Elektromobilität: Gibt es denn genügend Strom?

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  • @Kobold


    Ohaa?


    Hat es sie also doch auch erwischt? Hatte mich schon gefragt, ob sie ihrem Wohnwägeli auch Schwimmflügeli montiert haben und jetzt frisch und fröhlich den Rhein runter schippern.


    Auch im Alter muss man gelegentlich doch mal wieder was Neues probieren, oder'


    Ahoi

  • Kobold


    Sie hatten früher schon auf die Reaktoren der vierten Generation hingewiesen. Diese sollen etwas effizienter und sicherer sein. Dass diese in nennenswerten Mengen bestehenden Atommüll verbrennen können, ist eher ausgeschlossen. Soweit ich es weiss.


    Es sei zwar möglich. Aber der Müll muss in einer bestimmten Form vorliegen. Was mehrheitlich eben nicht der Fall ist. Theoretisch könnte man den Müll entsprechend aufbereiten. Doch in der Praxis sei das derzeit nicht möglich.


    In Frankreich "baut" man an einem neueren Modell von "Schnellem Brüter" herum. Bei diesem soll es dann möglich sein, auch etwas abgebrannte Brennstäbe bei zu füttern. Darüber weiss ich aber derzeit nichts Genaueres.


    In Bezug auf Nukleartechnologie liegt meine grosse Hoffung auf ITER. Also der Kernfusion. Hier werden wir wohl noch dreissig Jahre, oder mehr, darauf warten müssen. Doch Kernspaltung ist für mich einfach ein Auslaufmodell.


    Ich denke, wir sollten alle anderen Optionen zuerst angehen, bevor wir die Kernspaltung wieder aus der Schublade ziehen. Doch sollten wir hier eben auch aufpassen, dass wir nicht versuchen den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben!

  • Kobold und weitere Interessierte


    Einen kleinen Überblick zum Stand von Flüssigsalzreatoren gibt Harald Lesch in dem Video:


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  • Kobold


    Und auch mupli


    Obwohl ich durchaus noch der Meinung bin, dass "batteriebetriebene" E-Mobile unter bestimmten Umständen die bessere Lösung sein können... Aber die Akkus für diese Mobile benötigen riesige Mengen an Rohstoffen, die problematisch sind.


    Ich bin zwar noch relativ stark davon überzeugt, dass sich mittel- bis langfristig die Recycling - Industrie hier noch etwas sputen wird. Doch sollte man vorsichtig damit sein, welche Schäden man hier vorher kurzfristig noch veranstaltet.


    Ich tendiere hier wirklich eher zu Speicherlösungen für Strom, welche möglichst ohne solche problematischen Stoffe auskommen.


    Dazu zähle ich Wasserstoff und Synfuel.


    Diese lassen sich ohne die grossen Probleme von "schwierigen Rohstoffen" technisch umsetzen. Dass wirkliche Problem dieser Energieträger ist letztlich wirtschaftlicher Art. Und hängt ganz direkt damit zusammen, dass die Gewinnung dieser Brennstoffe energieintensiv ist. Und das treibt dann zuerst die Kosten in die Höhe. Und dann ist hier auf politischer Ebene praktisch Schluss angesagt. Denn Energie darf nichts kosten. Sonst klappt die Wirtschaft zusammen! ...


    Das ist "Blödsinn"!


    Aber immer ein gutes Argument für politischen Widerstand. Und die "politischen Rattenfänger" werden damit so lange noch punkten können, bis die Kosten des Klimawandels untragbar werden. Das einzig haltbare Argument der Wirtschaft ist, dass es nicht eine kurzfristig markante Preissteigerung der Energieträger geben darf. Das könnte sonst eine nicht kontrollierbare wirtschaftliche Kettenreaktion auslösen. Aber eine langsame, doch kontinuierliche Preissteigerung wird die Wirtschaft einarbeiten können.

  • forum.beobachter.ch/forum/thread/?postID=239832#post239832

    @mupli


    Könnten sie einen direkten link zu der Dokumentation posten?


    Ich habe nicht nachgesucht...


