Buchprojekt (Selbsthilfe), interessierte Leser, Buchverlag, Autoren und weitere Hilfe gesucht

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  • Hallo


    Überall wo es um diverse gesellschaftliche, soziale und allgemein um weitere spannende Themen, aufgrund beispielsweise von News, einer Sendung, Sender, Zeitung oder anderweitig von einer Quelle deren Inhalt geht, die sich zudem noch mit meinem Buchprojekt stückweit verbinden lässt, versuche ich in dem jeweiligen Forum mein Glück. Denn ich suche für mein Buchprojekt Leute die gerne lesen und somit mein Buchgerüst (Manuskript), das erste Buch einer ganzen Buchreihe, gratis lesen wollen. Dabei geht es im Buch (der Buchreihe), um diverse spannende Themen, die unter anderem in einer einzigartigen Art und Weise mit meinem Erlebten verknüpft werden. Dabei stelle ich auf meiner Website, situationsbedingt, mein erstes Buch (Manuskript) in einer Betaversion vor. Dies geschieht in dem, dass nach und nach ein Kapitel nach dem anderen gratis veröffentlicht wird. Weiterführend suche ich aber durchaus neben der öffentlichen weiterführenden Unterstützung, auch professionelle berufsbezogene Hilfe in Form von Buchverlag (Investoren), Autoren (Ghostwriter) und weitere berufliche Hilfe. Dabei ist mein grösstes Problem zurzeit dies, mein Projekt an die Öffentlichkeit und somit in Umlauf zu bringen. So hoffe ich hier, auf ein wenig Toleranz stossen zu dürfen, so dass dieser Beitrag nicht gleich wieder gelöscht wird.


    Wenn Sie weitere Infos zu meinem Projekt erhalten wollenen, so können Sie einfach einmal auf meine Website www.Mein-Leben-in-Buechern.jimdosite.com gehen. Ebenfalls finden Sie mich unter anderem mit meinem Infokanal auf YouTube. Dazu einfach auf YouTube gehen und bei der Suche den Suchbegriff: „ Mein Leben in Büchern “ eingeben und anschliessend am besten noch den Filter: „ Kanal “ auswählen. Würde mich über jeden Besucher freuen.


    Hinweis: Ich verwende unterschiedliche Plattformen und teils innerhalb einer Plattform unterschiedliche Kategorien, Themengebiete und Threads, um so diverse Gruppen / Communitys auf mein Projekt (Situation) aufmerksam zu machen. Aufgrund dessen werde ich, prioritäts- & zeitbedingt, auf den (meisten) Plattformen nicht aktiv sein können und dieser Eintrag hier somit erstmals so stehen lassen, - jedenfalls, sofern mein Eintrag toleriert und nicht gleich wieder gelöscht wird.


    Danke für Ihre Aufmerksamkeit.


    Freundliche Grüsse


    Freewriter

  • FreeWriter


    Sie antworten nicht?


    Gut. Dann stelle ich meine Frage anders:


    Erwarten sie dass ihnen hier in diesem Forum insofern hilft als dass man ihnen Tips gibt, wie sie sich selbst helfen könnten?


    Oder erwarten sie, dass man jemand das Problem zu löst, welches sie nicht lösen können?

  • FreeWriter


    Es gibt ja schon Menschen, welche notorische Pechvögel sind. Und einfach immer wieder im Leben zur falschen Zeit am falschen Ort stehen. Und dabei sehr massiv unter die Räder kommen können. Ich kenne persönlich solche Typen.


    Ihnen sage ich jetzt noch Folgendes:


    Ich glaube nicht daran, dass ihr "Buchprojekt" zum Erfolg führen wird. Wenn sie wirtschaftlich wieder auf die eigenen Beine kommen wollen, sollten sie sich etwas Besseres einfallen lassen.


    Damit meine ich jetzt nicht, dass sie ihre Erlebnisse nicht publik machen sollen. Dazu gibt es ja genügend Möglichkeiten. Nur das ist keine wirtschaftliche Zukunft. Soweit ich das einschätzen kann.


    Hier jagen sie dem sogenannten "falschen Hasenbraten" nach, welcher nie in der Pfanne landen wird.


