Krieg in Europa ?

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  • Mit wahnsinnigen Herrscher im röm. Reich ging man anders um. Da hatte mal ein Herrscher einfach ein gut gezieltes Messer im Rücken - und Ruhe war.

    Das hatte ich mir auch schon gedacht. Nur bleibt die Frage ob es danach besser werden würde. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das "auslöschen" von Despoten und Diktatoren nicht wirklich immer erfolgreich war. Dies weder für das unterjochte Volk noch für das Land selbst. Gerade für das Riesenreich Russland könnte der Schuss nämlich hintenraus gehen. Wenn man nur denkt die vielen Nuklearwaffen, die dann evtl. über ganz viele "autonome" Republiken verteilt werden könnten.

  • Peter_69


    Wenn Putin weg ist, bedeutet es ja nicht zwingend, dass dann Russland in autonome Republiken zerfällt.

    Aber die Problematik besteht schon.

    Das sah man beim Zusammenbruch der Sovietunion schon mal.

    Wenn es in einer "Supermacht" zu einem Machtvakuum kommt, ist es immer eine kritische Situation.

  • Und der grösste Witz kommt auch noch: Rechtsbürgerliche wollen Blumenwiesen etc. für Fruchtanbau freigeben.Es wird immer abstruser.

  • Sie wissen von mir sicher, dass ich die Armee in eine Katastrophen-Einsatz-Truppe umbauen möchte. Sarkastisch: Wird die Schweiz angegriffen benötigt es genau das.

  • Habe das Gefühl, der Krieg Russland gegen die Ukraine war erst der Auftakt. Es wird voraussichtlich noch viel schlimmer kommen, da Russland noch andere Länder angreifen wird. Putin darf und will machen was er will. Kein westliches Land wird ihn stoppen. :!:

    Wird Putin ein Natoland angreifen bekommt er sowas auf den Deckel. Er zwar nicht aber seine Soldaten.Darum sage ich immer: Schon gar nicht Soldat werden.

  • skywings

    Und der grösste Witz kommt auch noch: Rechtsbürgerliche wollen Blumenwiesen etc. für Fruchtanbau freigeben.Es wird immer abstruser.

    Wieso denn nicht?

    Ich esse schon lange Blumen...

    Ist kein Witz und auch nicht abstrus.

    Doch zugegeben... auch wenn sie ganz gut schmecken... so richtig nahrhaft sind die Blumen nicht.


    Doch im Ernst: dieses Ansinnen zeigt, dass die Rechtsbürgerlichen, die das jetzt fordern, geistig im letzten Jahrhundert hängen geblieben sind.

  • Wenn die Mehrheit des rechtsbürgerlichen Parlament's durch drückt dass die Kaufverträge F 35 vor Abstimmung Anti F 35 Initiative unterschrieben werden sind wir endgültig im Politkasperlitheater angelangt. Das wäre staatspolitisch extrem gefährlich, unsäglich und undemokratisch. Damit würde diese Abstimmung zu einer Farce degradiert.

  • skywings


    Sie wissen von mir sicher, dass ich die Armee in eine Katastrophen-Einsatz-Truppe umbauen möchte. Sarkastisch: Wird die Schweiz angegriffen benötigt es genau das.


    Das ist richtig.

    Man muss sich tatsächlich fragen, welche Bereiche der Armee wirklich noch besser ausgebaut werden müssen und welche nicht.

    Die Beschaffung von Angriffswaffen wie eine F35 halte ich für falsch.

    Andere Bereiche die für ein Landesverteidigung unerlässlich sind, werden offenbar im Armeebudget vernachlässigt.

    Die Forderung den Truppenbestand wieder auf 120`000 Mann aufzustocken, sehe ich auch nicht als richtig an. Das ist mehr mit Pathos verbunden, als mit den realen Bedrohungen.

    Und kostet sehr viel Geld, welches man sinnvoller einsetzen kann.

  • Ich erhalte das Gefühl dass sich Rechtsbürgerliche wieder getrauen, ihre Uralt-Forderungen hervor zu kramen. Immer schon auf Opportunismus gebürstet.

  • skywings


    Wer von den Jungen heute noch unbedingt Militärdienst leisten will, weiss ich nicht.


    Im Sportverein, mit dem ich hier in der Schweiz etwas Kontakte habe, waren es zuletzt von 18 jungen Männern gerade mal Einer der aus Überzeugung in die RS ging.

    Das es so wenig sind kann allerdings auch daran liegen, dass der Verein generell nicht gerade Militärfreundlich ist.

    Der eine junge Mann hat tatsächlich einen Migrationshintergrund. Er ist ein Waisenkind, dass von Schweizern adoptiert wurde. Seine leiblichen Eltern starben im Krieg.

  • skywings


    Die Forderung den Truppenbestand wieder auf 120`000 Mann aufzustocken, sehe ich auch nicht als richtig an. Das ist mehr mit Pathos verbunden, als mit den realen Bedrohungen.

    Und kostet sehr viel Geld, welches man sinnvoller einsetzen kann.

    Kampfflieger brauchen wir bestimmt keine. Eine gute Luftabwehr sehe für sinnvoll.

