NEIN zum Mediensubventionsgesetz: Es fehlen Forumsmedien in der Schweiz!

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  • Warum gibt es keine Verleger:innen, die in echte Forumsmedien investieren wollen? Ich meine Forumsmedien, bei denen Pro und Contra auch bei den Kommentaren und Abstimmungsempfehlungen gleichwertig zum Ausdruck gebracht werden können. Solche Medien wären unterstützungswürdig. Die heutigen SRG-Programme sind nun wahrlich keine Alternativen dazu. Alex Schneider, Küttigen

  • Da wäre die "Weltwoche" mal durch das Mediensubventionsgesetz zu Geld gekommen,


    aber ausgerechnet Don Alescha macht Köppel das Leben schwer.
    Von den Abonnenten kommt ja immer weniger Geld rein.
    Die Zahl hat sich von 2009 bis 2019 fast halbiert.


    Interessant ist wer in der Weltwoche inseriert.


    Den Inserenten in der Weltwoche kaufe ich nichts ab.


    Auch die Lieblingslektüre von Don alescha die erzkonservative "Aargauer Zeitung" musste von
    2020-2 bis 2021-2 einen Verlust von 13% hinnehmen. Liegt das an solchen Artikeln, die auch im Forum des Beobachters gelinde gesagt, kaum Begeisterung auslösen.[Blockierte Grafik: https://kress.de/uploads/pics/wenf.jpg]

  • oytenkratos


    Aber, aber... ich warte immer ganz gespannt darauf, dass Don alescha01 wieder mal etwas Neues schreibt. Dann ist mir der täglich Aufreger ja schon so gut wie garantiert. Smile.


    Dieser Thread ist aber von Anfang an bereits etwas langweilig geworden. Was er da im Statement zu seiner "Frage" schreibt... ist eine Zusammenzug aus früheren Beiträegen und Threads.


    Also sicher kein Neuschnee, sondern Matsch und Pflotsch von vorgestern.


    Aber er denkt offensichtlich mit seinen ständigen Wiederholungen könne er doch noch Punkten.

  • Die Wissens- und Meinungsvielfalt wird durch die heutige Medienlandschaft nur ungenügend abgebildet. Die Medienausrichtung wird bestimmt durch die Ansichten der öffentlichen Verwaltungen, der Parteien, der Politiker:innen und der Verleger. Da lob ich mir das Internet: Es gibt den 94% Nicht-Parteimitgliedern endlich eine hörbare politische Stimme.

  • alescha01


    Finde irgendwie ihre Argumentation manchmal schon sehr seltsam.


    Das Internet bietet zwar tatsächlich sehr gute Möglichkeiten um zu kommunizieren. Und es gibt tatsächlich auch sehr gute Websites. Wo man sich informieren kann. Dahinter stehen jeweils Fachleute. Die es sich nicht erlauben können, irgendeinen Blödsinn zu vertreiben ... Also ähnlich den Journalisten von Medienhäusern.


    Dann gibt es Webseiten, die es sich leisten können und es auch noch mit Absicht so tun, dass sie Blödsinn vertreiben. Und praktisch nicht zensiert werden können.


    Etwas anders gesagt: Was die Informationsflut anbetrifft, herrschen Zustände wie damals im legendären wilden Westen. Und das nicht zu wenig speziell auch in den Socialmedia-Kanälen und Chat-Portalen.


    Die heutigen Medienhäuser sind dazu eine Ergänzung. Und auf die möchte ich nicht unbedingt verzichten.

  • @Transmitter
    JA, ich habe auch schon manchmal geahnt, dass es Wiederholungen sind. grins


    In anderen Foren der digitalen Medien ist es genau die Methode mit der man Follower gewinnt und Meinungsmanipulation macht. Wie in der Produktwerbung oder dem Marketing, das wird auch ständig wiederholt.
    Möglicherweise schreibt auch nur ein KI-gesteuerter BOT, das was in anderen Foren erfolgreich ist, im Namen von "alescha " und deshalb antwortet der so selten ?

  • @Mari62
    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, wenn Sie sich ein Forum suchen in dem es weniger Polemik und unwissenschaftliches Geschwurbel gibt, als in BeoobachterForum. Tun Sie sich doch nicht länger die wenige Satire hier an, für selbsternannte rechten Wissenschaftler.


    Von 2010 über 2014 bis 2018 stand die "Basler Zeitung unter rechter (SVP) Führung und der ehrenwerte Christoph Blocher hat dabei viel Geld verloren. Aber für einen rechstlibertären Milliardär sind zig-Millionen nur "peanuts".


    Es haben auch immer Redakteure zwischen Weltwoche und BZ gewechselt.


    Nachdem die SVP wie in Zürich auch in Basel nicht punkten kann wurde die BZ an die Tamedia verkauft, im Gegenzug für einige Zeitungsbeteiligungen der Tamedia.
    ( "Geneve Home Information" , "Lausanne Cités" , "Tagblatt der der Stadt Zürich" und irgendwelchen Kleinkram )


    Die Basler Grossunternehmen, KM-Unternehmer und die Basler Bürger sind es mit ca. 12% SVP zufrieden.

  • Ich gebe unumwunden zu, dass ihre Antwort viel besser ist, als mein Kommentar


    Möglicherweise hätten ich die Fakten weglassen sollen ?

