Klimagipfel in Glasgow: Das Finale

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  • @Kobold


    Xi Jiping in der Schweiz aufnehmen im Exil wäre doch eine ganz gute Sache. Kann aber auch sein Sommaruga und Annalena erhalten Exil bei ihm. Vermutlich haben beide Frauen Schiss nach China mit ihrer Mission zu reisen. Vielleicht fliegt als Unterstützung Greta mit - schreien und laut reden kann sie ja und sollte doch reichen. Why not ? Probieren sollten sie es dennoch.

  • mupli


    Aus meiner Sicht liegt das Problem eben nicht an den Wissenschaftlern, Forschern und Entwickler. Die würden viel schneller vorwärts machen (können). Zumindest wären für Viele Probleme schon Lösungen bereit. Das Problem ist hauptsächlich wirtschaftlicher Natur. Und hier werden die Interessen von Politikern gesteuert. Und die haben nicht um die die Rettung der Welt vor einem Klimakollaps zuerst im Sinn. Sondern die ganz eigenen, persönlichen wirtschaftlichen Interessen.


    Das Geschrei um 30`00 Arbeitsplätze in einer Branchce der Industrie in einem Land von 80 Millionen Einwohnern ist hier Polemik.


    Die Deutsche Automobilbranche wird wegen einer Restrukturierung nicht gleich untergehen. Und die Entlassenen in einer Industrienation wie Deutschland auch nicht.


    Natürlich kann es für einzeln der Entlassen zu einem harten Fall werden. Aber mir scheint es zynisch zu sein, wenn man es dann vergleicht, wie Klimaflüchtlinge in anderen Ländern nur gerade noch mit dem nackten Leben davon kommen (können). Oder auch nicht.

  • PS: Es sollte 30`000 Arbeitsplätze heissen

  • @Cheaplove4sale


    Jetzt wird es mir auch fast etwas unheimlich. Können sie Gedanken lesen?


    Jedenfalls mal Danke für den Beitrag. Da muss ich selbst ja gar nichts mehr schreiben.


    Ääääh? Wo kann kann man hier eigentlich unterschreiben?

  • Der neueste Bericht des Weltklimarats IPCC löst grosse Hektik im linksgrünen Lager aus. Dabei ergibt der Klimabericht nicht wirklich grundlegende neue Erkenntnisse. Es gibt auch keine Evidenz, wie stark der Mensch für die Klimaerwärmung verantwortlich ist. Ich persönlich glaube, der menschengemachte Anteil ist wesentlich geringer, als wir uns das gerne einbilden wollen. Wir können noch so viele Massnahmen treffen, sei es mit Auflagen zur Dämmung oder gänzlichen Verhinderung von direktem CO2-Ausstoss oder mit Verteuerung des Ausstosses durch steuerliche Abgaben. Nach meiner Einschätzung wird damit die Klimaerwärmung nicht nachhaltig beeinflusst, höchstens marginal verzögert. Ähnlich wie beim Menschen. Dank unseren pharmazeutischen Errungenschaften kann man das Sterben schwer erkrankter Menschen zwar hinauszögern, aber niemals gänzlich verhindern.


    Politisch bedenklich ist die auf uns zukommende Klagewelle, ein Menschenrecht auf Klimaschutz, bei der Richter Bürgerinnen und Bürgern sowie Firmen befehlen, was sie zu tun haben. Die Politik wird eingeengt.


    Weiss hier von den aktiven Foristen jemand, wer diesen Text geschrieben hat?

  • mupli


    Was bringen die F f F Leute dann ? Nur alleine mit Demos ist es nicht getan.


    Nein. Mit den Demos ist eigentlich nicht viel getan.


    Damit veranstaltet man nur ein öffentliches Ärgerniss.


    Aber sonst wird von der " habilitierten Politik " einfach gar nichts getan.

  • Ja mein Verschreiber. Werden aber weit mehr als 30 000 Arbeitsplätze sein. Wer getraut sich jetzt Aktien zu kaufen von Automobilhersteller ?

  • @mupli


    Nein, sie hatten sich nicht verschrieben. Das war der Verschreiber von @Cheaplove4sale


    Ich gebe keine Aktiempfehlungen ab.


    Aber ich weiss, dass in China das Geschäft recht zu brummen scheint. Wegen Corona auch etwas ausgebremst worden. Nur habe ich den Eindruck dass China das schneller in den Griff bekommt, als der Westen.


    Ist natürlich nur eine " Verschwörungstheorie".

  • @mupli


    Und ja. Wenn es tatsächlich zu einer ganz massiven Umstrukturierung von den Automobilherstellern kommt dann werden es mehr Arbeitsplätze sein die verschwinden werden in den herkömmlichen Betrieben. Dafür werden allerdings auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden.


    Die Frage ist hier also eher wie viele spezifische Arbeitsplätze verschinden werden. Und wie viele dann gesamthaft.


    Wenn es gesamthaft zu einem relevanten Abbau an Arbeitsplätzen kommt dann wahrscheinlich am Meisten durch zunehmende Automatisierung.


    Und daran arbeitet ihr guter Freund ja auch noch.

  • @Transmitter


    Für F f F Leute und deren Anhänger bietet sich in kurzer Zeit die Chance Aktien von Automobilhersteller und bald auch von Flugzeughersteller usw. zu kaufen. Aber nicht ja mit fremdem Start-upeli Geld, sondern mit eigenem verdientem Geld. Das Risiko dort zu investieren ist klein.


