Das Sozialamt verlangt von meiner Mutter das sie meinen Lohn angibt

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  • Sofia1997


    Sozialversicherungsberater


    Bis jetzt war die Diskussion im Forum etwas sehr hypothetisch.


    Das gilt insbesondere auch fuer meine Beitrage in diesem Thread.


    Sozialversicherungsberater fokussiert sich auf die gegenwaertige Gesetzgebung. Und seine Ratschlaege basieren darauf.


    Das ist wohl fuer Sofia im Moment hilfreicher, als meine Ueberlegungen dazu, wie es denn eigentlich sein muesste.


    Doch manchmal kann ich es einfach nicht lassen, die gegenwaertige Gesetzgebung in Zweifel zu ziehen. Und hier allenfalls auch noch darauf hinzuweisen, dass es auch bei der gegenwaertigen Rechtsprechung einen Ermessensspielraum gibt. Also zum einem gerichtlichen Usus fuehrt, welcher dann allenfalls mal eine Anpassung der Gesetze erfordert.


    Doch meine Intention ist hier sehr langfristig gedacht.


    Im Moment, und im Fall von Sofia, sind die Beitraege von Sozialversicherungsberater wohl hilfreicher als meine.

  • @Sofia1997


    In meiner oben stehenden Antwort, habe ich Ihnen auch angegeben, was in § 48 Absatz 2 Buchstabe c des Sozialhilfegesetzes des Kantons Zürich steht. Gemäss § 48 Absatz 2 Buchstabe c SHG erteilen Personen, die mit dem Hilfesuchenden in einer Hausgemeinschaft leben oder ihm gegenüber unterhalts- oder unterstützungspflichtig sind den Sozialhilfeorganen im Einzelfall und auf Ersuchen mündlich oder schriftlich Auskunft, soweit dies für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Sozialhilfeorgane geeignet und notwendig ist. Sie sind eine Person, welche mit der Hilfesuchenden (Ihrer Mutter) in einer Hausgemeinschaft lebt. Das Sozialamt der Gemeinde ist ein Sozialhilfeorgan. Wenn das Sozialamt der Gemeinde Sie als Tochter am Telefon um die Auskunft bittet, wie hoch Ihre Einnahmen sind, ist das ein Ersuchen eines Sozialhilfeorgans in einem Einzelfall (nämlich in dem Einzelfall, der Ihre Mutter betrifft). Die Auskunft, wie hoch Ihre Einnahmen sind, ist für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgabe des Sozialamt der Gemeinde die Höhe der Sozialhilfe für Ihre Mutter zu berechnen und zu überprüfen geeignet und notwendig, weil die Höhe der Haushaltsentschädigung von einer Berechnung abhängt, in welcher Ihre Einnahmen (die Einnahmen der Tochter) verwendet werden.

  • @Sofia1997 schrieb:


    «


    @marikowari @slorenzomorreale @C-O-R-A @skywings


    Ich bedanke mich ganz herzlich bei euch für eure Hilfe, eure Tipps und Antworten. »


    Vielen Dank für diesen Thread.


    C-O-R-A

    Tags mit Threads von mir, die mich zurzeit vorwiegend beschäftigen

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    01-04-22 <- UMWELT <- KRIEG IN EUROPA  01-05-22 <- BILDSPRACHE <- FRAUEN  06-05-22 <- KRANKENKASSEN 15-05-22

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    Ich freue mich auf jede konstruktive Meinung von dir.

    Insbesondere auf jene der ehrlich-witzigen und/oder kritisch-konstruktiven Art.

  • Sofia1997


    Obwohl ich immer noch der Meinung bin, dass du hier die Auskunft verweigern kannst, weil hier deine Privatsphaere allenfalls verletzt wird.....


    Es macht nicht wirklich viel Sinn hier in eine Opposition zu gehen.


    Der letzte Beitrag von Sozialversicherungsberater zeigt hier die Gruende auf.


    Ich jedenfalls wuerde meine Lebensenergie eher anders aufwenden.


    Dem letzten Votum von @C-O-R-A moechte ich mich noch anschliessen.

  • @C-O-R-A


    Erinnerst du dich noch daran.. im anderen Thread ... das mit dem Schiisdgraeggzuegli?

  • Ich bin der festen Überzeugung, dass Folgendes auch für diese Foren gilt:


    « Die Weisheit der Vielen – weshalb Gruppen klüger sind als Einzelne (Originaltitel: The wisdom of crowds. Why the many are smarter than the few and how collective wisdom shapes business, economies, societies and nations) ist der Titel eines Buchs von James Surowiecki, das 2004 erschienen ist. Er argumentiert darin, dass die Kumulation von Informationen in Gruppen zu gemeinsamen Gruppenentscheidungen führen, die oft besser sind als Lösungsansätze einzelner Teilnehmer. »


    [Aus: Die Weisheit der Vielen / Wikipedia]



    C-O-R-A

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  • @C-O-R-A


    Das ist einer der ganz wesentlichen Gruende, weshalb ich an Foren teilnehme.