Ich zeige hier mein alternatives "Corona-Plakat"

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  • Gefällt mir... gegen gute Ernährung und genug Schlaf / Bewegung ist ja nichts einzuwenden... von Corona selbst steht ja nichts auf dem Plakat... deswegen wurden ja auch Anführungszeichen verwendet... "Corona-Plakat"...


    natürlich "leben" wir auch mit Viren... ohne sie gäbe es den Menschen wie wir ihn kennen möglicherweise gar nicht...

  • Unten im Kommentar steht, dass ihm die offiziellen Plakate nie gefallen habe.... also bezieht sich das doch aufs Corona.
    Und ich befürchte, dass er das wirklich glaubt, dass diesem Virus mit Meditation, gesunder Ernährung, viel Liebe und intensiven Sozialkontakten zuLeibe gerückt werden kann.


    Heute habe ich gehört, dass rechtskonservative Kleriker im Vatikan verlangen, dass die Pilgerstätte in Lourdes wieder geöffnet wird. Der Coronavirus sei dort keine Gefahr... weil es eine Wunderheilstätte sei. Irgendwie passt das zu diesem Plakat zusammen.


    Und ich weiss nicht, ob ich ob soviel Ignoranz heulen soll oder nur den Kopf schütteln. All die Leute, die sich nicht an die Empfehlungen halten, gefährden die anderen. Das ist egoistisch und gefährlich.

  • Man kann natürlich auch so ein Plakat entwerfen, und sich trotzdem an die Empfehlungen halten... ich bin sicher dass auch "solche" Leute sich ab und zu die Hände waschen... Menschen können soziale Kontakte pflegen ohne dass man sie aufeinander stappeln muss... die Gitarre lässt sich auch mit zwei Meter Abstand zueinander spielen ;) ...


    Für mich ist es schon ein Unterschied ob man seine Gesundheit einer höheren Macht anvertraut, oder einen gesunden Lebensstil führt...

  • @salix


    Ich halte das Plakat eher fuer Satire....


    Man kann natürlich auch so ein Plakat entwerfen, und sich trotzdem an die Empfehlungen halten...


    Und bin auch deiner Meinung, dass ein gesunder Lebenstil und etwas Lebensfreude wohl besser gegen irgendeine Krankheit schuetzt, als "Weihwasser" aus irgendeiner Kirche.


    Ich habe es im Forum schon mehrmals gesagt, dass mir die Panik vor dem Virus mehr Angst macht, als das Virus selbst.


    Aber Leute, die sich nicht an die Empfehlungen halten, und damit Andere gefaerden ... sind ja auch recht beaengstigend. Weil das ist egoistisch und gefaehrlich. Da stimme ich auch @Niva zu.

  • @salix, @marikowari, @Niva, @Sozialversicherungsberater


    Liebe Leute!


    Natürlich meine ich nicht, dass man sich nicht an die Vorschriften halten soll. Ich will zum Beispiel keine Menschen mit Angst auf der Strasse oder im Laden in Panik oder Wut versetzten und wir wollen alle keine Probleme mit der Polizei. Es läge am Gesetzgeber, die übertriebenen Massnahmen sein zu lassen.


    Wer mein Plakat und was ich schreibe daneben und ignorant finden, leidet unter grosser Angst. Die ist zur Zeit ja hoch im Kurs, das ist ganz verständlich. - Die massiven Massnahmen, die Medien,... - Auch weil viele noch nicht verstehen, dass Viren und andere Keime nicht die Grundursache von Erkrankungen sind, sondern dass man sich nur ansteckt, wenn schon davor etwas nicht mehr im Lot war (und z.B. eben auch, weil man sehr Angst hat). Weil viele noch nicht verstehen, dass diese Keime nicht böse sind, sondern wir sie brauchen, um aus einem unguten Zustand heraus zu kommen.


    Im Beobachterartikel "Wie geht es uns?" steht eigentlich ganz schön, man soll sich nicht von den Medien beunruhigen lassen. Auch finde ich, ist es sehr einseitig, nur auf die Interpretationen der extrem spezialisierten Virologen zu hören. (Obwohl es dort Forschungsergebnisse gibt, die zeigen, dass viele Massnahmen keinen Sinn machen und der Virus bei weitem nicht so gefährlich ist, wie es zum Teil in der Bevölkerung ankommt!) Man muss im Leben ein möglichst weites Blickfeld haben und alles passende integrieren, auf allen Ebenen.


    Übrigens bin ich dankbar, hier meine freie Meinung äussern zu dürfen. Mir kommt das zur Zeit als die grösste Gefahr vor.


