Und sie streiken wieder!

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  • Klimaaktivisten besetzen den Bundesplatz in Bern und das in Corona Zeiten. Die laufende Session wird behindert, der Verkehr blockiert und muss umgeleitet werden. "Dümmer gehts nümmer!". Dank Herbstferien protestieren Jugendliche (zum Glück nicht alle) die Mehrheit muss arbeiten oder die Berufsschule besuchen, "wie die Maden im Speck" und haben das Hotell Mamma/Papa für geplante einige Tage verlassen. Alle selbstverständlich top ausgerüstet mit den modernsten umweltschädigenden Handys, Klamotten und komfortablen Campingausrüstungen vorwiegend aus China!


    Und was unternimmt Bern? Nichts! Die Polizei wird von unserem rot/grünen Sadt und Gemeinderat behindert, ihre Aufgabe für Recht und Ordnung wahr zu nehmen!


    Kobold

  • Mit Genugtuung habe ich zur Kenntnis genommen, dass der Bundesplatz endlich geräumt wurde. Nachdem der Berner Regierungsrat unserem rot/grün dominierten Stadt und Gemeinderat die Leviten gelesen hat und auch die Meinung bei den Bernern Stimmbürgern, die den Anliegen der Klimajugend sonst positiv gegenüber standen langsam kippte, stimmte die Stadtregierung im Hinblick auf künftige Wahlen zähneknirschend einer Räumung zu.


    Die generalstabsmässig durchgeführte „Invasion“ des Bundesplatzes zeigt brutal auf, wie Jugendliche von gewissen Kreisen instrumentalisiert werden. Interessant auch, dass die Ikone der CH-Klimajugend „Hanna Fischer“ nicht mal den Mumm aufbringt, mit stichhaltigen Argumenten in der SRF Arena aufzutreten, nur weil auch Roger Köppel eingeladen wurde.


    Klima Aktivisten empfehle ich, etwas weniger rumzubrüllen und sich für ein anspruchsvolles technisches Studium zu entschliessen und anschliessend einen Job im Bereich; Forschung, Entwicklung, Produktion, Engineering, Qualitätsmanagement und Montage/Wartung in einem Unternehmen zu suchen, die innovative auf dem globalen Markt gefragte Hightech-Produkte herstellen, die die Umwelt und das Klima positiv beeinflussen.


    Interessant, in meinem näheren und weiteren Umfeld stelle ich fest, dass vorwiegend Vollblut Klima Aktivisten rot/grün auf die Fahnen geschrieben haben – und zugegeben, interessante Studiengänge in Philosophie, Ethnologie, Vor- oder Frühgeschichte, Linguistik und Kultur belegen. Alle Geisteswissenschaftler/innen haben aber eines gemeinsam: Sie müssen sich die nicht ganz unwesentliche Frage stellen, wie sie nach Studienabschluss ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen ohne früher oder später nicht am Sozialtopf zu hängen. Ausser im wissenschaftlichen Bereich wird kein Geisteswissenschaftler aufgrund seines Studiums eingestellt werden. Es geht von Anfang an darum, sich richtig zu positionieren. Vorwiegend in Brachen, in denen ein abgeschlossenes Studium erwartet wird. Ich denke dabei an eine Zusatzqualifikation und Praxiserfahrung im Verlagswesen, Presse, Radio/Fernsehen, Marketing, Kulturmanagement, Tourismus & Co, oder wenn alles schief läuft, an ein gut honoriertes „Jobli“ ohne grosse Verantwortung, sorry, beim Staat auf Kantonaler- oder Bundesebene!


    Kobold

  • mupli


    Nachtrag zu meinem letzten Beitrag. Ich werfe nicht alle jungen Klimaaktivisten in den gleichen Topf. Nebst dem harten Kern, vorwiegend Absolventen von Geisteswissenschaften, habe ich mit einigen Gymnasiasten die auch an Demos während der Schulzeit teilnehmen gesprochen, die sich für einen der beliebtesten Studiengänge bei Männern und Frauen; Jura, Medizin und Betriebswirtschaftslehre entscheiden. Nach Abschluss der Matura müssen sie selber entscheiden ob sie die Vorlesungen an der Uni schwänzen wollen oder nicht. Den Professoren ist es egal! Gut, es gibt da noch die Semesterferien. Nicht wenige Studierende können es sich allerdings in den Semesterferien leisten an Demos teilzunehmen, weil sie nicht aus reichem Hause stammen und mit Gelegenheitsjobs trotz Stipendien einen Beitrag an die happigen Studien- und WG Kosten leisten müssen.


    Mit Genugtuung stelle ich aber fest, dass sich zunehmend nebst Männern auch Frauen für ein technisches Studium interessieren und wie ich schon erwähnt habe, im harten Berufsleben ihren Beitrag für Umwelt und Klima als geschätzte top ausgebildete Spezialisten im In- und Ausland leisten.


    Abschliessend noch etwas:


    Nebst den obligaten Mitläufern und den sich mit den Jugendlichen anbiedernden Politikern/Innen vorwiegend aus dem rot/grünen Lager bei Klimademos, sind es vorwiegend Maturanden die sich medienwirksam und lauthals zu Wort melden. Von Berufsschülern und Berufsschülerinnen hört man nichts, weil sie es sich schlicht und einfach nicht leisten können den Lehrbetrieb und die Berufsschule zu schwänzen. Das gilt auch für Absolventen einer Berufsmaturität im Gegensatz zu Gymnasiasten, die ohne Konsequenzen die Schule, den wichtigsten Rohstoff der Schweiz schwänzen können!