    Im Zusammenhang mit Kinderarbeit... das Thema ist mir aus eigener Erfahrung bekannt. Wenn vielleicht schon auch noch etwas in anderen Form, als es in der Dokumentation zu sehen ist.


    Mir kommt aber die Galle hoch, wenn Eltern ihre Kinder zum professionellen Betteln auf die Strasse schicken, damit sie zu Hause nichts tun, ausser Schnaps saufen... etc.

  • mupli


    Ich kann ihre Sichtweise bezüglich e-Mobilität nur teilweise nachvollziehen. Doch in einem Punkt gebe ich ihnen sicher Recht.


    Ich kaufe mir vielleicht mal so ein E-Trottinettli.... Aber sicher keinen Tesla!.... Dafür bin ich einfach noch zu wenig grün gestrichen... Lach.


    Im Ernst. Ich brauche weder einen Tesla noch sonst ein Karosse, womit ich alleine mit 1.5 Tonnen Leergewicht in der Gegend herumkutschiere, damit ich am Kiosk noch grüne Zigaretten kaufen kann, bevor ich dann vor der Stammbeiz vorfahre, um grün zu brillieren.


    Und dann Grünbier bestelle, um zu zeigen, dass ich doch auch noch den Schweizerwald unterstütze...


    Gaht`s noh ?!

  • @mupli


    Klar!


    Sturzkampfbomber -Helm ist obligat... Bremsfallschirm auch....


    Sonst gibt`s E-Nettli -Verbot!


    Grins.

  • mupli


    Ich werde in absehbarer Zeit ein "neues" Fahrzeug beschaffen müssen. Komme da nicht darum herum.


    (Am Besten aspach uralt. Nur keine Elektronik. Immer wenn es heiss wird, geht die in den Swimming-Pool)


    Und die Qual lässt mir keine Wahl.


    Es wird wohl ein "Diesli" sein. Wenn ich etwas mehr Wahl hätte, wäre es ein LPG- Verbrenner. Nur kann man da nirgends tanken, wenn man keine eigene Biogasanlage in Reichweite hat..... Und so groooss sollte dann die Karre doch auch nicht noch sein, dmit ich die im Reisegpäck noch mitführen kann....


    Jetzt hätte ich noch die Wahl zwischen Benzinerli und Diesli....


    Und was denke ich mir da? Trotz der anhaltenden Dürre haben wir ja noch ein paar "Sunnenbluemli" vor dem Haus stehen.... Da pressen wir auf die Kerne raus was noch drin ist... Den Presskuchen verfüttern wir noch an die Hausziege.... holen noch etwas ranziges Altöl aus der Frittenbude und verestern wir es.... Damit können wir den alten Diesli anwerfen..... Stinkt zwar fürchterlich. Doch damit kommen wir zumindest bis zur nächsten Frittenbude...


    Schmatz.

  • mupli


    Wer jetzt nach meinen letzten beiden Beiträgen denkt, ich sei jetzt plötzlich ein Gegner von E-Mobilen geworden, irrt sich allerdings.


    Diese haben je nachdem eben durchaus einen berechtigten Platz bei den verschiedenen Massnahmen, um das CO2- Problem und auch das Energie-Problem etwas in den den Griff zu bekommen. Aber die E-Mobile sind hier eben auch nicht einfach die Patentlösung für Alles.


    Es gibt aber durchaus, gerade im urbanen Nutzungsbereich, viele Fälle, wo die E-Mobilität ganz klar Vorteile gegenüber den Verbrennern zeigt. Und deshalb soll man sich entsprechend dem eigenen individuellen Szenario die Überlegung machen, welche Mobilität hier am sinnvollsten ist.


    Am Meisten Sinn macht für mich ein E-mobil dann, wenn es die meiste Zeit sowieso nur unter dem PV-bestückten Carport steht. Und in dieser Zeit die Batterie geladen wird. Und dann muss das Einkaufswägeli für Mami eben auch nicht ein ein tonnenschwerer Tesla sein. So ein bedachter Rollstuhl mit etwas Ladefläche taugt dafür auch.


