Was tun, wenn der RSD einem Hinweis auf Sozialbetrug nicht nachgeht

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  • Hallo Zusammen


    Konkret geht es um meine Ex-Partnerin, welche Sozialgelder bezieht und in einer anderen Gemeinde bezogen hat. Der Betrug entsteht einerseits durch Schwarzarbeit und nicht gemeldete Personen die im Haushalt leben.


    Entsprechende schriftliche Nachweise über Barauszahlungen und Namen mit Adressen zu den zusätzlichen Personen wurden ebenfalls geliefert. Sogar Angaben, wann die weiteren Personen in den sozialunterstützten Haushalt eingezogen sind und wie sie an die entsprechenchenden Nachweise kommen.


    Warum interessiert mich das? Das Sozialbudget wird bei der Gerichtsverhandlung bzgl. Unterhalt der gemeinsamen Tochter herangezogen. Nach überschlägigen Berechnungen handelt es sich um erschlichene Leistungen von rund 1000CHF im Monat, welche das Gericht versuchen wird bei mir einzufordern. Durch Berücksichtigung des falschen Sozialbudgets wird auf die Art und Weise erstens ich Betrogen und nach meiner Rechtsauffassung sogar noch das Gericht getäuscht.


    Meine Rechtanwältin machte mir wenig Hoffnung, dass das Gericht (zwecks fehlender Zuständigkeit) auf meine Eingaben/Nachweise eingehen wird und diese Berücksichtigen. Ihrer Erfahrung nach würde dies einfach ignoriert. Dies hat sich in der ersten Runde der Unterhaltsverhandlungen so bestätigt. Das Verfahren ist nun sistiert und es wird eine zweite Runde geben.


    Weiss jemand einen guten Rat, wie die Karten offengelegt werden können, so dass das Gericht diese nicht mehr ignorieren kann? Der Idealfall wäre, wenn der RSD zum Handeln (Offenlegen des Sozialbetrugs) gezwungen werden könnte und die Korrektur des Budgets dem Gericht korrigiert einreichen müsste.


    Herzlichen Dank bereits im Voraus