    Einen Tipp: schaut euch die Videos von Raphael Bonelli an, einem Wiener Psychiater, die er zum Thema gemacht hat!


    Alles Gute!

  • @mupli


    Gut, dass Sie das schildern. Man muss den Verharmlosern, Gesundmeditierern und Esoterikern die Opfer vor Augen halten. Viele übersehen auch, dass es in einigen Fällen keine volle Heilung (100 Prozent) gibt und in einigen Fällen dauerhaft Schäden in Form einer eingeschränkten Funktion von Organen verbleiben.



    https://www.dw.com/de/corona-s…lungenfunktion/a-52838231



    https://www.sciencemag.org/new…e-through-body-brain-toes



    https://medicalforum.ch/online…postdetail%5Bpost%5D=1719

  • @mupli, @Sozialversicherungsberater




    Ich schreibe hier jetzt meinen letzen Kommentar, da ich anderes zu tun habe :). Und ich möchte auch nicht, dass das hier jetzt noch in einem Panikmache-Dialog ausartet, weil sich Menschen, die in Angst sind einschalten und sich erzürnen (Angst, das weiss man längst in der Neurowissenschaft/Psychiatrie/Psychologie, hemmt die Zentren im präfrontalen und frontalne Kortex im Gerhirn, wo das logische und vernünftige Denken lokalisiert ist -> unter Angst kann man nicht klar und objektiv denken, was im extremsten Fall in einem sogennanten Black-out endet. Das ist bei den Menschen und Säugetieren phylogenetisch so angelegt, weil es in echter Gefahr lebensrettend sein kann, wenn der Körper automatisch blitzschnell auf Flucht oder Kampf oder Schreckstarre umstellt) .


    Aber ich weise nochmals auf die Videos von meinem österreichischen Berufskollegen hin, für diejenigen, die nicht unbedingt in der Angst verharren wollen. Ich finde seine Beiträge sehr empfehlenswert, da er sehr sachlich und objektiv und umfassend die Sachen erklärt, und übrigens überhaupt nicht "esoterisch" ;), also auch für jene nachvollziehbar, die z.B. mit Meditation noch keine Erfahrung haben :


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    und weitere.


    Es gibt selbstverständlich noch viele weitere Beitrage von klugen bis weisen Zeitgenossen, sucht sie selbst!


    Liebe Grüsse

  • mupli


    Danke fuer deinen Beitrag. Und hoffen wir dass deine Freunde wieder ganz gesund werden. (Ist natuerlich allen Erkrankten zu wuenschen).


    Dein Beispiel zeigt aber gerade auch noch auf, dass auch Juengere einen schweren Krankheitsverlauf bekommen koennen. Und sie muessen dafuer keineswegs Vorerkrankungen haben. Statistisch gesehen zwar eher die Ausnahme aber es gibt sie!


    Darueber wie gefaehrlich dieses Virus ist, sind sich auch die Fachleute nicht einig.


    Ganz krass ist es, wenn sogar Leute aus medizinischen Berufen zu Verschwoerungstheoretikern mutieren. Und voellig absurden Nonsens in der Oeffentlichkeit verbreiten.


    Und hier schliesse ich mich dann auch der Meinung von Sozialversicherungsberater wieder an.


    Man muss den Verharmlosern, Gesundmeditierern und Esoterikern die Opfer vor Augen halten.


    Die Cororna-Leugner sind mindestens so eine Gefahr, wie wie das Virus. Und das Virus muss man ernst nehmen!


    Aber "Ernst nehmen" oder deswegen schon fast hysterisch zu werden, sind auch zwei verschiedene paar Schuhe.

  • A.Frigg


    Es ist noch nicht so lange her, als ich in einem Gebiet unterwegs war, wo gerade eine Cholera-Epidemie im Gange war.


    Man darf eine Krankheit nicht unterschaetzen. Und etwas Angst, oder ein sachlicher Respekt, ist auf jeden Fall angebracht.


    Doch wer sich von der Angst regieren laesst ... ist auf einer anderen Ebene etwas krank.

  • Lieber A. Frigg... ich leide nicht unter grosser Angst, sondern unter einer Krankheit, die mich dazu zwingt, Medikamente zu nehmen, die mein Immunsystem unterdrücken. Und trotzdem habe ich keine Angst. Aber Respekt, weil ich weiss, wenn mich dieses Virus erwischt, dann kann das schlimm ausgehen. Und das, obwohl ich mich sehr gesund ernähre, mich genügend bewege, viel schlafe, eine ausgeglichene Person bin, die viel und gerne soziale Kontakte hat. Damit Leute wie ich irgendwann in ferner Zukunft wieder unbeschwert am Leben teilnehmen können, braucht es die Solidarität der gesunden Menschen, die mit ihrem Verhalten dazu beitragen, dass sich das Virus nicht weiter verbreitet.


