Demokratisches Recht Initiative gegen Kampfjet's ?

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  • Die Kampfjetabstimmung wurde mit einem Zufallsmehr entschieden.Hätten AuslandschweizerInnen die Unterlagen rechtzeitig erhalten wäre die Kampfjet's abgelehnt worden. In nächster Zeit muss Steuergeld für Auswirkungen des Klimawandels in die Hand genommen werden. Die Kosten aufgrund Covid 19 sind noch nicht genau berechnet. Alles dies sind realistisch Begebenheiten und Auswirkungen.


    Militärspezialisten sagten aus : Entscheidend für den Sieg Aserbaidschans waren die modernsten Kampf-Drohnen. Dieser aktuelle Krieg belegt, dass Kampfjet's nicht mehr nützen weil in erster Linie mit solchen Kampfdrohnen angegriffen wird. Ist die Schweiz in einem Krieg ist zumindest in Teilen von Europa auch Krieg. Dann ist alles verloren. Wenn nun eine Initiative gegen die Kampfjet's lanciert wird ist es eine demokratische Pflicht und Recht weil sich Umstände änderten.

  • Soweit ich mich erinnere wurde in der Abstimmung über Highend Kampfjets nur über den Kostenrahmen für die Beschaffung abgestimmt. Natürlich soll der genehmigte Finanz-Rahmen voll ausgeschöpft werden und die Gewinne aus Kompensationsgeschäfte nicht geschmälert werden.


    Erst wenn der Typ ausgewählt ist, weiss man, wie hoch für diesen die laufenden Kosten sind.


    Der Unterhalt eines Kampfjets ist eine aufwändige Sache, wie Christian Roduner (General Manger RUG) ausführt: «Jeweils nach 300 Flugstunden kommen sie für eine grosse Wartung zu uns, die pro Jet sieben bis acht Wochen dauert.» Zwölf Teams arbeiten dabei an sechs Jets im Zweischichtbetrieb.07.08.2020


    Das gilt schon für die alten F18. Die jetzigen Kampfjets haben noch kürzere und aufwändigere Wartungszyklen. Wie die Autohersteller, werden von den Kampfjet-Herstellern die Beschaffungskosten niedrig gehalten, die Teile, die bei der Wartung ersetzt werden müssen und weitere Ersatzteil sind dafür umso teurer.


    Soweit ich mich erinnere, darf das Volk über die Laufenden Kosten nochmals abstimmen ?
    Wenn die geplanten "Laufenden Kosten" in einigen Jahren dann viel höher sind,
    denkt sich ein Teil des Volkes, mal wieder das Volk "arglistig getäuscht" und sieht sich in seiner Machtlosigkeit bestätigt, trotz der direkten Demokratie.
    Der zu tief verängstigte Grossteil des Volkes, durch professionelle Angst-Mache, Verbreitung von "Furcht und Schrecken" mit Worten, wird sich sicherer 'fühlen' und die faulen Ausredenunreflektiert schlucken, das konnte man doch beim besten Willen nicht wissen und wer kann schon die Zukunft vorher sagen.
    Dann gibt es noch einen kleinen Teil des Volkes, die sich sich die Hände reiben über weitere abgezweigte Millionen und/oder relativ zu den meisten im Volk, überhöhte Einkommen, für mehr "Gefühlte Sicherheit"..

  • Ehrliche Militärexperten rechnen mit einer Vervierfachung der Nebenkosten für Unterhalt, Kraftstoff, Abschreibung ,Wartung bis an's "Lebensende" der Kampfjet's.Die jetzigen Gesamtkosten werden sich also auf 24 Milliarden steigern. Wer will kann das heute wissen.

  • Kann man wissen, aber will mans wissen ?


    Glücklich ist,
    wer vergisst,
    was dochj nicht zu ändern ist.

  • @oytenkratos


    Jetzt weiss ich, warum ich nicht immer so glücklich bin.


    Ich kann kaum etwas vergessen, nur verdrängen... und das bedrängt mich früher oder später wieder.


    Persönliche Schutzstrategie? Ich nehme es mit Humor...


    Smile.

  • Kampfjet-Beschaffung: Nur im Einverständnis mit der NATO!


    Dass die Schweiz im Rahmen der «Partnership for Peace» (PfP) ein Nato-Junior ist, wird systematisch als eine Art schnuppernde Hospitanz verniedlicht. In Wahrheit bestimmt die Nato seit 1994, dem PfP-Beitritt der Schweiz, Doktrin, Ausbildung, Beschaffung und internationale Einsätze der Schweizer Armee. So wie in den achtziger Jahren der britische Geheimdienst MI6 als verdeckter Arm der Nato die illegale Untergrundtruppe P-26 politisch und operativ geführt hat, so lenkt die Nato, nun halboffiziell und mit dem Segen der hiesigen Internationalisten, die Schweizer Verteidigungspolitik.

  • Interessante Informationen. Beleg dass Militär's im Geheimen operieren und es mit Transparenz nie genau nehmen. Deshalb werden die schlussendlich 30 Milliarden Kosten für Kampfjet's von Militär's nie mitgeteilt.Deshalb staune ich auch etwas warum dies im Forum kein grosses Thema ist.

  • skywings


    Ich hatte mich/ uns im Forum bereits früher als Gegner der Kampfjetbeschaffung geoutet. In der damaligen Diskussion waren die Kosten ein Thema. Aber nicht das Hauptthema.


    Dass dabei aber die Öffentlichkeit in Unkenntnis über die langfristigen kosten der Beschaffung gelassen wurde, kann ich hier nicht bestreiten.