    Und dürfte auch der Grund dafür sein, dass sie keine Investoren für ihr unfertiges Buchprojekt finden. In meinem Umkreis gibt es Leute, die würden sie mit Rat und Tat unterstützen, wenn da Fleisch am Knochen wäre. Darunter auch Mitbesitzer eines Verlages. Personen mit sehr viel Erfahrung beim "Redigieren" von Texten. Und auch noch guten Kenntnissen von den unmöglich scheinenden Ereignissen, die halt trotzdem stattfinden können.


    Diese versierten Adlaten würden sie unter die Fittiche nehmen, wenn das ihr wirkliches Problem lösen könnte. Die würden dafür auch noch Geld in die Hand nehmen. Nur glaubt wohl keiner von Diesen, dass das Sinn macht.


    Es tut mir leid, wenn ich ihnen hier etwas ihre Illusionen zerstöre. Aber ich bin auch nur Einer, der auf der Suche nach Wahrheit und Freiheit ist. Sogar noch etwas wahnhaft. Habe dafür aber kein Spendenkonto eingerichtet.


    Wozu sollte Ich? Dann unterstützen die mich womöglich noch in meinem Wahn?


    Sorry.

  • FreeWriter


    Bitte verstehen sie meinen letzten Beitrag nicht falsch. Ich will sie nicht davon abbringen ihr Manuskript fertig zu schreiben und mal als Buch zu veröffentlichen. Ich halte das eigentlich für eine gute Idee. Und deshalb habe ich mich auch mal auf ihrer Website umgesehen.


    Doch wenn sie glauben, dass sie mit der Veröffentlichung des Buches dann mal auch finanziell ihre Welt wieder in Ordnung bringen können, dann halte ich das zuerst mal für eine Illusion. Und von dieser Illusion sollten sie sich besser mal verabschieden. Das ist meine persönliche Meinung. Bin damit in meinem Umfeld wohl nicht der Einzige.


    Mit meiner doch harschen Kritik will ich ihnen sagen, dass sie ihre Sache (Buchidee) von der falschen Seite her angehen. Sie versuchen hier Investoren zu finden für ein Projekt, bei dem nicht absehbar ist, ob es je zu einem Erfolg werden kann. Für so etwas findet man keine Investoren.


    Im besten Fall finden sie mit dem mehrfachen Hinweis auf ihrer Website doch vielleicht noch ein paar Spenden von Personen, die wohl einfach etwas Mitleid, oder Mitgefühl haben. Und denken, man kann ja mal vesuchen...


    In meinem Umfeld gibt es eine Person, die auch ganz gerne schreibt. Und auch nicht gerade ein einfaches Leben hatte und immer noch hat. Diese Person betreibt einen Blog. Der ist nicht kommerziell orientiert. Ausserdem hat diese Person ein Buch geschrieben. Und das wurde auch veröffentlicht. Von einem kleinen Verlag in Basel. Dieser hat sich etwas darauf spezialisiert auch Bücher zu verlegen, welche kein grosses Publikum erreichen. Die erste Auflage ist meines Wissens ausverkauft.


    Mit dem Buch ist der Autor gewiss nicht reich geworden. Zumindest in finanzieller Hinsicht nicht. Hat er aber auch nicht nötig.


    Diese Person wäre vermutlich der beste Adlat für sie und ihr Projekt. Da er sich in der Branche sehr gut auskennt.


    Ich kann diese Person mal auf ihre Site aufmerksam machen und nachfragen, was er davon hält. Doch sein Antwort wird vermutlich ähnlich sein, wie meine.


    Und jetzt hier noch einmal eine Frage: Wie ist ihre Situation heute?


    Sind sie in ihrer Existenz gesichert? Können sie ihren Lebensunterhalt durch andere Arbeit bestreiten? Und das Buch einfach mal als Hobby schreiben?

  • @Transmitter


    Wie ich zufälligerweise in einem anderen (deutschen) Forum gelesen habe, kann FreeWriter nicht so rasch zurückschreiben, da er sehr vielbeschäftigt sei...

  • @FreeWriter


    Gerade habe ich Ihre Homepage aufgesucht; die Textflut hat mich ehrlich gesagt fast erschlagen. So habe ich nur quergelesen.


