Klimagipfel in Glasgow: Das Finale

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  • Gestern Abend in der Tageschau SRF: Alt-BR spricht zum Volk. Leine Lachnummer. Aber eine Nullnummer.


    Nicht viel besser kommt da Presidént Macron weg.


    Frankreich ( Mit Macron) setzt weiter auf Atomstrom um la Grande Nation am Leben zu erhalten. Was der aber auch verschweigt, ist dass der Atomstrom künftig zu den teuersten Stromproduktionen überhaupt gehört.

  • Gestern Abend in der Tageschau SRF: Alt-BR spricht zum Volk. Leine Lachnummer. Aber eine Nullnummer.


    Nicht viel besser kommt da Presidént Macron weg.


    Frankreich (mit Macron) setzt weiter auf Atomstrom um la Grande Nation am Leben zu erhalten. Was der aber auch verschweigt, ist dass der Atomstrom künftig zu den teuersten Stromproduktionen überhaupt gehört.

  • Gestern Abend in der Tageschau SRF: Alt-BR spricht zum Volk. Leine Lachnummer. Aber eine Nullnummer.


    Nicht viel besser kommt da Presidént Macron weg.


    Frankreich (mit Macron) setzt weiter auf Atomstrom um la Grande Nation am Leben zu erhalten. Was der aber auch verschweigt, ist dass der Atomstrom künftig zu den teuersten Stromproduktionen überhaupt gehört.

  • Gestern Abend in der Tageschau SRF: Alt-BR spricht zum Volk. Keine Lachnummer. Aber eine Nullnummer.


    Nicht viel besser kommt da Presidént Macron weg.


    Frankreich (mit Macron) setzt weiter auf Atomstrom um la Grande Nation am Leben zu erhalten. Was der aber auch verschweigt, ist dass der Atomstrom künftig zu den teuersten Stromproduktionen überhaupt gehört.

  • Gestern Abend in der Tageschau SRF: Alt-BR spricht zum Volk. Keine Lachnummer. Aber eine Nullnummer.


    Nicht viel besser kommt da Presidént Macron weg.


    Frankreich (mit Macron) setzt weiter auf Atomstrom um la Grande Nation am Leben zu erhalten. Was der aber auch verschweigt, ist dass der Atomstrom künftig zu den teuersten Stromproduktionen überhaupt gehört.

  • mupli


    K(l)eine Kaufsempfehlung


    Investieren sie atomar.


    Dann haben sie Aktien voll ab der Rolle....


    PS. Zeitungspapier ist billiger zu haben.


    Smile

  • @Transmitter


    Denke Micro-Finanz-Projekte sind sicher eine gute Sache, wenn man wie Sie sich damit auskennt. Investieren in E-Projekte (Fahrzeuge usw.) ist sicher auch sehr nachhaltig. Es sind ja grüne Projekte, in denen ich Zukunftspotential sehe. Über Aktien sollte sich jeder selber informieren, was natürlich Zeit kostet. Aber irgendwann sollte man vielleicht Nägel mit Köpfen machen ? Von Finanzberatern halte ich nicht viel. Ist logischerweise aber meine private Meinung und ich wurde vor vor grossen Verlusten verschont, obwohl auch wenige Ausnahmen darunter waren. Manchmal kommt es mir vor wie das Wetten bei Pferderennen. Man fiebert mit, befasst sich mit der Sache, mein Ackergaul auf den ich wettete gewinnt plötzlich obwohl Frau und Kinder beim Wett-Abschluss nur den Kopf über mich schüttelten. Rennpferde kann ich vor dem Rennen besichtigen, bei börsenkotierten Unternehmen ist es schwieriger. Bei beiden kann ich verlieren oder gewinnen.


