Bericht des Weltklimarats

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  • alescha01


    Bei einem Einfamilienhaus wird pro Bewohner immer mehr Bausubstanz benötigt, als bei einem Mehrfamilienhaus.


    Tatsächlich lässt sich bei einer ökologischen Bauweise die Bodenversiegelung etwas reduzieren. Im Vergleich zu Einfamilienhäusern die nicht nach ökologischen Kriterien gebaut werden.


    Verdichtetes Bauen ist wesentlich ökologischer.

  • alescha01


    Und bitte: Die ökologische Krise ist ein globales Problem. Und kann nicht mit einem "Migrationsverbot" an der Grenze gelöst werden.

    Eine böse Unterstellung! Es kann, weil die Einwohnerzahl dadurch niedriger gehalten wird. Ansonsten ist die Klimageschichte eine Farce, welche dem Klima nichts bringt und etwas anderes bezwecken soll.

  • Zitat von Mari

    Es kann, weil die Einwohnerzahl dadurch niedriger gehalten wird. Ansonsten ist die Klimageschichte eine Farce …

    Transmitter schreibt global. Trotz Verschiebungen (Ab- und Zuwanderungen innerhalb von Europa), nimmt die Einwohnerzahl insgesamt ab. Dafür nehmen die Einwohnerzahlen in anderen Kontinenten zu. Ein Migrationsverbot global gesehen, bringt also nichts.

  • Transmitter schreibt global. Trotz Verschiebungen (Ab- und Zuwanderungen innerhalb von Europa), nimmt die Einwohnerzahl insgesamt ab. Dafür nehmen die Einwohnerzahlen in anderen Kontinenten zu. Ein Migrationsverbot global gesehen, bringt also nichts.

    Schönrednerei, nicht anderes, nur um die Klimaideologie und Migration zu rechtfertigen! Ein Migrationsverbot in der Schweiz verbessert auch den Fussabdruck, ansonsten ist das Klimageheule nur eine Farce.


    Die Gläubigen wollen immer den Fünfer und das Weggli, jegliche Diskussionen sind sinnlos, solche Wissenschaftsbetrüger gefährden die Demokratie in der Schweiz.

  • mupli


    Ich kenne mich mit den E-Bikes nicht so gut aus. Weiss nicht wie tauglich die für Rentner in den Bergen sind.


    In Gümälä ist das Thema ÖV aber wirklich schon uralt. Und ich frage mich ernsthaft, warum die da es nicht schaffen, eine bessere Busverbindung zu machen. An den Grünen allein kann das nicht liegen.


    PS: Ich weiss nicht wie es heute ist.

    Aber früher war an schönen Wochenenden der Andrang von Touristen ziemlich hoch. Und man musste zu früher Stunde dort sein, um noch einen Parkplatz zu bekommen.

  • mupli


    Ich war schon viele Jahre nicht mehr dort. Aber die Speiselokale waren eigentlich immer berühmt für guten Fisch...

    Was ich aber echt nicht richtig verstehe, ist, dass die immer noch keinen "Lumpensammler" gemacht haben. Die Gastronomie würde davon sicher profitieren.

    Aber vielleicht will man der Taxi-Lobby das Geschäft nicht vermiesen mit einem billigen Nachtbus. Und die örtliche Polizei will vielleicht auch weiterhin am späten Abend noch Alkaholkontrollen machen....


    Ein ähnliches Problem wie dort im Jura kenne ich auch aus dem Tessin und weiteren Bergregionen.

  • mupli


    Ich kann aber verstehen, dass sich der Lumpensammler unter der Woche nicht rentiert. Ausser vielleicht während den Sommerschulferien noch.

    Im Klöntal soll es jetzt autofreie Sonntage geben. Dies nachdem die Touris die schöne Natur zugeparkt hatten....

  • mupli


    Da wir wieder mal bei den interessanten Nebenthemen angekommen sind.... :)

    Der Begriff des "Lumpensammlers" kenne ich aus meiner Kindheit.


    Mit dem "Lumpensammler" war die letzte Zugverbindung zwischen Basel und Zürich gemeint.

    Und so viel ich weiss, war das eine der Letzten, wenn nicht gar die letzte Verbindung, die die beiden Bahnhöfe verliessen... Danach wegen "Zu" geschlossen....

    Ein paar wenige Minuten vor dem Lumpensammler verliessen jeweils noch ein Schnellzug die betreffenden Bahnhöfe.

    Jetzt war es so, dass einer der Väter in der alten Garde von Transmitters in der einen Stadt tagsüber arbeitete und Abends in der anderen Stadt an einer Abendschule unterrichtete.

    Und pendelte also da hin und her....

