IDEEN gesucht, was soll und kann der Einzelne für sich tun, wenn das Fieber von Mutter Erde weiter steigt ?

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  • @Transmitter 10/11 um 21:58


    Ich habe selbst nur so ganz ungefähre Antworten/Lösungen/Ideen auf die Frage, sonst würde ich nicht fragen.
    OK, die Naturgewalten kann niemand aufhalten und eben auch nicht DIESE Menschheit gemeinsam.


    Unterfrage : Sind Weltgegenden zu identifizieren, die für Menschen mehr oder weniger geeignet sind, für das Überleben von einzelnen oder kleinen Gruppen ?
    Zum Beispiel sollen sich ca. 70 $-Milliardäre auf der Südinsel von Neuseeland autonome Rückzugsgebiete eingerichtet haben mit genügend Helfern für die Erzeugung von Nahrung und Energie.


    Schwach besiedelte Gegenden in Meeresnähe in bisher zu kühlen Gegenden mit noch natürlich fruchtbaren Böden und altem Baumbestand scheinen geeignet. Hawking mag ja ein ganz grosser Physiker gewesen sein. Ein Virologe war er aber nicht. Dass Viren im ganz natürlichem Spiel der Gene mutieren können und der Menschheit gefährlich werden können, hat die "Spanische Grippe" gezeigt. Besonders dann, wenn sich die Lebensverhältnisse und die Umwelt stark verändert.

  • @Kobold @Transmitter
    Hawking mag ja ein ganz grosser Physiker gewesen sein. Ein Virologe war er aber nicht.


    Dass Viren im ganz natürlichem Spiel der Gene mutieren u. verschiedenen Virentypen sich kombinieren können genügt und der Menschheit damit sehr gefährlich werden können, hat die "Spanische Grippe" gezeigt.
    Es gibt einen Mutationsdruck bei Mikro-Organismen, wenn sich die Lebensverhältnisse und die Umwelt stark verändern, weil sich dann die Mutationen gegen die bisher passenden Gene durchsetzen können.

  • Kobold


    Unter einer "Verschwörungstheorie" verstehe ich schon auch etwas ganz Anderes, als der zitierte Satz von Hawkings. Denn damit hat er möglicherweise mehr Recht, als mir lieb ist.


    Ich sehe mich selbst auch nicht als ein Ultragrüner. Auch wenn das vielleicht ein paar Leute hier im Forum glauben. Ich bin einfach klar der Meinung, dass wir mit unserer Welt etwas sorgsam umgehen müssen. Denn bis auf Weiteres haben wir nur diese.


    Ich persönlich habe meinen CO2 - Fussabdruck massiv abgesenkt. Ohne dass ich deswegen gross auf etwas verzichten musste. Kann mein Leben so gesehen durchaus auch geniessen. Und wünsche das auch den Anderen.


    Ich habe dann manchmal auch nicht so ein grosses Verständnis für Naturschützer, die auf irgendeinem Detail wie verrückt herumreiten und dabei das Ganze aus den Augen verloren haben.

  • @Transmitter


    Die Frage war, wer hat IDEEN für sich, um selbst zu überleben, wenn es zu heiss wird.


    Ich denke, das nennt sich Selbstreflektion. Ideen sollte eigentlich jeder haben, und eine nutzbringende Perspektive auf sein eigenes Handeln werfen, um so flexibler mit schwierigen Situationen umzugehen, die (noch) auf ihn zukommen. Die Frage ist, ob eine solche Selbstreflektion etwas in Bezug auf fiebersenkenden Massnahmen etwas bringt oder nützt.

  • Ein Vorrat an Kerzen genügt, dass einem ein Licht aufgeht.

  • @oytenkratos


    Habe eine recht guten Notvorrat an Kerzen. Und zünde von Zeit zu Zeit auch mal eine an.


    Kann mir mit diesem Stimmungsaufheller dann noch ganz gut was an teuren Antidepressiva sparen.


    Smile.


    PS: Bevorzuge Kerzen aus Bienenwachs.

  • @oytenkratos


    Früh übt sich wer ein Meister werden will?


    Ist glaube ich ein Sprichwort aus dem Altchinesisch?


    Aber immer wenn ich das Wort Meister durch den google moogeli translator durchlasse ... kommt dabei Moster raus?

