Ethnien.


    Aber gegen "unanstaendige" Menschen. Und die gibt es ueberall auf der Welt zu finden, wenn man sie sucht. Smile.

  • @jouni


    Ich persoenlich habe schwere Zweifel daran, dass die Grafik hier den IQ abbildet.


    Nach welchen Masstaeben wird hier gemessen? Und nach welchen Masstaeben wird nicht gemessen?


    Ich denke, dass die Abbildung eher den Bildungstand zeigt und weniger das Potential (also den wahren IQ).

  • @lichty


    Ich pflichte dir so mal grundsaetzlich bei.


    Fuer mich ist noch eine Frage offen: Weshalb ist als erstes der "Auslaender" schuld, wenn Waesche geklaut wurde?


    Ich lebt eine gewisse Zeit in einem Mietshaus und da wurde mir recht regelmaessig Waesche geklaut.


    Komisch? Da hatte es weder Auslaender noch Sozialhilfebezueger in diesem Haus. Das mit den Sozialhilfebezuegern ist zwar nur eine Annahme. Aber alle waren "Berufstaetig" im Haus.


    Ich konnte nie herausfinden wer gestohlen hat. Die Kleider, welche mir gestohlen wurden, kann man nicht im Warenhaus als Massenware kaufen. Wenn ploetzlich einer meinen Nachbaren mit solchen Kleidern herumlaueft, waere der Verdacht dann schon eher begruendbar gewesen.


    Aber im Fall von Bleiente ???


    Weshalb richtet sich der Verdacht zuerst auf einen Auslaender, welcher Sozialhilfe bezieht?


    Und weshalb bezieht der Auslaender denn Sozialhilfe?


    Es ist mittlerweile ein paar Jahrzehnte her....Da musste ich "Sicherheitsdienst" in der lokalen Asylunterkunft schieben. Der Dienst ersteckte sich ueber eine recht langen Zeitraum. Und ich durfte da den groessten Teil meiner Dienstpflicht ab arbeiten.


    Hmm? Gerne geschehen!


    Das war naemlich wesentlich sinnvoller, als Zivilschutzraueme nachzumessen, und Bauplaenli zu zeichnen. Die lagen ja schon im Staatsarchiv und wurden bei der Bauabnahme garantiert nachgemessen. Item.


    Ich hatte also die Gelegenheit mit diese Asylanten Kontakte zu knuepfen. Und diese Erfahrung war sehr lehrreich fuer mich.


    Sicherheitsdienst? Wer sichert hier wen vor wem?


    Unter den Asylanten gab es zwar manchmal etwas Spannungen. Aber in einem durchaus normalen Rahmen dessen, was man erwarten muss, wenn eine grosse Zahl von Menschen in einem Zivilschutzbunker ausharren muss. Und das ueber etliche Monate hinweg.


    Mit der Zeit wurden die Asylanten praktisch zu einer grossen Familie.


    Besonders Auffaellig war hier einer. Der war in seinem Heimatland ein Rebellenfuehrer. Im Bunker war er derjenige, welcher die Streitigkeiten schlichtete und zuerst zur Einigung aufrief und beitrug!


    Musste das Dorf vor den Asylanten geschuetzt werden? Mir ist kein Fall bekannt, wo das noetig war.


    Allerdings ist mir bekannt, dass das Asylheim vor Uebergriffen seitens der Bevoelkerung geschuetzt werden musste! Auch wenn die Uebergriffe nicht als "drastisch" zu bezeichnen war.


    Aber sicher mal als rassistisch!


    Damals gab es die heutige Gesetzgebung zu Rassismus noch nicht.


    So. Und jetzt noch etwas zur Auslaenderstatistik:


    Von den damals etwas ueber Hundert Fluechtlingen im Bunker, sind fast alle in ihr Heimatland zurueckgekehrt. Nicht weil sie mussten, sondern weil sie wollten!


    Nur Zwei leben heute noch in diesem Dorf. Naemlich der Rebellenfuehrer und seine heutige Ehefrau. Sie hatten sich erst im Bunker kennengelernt. Und hatten beide ihre gesamte Familie im Heimatland verloren. Weshalb sollen sie denn noch zurueck?


    Mit Hilfe des Staates CH und auch von ein paar Privatpersonen in der Schweiz, konnten sie sich hier recht schnell eine neue Existenz aufbauen. Und wenn ich mal wieder zufaellig in dieser Region der Schweiz unterwegs bin.... gehe ich im Laden meiner Freunde etwas einkaufen.


    So. Das ist der wahre Teil zum "Maerli", dass die Schweiz durch Masseninwanderung in ihrer Existenz gefaerdet ist.


    Die groessere Gefaerdung faengt vielleicht mal im eigenen Hirn an?

  • lichty


    @Bleiente


    Nachtrag: Die zwei Asyilanten wurden zuerst vom Staat unterstuetzt, um ueberhaupt ueberleben zu koennen. Das gab ihnen aber ueberhaupt keine Zukunfstperspektive!