    Und wenn ich an meine etwas früher noch gegebenen Verhältnisse denke .... ist es auch etwas bedenklich, wenn ich mit dem Rennvelo ohne elektrische Hilfe und ganz gemütlich die gut 9 Km Wegstrecke zum Arbeitsplatz regelmässig schneller hinter mich bringe, als der Nachbar, der mit dem Tesla mal wieder im Stau steckt. (Heute habe ich einen anderen Arbeitsweg und nehme den ÖV).


    Und hier kommt neben der ökologischen Überlegung eben auch noch eine Ökonomische dazu.


    Warum brauche ich eine eigene Karre, wenn diese eigentlich die meiste Zeit ihres Lebens doch nur mein Geld verparkt? Also nutzlos herumsteht. Und mein sauer verdientes Altersbatzeli an der Sonne verbratet? Während ich im Loch maloche, um die "Parkplatzgebühr" zu bezahlen?....


    In der Schweiz bin ich ganz selten in der Situation, dass ich mal ein Fahrzeug brauche. Dann kann ich mir in der Regel das von meinem Bruder ausleihen... oder ich miete halt mal ein Fahrzeug.

  • mupli


    Wegen dem Link zur Doku von ZDF müssen sie sich nicht weiter bemühen. Man findet die Doku leicht, wenn man ZDF Kongo Kobald in Google eingibt.


    Und was soll ich sagen?


    In meiner Wahlheimat sieht die Situation zwar viel besser aus. Aber die Strukturen sind die Gleichen. Und in den angrenzenden Ländern ist es nicht Anders. Und das wichtigste strukturelle Problem, welches man verändern müsste, ist die Korruption.


    Es ist unmöglich eine saubere Rohstoffgewinnung zu etablieren, wenn es nicht gelingt die Korruption zu beseitigen. Und wie schwierig das ist, weiss ich aus eigener Erfahrung. Zwar gibt es eine Meldestelle für solche Fälle.... Nur die ist Teil des Regierungsapparates. Und der ist praktisch durch und durch korrupt.


    Die vollmundigen Versprechen der Regierung gegen Korruption rigoros vorzugehen, sind schlicht nichts wert.


    Wenn man wirklich grundlegend gegen die Korruption vorgehen will, dann hilft es nicht wirklich, auf der untersten Ebene etwas zu unternehmen. Die Korruption auf der Strasse wird von oben herab geschützt und gestützt. Wenn ich in einer Regierungsorganisation etwas gegen Korruption unternehmen will, dann ist es eigentlich kaum eine Frage, wer da nicht korrupt ist. Sondern die Frage, wer hält bei welchem Clan die Hand auf?


    Oder anders ausgedrückt: Ich muss wissen, wie die Machtverhältnisse sind..... Und lege ich mich mit einem Clan an, der viel mehr zu sagen hat, als ich.... habe ich ganz schnell gar nichts mehr zu sagen.


    Das hatte Bruno Manser so halt auch nicht begriffen.


    Umgekehrt haben offenbar die Schweizer Stimmbürger auch nicht begriffen, das man die Konzernverantwortungsinitiave hätte annehmen sollen. Ich glaube zwar nicht, dass diese dann direkt eine grosse Wirkung hätte zeigen können. Aber es hätte den politischen Druck etwas erhöht.


    Nicht nur auf die korruptesten Regimes in Afrika. Sondern auch auf Profiteure wie China.

  • @mupli


    Ich habe den Kommentar übersehen, den sie noch geposted hatten. Ich habe ihn erst jetzt gerade gesehen. Wollte noch was Anders nachschauen. Trotzdem Danke.

  • mupli


    Wenn sie auf alle Güter verzichten wollen, bei denen möglicherweise noch Kinderarbeit drin verborgen sein könnte, dann müssen sie auf Vieles verzichten können. Doch teile ich hier Ansicht durchaus. Ich achte auch sehr stark darauf, dass ich nur Produkte kaufe, bei denen Ich weiss. oder mit gutem Grund annehmen kann, dass minimale ethische und ökologische Standards eingehalten werden.


    Doch um an Informationen zu kommen, wo diese nicht eingehalten werden, muss es auch unabhängige "Kontrollistanzen" geben. Und falls dann entsprechende "Skandale" aufgedeckt werden, muss es auch Mittel geben, um dagegen vorzugehen.