    Diejenigen, die sich nicht an die Distanzregeln halten weil sie glauben, dass das alles nicht so schlimm ist, wie man behauptet, die gefährden nicht nur sich selber, sondern auch die Menschen, denen sie begegnen. Ich finde, das ist rücksichtslos und egoistisch.

  • Niva


    Da kann ich dir wirklich nur beipflichten! (Solidaritaet, Egoismus).


    Ich selbst habe auch eine Vorbelastung, aber wohl weniger schlimm als du. Ich muss nur ausnahmsweise noch Medikamente einnehmen.


    Ich mache mir aber keine Illusion darueber, dass es mich schwer erwischen kann.. falls ich mich anstecken lasse.


    Mein Problem im Zusammenhang sehe ich so:


    Ich gehe nicht davon aus, dass ich vor diesem Virus davonlaufen kann, so lange es weder wirklich wirksame Heilmittel noch eine wirksame Schutzimpfung gibt.


    Alles was ich tun kann ist... so lange davon zu laufen, bis es diese Mittel gibt. Das ist einfach die Verzoegerungstaktik. Oder im Volksmund vielleicht auch Salamitaktik genannt.


    Doch parallel dazu frage ich mich auch, ob ich denn ueberhaupt davonlaufen will?


    Ich, fuer mich persoenlich, vertrete hier die Haltung:


    Je schneller ich mich mit diesem Virus konkret auseinandersetze ... desto schneller ist mein Problem geloest und umso befreiter fuehle ich mich. Aufgrund meiner ueblichen Lebensweise habe ich ein recht starkes Vertrauen in mein Immunsystem. Das kann ich jetzt mit deiner Situation wohl nicht vergleichen.


    Und ich, fuer mich, habe hier laengst entschieden, dass ich nicht davonlaufen will. Schon ziemlich am Anfang aller Coronadiskussionen hier im Forum habe ich mal gesagt, dass ich mich moeglichst schnell mit Corona anstecken will. Unter kontrollierten Bedingungen!


    Und das in der, moeglicherweise auch irrigen, Hoffnung... dann immun dagegen zu werden.


    Das basiert etwas auf statistischen Erfahrungswerten. Die vielleicht hier gerade noch etwas relevant sind. Denn rein statistisch, ist die Ueberlebenschance (bei Covid-19) umso groesser, je juenger ich bei einer Ansteckung bin. Und umgekehrt gilt auch der Erfahrungswert, je mehr Angst ich vor einer Erkrankung habe, desto groesser ist die Chance, schwer zu erkranken. Der "Placebo-Nocebo -Effekt" laesst hier gruessen.


    Doch nur, weil ich mich hier fuer mich entschieden habe, gibt mir das kein Recht darueber zu entscheiden ... was fuer Andere "Richtig" sein muss.

  • mupli


    Ich habe deshalb gefragt, weil du geschrieben hast: Mit Auto und Faehre.


    Wie du wohl weisst, sitze ich derzeit in der Schweiz fest und vor Herbst ist es kaum moeglich, dass ich wieder zu meiner Familie reisen kann. In Suedafrika wird gegenwaertig der Peak der Corona-Welle fuer September erwartet.


    In meinen temporaeren " Zuhause " zu sitzen, ist echt etwas aetzend. Und Arbeit habe ich derzeit auch nicht. In dem Bereich, wo ich um diese Jahreszeit jeweils Arbeit haette, laeuft vor dem Herbst mit Sicherheit gar nichts mehr. Nur die Kosten laufen wie gewohnt weiter. (Schreibe dir dazu spaeter noch etwas).


    Jedenfalls koennte ich dank den Lockerungen nun in dieser Zeit eben etwas in Europa herumreisen und Freunde und Verwandte besuchen, welche nicht gleich um die Ecke wohnen. Das konnte ich in den letzten Jahren aus Zeitgruenden nur recht beschraenkt.


    Und jetzt ist es aber so, dass ich auch aufgrund anderer Umstaende wohl einer der Ersten in der Schweiz war, welcher sich quasi in die Selbstquarantaene zurueckziehen musste.


    Und die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit dem Virus in Beruehrung kam ist sehr klein. Und folglich ist auch die Wahrscheinlichkeit eine Immunitaet zu haben, fast ausgeschlossen.


    Und wenn ich jetzt anfange herumzureisen, dann exponiere ich mich. Und das dann ausserhalb "gesicherter" Verhaeltnisse. Gehe damit also ein entsprechendes Risiko ein.