    Ich bin der Meinung, wer sich ein Buchprojekt vornimmt, sollte über ein schriftstellerisches Talent verfügen. Leider kann ich bei Ihnen kein solches erkennen. Das ist mein persönliches Empfinden... Ich möchte Sie aber mit meiner Meinung keinesfalls beleidigen. Und bitte um Ihr Verständnis.


    Wieso erhalten Sie keine Sozialhilfe?


    Wenn ich mich richtig erinnere, verfügen Sie über keinen ordentlichen Schulabschluss (in der Schweiz sind 9 Schuljahre obligatorisch). Konnten Sie aus gesundheitlichen Gründen die Schule nicht abschliessen? Oder gab es andere Probleme? Falls ja, darf ich Sie fragen, welcher Art die waren?


    Was für eine Ausbildung haben Sie absolviert?


    Was waren denn Ihre bisherigen beruflichen Tätigkeiten?

  • @Tilia


    Ist ja kein Wunder. Denn er ist ja auf der Suche nach Spendern.

  • @mupli


    Ich chumme de oh no.... wenni nohä bii...


    Aber jetzt hanni grad kei dällifoncredit mäh?....


    Chasch mal schiebä... Bro?


    Smile.

  • mupli


    Ich gehe mal davon aus, dass sie dem letzten Kommentar in diesem Thread gelesen und "versandet" haben.


    Was FreeWriter hier auflistet... Ist ein recht clever aufgemachter Bettel-Brief.


    Aus dem Kreis von Transmitter wird niemand auf diese Masche einsteigen. Dafür sind wir schlicht zu Blöde ... oder auch etwas zu arm.


    Wer hier wirklich auf das aufmerksam machen will , was auch in dem so sauberen Schweizer Staat nicht immer richtig funktioniert, macht es auf anderen Wegen.

  • mupli


    Jetzt mal wieder Spass etwas beiseite.... So ganz ohne geht es aber bei uns nicht. Smile.


    Wie ich schon schrieb, gibt es Menschen die sind notorische Pechvögel und kommen dauernd wieder unter die Räder.


    Ein paar Personen aus unserem Kreis kennen die "Gasse" sehr gut. Und wissen wie es läuft. Und da gibt es ganz unterschiedliche Charakteren. Einigen kann man nicht helfen. Mit Helfen meine ich hier eine nachhaltige Hilfe dafür zu geben, dass sie wieder auf die eigenen Beine kommen.


    Das funktioniert bei den Wenigsten der gescheiterten Existenzen. Wenn sie mal wieder irgendwelchen Asylanten eine Hilfe geben, dann ist die Erfolgschance weitaus höher. Entspricht so zumindest meiner eigenen Erfahrung. Und auch der von Weiteren in unserem Kreis.


    Ich habe die Texte von FreeWriter nicht fertig durchgelesen. Ich habe derzeit zu viel andere Dinge zu tun, die mir gerade etwas wichtiger sind. In dem Teil, den ich las, konnte ich eigentlich kaum etwas Interessantes lesen. Ich kann die Aussagen auf die folgenden Sätze reduzieren:


    Mir wurde Unrecht getan. Jetzt bin ich gescheitert. Habe Grosses vor. Bitte helft mir!


    Dann schreibe ich mal ein Buch, warum ich zu Unrecht gescheitert bin. Bitte helft mir!


    Wenn ihr mir nicht helft, dann bleibe ich gescheitert. Bitte helft mir!


    Und ab hier wird für mich eigentlich schon ziemlich klar, dass Freewriter eher ein hoffnungsloser Fall ist. Denn aus unserem Kreis glaubt niemand an einen Erfolg seines Buchprojektes. Und Niemand von uns wird da Geld in die Hand nehmen.


    Aber die eine, oder andere Person aus unserem Kreis würde allenfalls mal einen Kaffee, oder ein Bier spendieren und mit FreeWriter mal etwas ernsthaft diskutieren. Und dann wäre das Thema, was man tun muss, damit er wirklich wieder ein etwas normales Leben führen kann. Und auf die eigenen Beine kommt.


    Nur... bei FreeWriter sehe ich da keine grosse Chance.


    Ich kann das später noch etwas erklären, warum ich da keine grosse Chance sehe.