    Dass die Konzernverantwortungsinitiative abgelehnt wurde, ist aus meiner Sicht bedenklich. Wenn jetzt der Forist alescha01 jetzt die Kernspaltung wieder aus der Schublade holen will, um das CO2- Problem zu lösen, finde ich es nicht minder bedenklich. Und sehr bedenklich finde ich diese Haltung, nachdem er sich gegen das CO2-Gesetz stark gemacht. Mit der aus meiner Sicht ziemlich fadenscheinigen "sozialen" Argumentation.


    Es ist zwar richtig, dass das CO2-Gesetz zu einer Verteuerung der Lebenskosten im Allgemeinen geführt hätte, weil eben nicht alles zurückvergütet geworden wäre. Weil ein Teil der Lenkungsabgaben in Forschung und Entwicklung geflossen wären. Doch genau dort wäre dieser Finanzschub eben zielführend.


    Von seiten der Forschung und Wissenschaft stehen recht viele mögliche Entwicklungen an. Doch fehlt es an Finanzen diese Entwicklungen voranzutreiben und zur Marktreife zu bringen.


    Die Förder-Gelder aus dem Forschungsfond hätten hier der Schweiz wesentliche wirtschaftliche Vorteile bringen können. Über die technische Innovation.

  • mupli


    Ich bin mir etwas unschlüssig darüber, wie ich ihren Beitrag interpretieren soll. Doch bei dem Einen oder anderen meiner Beiträge geht es ihnen wohl auch nicht anders. Und Menschen sind unterschiedlich und haben unterschiedliche Bedürfnisse, oder Interessen.


    Ich meinerseits bin von Natur aus etwas ein "Infomaniac". Und habe ganz vielseitige Interessen. Doch gibt es auch Themen, von denen ich lieber nichts wissen will. Und entgegen meiner Tendenz, immer informiert sein zu wollen, gibt es auch die Zeiten, in denen ich einfach nur Ruhe haben will. Mit diesem inneren Spannungsfeld komme ich eigentlich ganz gut zurecht. Denn ich kann es mir oft sehr gut einrichten, wann ich welchem Bedürfnis nachgehe.


    Bezüglich dem CO2-Gesetz muss ich ihnen insofern recht geben, als das hier wirklich viel "Wischiwaschi-Geplapper" stattgefunden hatte. Die Befürworter haben es verpasst wirklich gut zu erklären, um was es geht, und wie es funktionieren soll. Und die Gegner haben das mit ihren "fadenscheinigen" Argumenten der "sozialen Unverträglichkeit" gut ausgenutzt. Und gepunktet.


    Ich persönlich bedauere, dass das Gesetz abgelehnt wurde. Und möchte jetzt einfach von den Gegnern mal konstruktive Vorschläge hören, wie man denn sonst die Probleme löst. Und Kernspaltung ist für mich keine Option mehr.


    Und zum ironischen (sarkastischen?) Teil ihres Beitrags:


    Finde ich super Idee, mal in die vorindustrielle Zeit zurückzugehen. Oder mal etwas zu Leben wie die Pfahlbauer.... Da konnte man ja noch so richtig Leben... und den ganzen Tag vor sich hinträumen und darauf warten, dass die gebratenen Tauben in den Mund fliegen....


    Und fordere schon lange den Hardcore -Survival - Trip für Alle... anstatt Militärdienst für Alle. Jawohl!


    Ironie off.

  • @mupli


    Was, ihnen ist das auch schon passiert?


    Also bei mir war das ja nicht in der Türkei....


    Aber da mal in der Wüste... fragte natürlich sofort bei unserem Verrückten nach... Ob er noch kaltes Bier unter den Füssen hätte .... nachdem ihm auch der Gletscher vor der Nase weg geschwommen war.


    Das sagte dieser Verrückte doch glatt: Ja. Ich hätte da eine Idee.... Aber die rücke ich jetzt nicht raus. Das rentiert sich nicht für mich....


    Da wurde ich dann glatt auch noch etwas verrückt.....