    Touristische Hotspots meide ich eigentlich grundsaetzlich schon. Also ein Badestrand vom Touristenghetto in der Tuerkei ist fuer mich kein Gedanke. Dann schon eher Anamur. Ist vermutlich viel interessanter fuer mich. Auch wenn ich dort noch keine Freunde habe... Smile.


    Hmm? Fuer Individualreisende wie mich, sind die coronalen Hotspots... Im ÖV zu finden!


    In der Schweiz habe ich kein Auto und bin hier auf ÖV angewiesen. Jetzt per ÖV reisen?


    Nur schon der Gedanke, dass ich allenfalls auf der (Auto -) Faehre nach Griechenland ploetzlich zwei Wochen in Quarantaene bleiben muss, macht mich ja schon krank. Lach!


    Na, ja. Ich weiss ja nicht, was ihr jeweils bucht. Aber ich habe bisher immer nur "Deck" gebucht. Ist viel interessanter als Kabine. Aber Quarantaene auf Deck? Ist ja im Minimum wie eine Kabine.... Na,ja Wenigstens "sitzt" du dann an der frischen Luft. Grins.


    Und kannst dann etwas nach dem alternativen Corona-Plakat handeln... und etwas meditieren.

  • mupli


    Ich wollte dir in einem anderen Thread (Corona-App) noch etwas schreiben und habe es unterlassen, weil der Initiant des Threads darum bat, eng beim eigentlichen Thema zu bleiben.


    Hier passt das viel besser hinein. Denn ich unterstelle hier @A.Frigg , dass er mit seinem alternativen Corona-Plakat nicht einfach etwas Satire betreiben wollte... wie ich zuerst vermutete ... sondern auch noch etwas darauf hinweisen wollte, dass man angesichts einer Krise auch noch etwas andere Perspektiven ins Auge fassen soll. Nicht einfach den Kopf in den Sand stecken und darauf warten, dass der Sturm dann endlich mal vorbei sein wird.


    (Hmm? Also ich habe ja mal meinen Kopf in den Sand gesteckt. Waehrend eines Sandsturmes... Da blieb kaum eine andere Alternative uebrig. Grins).


    Ok. Du hattest da im anderen Thread geschrieben, dass du ein Grundstueck verkauft hast. Angesichts einer moeglichen Krise. Haette ich vermutlich da auch gemacht. Zumindest kann ich deine Beweggruende ein Stueck soweit nachvollziehen. Ich denke du hattest die Zeichen der Zeit erkannt. Und der kommenden Krise noch vorgreifen koennen. Und deine Schaefchen ins Trockene gebracht.


    Im suedlichen Afrika bahnte sich ebenfalls eine Krise an. Durch die anhaltende Duerre, als eine der Ursachen... ist aber nicht die Einzige. Die Entwicklung verlief langsam und man konnte sich etwas anpassen. Und dann kam Corona.


    Und seither sind an vielen Orten die Immobilienpreise im freien Fall.


    Nun hatte ich im anderen Thread noch geschrieben, dass ich jetzt gerade eben nicht verkaufe... sondern kaufe. Und das nicht in meinem eigenen Namen. Sondern, in dem ich einer eng befreundeten Familie diese Investition vorfinanziere. Voll auf blaue Augen hin. Denn diese Familie kann mir fuer dieses Darlehen keine Sicherheit anbieten. Wuerden vom Staat oder Bank keine Finanzierung bekommen. Falls ueberhaupt jemand diesen Betrag finanzieren wuerde, dann ueber die zahlreichen "Cashloans". Anders gesagt: Die ultimativen Kredithaie. Und dann kannst du es gleich sein lassen, da bist sowieso gefressen, wenn du dich an die wenden musst. Egal aus welchen Gruenden. (Zins betrug bis vor kurzem noch 30% pro Monat).


    Die Not der Menschen ist ein lukratives Geschaeft.


    Du hattest da im anderen Thread noch geschrieben... Hoffentlich machst du nicht pleite.


    Nun. Den Kredit habe ich sofort abgeschrieben. Hat nur noch einen symbolischen Franken eingesetzt.


    Und jetzt kommt das Schlimmste:


    Ich werde sogar noch nachschiessen! Und auch sofort abschreiben.


    Die Meisten werden jetzt denken, ich sei verueckt! Ja, ja so verueckt bin ich halt.


    Und was denkst du, weshalb ich das jetzt machen werde?


    Das werde ich im folgenden Beitrag etwas erklaeren.

  • @A.Frigg


    Bei dieser Konversation geht es darum, sich auf Risiken einzulassen und darin auch die Chancen zu sehen!