    Letztendlich wird jeder Krieg am Boden geführt. Mit einfachsten Mittel und auch da gewonnen oder verloren.

    Die Armee hatte mal 380 Mann wurde gerade zu meiner Zeit reduziert auf 280 Mann.

    Bin aber kein Military, kann das nicht beurteilen.


    Die Schweiz täte gut daran wenn sie neutral bleibt. Sind wir zur Zeit leider nicht, kann wahrscheinlich auch nicht rückgängig gemacht werden.

    China macht das viel besser. "Keine Ahnung nicht unser Ding. Die sollen reden miteinander und eine Lösung finden"

    Dass hätten wir auch sagen sollen, ist meine Meinung

  • Geflüchtete Menschen bei sich zu Hause aufnehmen sei sehr anspruchsvoll schreibt Caritas Berlin. Man müsse damit rechnen, dass eine Aufnahme psychisch sehr belastbar sein könne für die Gastgeber. Man hätte jetzt schon Anrufe erhalten von Gasgebern, welche es nicht schaffen. Weiter heisst es, es bringt nichts, wenn man selber daran zerbricht. Es handelt sich nicht um Feriengäste, welche ein bis zwei Wochen bleiben. Helfen müsse man den Geflüchteten auch bei den Behördengängen und bei der Registrierung. Es gebe in Deutschland für Gastgeber auch keine Aufwandentschädigung welche Geflüchtete privat aufnehmen. Je nach Fall könne dies ins Geld gehen.


    Weiss jemand hier wie es in der Schweiz aussieht bei privaten Unterkunft bei Geflüchteten ? Bis jetzt weiss ich nur, dass man ihnen einen Rückzugsort geben muss, abschliessbares eigenes Zimmer usw. Natürlich nebst Kost und Unterkunft auch andere Sachen, Kleider usw. Der Katalog der Flüchtlingshilfe, wie man es als Privatperson handhaben müsse ist lang.


    Selber haben wir als Ehepaar beschlossen, die Hände davon zu lassen, vor allem aus Gründen, was wir dann nicht richtig oder sogar falsch machen könnten, wenn wir jemanden privat beherbergen würden.

    Nun fremde Leute, aus anderen Kulturen bei sich aufnehmen ist nicht nur einfach. Mache jetzt keine Witze, braucht viel Geduld.

    Was ich jetzt nicht verstehe ist warum man sämtliche Kosten tragen soll, :/

    Wenn das enge Familienmitglieder sind kann ich das noch verstehen. Stelle ich aber nur eine Unterkunft für wild fremde verstehe ich das nicht.

  • Diese Diskussion was da zum ersten und zweiten Weltkrieg geführt hat und was der Westen gegenüber Russland danach, oder schon zuvor, alles falsch gemacht hat, ist doch voll abstrakt und surreal.

    Das sehe ich nicht ganz so.

    Das der Westen vor der Udssr Angst hatte kann ich noch nachvollziehen.

    Warum wir seit 30 Jahren immer Angst vor den Russen haben, kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe auch das Putin sich mehr und mehr abwendet von Europa. Ich glaube aber auch dass wir daran genauso schuld sind.


    Warum wir immer gegen China sind verstehe ich auch nicht. Die Leute dort fühlen sich nicht unfrei. Die sind glücklich gehen arbeiten, kaufen Wohnungen, gründen Geschaffte. Ist einfach eine andere Kultur.

    Die hatten 4000 Jahre Feudalherrschaft vom schlimmsten, dann kamen die Kommunisten auch keinen Deut besser.

    Also so frei wie jetzt waren die noch nie. Das sollte man mal sehen

    In Russland das gleiche.

  • Das der erste WK fast sämtlichen Königshäusern in Europa und auch Türkei den Kopf kostete ist doch jetzt wirklich nicht nur schlecht. Sonst hätten wir hier keine Demokratie. Das muss man doch sehen :rolleyes:

    Also ich denke ein bisschen Geschichte schadet nicht, wenn man sie dann noch versteht umso besser. ;)

  • Ist in Deutschland so, gemäss focus.de. In der Schweiz sollen Flüchtlinge mind. für 3 Monate von Privaten aufgenommen werden. Kantonal erhalten die Kantone vom Bund pauschal 18'000 Franken. Ob etwas an Private abgegeben werde bleibt offen.

    jaja, wahrscheinlich für 3 Monate, da bleibt halt nicht über :P

    Aber jetzt echt, würde mich nicht wundern wenn dass so währe. Die müssen diskutieren und Massnahmen treffen und diskutieren und ......

    kommen zum Schluss, wie sehr dankbar sie sind für die selbstlose Hilfe.

    Danke an alle, ihr habt unser Mitgefühl

  • Das hat wohl mehr mit der Generation Z zu tun.

    Haben wir da immer wlan? Dürfen wir das Handy überall benutzen und Mami sagt es ist gefählich :D

    Ich müsste was machen ohne darüber zu diskutieren? Aber der Leher hat doch auch nichts zu melden 8| wenn ich nicht will. =O

    Nein, nein, sowas kenne ich nicht :( will ich nicht

    Liebe Elter es liegt nicht an den Kindern,

    Kinder sind Kinder, ihr habt verschi....