Coronavirus: Dritte Welle – wenn sie kommt, wie wird sie uns treffen?

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  • Transmitter am 28/01 um 11:35 :


    «Denn sie sterben nicht an, sondern wegen Corona. (Massnahmen!).»


    Ich teile deine Meinung und bedaure alle Opfer der Corona-Krise.


    Und füge an:


    »Viele Menschen – auch bei uns – sterben unter "CORONA-REGIME" mit, an und ohne Corona.«



    C-O-R-A

    Tags mit Threads von mir, die mich zurzeit vorwiegend beschäftigen

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    01-04-22 <- UMWELT <- KRIEG IN EUROPA  01-05-22 <- BILDSPRACHE <- FRAUEN  06-05-22 <- KRANKENKASSEN 15-05-22

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    Ich freue mich auf jede konstruktive Meinung von dir.

    Insbesondere auf jene der ehrlich-witzigen und/oder kritisch-konstruktiven Art.

  • Ich habe meine liebe Mühe mit der "Erbsenfzählermentalität" jener, die meinen die Übersterblichkeitstatistiken müssten die Todesursache genauer wiedergeben, um von Corona-Opfer sprechen zu können.


    In diesen Zeiten verstorbene Menschen sind m.E. oft – vielleicht sogar meistens – Corona-Opfer. Ob in Afrika oder in unseren Breiten.



    C-O-R-A

    Tags mit Threads von mir, die mich zurzeit vorwiegend beschäftigen

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    Insbesondere auf jene der ehrlich-witzigen und/oder kritisch-konstruktiven Art.

  • @C-O-R-A


    Zu ihrem Kommentar von heute 12:39


    Das ist für mich zum Teil verständlich und zum Teil auch nicht. Für die Bekämpfung der Pandemie ist es essenziell hier gesonderte Daten zu haben.


    Das darf aber dann nicht dazu führen, dass man nur noch diejenigen Toten zählt, welche an Corona starben und diejenigen ausser Acht lässt, welche wegen Corona starben.


    In diesem Sinne pflichte ich ihrer Sichtweise durchaus bei.


    Dass die Zahl der Toten in armen Ländern wegen Coronaregime ungleich höher ist, als in reichen Ländern, ist zu vermuten.


    Und das ist nicht abhängig von Kontinent oder Breitengrad.

  • @C-O-R-A


    Zu ihrem Kommentar von heute 12:39


    Das ist für mich zum Teil verständlich und zum Teil auch nicht. Für die Bekämpfung der Pandemie ist es essenziell hier gesonderte Daten zu haben.


    Das darf aber dann nicht dazu führen, dass man nur noch diejenigen Toten zählt, welche an Corona starben und diejenigen ausser Acht lässt, welche wegen Corona starben.


    In diesem Sinne pflichte ich ihrer Sichtweise durchaus bei.


    Dass die Zahl der Toten in armen Ländern wegen Coronaregime ungleich höher ist, als in reichen Ländern, ist zu vermuten.


    Und das ist nicht abhängig von Kontinent oder Breitengrad.

  • @C-O-R-A


    Es gibt immer wieder gute Beispiele dafür, dass man Medienmitteilungen etwas mit Vorsicht geniessen sollte.


    Gestern Abend in der Rundschau erschien ein Beitrag zu Aerosolen in Gondeln. etc. Da wird mit Hilfe einer Nebelmaschine anschaulich und recht gut gezeigt, wie sich Aerosole in der Praxis verbreiten. können.


    Gleich anschliessend ein weiterer Beitrag zu Bergamo. Da wird deutlich, dass in Gesellschaften/ Gemeinden, welche bei der ersten Welle stark heimgesucht wurden, in der zweiten Welle deutlich besser wegkamen, weil rund die Hälfte der Gesellschaft bereits immunisiert wurde.


    Das gibt etwas Anlass zur Hoffnung, dass eine dritte Welle mit den mutierten Viren vielleicht doch nicht ganz so schlimm wird, wie es sein könnte. Doch ist das ziemlich Spekulation und ich wage hier keine Prognose.


    Dieser Beitrag bestätigt aber, dass in der Bevölkerung stark betroffener Länder die Durchseuchung und damit die Immunität höher ist, als bisher durch die Fallzahlen von Positivtests angenommen wird.


    Wie stark die Immunität in der Bevölkerung angestiegen ist, lässt sich nur mit serologischen Tests nachweisen.