  • Wohlfahrt- und Verteilungseffekte

    • Die Länder im untersten Drittel der Pro-Kopf-Einkommen, die in die mittlere Einkommensgruppe vorstoßen wollen, weisen mit Recht darauf hin dass sie den geringsten Beitrag zu der atmosphärischen Belastung erbracht haben. Sie brauchen auch viel Geld für den Aufholprozess
    • Die Bevölkerung außerhalb der Agglomerationszentren, müssen lange Wege zur Arbeit „pendeln“. Sie benötigen Alternativen zur täglichen Nutzung des PKW. Öffentliche Güter wie z.B. Investitionen in das Bahnnetz müssen bereitgestellt werden.
    • Die Arbeiter:innen in Kohlegruben und Grundstoffindustrie, auch ihre Gewerkschaften und politische Vertreter:innen, weisen zu Recht darauf hin, dass sie mit Lebensarbeitsplätzen gerechnet haben und einseitig oder zumindest zu eng ausgebildet wurden.

    Die Antwort auf die teils widersprüchlichen Ziele ist ein Policy-Mix, bei dem jedes Land und jede Region eine anspruchsvolle Klimapolitik ansteuert. Alle müssen aber gleichzeitig die technologischen Gegebenheiten und die Bereitschaft der Bevölkerung mitberücksichtigen, also den demokratischen Diskurs suchen.

  • @Transmitter


    Diesem ironischen und sarkastischen Beitrag entnehme ich, dass du den Teleblocher schlecht verdaut hast?

  • @Rodizia


    Klar habe ich den schlecht verdaut. Oder was denkst du, warum ich schrieb, eine halbe Stunde Schlaf sei gesünder?

  • @Arleon @Transmitter


    Das kleine Island kann zu sehr tiefen Preisen geothermale Energie nutzen.
    Die Möglichkeit hat kaum eine andere Nation.


    Für Island ist der Verkauf von wenigen CO2-Zertifikaten ein relativ grosses Geschäft.
    Sehr wenig im Verhältnis zu den gesamten weltweiten und weiter steigenden CO2-Emissionen.


    Ein geschlossener CO2-Kreislauf über Algen für Energie und Futtermittel, mit einem Flächenverbrauch von 5% gegenüber Landpflanzen, ist nach meiner Einschätzung die wichtigste Lösung, wenn auch nicht einzige, um diesen desaströsen Klimawandel noch zu stoppen. Wenn aus denn Algen auch noch hochstabile, sehr langlebige, kohlefaserverstärkte Kunststoffe produziert werden, wird auch die CO2-Konzentration im Meerwassert und dann in der Luft wieder auf ein erträgliches Mass reduziert.


    Diese Kunststoffe können Stahl und Beton (Harze plus Wüstensand) ersetzen und sind für Konstruktionen sehr geeignet um der Menschheit nutzbare Meeresflächen zu erschliessen.
    "Algen" sind umso wirtschaftlicher zu produzieren, umso mehr es zu einer Massenproduktion wird.
    "Umdenken" fällt Menschen sehr schwer, besonders wenn durch den Strukturwandel liebgewonnene Gewohnheiten und gutes, freies Leben mittelfristig eingeschränkt wird, für ein langfristig sichereres und besseres Leben.


    Wegen dem Mangel an ausreichendem "gemeinsamen" Handelns, suche ich weiter nach Ideen für das Überleben einer kleinen Gruppe. In Glasgow findet nicht wirklich ein Umdenken das zu der nötigen schnellen Umstrukturierung führen würde.

  • alescha01


    Ihre Antwort ist zwar diskussionswürdig. Aber sie geht an der Eingangsfrage vorbei.

  • Wegen dem Mangel an ausreichendem "gemeinsamen" Handelns, suche ich weiter nach Ideen für das Überleben einer kleinen Gruppe.


    Der Mangel an ausreichendem gemeinsamen Handeln führt erst dazu, dass man sich der eigentlichen Eingangsfrage stellen muss.

  • Eine andere Idee ist es mit der el.Energie zu Tiefstkosten und CO2 e-Fuel zu produzieren.
    Mit der Unterstützung von einem dt. Autobauer, ich meine es ist Porsche, geschieht das schon.
    Andererseits könnte Island eine gute Idee sein, um sich nochmal als Maschinenbau-Ingenieur nützlich zu machen, wenn die Hilfe von der ETHZ oder Automobilbauern brauchen. Danke.

  • Danke für die Idee und etwas Provokation, kommt für mich aber nicht in Frage, bei all dem "story telling".