    So stürzte einmal die Aktie eines med. Hersteller für künstliche Gelenke dermassen ab gegen 80 Prozent, da in den USA eine Milliarden Klage drohte. Die Presse tat das ihrige dazu natürlich und ich kaufte und da der Kurs weiter nach unten ging, wurde ich zum Gespött von einigen bekannten Börsianern, auch am Arbeitsplatz. Täglich fand ich auf meinem Schreibtisch die Kursentwicklung, welche meine Kollegen genüsslich verfolgten....jaja unser "Börenguru" und die Schadenfreude war gross, den Mitleid gibt es bekannterweise umsonst. Plötzlich wendete sich das Blatt in Amerika und es ging nur noch nach oben, und als die Luft immer dünner wurde verkaufte ich diese. Neid musste ich verdienen. Nur mit dem Gewinn, amortisierte ich dann einen grossen Teil meiner Hypothek.


    Damit will ich eigentlich nur sagen, wenn ich jetzt Aktien von grünen E - Unternehmen kaufe, muss ich vermutlich bis zum Lebensende oder darüber warten bis Gewinne kommen. Werde jetzt mal für meine Enkelkinder "tranchenweise" solche Zukunftsaktien kaufen. Mit Glück können sich diese dann vielleicht einen Wunschtraum erfüllen. Wofür diese dann das Geld ausgeben, sinnvoll oder nicht, kann mir egal sein. Habe ja selber in jungen Jahren manchmal Blödsinn und Fehler gemacht, mit der eigenen Kohle.

  • @Transmitter


    Von Papier Aktien habe ich mich schon vor 30 Jahren endgültig getrennt. Wenn man auf der Brache arbeitete war der Trend ersichtlich, auch gegen die Meinungen der Finanzexperten, welche das Blaue vom Himmel versprachen. Immer bei steigenden Kursen verkaufen war meine Devise.

  • mupli


    Das entspricht auch etwas der Weisheit von Börsengurus, welche mit Börsenspekulationen reich geworden sind.


    Es gibt so ein paar Branchen, welche einfach systemrelevant sind. Und diese Branchen gehen nicht so schnell unter. Wenn man da etwas genauer schaut, sieht man auch welche Unternehmen dieser Branchen stabil sind. Doch wenn es bei diesen mal bad news gibt und deswegen die Kurse in den Keller gehen, kann dies gerade der Einstiegspunkt sein.


    Viel kritischer ist es wirklich in Risikokapital zu investieren. Also in Startups. Da sollte man nur soviel investieren, wenn es einem nicht weh tut wenn man einen Totalsverlust einfährt.

  • @mupli


    War / ist das Unternehmen mit den künstlichen Gelenken ein ursprünglich es Schweizer Unternehmen?

  • @Transmitter


    Heute würde ich auch sagen, dass ich mit einem Kollegen zusammen in jungen Jahren ein Start -Up gegründet habe. Es war einfach unsere selbständige 2 Mann Bude, welche wir nach bald 3 Jahren an die Wand gefahren haben, und alles in die Brüche dann ging. Anfänglich redeten wir uns ein, dass wir nicht daran Schuld waren, da ein grösserer Kunde von uns pleite ging und wir als Gläubiger vor dem Scherbenhaufen standen. Erst in nachhinein stellten wir dann fest, ja wir hatten einen Unternehmerfehler gemacht, als wir dieses Klumpenrisiko eingingen. Wir zogen unsere Lehren daraus um nicht nochmals später den gleichen Fehler zu machen. Butterten dann zusätzlich noch eigene Ersparnisse rein, dass wir alle Lieferanten und die Lokalmiete bezahlen konnten. Konkurs wäre eine zu grosse Schmach gewesen. Ganz dumm von uns war auch, dass wir anfänglich keine AG gemacht haben, nicht mal eine GmbH. Obwohl die zwar in der Abendhandelsschule gepredigt wurde.

  • @Transmitter


    Unlogisch dass sich Indien und China brüskiert gefühlt hätten, wenn auch Australien einer mittel- bis lang-fristigen Reduzierung im Kohleabbau zu Export und der Verstromung von Kohle zugestimmt hätten.
    Indien bezieht kaum Kohle aus Australien, weil die zu teuer für Indien ist.
    China und Australien liegen seit ca. 2 Jahren im Streit. China kann sich die teurere Kohle aus Australien leisten, aber Australien will immer weniger nach China exportieren.