    Die Massentests mit Antigen - PCR-Tests sagen dazu nichts aus.

  • Das spricht doch wieder für den harten, chinesischen Weg. Lieber einige Wochen komplett zu und eingesperrt um danach alles hinter sich zu haben. Als über 2 Jahre lockern, verschärfen, lockern, verschärfen ...

  • @Peter_69


    Zu ihrem Kommentar vom 29.01. 21 um 03:52


    Ja. Aus epidemiologischer Sicht.... und auch aus wirtschaftlicher Sicht, gibt es gute Argumente für einen relativ kurzen, aber ganz rigorosen Lockdown.


    Insbesondere jetzt, nachdem wir es etwas genauer wissen, was die Probleme bei der Bekämpfung der Pandemie sind. Und es jetzt auch nicht mehr eine "Hauruckübung" sein müsste, wie zu der Zeit, als man noch kaum etwas über das Virus wusste.


    Wir hätten jetzt die Möglichkeit einen solch rigorosen Lockdown entsprechend vorzubereiten. Damit meine ich mit einer Vorlaufzeit von wenigen Wochen.


    Mit einer solchen Vorlaufzeit könnte man einen wirklich harten Lockdown noch einigermassen sozialverträglich organisieren.


    Wenn man weiss, um was es geht und sich darauf vorbereiten kann, fühlt sich das ganz Anders an, als wenn man von hinten überfallen wird.


    Hier müsste man mal eine ganz klare Strategie festlegen. Und diese klar kommunizieren. Wird das gemacht, dann denke ich, dass es von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen würde.


    Man könnte dazu ja mal eine Umfrage machen.

  • Peter_69


    In diesem Thread wurde von C-O-R-A die Zero covid-Strategie angesprochen. Und ich hatte diese kritisiert.


    Aber das nicht, weil mir die Strategie unlogisch erscheint. Sondern weil mir die im Strategiepapier genannten Ziele gegenwärtig in der Praxis als nicht umsetzbar erscheinen.


    Und damit ist jetzt auch nicht gemeint, dass dies aus wirtschaftlichen Gründen verkehrt wäre.


    Hier tendiere ich ziemlich klar zur Ansicht von Herrn Hickel. Ein sehr harter Lockdown für einen Monat schadet der Wirtschaft. Die Kosten sind absehbar. Doch sie sind überschaubar.


    Hingegen schaden die jojo-artigen, aber halbherzigen, Lockdowns über einen unbestimmt langen Zeitraum wohl kaum weniger. Und je länger dieser Jo- Jo-Effekt in der Wirtschaft andauert... desto grösser wird der Schaden. Insbesondere dann auch, wenn der Verteilkampf um die Hilfsgelder dazu führt, dass die Gelder in der Bürokratie verbrannt werden. Das ist wirtschaftlicher Leerlauf.


    Was mich an den Medienmitteilungen zu der zero Covid-Strategie stört:


    Hier wurde mal kurz gesagt, dass man die Inzidenz praktisch weit unter zehn bringen muss und dann .... Ampelsytem etc.... Ja klar... was denn sonst.


    Was da aber vorausgesetzt wird, aber keineswegs erklärt wird... wie bringt man in der gegenwärtigen Situation die Inzidenz so weit herunter. Ohne einen ganz harten Lockdown.


    In China wird da nicht lange diskutiert. Da wird einfach geschlossen. Und Unternehmen, die dadurch an die Wand gefahren wurden, werden nachher mit Geldern aus dem Staatsfond wieder in Betrieb gesetzt. Jedenfalls dann, wenn sie ohne Wirtschaftshilfe des Staates überlebensfähig waren. Und zur Steigerung des Wirtschaftswachstums beitragen.


    Ich weiss zuwenig genau Bescheid, wie es in China im Detail umgesetzt wird. Doch wurden Millionenstädte komplett lahm gelegt. Damit auch die Fabriken, welche wichtige Zulieferer in der Chinesischen Industrie waren und sind. Dadurch konnten auch Firmen an nicht abgeriegelten Produktionsstandorten ihre Produktion nicht aufrecht erhalten. Als Folge davon brach das chinesische Wirtschaftswachstum massiv ein. Doch jetzt wächst das Wirtschaftswachstum wieder. Und ist bereits wieder auf einem Niveau von dem einige europäische Staaten nur träumen. Und das nicht erst seit der Corona-Krise.


    Was können wir hier abschauen?