    Jedenfalls gab es dann mal etwas "chrisi-chräsi" zwischen uns... Dann sagt der Verrückte zu mir... Geh mal nach Wien. Da gibt es ein Museum. Da läuft ein Perpetuum Mobile....


    Dann bekommst du eine Idee von keiner Idee....


    Mehr kann ich auch nicht helfen.


    Und jetzt rück mal das letze kalte Bier raus!


    Hmm? Also der hat sie ja echt nicht mehr alle... Porzellansyndrom oder so?


    Smile

  • mupli


    Hier noch die kleine Geschichte... Es ist ja nichts Neues, dass es Pannen bei den Bundesratjets gibt. Das gab es früher auch... bei solchen "Bundesrats-Reisli".


    Jedenfalls sollten da drei Bundesräte.... Gemäss "Konkordanz - Prinzip" Einmal Links, dann Mitte und Rechts.... Und liefen zu Bümpliz auf ihr Flugi zu....


    Da stellte sich da einer quer in deren Laufbahn auf... (Wahrscheinlich ein verkappter Grüner) hob den Daumen und fragte: Darf ich auch mitfliegen?


    Jetzt ging darüber eine Debatte los:


    Fragte der von Links noch: Wo willst du denn hin? Ach, egal. Hauptsache ich komme gut weg, sagte der Anhalter...


    Der von Der Mitte konnte sich nicht mal wieder nicht entscheiden. Und der von Rechts war natürlich aus Prinzip dagegen. Jetzt mischte sich der Pilot mit einem Machtwort ein und sagte: Für den haben wir noch Platz. Da hinten beim Gepäck.


    Jedenfalls flog das Flugi los. Doch beim Anflug auf den Alpenkamm wollte der Motor nicht mehr so recht. Und der Pilot rief den Bundesräten zu: Wir haben ein Problem. Ihr müsst abspringen! Die Fallschirme sind beim Gepäck.....


    Da wandte sich der Linke Bundesrat dem Tramper zu, der vor dem Gepäck sass und fragte ihn: Könntest du mir bitte einen Fallschirm reichen? Gesagt, getan... Tschüss und raus....


    Jetzt fragte der aus der Mitte: Kann mich zwar nicht entscheiden... aber gib mir doch auch einen.... Dann doch ... Tschüss und raus....


    Kurz darauf folgte der von Rechts... Tschüss und raus....


    Da sagte der Pilot zum Tramper: Du, jetzt haben wir ein anderes Problem.


    Was denn?


    Wir hatten nur vier Fallschirme eingepackt. Jetzt haben wir einen zuwenig.


    Sagte der Tramper ganz seelenruhig: Mach dir deswegen keine Sorgen!


    Wieso nicht?


    Ach weisst du:


    Der von der rechten Opposition hatte mich da angeraunzt: Jetzt gib mir endlich meinen Fallschirm. Da geriet ich etwas in Panik und gab ihm meinen Rucksack... Und Tschüss...


    Habe ihm noch kurz nachgesehen... der ging ja runter wie ein Luft -zu -Bodenrakete...


    Und was machen wir jetzt? Auch abspringen?


    Sagte der Pilot: Nein, ist nicht nötig. Nach dieser Entlastung kommen wir auch so noch über den Berg....

  • @mupli


    Das war jetzt die etwas neuzeitlich modifizierte Version. Aber der Witz ist eigentlich schon ziemlich alt. Ich denke, ich kopiere den auch noch in das Witzbüchlein von @DamienS

  • @mupli und @Rodizia


    Ich komme noch einmal auf die Flugzeuge der Zukunft zurück.


    Es sind nicht die Airlines, welche hier mit Geldern in die Forschung wesentliche Beiträge zur Entwicklung leisten. Sondern die Flugzeughersteller. Aber für diese Flugzeuge braucht es auch die Infrastruktur am Boden. Und hier beteiligen sich Airlines tatsächlich entsprechend bei den Studien dazu.


    Airbus hat entsprechende Konzepte für die Flugzeuge der Zukunft in der Schublade liegen. Das Problem bei der Umsetzung ist nicht technologisch, oder technisch, sondern wirtschaftlicher Natur.