    Diese Chance sollten sie jetzt nicht verpassen. Der Zug fährt jetzt noch langsam, bevor er Fahrt aufnimmt. CO 2 freie Autos ohne Emissionen, eine tolle Sache. Oder wollen sie nicht mithelfen, die Klimaerwärmung zu reduzieren ? Dann wäre wirklich alles dann nur blablabla ink. der Greta. Ein paar Demos (aber ja sich nicht am Boden anleimen, oder sich auf Bäumen in Ketten zu legen) und den tiefen Einsteigkurs um Stunden zu verpassen wäre ein gutes Marketinginstrument um die Kurse nach oben zu treiben.

  • @Transmitter


    Mit der Wirtschaft und Aktien kaufen kann sich jeder selber einarbeiten.


    Natürlich auch an Automatisierung und auch an der künstlichen Intelligenz ist mein Freund eingebunden. Vor 10 Tagen war in Portugal eine kleineres Meeting von ein paar Tagen, mit Spezialisten aus der ganzen EU.

  • @mupli


    Auf diesen Kommentar differenziert einzugehen, ist etwas aufwändiger. Und im Moment muss ich gerade passen. Komme darauf zurück.


    Grosses Windjammer-Ehrenwort.

  • mupli


    Warum Greta unbedingt nach Glasgow reisen musste, verstehe ich nicht. Im Kogress selbst hatten die Klimaaktivisten keinen Rednerplatz. Ante Portas einen "Aufstand" zu veranstalten, hätten die lokalen Aktivisten auch ohne Greta machen können. Sie selbst hätte genauso gut in ihrem Heimatland eine medienwirksame Veranstaltung machen können, um damit ihr Anliegen der Welt kund zu tun.


    Und damit es keine Missverständnisse gibt: Ich habe Sympathie für Greta und ihr Anliegen.


    Doch mit Demos können Aktivisten kein Geld verdienen. Denn damit lässt sich kein wirklicher Mehrwert schaffen.


    Wenn am Hype um Greta irgend jemand Geld verdiente, dann wohl solche aus dem Tross der Ihr jeweils nachreiste, von Veranstaltung zu Veranstaltung. Oder hatte sich Greta schon irgendeinen fetten Werbevertrag reingezogen?


    Und hier teile ich auch die Ansicht von Kobold, die er in einem früheren Thread mal schrieb: Kinder anstatt die Schule zu schwänzen und eine Demo nach der Anderen zu machen, schaut lieber zu, dass ihre eure Bildung abschliesst. Und dann was Richtiges macht . Und euren Lebensunterhalt selbst verdient.


    Und ihnen mupli unterstelle ich mal, dass sie das sehr ähnlich sehen. Und hier sind wir, mehr oder weniger, Alten uns wohl ziemlich einig.


    Für mich stellt sich nur die Frage womit verdiene ich mein Geld. Und wenn ich so viel Geld verdient habe, dass ich mir ernsthaft überlegen kann nicht nur ein Sparbatzeli für den Notfall auf dem gegenwärtig verlustreichen Sparbuch zu haben, sondern jetzt mal richtig zu investieren. ... Ja dann wird es schwierig.


    Wer die Wahl hat , hat die Qual. Egal ... bei mir muss es grün sein. Sonst ist abgewählt.


    Das ist mal so etwas der Grobschnitt.


    Eine Fortsetzung folgt noch.

  • @Rodizia


    Ja, ich weiss wer das gepostet hat. Ob er es auch selbst geschrieben hat, weiss ich nicht.

  • @Transmitter


    Wie oft hast du schon an einer Demo teilgenommen?

  • @Rodizia


    Wenn man noch etwas unterscheidet, was eine Demo ist, dann wahrscheinlich so oft wie du. Nämlich gar nicht.


    Die Standaktionen gegen die Apartheit in Südafrika, an denen wir Schweizer Äpfel anstelle von südafrikanischen Granny Smith verteilten, sehe ich nicht als eine Demo.

  • mupli


    Ich muss es noch einmal wiederholen:


    Ich gebe keine Aktien-, oder andere Anlageempfehlungen ab. Ich bin auch kein Unternehmens- oder Finanzberater.


    Etwas Finanzberatung mache ich eigentlich nur im Zusammenhang mit auch etwas Lebensberatung. Und das eigentlich auch nur im losen Verbund innerhalb der Gruppe Transmitter. Dann, wenn es um eines unserer Micro-Finance -Projekte geht. Und da ist meine Funktion eigentlich als ein "Mentor" zu verstehen. Da stehe ich quasi als Pate zur Verfügung. Und begleite die betreffenden Personen (Kreditnehmer) über etliche Jahre hinweg.


    Pikantes Detail: Da ist es möglich, dass ich an einem solchen Projekt dann auch noch etwas eigene Brötchen mit verdiene. Aber nicht weil ich als Kreditgeber am Kredit verdiene. Sondern weil ich als ein Teil des Unternehmens Arbeit leiste. Dann kassiere ich meinen Lohn, so wie Alle anderen auch. (Noch bin ich nicht AHV-Positiv. Und Milliardär bin ich auch nicht).


    In der Gruppe entscheiden wir uns natürlich nach den betriebswirtschaftlichen Faktoren. Bevorzugt sind grüne Investitionen. Oder zumindest noch Soziale.


    Das Streben nach möglichst schnellen Gewinnen ist nicht das Ziel. Sondern eine nachhaltige Entwicklung.


    Für mich persönlich spielt es keine so grosse Rolle, ob ich die Früchte meiner Arbeit noch selbst geniessen kann. Sondern vielmehr, dass es sie noch geben wird. Das ist etwas ein philantropischer Ansatz bei der Wahl meiner Investitionen.

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