  • @oytenkratos


    Sie können die Fakten ruhig so stehen lassen wie sie sind.


    Ich habe mir sagen lassen, dass die Auflage allerdings bereits schon vor 2000 mal einen deutlichen Dämpfer bekam als ein neuer Chefredaktor das Zepter übernahm. Und der Journalismus einen Rechtsschwenk machte. Gute Journalisten verliessen die BAZ


    Der Chefredaktor glaube damals vielleicht, dass die Verkaufszahlen im Kt. BL steigen würden, weil dort die Bürgerlichen, namentlich SVP, im Aufwind waren. Doch anscheinend ging die Rechnung nicht auf.

  • @oytenkratos


    Persönlich erlebe ich hier das grösste Geschwurbel, sachliche und konstruktive Kommunikationen erlebe ich in Chats und geschlossenen Gruppen in Form von Foren. Der Beobachter, welcher sich in erster Linie um Zensur und Stigmatisierung von nicht genehmen Meinungen konzentriert, ist doch schon lange out. Hier sind doch nur noch die Alten, die welche ihr Leben gelebt haben und sich jetzt heuchlerisch aufspielen. Aber wir müssen diesbezüglich nicht gleicher Meinung sein.


    Nach meiner Auffassung entspricht die BaZ einer eher linksliberalen Zeitung. Auch haben so ziemlich alle gedruckten Tageszeitungen an Leser verloren. Hier scheint ihr wohl eine andere Meinung zu vertreten, für mich ist das ok und juckt mich herzlich wenig.


    Es ist auch nicht unbekannt, dass in den Redaktionen im Verhältnis zur Bevölkerung das vielfache an Feministen und Grüne vertreten sind. Vom Sozialliberalismus und Kommunismus mit pro europäischen Haltung mal ganz zu schweigen. Wobei die Nationalkonservativen in der Bevölkerung ca. Fünf Mal höher vertreten sind als in den Redaktionen. Es stört mich nicht wenn ihr anderer Meinung seid, aber darüber gibt es ebenfalls verschiedene Studien. Jeder macht sich halt die Welt, wie sie ihm am besten gefällt. Der Profit wird wohl eine nicht ganz unbedeutende Rolle spielen. Ganz nach dem Motto, wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.


    Aber wir müssen auch in diesem Punkt nicht gleicher Meinung sein, ich gebe ohnehin mehr Wert auf Meinungen von echten Wissenschaftlern.


    In diesem Sinne, bis neulich ;-D

  • @Mari62


    Dass Printmedien praktisch unisono auf dem absteigenden Ast sind, ist eine Tatsache. Und das ist messbar.


    Ihre Sichtweise auf die Zusammensetzung der Redaktionen und die Inhalte der betreffenden Medien, ist in erster Line subjektiv und nicht eindeutig messbar.

  • mupli


    Meines Erachtens gibt es mehr als genug sogenannte "Forumsmedien".


    alescha01 hat nie klar definiert, was genau der Sinn und Zweck solcher Medien sein soll. Und worin sie sich genau zu den anderen "Medien" unterscheiden sollen.


    Die Argumente, die er bisher zum Thema beigesteuert hat, sind nichts als Luftschlösser.


    Ausgewogene Berichterstattung in Medien? Das ist eine Utopie und wird es wohl auch immer bleiben. Was bezweckt alescha01 tatsächlich mit seiner Forderung nach mehr " Forumsmedien"?


    Nun, ich habe da so einen Verdacht. Er sucht nach mehr Raum um sein politische Propaganda-Walze zu vervielfältigen.


    Smile.


    Oder doch nicht smile?

  • @Rodizia


    Qualität der Medien: Es fehlen echte Forumsmedien!


    Wieso soll sich die Bevölkerung von halb-ausgebildeten Journalisten, Lobby-Politikern und Verlegern ihre politische Meinung vorkauen lassen? Solange es keine echten Forumsmedien gibt mit ausgewogenen Kommentaren, sind mir Gratiszeitungen mit neutralen Informationen lieber.

  • alescha01


    Wer moderiert "echte Forumsmedien"?


    Wer garantiert eine journalistische Qualität?


    Auch im Beobachterforum kann jeder irgendeinen Quatsch schreiben. Solange es nicht nach geltenden Gesetzen rechtswidrig ist, schreitet die Redaktion nicht ein. Und am Wochenende arbeiten die nicht mal.

  • alescha01


    Der User Niva hat in einem eigenen Thread eine Liste von Wünschen geäussert, wie sie sich das Beobachterforum der Zukunft wünscht. In ein paar Punkten bin ich noch einig mit Niva.


    Bei Anderen gar nicht. Denke ich für mich und aus meiner subjektiven Sicht mal durch, wie sich das Forum verändern würde, wenn man ihren Wünschen folgt, dann sehe ich keine Steigerung von Qualität oder Attraktivität dieses Forums. Sondern ganz im Gegenteil.


    (Qualität und Attraktivität dürfen hier nicht miteinander verwechselt werden. Das sind zwei verschiedene Kriterien)!


    Aus meiner Sicht würde das Beobachterforum furchtbar langweilig werden. Und bezüglich Attraktivität in der Bedeutungslosigkeit in der Masse von anderen nicht nennenswerten Foren untergehen.


    Noch mehr solche Forumsmedien?


    Diese Vorstellung ist der Stoff aus dem ich mir meine eigenen Albträume stricken kann!