    (Vielleicht doch nochmal das Sozialsystem ueberdenken)?


    Der Rebellenfuehrer bekam politisches Asyl zugesprochen.Und weil zwischenzeitlich verheiratet.... seine heutige Ehefrau auch.


    Und dann wie weiter? Jetzt waren sie mal da und wuerden wohl fuer immer da bleiben wollen.


    Doch welche Perspektiven hatten sie denn noch? Auf immer und ewig von staatlichen mimimal gesicherten Finanztropf abhaengig zu sein?


    Der Staat bietet hier auch heute noch sehr wenig an, um eine schnelle Integration zu ermoeglichen. Im Vergleich zu damals, hat sich hier allerdings schon Einiges veraendert. (Reicht noch nicht!).


    Die Zwei haetten ihren Laden ohne die Hilfe von Privatleuten noch lange nicht, oder vielleicht auch nie eroeffnen koennen.


    Ein Freund von mir, war im Dorf fuer anerkannte Asylanten, in der Betreuung taetig. Und er wusste auch, dass ich etwas einen speziellen Draht zum "Rebellenfuerer" hatte. Jedenfalls bat er mich darum, dass wir hier doch gemeinsam nach einer moeglichen Zukunftsperspektive graben.


    Jedenfalls sassen wir alle zusammen und fragten uns mal, was die Zwei denn wirklich gut koennen.


    Und es zeichnete sich dann mal etwas ab, dass sie einerseits gut kochen koennen und anderseits auch den Kleinhandel beherrschen. Ohne eine nennenswerte Schulbildung nach europaeischen Zertifikaten zu haben.


    Na gut: Dann versuchen wir das mal! (Die Staerken zu staerken!).


    Jedenfalls sagte ich.....zaehlen wir mal unser "Gilet-Taeschli-Muenz" zusammen und dann starten wir einen Workshop!


    Das war mein erstes Micro-Finance Projekt!


    (Hurra! Ich habs geschafft... doch noch etwas "innovativ" zu werden. Grins).


    Hmm? Unser Muenz war dazumals gerade etwas wenig. Und deshalb haben wir sofort Crowd-Funding erfunden. (Zumindest dachten wir noch, es sei unsere Erfindung gewesen. Smile).


    Item. Wie erzaehlten also in unserem Freundeskreis herum ... wir haben vor.... "Gassenkueche" einzurichten. Aber uns fehlt etwas das Muenz dazu.....


    Und da laueft als Erster..... "Ivan der Schreckliche" mit vorgestreckter Schaufel auf!


    ( Das war / ist der Typ, welcher voll hart drauf den Sand nachgeschaufelt hat, wenn ich mal wieder die hoechsten Sandburgen des Tages errichten wollte).


    Ja und sein "Auflauf" loeste dann wohl die Lawine aus..... Smile.


    Jedenfalls kam dann das "Muenz" zusammen. Der Eine garantierte fuer dies, die Andere fuer das Andere. Die Party war zuerst mal gesichert. Und dann machten die Zwei mal eine Eroeffnungsparty. Na, die ging echt gut ab.


    Seither laeuft der Dorfladen. Plus Take-Away.


    Da steckt aber sehr viel Arbeit von den Zwei drin.


    Die arbeiten bis heute noch um Einiges haerter, als sich viele Schweizer je zumuten wuerden.


    Noch mal ueber das "Auslaendererhaeltnis" nachdenken?


    Ich jedenfalls weiss, wo ich meine naechste Fruehlingsrolle abholen gehe!

  • @marikowari Es gibt diverse Wissenschaftliche studien, welche haben natürlich unterschiedliche resultate, typische variationen sind jedoch nur ca. +/- 3 punkte. Es handelt sich auch um einen durchschnitt, was genau das bedeutet. z.B. meinen extrem hohe IQ kannst du von dem karte nicht lesen. Mit deine Zweifel kann ich sonst nicht viel mehr helfen. IQ ist aber genau so einen karaktär, welche kann mit den Bildung kaum beinflusst werden. Mit dem Bildung kann aber die beste rausgeholt werden von dem vorhandenen IQ. Hier kannst du z.B. von Australian Aboriginals etwas googlen. Das Ganze geld war dort für Katze, die IQ niveau war eben nur 62. Und genau so ist es auch mit jeglichen entwicklungshilfe. Komplett nutzlose förderung von dem überpopulation.

  • @marikowari Herzlichen Dank für diese wundervolle Geschichte. :) das ist echt toll und schön! Ja so sollte es laufen und nicht anders. Wenn alle an diesem gleichen Strang ziehen würden, wie du und deine Freunde, dann wäre das ein Wunder. Wünsche Dir einen schönen Sonntag! Lg Lichty

  • @lichty


    Danke und auch einen schoenen Sonntag!