  • Warum auch Geimpfte das Virus verbreiten könnten


    https://www.spektrum.de/news/i…rbreiten-koennten/1824145


    So betrachtet könnten die während der 1. und 2. Welle infizierten Überlebenden die Anderen besser vor der 3. Welle schützen als die bereits Geimpften.



    C-O-R-A

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  • C-O-R-A


    Wir sind schon lange der Ansicht, dass ein Person, die eine richtige Erkrankung durchgemacht hat danach immuner ist, als eine Person die geimpft wurde.


    Sie können die Gründe für diese These im "zitierten" Artikel nachlesen.


    Und genau deshalb sind fast Alle in unserem Kreise tendenziell eher Impfgegner.


    Doch bei jeder Impfung gibt es eine Risikoabwägung.


    Bei Covid-19 scheint uns Allen aber das Risiko zu gross zu sein, um nicht zu impfen.


    Kurz: In unserem Kreis gibt es wohl keinen Impfverweigerer. Auch wenn sich die Meisten jetzt nicht gerade darum reissen einen sofortigen Impftermin zu bekommen.


    Dabei gibt es ganz wenige Ausnahmen. Die wollen sich schnellstmöglich impfen lassen. Aber weniger aus Sorge um sich selbst. Sondern wegen "äusseren Zwängen".

  • C-O-R-A


    Im Kreis von @Transmitter gibt es nur in der äussersten Peripherie noch Coronafälle. Im engeren Kreise nicht einen Einzigen.


    Das hat jetzt mit Impfung nichts zu tun. Sondern mit der konsequenten Einhaltung der Schutzmassnahmen! Und diese müssen weiterhin aufrecht erhalten werden. Trotz angelaufener Impfaktion.


    Bis sich mit Hilfe einer Impfung dann eine sterile Immunität in der Bevölkerung etablieren kann... wird es wahrscheinlich noch Jahre dauern.


    Die Impfung ist sicher ein gutes Hilfsmittel dazu, das Ziel zu erreichen. Ein "Allerweltsheilmittel" ist es nicht.

  • Warnung vor der Durchseuchungsstrategie vom 14. September 2020 durch Sciencetaskforce:


    https://sciencetaskforce.ch/po…-society-and-the-economy/


    Gemäss relativen neuen Studien (Radiobericht) weisen im Kanton Bern 14% und im Kanton Genf 22% der Erwachsenen Antikörper auf.


    Sind euch schon aktuelle "Durchseuchungsgrade" anderer europäischen Länder oder Regionen zu Ohren gekommen?



    C-O-R-A

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  • Haben wir die Herdenimmunität erreicht?

    https://www.derstandard.de/sto…e-an-der-herdenimmunitaet


    Nach obigen Medienbericht liegt die durchschnittlichen Sterbequote laut mehreren internationalen Studien bei 0,66 Prozent.


    Von unseren 10'000 Toten ausgehend, sind somit wahrscheinlich 10000/0.0066= 1.5 Millionen mindestens einmal infiziert gewesen.


    Mit der vorteilhaften Annahme, dass die rund 370'000 mit beiden Dosen Geimpften nie an Corona erkrankt waren, sind rund 1.9 Millionen immun. Berücksichtigen wird – weshalb auch immer – nur die 7 Millionen Ü20 als Gesamtzahl der Herde, könnten maximal 1.9/7*100= 27% der Bevölkerung gegenüber den aktuellen Virustypus immunisiert sein.


    Für eine Herdenimmunität müssten aber 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immunisiert sein. In dem Fall würde der effektive R-Wert ohne Massnahmen gegen das Virus von alleine unter 1 sinken und das Virus würde sich totlaufen.


    Das heisst:


    Wir sind heute noch weit entfernt von einer Herdenimmunität und die sich im Anmarsch befindende 3. Welle würde ohne Gegenmassnahme uns mit voller Wucht treffen.



    C-O-R-A

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  • @C-O-R-A


    Ich sage es ungerne... Aber ihre Schätzung ist wahrscheinlich noch zu optimistisch.


    Anhand von Antikörpertests sieht man starke regionale Unterschiede. Im Kanton Waadt kann man von einer Immuninät von 25% ausgehen. Im Kanton Zürich von 11%. Über alle Kantone aus denen Zahlen vorliegen gemittelt, ist die Immunität >20% zu erwarten.


    Doch hier bei dieser Schätzung geht man von bestätigten Tests aus. Doch auch hier gilt: Man kann die Situation eigentlich nicht richtig einschätzen, weil zuwenig getestet wurde.


