Booster-Impfung!

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  • @Transmitter


    Lach!


    Ist Giovanni auch SVP -Mitglied, oder immer noch bei der Gewerkschaft?

  • forum.beobachter.ch/forum/thread/?postID=246779#post246779

    @mupli


    Da könnte jetzt der Kantönligeist wieder eine grosse Rolle spielen.


    In meinem Fall wurde das Zertifikat ja auch nicht automatisch auf Papier ausgedruckt.


    Erst als ich sagte, dass ich nicht smartphonefähig sei... Bekam ich es dann gleich mehrfach ausgedruckt.


    Tatsächlich habe ich es ja auch noch digital. Als PDF gespeichert. Rein theoretisch kann ich es also da aufrufen. Und dann müsste der QR-Code da auch auslesbar sein.

  • forum.beobachter.ch/forum/thread/?postID=246780#post246780

    Also mein erster fahrbarer Untersatz war der Kinderwagen. Ziemlich patentes Ding. Dem konnte man auch noch Kufen anschnallen....


    Fuhren dann etwas später die sogenannt kindersichere Bobbahn damit runter... Oder sollte ich schrieben Flugbahn?


    Jedenfalls waren da die Flugbahnberechnungen der Männer in ihren fliegenden Kisten nicht so genau, als dass wir den Kinderwagen noch hätten weiter vererben können. Lach.


    Der erste automobile Untersatz meiner Eltern war auch eine Hitlergamelle. Baujahr 59.


    Nach 350`000 Km war aber die Karosserie so durchgerostet... dass es zum Weinen war.

  • mupli


    Ja, solche Geschichten kann ich auch noch viele erzählen. Die Zufahrt zum Haus meines Gotti war da ein wunderbares Übungsgelände...


    Genau betrachtet waren da zwei Häuser unten am Stutz. Beide hatten Ferienwohnungen. Und es kam oft vor, dass die Gäste zu Fuss zum Skilift mussten. Bappa war oft der Einzige der mit Käferli und uns Kindern auf der Stosstange den Stutz hoch kam.


    Zum Skilift gingen wir allerdings so oder so zu Fuss. Normalerweise machten wir auf dem Heimweg dann da und dort noch etwas Hausbesuche.


    Fortsetzung folgt

  • In den letzten Jahren erlebten wir noch ganz grosse Lacher im südlichen Afrika.


    Nämlich dann, wenn Albert wieder mal zu Hilfe gerufen wurde. Der hatte so einen Hitlergamellen-Dragster... Das Ding wäre in der Schweiz ja nie mehr durch die MFK gekommen.


    Hatte den 1300 Kubik -Motor. Aber noch etwas aufgemotzt. Und hinten hatte der Finken drauf wie Schaufelräder...


    Wenn also die Touristen mit ihren tonnenschweren 4x4 bei der Strandzufahrt wieder mal im Sandhaufen festsassen... dann Albert!


    Eigentlich war der ja Vize-Manager in der nahe gelegenen Lodge. Doch mit seinem Abschleppdienst machte der auch gut Kasse.


    Manche von uns hatten noch den Verdacht, dass er "Kinderarbeit" unterstützte... Oder wer genau hatte in der Nacht den Sandhaufen auf der Piste wieder präpariert?


    Smile.

  • Die Diskussion über das boostern wird gerade etwas heiss geführt....


    Soll ich mich jetzt boostern lassen, oder warten bis der Impfstoff vielleicht doch noch angepasst wird?


    Nun. Ich bin kein Fachmann auf diesem Gebiet. Doch meine eigene Vernunft sagt mir hier....


    Wir wissen noch nicht, was Omikron mit sich bringt. Und es kann noch eine "Gute Weile" dauern, bis man das genauer weiss. Ältere Personen, welche sich deutlich vor 6 Monaten haben impfen lassen (können), sollten jetzt nicht warten mit boostern. Noch ist die Delta-Variante das Hauptproblem. Und wer noch nicht geimpft ist, sollte jetzt mal etwas nachdenken, ob es nicht doch besser wäre. Jüngere Personen, die keine Vorbelastungen haben, können beim boostern hinten in der Reihe anstehen. Und so auch noch etwas zuwarten, ob es nicht allenfalls doch noch einen angepassten Impfstoff geben wird.


    Was man bis jetzt über Omikron weiss, gibt es relativ viele Hinweise darauf, dass es nicht hauptsächlich ältere Personen sind, die da erkranken. Sondern auch viele Jüngere. Die dann bei der Verbreitung tüchtig mithelfen.


    Was auch etwas bedenklich ist: Es gibt auch Hinweise darauf, dass bei Omikron die Virenlast schneller ansteigt, als bei anderen Varianten. Und das bei geringeren Symptomen.