  • mupli und @Tilia


    Wenn ich die vielen Zeilen von FreeWriter lese, dann bekomme ich nicht den Eindruck, dass diese Person sich selbst helfen will. Ich bekomme den Eindruck, dass diese Person nur will, dass ihr geholfen wird. Und zwar so, wie diese Person den Helfern vorschreibt, wie ihr zu helfen ist. Spendet mir!


    Jetzt mal etwas bösartig gedacht... Mir kommt die Eingangsfrage vor, wie ein recht clever psychologisch verpackter Bettelbrief.


    Auf so etwas springt wohl jeder an, der unter (ei ei) einem "Helfersyndrom" leidet. (Mist. Jetzt hätte ich fast geschrieben... Porzellansyndrom. Ein Porzellansyndrom zeigt mal folgende Symptomatik: Nicht alle Tassen im Schrank und einen Sprung in der Schüssel. Smile).


    In unserem Kreis leidet wohl niemand an solchen Syndromen.


    Falls aber jemand aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände durch das ganze Sozialnetz durchkracht, ist aber die Chance gross, dass die Eine oder andere Person, oder auch Mehrere aus unserem Kreis, dann ihre Hand dazwischen halten. Doch auch das hat seine Grenzen.


    Manchmal muss man auch "Nein" sagen können.

  • @Transmitter und mupli


    "Wenn ihr mir nicht helft, dann bleibe ich gescheitert. Bitte helft mir."


    Falls dann auf diesem Weg keine Hilfe erfolgt, ist dann nicht nur der CH Staat an der Misere schuld, sondern auch diejenigen, welche nicht geholfen haben...

  • forum.beobachter.ch/forum/thread/?postID=239572#post239572

    @Tilia


    Ja, das vermute ich ganz stark, dass er sich nicht mehr melden wird.


    Falls FreeWriter wirklich Tips zur Selbsthilfe suchen würde, dann hätte er hier längst reagiert und sich an der Diskussion direkt beteiligt.


    Wenn ihr mich fragt, ist seine Frage keine Frage, sondern schlicht und einfach ein gut verkappter Bettelbrief.


    Mich würde noch interessieren, wie viele Gutmenschen auf diese Masche hereinfallen?

  • @mupli


    Dochdoch, das Spendenkonto ist findbar ;) Auf der Homepage unter "Hilfe, Spenden, Kontakt" Dort muss man geduldig herunterscrollen, oder kann gaanz viel lesen - und wird dann fündig

  • User 8068

    @Tilia


    Genau. Anders kann das ja gar nicht sein... Oder. Smile.

  • @Tilia


    Wenn sie mich fragen, scheitert hier jeder Versuch wirklich zu helfen an der Persönlichkeit von @FreeWriter

  • @Tilia und mupli


    "Wenn ihr mir nicht helft, dann bleibe ich gescheitert. Bitte helft mir."


    Falls dann auf diesem Weg keine Hilfe erfolgt, ist dann nicht nur der CH Staat an der Misere schuld, sondern auch diejenigen, welche nicht geholfen haben...


    Ich habe auch Kenntnis von Geschichten, bei denen ich sagen muss, hier hat der der so soziale "Schweizerstaat" und die involvierte Gesellschaft versagt. Es ist nicht so, dass ich Alles was FreeWriter vielleicht noch zu erzählen hätte, gleich als eine "Mär" abstempeln würde. Wirklich nicht.


    Aber mit der Masche, die er hier bringt, kann ich nicht kooperieren. Und auch sonst niemand aus unserem Kreis. Welche sonst durchaus mal hilfsbereit sein können.


    Bevor jemand von uns hier helfen würde, müsste da mal eine Änderung in der Persönlichkeit von FreeWriter stattfinden.


    Wie schon geschrieben: Vielleicht würde mal einer von uns einen Kaffee oder ein Bier spendieren. Und ihm dann gerade heraus ins Gesicht sagen, dass diese Masche nicht läuft. Und er mal seine Haltung überprüfen muss.


    Wir haben schon genug oft erlebt, dass Unbeholfene die Schuld für ihre Misére denjenigen zuweisen, die eigentlich helfen wollten. Aber die Unholfenen die mögliche Hilfe abwiesen. Und sich danach darin bestätigt sahen, dass man ihnen gar nicht helfen will.