    Indonesien, ein bedeutender Lieferant für günstige Kohle nach Indien, liefert jetzt lieber nach China. Indien hat kaum noch Kohlereserven, kauft angeblich billige dreckige Kohle aus Kolumbien.


    Die USA verfeuern in ihren Kohlekraftwerken ähnlich viel Kohle wie Indien, aber die Kohle aus Australien käme trotz Transport billiger.


    Habe gestern Nacht ca. 3 Stunden im Internet recherchiert. Ihre Vermutung stimmt, die Informationslage bei KOHLE ist vielfältig.
    Mehr Strom aus neuen Kohle-Kraftwerken statt aus Erneuerbaren ist der Trend.

  • @oytenkratos


    Dann bin ich hier wohl etwas falsch gelegen.


    Wohin exportiert denn Australien hauptsächlich? Wissen sie da mehr?

  • @Transmitter
    JAPAN dürfte immer noch der Hauptabnehmer sein.
    Die Zahlen, wer wohin exportiert schwanken stark, auch die Verkaufs-Preise für Kohle.
    Die Förderkosten im Tagebau (80%) in Australien sind dort relativ sehr niedrig.
    (Ähnlich wie Saudiarabien, das zu Marktpreisen verkauft, bei niedrigsten Förderkosten.)
    Aber auch die Kohle im Untertage-Abbau zu deutlich höheren Förderkosten wird stark nachgefragt.


    Australien baut sogar neue Seehäfen für die riesigen Kohletransport-Schiffe und es werden weitere Kohleabbaustätten erschlossen. Das austr. Verfassungsgericht hat weitere Investitionen in Kohle untersagt. Australische Banken wollen deshalb nicht mehr in Kohle investieren.


    DIe "Deutsche Bank" gibt Kredite über 1,25 Mrd.€ und anderseits 'Grüne" Finanzderivate. Auch österr. Banken sollen bei Kohle-Krediten mitmischen und im Land auf gutem Weg zur Klimaneutralität. So kann man die noch relativ teuren Erneuerbaren auch finanzieren, möglicherweise mit dem Verkauf von Emissionsrechten.


    https://www.klimareporter.de/i…ert-sein-geschaeftsmodell


    https://www.rnd.de/politik/aus…YV6ZHO7B7E3HSF6CV3RE.html


    Aber ich wette, zumindest US-Schattenbanken oder OFF-SHORE Banken mischen da auch mit.
    Damit die Differenz zwischen Marktpreisen und Förderkosten hoch bleibt muss die Nachfrage nach KOHLE hoch bleiben und arme Nationen arm bleiben, abhängig von billiger Kohle.
    Die armen Nationen sind möglichst wenig mit Krediten für Erneuerbare zu versorgen.


    Oeconomia - Finanz-Kapitalismus, Digitale Geldschöpfung, Wachstum, Gewinn, Bilanzsumme/Geldmenge, Fremdkapital/Schulden - Würde wirklich entscheidend viel gegen die sich anbahnende Klimahölle getan, bricht der Finanz-Kapitalismus unweigerlich zusammen. https://www.3sat.de/film/dokum…lmzeit/oeconomia-100.html

  • @oytenkratos und @Insich


    Ja. Hier lag ich mit meiner Vermutung, warum die USA nicht Druck auf Australien gemacht hat, wohl falsch. Das muss andere Gründe gehabt haben.


    Im letzten Beitrag von @oytenkratos hat mich noch etwas irritiert. Ich verstehe nicht ganz, wie er es im Detail gemeint hat.


    Im Prinzip ist es mir klar, dass die grossen Industriestaaten im Allgemeinen kein Interesse daran haben, die Differenz zwischen den armen und reichen Staaten zu verringern. Und daher auch nicht unbedingt Kredite geben wollen, welche das fördern würden.


    Vielleicht gerade noch so viel neue Kredite, damit diese Staaten bestehende Kredite noch bedienen können. Aber nicht mehr als das.


    Ist zumindest mein persönlicher Eindruck.

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