Gesundheitswesen wegen Zuwanderung überfordert?

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  • Wegen der Überlastung unserer Spitäler hat der Bundesrat der Wirtschaft schon zweimal einen Lockdown diktiert. Weshalb die Überlastung im Gesundheitswesen? Weil wir nicht eine Million Zuwanderer verkraften können, ohne die Kapazitäten in den Spitälern anzupassen.


    Die Pandemie hat es gezeigt: Unser Gesundheitswesen ist zwar das teuerste auf der ganzen Welt, gleichzeitig sind unsere Spitäler aber ganz schnell an ihre Kapazitätsgrenzen gestossen. Wir sind leider in Punkto Infizierten und Toten auf den weltweiten Spitzenplätzen. Daran sind nicht unsere Ärzte oder unser Pflegepersonal schuld, sondern einzig die Politik. Warum? Vor der Einführung der vollen Personenfreizügigkeit mit der EU im Jahr 2007 gab es in unserem Land noch 540 Spitalbetten pro 100’000 Einwohner. Heute sind es nur noch 356 Spitalbetten pro 100’000 Einwohner – also ein Drittel weniger. Die Schweiz hat in dieser Zeit eine Zuwanderung von einer Million Menschen erlebt. Doch die Politik hat die entsprechenden Infrastrukturen im Gesundheitswesen nicht der Bevölkerungsentwicklung anpassen wollen. Trotzdem sind die Krankenkassenprämien gestiegen und gestiegen. Jeder neue Einwohner in unserem Land darf vom ersten Tag an die vollen Leistungen in unserem Gesundheitssystem beanspruchen, auch wenn die Person vorher noch nie einen Franken Krankenkassenprämie gezahlt hat.


    Die Gesundheitsminister Pascal Couchepin und Alain Berset wollten nie die Kostenwahrheit erstellen. Weil sie sonst hätten zugeben müssen, dass unser Gesundheitssystem wegen der Zuwanderung seit 2007 – wenn man die Kapazitäten entsprechend angepasst hätte – massiv mehr kosten würde. Dann hätte man aber auch die Krankenkassenprämien massiv erhöhen müssen. Bei voller Kostenwahrheit hätten der Bundesrat und das Parlament den Abstimmungskampf gegen die Begrenzungsinitiative nie gewonnen.


    Jetzt fehlt uns ein Drittel der Spitalbetten. Und die Basler Zeitung titelt für die Region Basel – ich zitiere: «70 Prozent Migranten in den Spitalbetten». Es ist ganz einfach: Ohne die starke Zuwanderung hätten wir viel mehr Spitalbetten pro 100’000 Einwohner und damit wäre das Gesundheitswesen nie an die Belastungsgrenze gekommen. Man muss es leider sagen: Die unbegrenzte Zuwanderung hat dazu geführt, dass das Gesundheitswesen am Anschlag ist und Lockdowns verursacht, deren wirtschaftliche Kosten im mittleren zweistelligen Milliardenbereich liegen werden. Die Economiesuisse und die sonstigen Zuwanderungs-Turbos lassen grüssen.

  • Verstehe ich Sie richtig? Sie denken, dass weniger Spitalbetten belegt wären, würde man die Zuwanderung stoppen? Haben Sie auch an die Konsequenzen dieser Forderung gedacht? Bei einer Krankheit oder einem operativen Eingriff würden Sie zwar (fast) alleine im Spital liegen, aber es wird dann (fast) niemanden haben, der sich um Sie kümmert. Viele unserer Ärzte, aber auch die Pflegefachleute, Personen die in der Administration, der Raumpflege, der Küche etc. arbeiten haben einen Immigrationshintergrund. Dank diesen Menschen, haben wir ein so gut funktionierendes Gesundheitswesen.


    Niva

  • Sie schiessen regelmässig auf die ZuwanderInnen aber verstecken es in einem anderen Hintergrund. Sie sollten auf die Anstellenden los und diese kritisieren,diese sind verantwortlich. Dass ein Zuwanderer in der Schweiz Geld verdienen will ist ihnen unbenommen.

  • @Peter_69


    Bravo.


    Das scheint mir jetzt eine etwas realistischere Einschätzung zu sein.

  • @alescha01


    Sie haben schon in anderen Threads statistische Daten genannt. Und diese dann in fragwürdigen Zusammenhang gesetzt.


    Mit ihrem heutigen Statement haben sie aber den Vogel abgeschossen.


    Habe sofort eine Schreibblockade gehabt. Zum Glück. Denn was ich mir als Erstes dachte ... war schlicht abartig.

  • @alescha01


    Rein vorsichtshalber möchte ich hier noch nachfragen, aus welchem Grund die Zahl der Spitalbetten seit 2007 massiv reduziert wurde.


    Liegt es daran, dass diese reduziert werden mussten, weil die Spitalleitung nicht mehr genug Migranten*innen rekrutieren konnte, um den Pflegebetrieb aufrecht zu halten? Oder liegt es daran, dass dieses Pflegepersonal zu viel Lohn verlangte?


    Jedenfalls ist es eine Tatsache, dass Spitäler zusammengeschlossen, und auch welche stillgelegt wurden. Das aus Kostengründen.


    Damit wollten bestimmte politische Kreise erreichen, dass der Erhöhungsdruck auf die KK- Prämien nicht so stark ist. Sprich: Man wollte die nicht ausgelasteten Überkapazitäten vermeiden.


    Das macht im Normalfall ja noch Volkswirtschaftlich und Betriebswirtschaftlich Sinn.


    Erstaunlicherweise waren sich das politisch Linke und das Rechte Lager sich hier erstaunlich einig darüber, dass man unnötige Kosten vermeiden soll.


    Doch über das hinaus war auch gleich wieder Schluss bei der Einigkeit.

  • alescha01


    Weiter möchte ich noch nachfragen, warum eigentlich die Spitalleitung nicht genug "urschweizerisch" veranlagtes "Medizinisches Personal" ausbilden konnte, um die Versorgungslücke zu schliessen ...


    Na, ja das liegt ja wohl wahrscheinlich nur daran, dass die Migranten diese Urschweizer aus dem Arbeitsmarkt verdrängten.. Und erhielten dabei sogar noch Schützenhilfe von den Linken .... die gegen die Erhöhung von Krankenkassenprämien demonstrierte.. während die andere Hälfte der Linken gegen die Dumpinglöhne der Migranten demonstrierte....


    Ja und sowas ... da nahmen hat diese Migranten doch etwas überhand...


    Da ist was dumm gelaufen....


    die so aufrichtig "Rechten" konnten da nichts dagegen unternehmen... ausser auf Rechte pochen.....

  • @Alle Sie haben natürlich recht; ich habe aber auch recht, wenn ich auf die 1 Mio Zuwanderer in den letzten 13 Jahren! hinweise, die auch Spitalbetten und Pflegepersonal brauchen und nicht alle ihre Krankenkassenprämien aus dem eigenen Sack zahlen können.