    Das würde bedeuten, dass ein Person schon hochansteckend sein kann, noch bevor diese Person überhaupt merkt, dass sie krank ist. Das ist zwar auch schon bei den älteren Varianten der Fall. Aber bei Omikron könnte dieses Problem noch grösser sein.

  • mupli


    Wie schon gesagt, bei uns in Bern klappte alles bestens. Zertifikat mit allen Impfdaten und Gültigkeitsdauer auf meinem und dem Handy meiner Frau. Während meine Frau ihr und mein Zertifikat dem Servierpersonal auf ihrem Handy präsentiert, nutze ich die Zeit, die in vielen Restaurants auf Spiegeln und Schiefertafeln aufgeführten Wein- und Speiseempfehlungen zu studieren und mich auf den kulinarischen Genuss vorzubereiten.


    Mit unseren drei Corona-Impfungen, hoffe ich mal, sind wir gut gerüstet bis wir in mehr oder weniger langen zeitlichen Abständen mit einer 4. 5. 6. --- Impfung beglückt werden. Nicht ganz billig das jeweilige Prozedere. Nach jeder Impfung muss der im Gaumen steckengebliebene Angstschweiss anschliessend mit einem süffigen Tropfen runtergespült und am Abend das neue Zertifikat mit einem feinen Dinner in einer Speisekneipe gefeiert werden, idealerweise mit gleichgesinnten Freunden und Bekannten. Gut, man könnte das alles auch zu Hause machen. Könnte man; nur meine Frau geschwächt von der Spritze in der Küche und mein kläglich geschwächter Oberarm nur noch mit Schmerzen in der Lage schwere Weinflaschen vom Keller in die Wohnung zu transportieren, zu entkorken und in Gläser abzufüllen. Also lassen wir das.


    Kobold

  • mupli


    Zur Information:


    Angaben im Booster Zertifikat auf dem Handy:


    Geimpft 15.11.21


    Gütig bis: 14.11.22


    Dosis: 3/3 (3. von 3 Impfungen)


    Art des Impfstoffs: SARS-CoV-2 mRNA vaccine


    Produkt: Spikevax (previousty Covid-19 Vaccine Moderna)


    Hersteller: Moderna Biotech Spain S.L.


    PS


    Meine Frau verspürte während einem Tag einen leichten Schmerz im Oberarm, ich verspürte lediglich Durst, der allerdings nicht mit Wasser gelöscht werden konnte!


    Kobold

  • mupli Ja, der Kantönligeist lässt hier wohl wieder mal grüssen. In gewisser Hinsicht ist ja gut, dass die Gesundheit unter der Hoheit der Kantone ist. Doch jetzt, wo sich die Situation wieder zuspitzt,wird auch in den Kantonen der Ruf lauter, dass der Bund die Zügel in die Hand nehmen soll. Auf diesen politischen Hickhack, wer für was zuständig sein soll, möchte ich mich gar nicht lange einlassen. Eine Situation wie die Corona-Pandemie verlangt ein möglichst einvernehmliches Handeln Aller. Und hier schiesst die ewige Oppositiospartei am Meisten quer.Über alle Kantonsgrenzen hinweg. Und wenn ich höre, dass diese Partei jetzt im Hintergrunsd wirklich noch ein drittes Referundum gegen das Covidgesetz vorbereitet dann steigt bei mir die Aversion geenüber diesen "Zwänggrinden" nur noch. Habe ja nichts dagegen wenn die SVP in der politischen Diskussion auch ihre Standpunkte einbringt. Das soll so sein. Aber mit einem dritten Referundum geht es zu weit.

  • mupli


    Ja, der Kantönligeist lässt hier wohl wieder mal grüssen.


    In gewisser Hinsicht ist ja gut, dass die Gesundheit unter der Hoheit der Kantone ist. Doch jetzt, wo sich die Situation wieder zuspitzt,wird auch in den Kantonen der Ruf lauter, dass der Bund die Zügel in die Hand nehmen soll.


    Auf diesen politischen Hickhack, wer für was zuständig sein soll, möchte ich mich gar nicht lange einlassen. Eine Situation wie die Corona-Pandemie verlangt ein möglichst einvernehmliches Handeln Aller. Und hier schiesst die ewige Oppositionspartei am Meisten quer.Über alle Kantonsgrenzen hinweg. Und wenn ich höre, dass diese Partei jetzt im Hintergrund wirklich noch ein drittes Referundum gegen das Covidgesetz vorbereitet dann steigt bei mir die Aversion gegenüber diesen "Zwänggrinden" nur noch.


    Habe ja nichts dagegen wenn die SVP in der politischen Diskussion auch ihre Standpunkte einbringt. Das soll so sein.


    Aber mit einem dritten Referundum geht es zu weit.