    Die von ihnen aufgezeigte Schätzung ist eine mögliche Methode für eine weitere Schätzung. Es gibt noch eine Schätzmethode:


    Bei einigen Forschungen kam man zum Schluss, dass ca. 3-4 mal mehr Menschen Antikörper gebildet hatten, als was offiziell als Corona-Fälle gemeldet wurden. Geht man davon aus, könnten in der Schweiz auch schon bis zu 2.3 Mio Menschen immun sein. Doch auch das ist vermutlich viel zu optimistisch.


    Denn die genannten Forschungen beziehen sich auf Orte, wo es besonders viel Erkrankungen gab. Die Wahrscheinlichkeit also hoch ist, dass sich viele "symptomlos" infizierten. Müsste ich über Schutzmassnahmen entscheiden, dann würde ich hier mal von Annahme ausgehen, dass weniger als 20% der Bevölkerung immunisiert sind.


    Die schwache Immunisierung ist auf die Schutzmassnahmen zurückzuführen. Das sollte man dabei nicht vergessen. Die waren ja dazu da eine zu schnelle Durchseuchung zu verhindern. Und genau das ist auch der Sinn der Sache. Man will die nun mögliche nächste Welle in die Länge ziehen. Und die Höhe der Welle abflachen. Dies, damit man eine Überlastung des Gesundheitswesens verhindern kann und damit einige Menschenleben mehr retten kann.


    Das ist das erklärte Ziel auch im Hinblick auf die nächste Welle. Und die Hoffnung liegt hier klar auf den Impfungen. Je mehr Personen geimpft werden können, bevor die nächste Welle richtig anrollt, desto weniger schwere Fälle wird man haben.


    Es ist daher von der Logik her klar, dass man gerade jetzt die Schutzmassnahmen nicht einfach so lockern darf. Sonst kommt die nächste "Katastrophe" praktisch unweigerlich und schneller als gehofft.


    Denn von einer Herdenimmunität sind wir noch weit weg. So wie sie es auch geschrieben haben. Es müssten schon mindestens 60% der Bevölkerung immun sein dafür. Selbst dann würde ich noch nicht unbedingt von einer eigentlichen Herdenimmunität sprechen. Dafür müssten es schon 90% sein.

  • Die sogenannte dritte Welle kommt so oder so, also was wollt ihr eigentlich?


    Der Grössenwahn kennt keine Grenzen, niemand hat es bisher geschafft eine Grippeimpfung für die saisonale Grippe zu entwickeln, welche 100% Schutz bietet. Niemand hat es geschafft das Virus zu vernichten.


    Aber jetzt wollt ihr für einen harmlosen Virus ein Impfung innerhalb 6 Monate entwickelt haben und das Virus vernichten. Wissenschaftler behaupten es werde schlimmer werden, weil man die Durchseuchung verhindert hat. Hochmut kommt vor dem Fall, jede Hochkultur hat es bisher zustande gebracht das Wissen zu zerstören. Warten wir noch etwas ab wie sich das ganze entwickeln wird.

  • C-O-R-A


    Ich habe nicht wirklich Lust dazu mich auf pseudowissenschaftliche Diskussionen einzulassen.


    Argumentationsketten nach System von @Bengelchen lösen bei mir eine Kettereaktion aus. ....


    Dann haut es bei mir das Fass aus dem Boden raus....


    Keine Ahnung was da bei dieser Kettenreaktion schief gelaufen ist ... Laut Fachbüchern schmelzt sich dann doch der Reaktor in den Boden rein....


    Ich habs gefunden! ... die Fachbücher sind schuld daran, dass ich mich schon wieder geirrt habe.... Hätte ich die doch bloss nie gelesen!


    Lach!

  • forum.beobachter.ch/forum/thread/?postID=233350#post233350

    @mupli


    Kurz ein Danke.


    Habe gestern die Tagesschau nicht gesehen. War mit anderen Dingen beschäftigt. Aber habe in der Zwischenzeit noch kurz etwas gegoogelt.


    Doch nach meinen Informationen ist es nicht die EU gesamt, sondern einfach relativ viele EU-Länder, die mal gestoppt haben.


    Anscheinend ist es aber nicht erwiesen, dass es wirklich ein erhöhtes Risiko gibt, welches wirklich auf diesen Impfstoff zurückgeht.


    Menschen mit Thrombopenie haben vermutlich auch bei anderen Impfungen ein erhöhtes Risiko.