    Kobold

  • Naja Kobold, ich habe in der Vergangenheit sicherlich mit über einem Dutzend der Klimahysteriker gesprochen. Das sind gläubige, die nicht verstehen wollen, dass die Wissenschaft nichts mit Demokratie zu tun hat. In der Wissenschaft gibt es Regeln, und wenn man sich für Recht und Ordnung einsetzt, so gilt es auch hier auf diese zu bestehen.


    Ein einziger Klimagläubiger hat mich zum nachdenken angeregt, er teilte mir mit, die Umstellung auf erneuerbare Energien würde die Kriege beenden. Als ich ihn fragte, ob ihm bewusst ist, dass es dann nebst Krieg um Öl, auch Krieg um Lithium geben wird, meinte dieser nur, Ääähm.


    Ich kann diese Leute nicht ernst nehmen, mit Klima und BLM lenkt man vom eigentlichen Problem ab, nämlich die Geiselhaft des Volkes.

  • Der Begriff Klimahysteriker ist in ähnlichem Ausmasse sinnvoll wie jener des Verschwörungstheoretikers...


    Es ist momentan eben so dass die Erwärmung des Klimas vorranschreitet, was lokal zu Wetterkapriolen jeglicher Art beiträgt... und ähnlich wie ein Virus zeigen uns diese ziemlich unverblümt unsere Verletzlichkeit auf... trotz Einsatz moderner Technik... und vielleicht genau deswegen...


    Dass wir hier in der Schweiz wettertechnisch nur in bescheidenem Ausmass betroffen sind, ist reine Glücksache... 3 oder 4 Autostunden entfernt präsentiert sich die Lage ganz anders...


    Der Umstand dass das Klima, im Gegensatz zum Abholzen von Wäldern z. Bsp., vor Landesgrenzen keinen Halt macht, ist ein Vorteil für die Klimabewegung... sich auf die Klimathematik zu beschränken, ein Nachteil...


    Viele der Aktivisten plädieren dafür unsere Art zu wirtschaften, unseren Lebensstil zu überdenken... auch ohne Klimawandel wäre dies sinnvoll, angesichts der Umweltzerstörung die sonst noch betrieben wird...


    Damit mögliche ökologisch positive Auswirkungen von technisch innovativen Produkten nicht verpuffen, braucht es auch ein Umdenken der Menschen... Technik allein löst keine Probleme... was nützen sparsame Motoren, wenn die Autos dafür immer schwerer werden und immer mehr rumgefahren wird...?

  • @Raziel


    Deshalb nenne ich diese Leute auch Klimgläubige, Klimasekte, Klimareligion oder Ökoterroristen. Ich muss mich doch dem System anpassen ;-D


    Angeblich kann das CO2 ab 20.000 ppm zu Husten führen. Konzentrationen von über 100.000 ppm rufen Bewusstlosigkeit und Zittern hervor. Das CO2 in der Aussenluft beträgt aktuell rund 400 ppm. Sind Sie bitte so nett und erklären mir die Dringlichkeit wieso wir uns in Gefahr befinden und schnellstens etwas ändern müssen?


    die WMO ist wie der Weltklimarat (IPCC) eine Organisation der UNO und versorgt die Medien mit manipulierten Daten zum Klimawandel. Seit 150 Jahren hat sich die Erde um 0.8°C erwärmt. Um das Katastrophenszenario aufrechterhalten zu können, werden die Temperaturmessungen mathematisch "geglättet", damit sie weiterhin wie politisch gewollt nach oben zeigen. Es geht um sehr viel Geld und Macht. Das ganze ist national ein Milliarden-, international ein Billionen Geschäft auf Kosten der mitteleuropäischen Bevölkerung.


    Eine grosse Hitzedürre gab es 1540! Der Bodensee hatte so wenig Wasser, dass man zu Fuss auf die Insel Lindau gehen konnte! Elbe, Rhein&die Seine waren zu Fuss begehbar! 11Monate gab es kaum Niederschlag! Ebenso gab es eine extreme Trockenperiode 1865-1871! Da war z.B. die Donau so ausgetrocknet, man konnte problemlos, ohne nasse Füsse zu bekommen, durchlaufen! Hätte man doch schon 1540 auf Elektrofahrzeuge umgestellt..........


    Vor ca. 14'000 Jahren lag die Schweiz unter Kilometer dicken Eispanzer. Ohne Klimawandel würden wahrscheinlich heute noch vereinzelte Menschen in den Alpen leben. Was hat den Kilometer dicken Eispanzer zum schmelzen gebarcht? Der CO2 Ausstoss durch das atmen der wenigen Menschen?


    Ihren Enkeln werdet Ihr erklären müssen, warum Ihr als Klimafundis blind einer mittelalterlich anmutenden, Untergang beschwörenden Massenhysterie hinterhergelaufen seid - und warum Ihr so eine Politik angefeuert habt, die mit Strafen, Verboten, Steuern und Volkserziehungsmassnahmen die Freiheiten der Menschen, der jetzt lebenden aber auch der nachfolgenden Generationen, nachhaltig beschnitten hat!

  • Stell dir vor, der Klimawandel findet statt und es gibt keine Super-Computer!


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  • Stell dir vor, es gibt Super-Computer und keinen Klimawandel!


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  • Haben Greta und ihre AnhängerInnen persönlichen, ausgereiften, naturwissenschaftlichen Background?



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