  • mupli


    Ja, der Kantönligeist lässt hier wohl wieder mal grüssen.


    In gewisser Hinsicht ist ja gut, dass die Gesundheit unter der Hoheit der Kantone ist. Doch jetzt, wo sich die Situation wieder zuspitzt,wird auch in den Kantonen der Ruf lauter, dass der Bund die Zügel in die Hand nehmen soll.


    Auf diesen politischen Hickhack, wer für was zuständig sein soll, möchte ich mich gar nicht lange einlassen. Eine Situation wie die Corona-Pandemie verlangt ein möglichst einvernehmliches Handeln Aller. Und hier schiesst die ewige Oppositionspartei am Meisten quer.Über alle Kantonsgrenzen hinweg. Und wenn ich höre, dass diese Partei jetzt im Hintergrund wirklich noch ein drittes Referundum gegen das Covidgesetz vorbereitet dann steigt bei mir die Aversion gegenüber diesen "Zwänggrinden" nur noch.


    Habe ja nichts dagegen wenn die SVP in der politischen Diskussion auch ihre Standpunkte einbringt. Das soll so sein.


    Aber mit einem dritten Referundum geht es zu weit.

  • mupli


    Die Diskussion um die Covidstrategie treibt schon etwas seltsame Blüten


    Stellen sie sich vor: Vorgestern sass ich noch ganz friedlich alleine in meiner Stammbeiz. Da kam eine angelaufen und wollte unbedingt mit mir quasseln. Die hatte so giftgrün phosphoriszierende Strähnen im Haar. Dass sie nicht auch noch radioaktiv strahlende Himbeerrote Tupfen darin verteilt hatte ist ja noch ein Wunder.


    Das Gesicht aber dann mit einer Altmetallhandlung noch weiter geschönt. Ich glaube Piercing nennt man sowas. Und da es etwas warm im Trockenen war, konnte ich kurz darauf noch ihre diversen Tattoos bewundern. Da wurde mir dann schon etwas heiss.


    Doch dann legte die erst richtig los: Die körperliche Unversehrtheit sei doch eines der wichtigsten Güter des Menschen. Und ich soll doch jetzt auch ihrer Gewerkschaft beitreten!


    Habe mich dann mal an meinem Teller festgehalten und den Platz gewechselt. Hat aber nicht viel geholfen. Der Appetit war dann mal abmarschiert. Obwohl das Essen ja sicher gut war.


    Was diese komische Figur offenbar einfach mal nicht wusste: "Meine" Stammbeiz wird von einer kleinen Genossenschaft betrieben. Und ich bin ein Gründungsmitglied.


    Aber ohne gültiges Covid-Zertifikat nimmt bei uns schon lange keiner mehr einen Platz ein. Da bin ich und wir Anderen in der Genossenschaft schon sehr ähnlicher Meinung wie Kobold.


    Auch wenn das Zertifikat und auch die Impfung nicht jedes Risiko ausschliessen kann. Aber es ist eine wirksame Massnahme. Und da hat es bei uns an der Eingangstüre eine Barriere.


    Wie diese komische Figur an ein Zertifikat gekommen ist, möchte ich allerdings auch noch wissen.

  • mupli


    Ich hatte vor einiger Zeit auch eine Geschichte erlebt, welche etwas in die gleiche Richtung geht, wie die von Rodizia. Und dachte im ersten Augenblick auch noch, ich hätte mir wohl gerade den Kopf an einer tieffliegenden Wolke angestossen.


    Mit dem Covidzertifikat hatte das aber nichts zu tun.


    Es hatte mehr mit dem "missionarischen Eifer" gemeinsam, welche manche Leute noch haben. Und darauf reagiere ich gelegentlich auch mal etwas allergisch.


    Wegen dem Covidtertifikat:


    Was sagt man? Gelegenheit macht Diebe?


    Erinnern sie sich an frühere Beiträge? Ich hatte gschrieben, dass ich mich als Holzklasse-Schweizer in der Schweiz nicht impfen lassen kann. Sondern nur in meiner Wahlheimat. Rückreise nur unter wesentlich erschwerten Bedingungen möglich. Und dort nach noch keine Impfung in Sicht.


    Dann hatte ich aufgrund von Hinweisen, unter Anderem auch noch von ihnen, herausgefunden, wie ich mich durch die Hintertüre ins Impfzentrum schleichen kann. Wurde dann geimpft. Hoffentlich auch mir echtem Stoff. Bekam dann sofort das Zertifikat und auch ein neues WHO - Impfbüchlein. Jetzt hoffe ich innig, dass das alles echt und nicht nur ein böser Traum war. Trotzdem habe ich immer noch ein schlechtes Gewissen... Smile.


    Das mit "gefälschten", aber wohl echten Zertifikaten, die verkauft werden, ist eine Schande. Und selbstverständlich auch strafbar.


    Bisher war mir nur ein Fall in der Romandie bekannt. Das mit St.Gallen ist mir neu gewesen.


    Dass die komische Figur, von der Rodizia da erzählte, aber ein echtes Zertifikat vorweisen konnte, ist durchaus möglich. Da ging es wohl eher darum, dass diese Figur mit ihrer Argumentation ... körperliche Unversehrtheit sei ja total wichtig... Rodizia dazu bewegen wollte der Gewerkschaft beizutreten. Während sie selbst womöglich Impfverweigerer ist. Und das Covid-Zertifikat mit einem Gratistest erneuern will.


    Nur... Rodizia ist nicht so blöd, dass sie sich auf eine solche Rhetorik einlässt, welche in ultralinken Kreisen etwas salonfähig ist.

  • @Transmitter


    Bei denen von ganz rechts ist die Rhetorik ja kein "mü" anders.


    Nur werden da die Argumente um 180° umgedreht.


    Und mit den Ultragrünen ist es auch nicht besser.

  • forum.beobachter.ch/forum/thread/?postID=246993#post246993

    @mupli


    Das sehe ich auch so.


    Etwas Druck zu machen halte ich für richtig. Aber eben nicht in einem solchen Mass, dass es dann fast unweigerlich zur Verweigerungshaltung oder gar zum Gegenangriff kommt.


    Deshalb ist für mich die Impfpflicht ein rotes Tuch.


    Das ist aus meiner Sicht einfach Ultima ratio.


    Aus meiner Sicht ist das was sie sagen, viel die bessere Variante. Durch möglichst omnipräsente Information einen moderaten Druck aufzubauen, halte ich für deutlich zielführender.

  • mupli


    Es ist soweit, die Uhr zeigt an, es ist nicht vor 12 Uhr es ist nach 12 Uhr. IPS in verschiedenen Spitälern sind überlastet, das Pflegepersonal am Limit, immer mehr krankgeschrieben, auf dem Absprung und einzelne Triagen mussten bereits angewendet werden.


    Wer in den letzten Wochen nicht mitbekommen hat, was da läuft, dem ist nicht mehr zu helfen. Weitere Aufklärungskampagnen egal mit welchen Mitteln und PR Spezialisten werden eine Mehrzahl der Impfgegner nicht überzeugen sich impfen zu lassen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Ausser Spesen nichts gewesen! Jetzt hilft nur noch massiver Druck auf die Uneinsichtigen. Damit man mich nicht missversteht, ich bin nach wie vor aus verschiedenen Gründen gegen einen Impfzwang, mal abgesehen davon, dass es logistisch nicht durchführbar wäre. (Kontrolle!)


    Nebst den üblichen bekannten Massnahmen muss die 2G-Regel, eventuell 2G plus konsequent flächendeckend eingeführt werden. Kulturelle Anlässe, Sportanlässe, Hotel/Restaurant/Club/Bars, Supermärkte, Einzelhandel, ausgenommen einige noch zu bestimmende nur noch für Geimpfte und Genesene. Die Betroffen werden aufheulen und von einem Impfzwang durch die Hintertür sprechen. Einige werden sich zähneknirschend mit der Faust im Sack Impfen lassen und der klägliche Rest muss sich vom gesellschaftlichen Leben abmelden, in den eigenen vier Wänden versauern oder abgeschirmt mit Gleichgesinnten dahinvegetieren.


    Zugegeben, pickelharte Massnahmen, aber immer noch besser als ein neuer gesamtschweizerischer Lockdown.


    Kobold

  • @Kobold


    Ich bin zwar nicht so ganz ihrer Meinung, was die Massnahmen anbetrifft. Ich will wirklich keinen Impfzwang!


    Aber einmal mehr schreiben sie eine recht realistische Einschätzung der Situation.


    Notorische Impf- und Massnahmengegner kann man mit den besten Werbekampagnen nicht zu einer Änderung ihrer Geisteshaltung bewegen.


    Und irgendwann ist dann auch mal Ende mit der schöngeistig verbrämten Toleranz.


    Wenn irgend ein Kleingeist nur noch voll sich selbst und sein Ego im Zentrum seines Geistes hat und sich damit zur Gefahr für die Umwelt macht, dann ist es Zeit zu isolieren.


    Was @Transmitter schon angedeutet hatte, ist mittlerweile bereits eine Realität geworden. Und das nicht nur in Südafrika.


    Das Thema Triage ist bereits schon in der Schweiz angekommen. Wenn auch noch hinter den verschlossenen Türen.

  • @Rodizia


    Die Situation im südlichen Afrika und hier in Mitteleuropa ist etwas schwierig zu vergleichen.


    Es gibt aber tatsächlich Parallelen.