    Und da war es dann so, dass nach der Schule nicht viel Zeit für ein Feierabendbier mit den Schülern übrig blieb.... Und sonst halt ... Lumpensammler...

    Das hatte den Nachteil, dass dieser einfach an jedem Bahnhof hielt.... und dann war da in der anderen Stadt der Lumpensammler auch schon abgefahren, wenn im HB der Lumpensammler ankam....

    Folglich noch 10 km zu Fuss bis nach Hause....

    Nun.. die Legende sagt: Unter der Woche immer schön mit Schnellzug....

    Aber Bappa sagte: Der Lumpensammler ist viel lustiger!


    Hmm? Also der Bappa sagte da noch: Im Schnellzug sitzt ja fast keiner drin. Aber der Lumpensammler ist recht gut gefüllt.... Und etwas zu Lachen gibt es fast immer....


    Hmm? Also die Kinder sagten da... Samstag morgen ist echt ätzend. Da schläft der Bappa immer! Und wir müssen dann still sein. ;(

    Doch mittags ist dann fertig luschtig! dann wird Rabatz gemacht! :evil:

    Hmm? Der Bappa war eigentlich recht patent. Kaum hatten ihn die Kinder aus dem Bett getrommelt ... hatte der auch schon einen Plan um das Wochenende etwas zu verunsichern.... :D


    Also da war dann noch die erste Begegnung mit Gümälä.... Wochenende mit befreundeten Familien.... Und kamen an die Grenze.... Wir Kinder hatten natürlich keine Ahnung.... Du Bappa? was sind das für komische Typen, die da so viel Fragen stellen? Ach... Ich habe wohl den falschen Abzweiger genommen. Aber macht euch keine Sorgen... das sind halt auch nur Franzosen!

    Ja, dann gut... aber wenn falscher Abzweiger?.. warum drehst du nicht einfach um?

    Ach Kinder... macht doch nichts... wir können auch trotz den Franzosen wieder nach Hause fahren!

    (Das hat der Bappa wirklich wörtlich gesagt. Das schwör ich Stein mit Bein!).

    Jedenfalls ging es dann ab durch die Mitte... genauer über die Brücke da.....

    Ja und dann... also Paris hatten wir dann erst vier Jahre später unsicher gemacht.... Ist dann auch so eine Geschichte für sich... ^^

    Aber im Vorspiel näherten wir uns da schon mal vorsichtig an. Bappa nahm jede Abkürzung die er finden konnte....

    Und irgendwann plagte uns alle der Hunger.... Doch zu später Stunde... in diesen kleinen Käffern war einfach nur alles Dunkel.... Doch dann ein Lichtblick.... da brannte in so einem Wirtshaus doch glatt noch ne trübe Funzel.... also so ungefähr kurz nach Acht.... (MEZ!)

    Doch die Tür war geschlossen....

    Doch Bappa liess sich nicht beirren.... Und kurz vor dem Durchbruch ging die Türe auf...und ein etwas verstört wirkender Wirt fragte dann, was denn los sei!

    Und Bappa erklärte ... die Kinder haben ne Hungerkrise!

    Wirt hatte Herz für Kunder... selber auch welche.... Und liess uns rein.... aber mahnte zur Vorsicht... er hätte kaum was da zum Essen.... Und es würde etwas dauern, um was zu finden....

    Mann, der Typ hat vielleicht so was von gelogen!....

    Also, dass es etwas lange dauerte stimmte ja noch... aber dann tischte der vollfett auf!

    Es soll zwar zu nächtlicher Stunde etwas Unruhe im Dorf gegeben haben.... aber der tischte dann nach und nach die örtlichen Spezialitäten auf. :love:

    Hmm.. Also nach Mitternacht sagte dann der Wirt, wir sollen jetzt weiterfahren... er müsse schon bald wieder in den Stall.... Schweren Herzens..... gingen wir dann weiter des Wegs.

    Gegen den frühen Morgen zu wurden wir dann wieder von so einem Franzosen aufgehalten.

    Der fragte da, wohin wir denn wollen?

    Nun Bappa konnte wohl kein Französisch... und sagte Bale.... Der Franzose hatte dafür nun gar kein Verständnis und sagte, wir müssen umkehren.....

    Na, wenn es so ein Metschuggi sagt?

    Bappa kehrte um.... und später fanden wir heraus, dass der Metschuggi wohl ein Pariser sein musste und Bale wohl mit Besancon verwechselte.... :/


    Jedenfalls versuchte Bappa auf dem Weg wieder jede Abkürzung zu nehmen... denn der Sprit ging langsam aus.... während wir versuchten ihn auf den Spunten zu zielen.... welche so gute Leckereien hatte.... Und mussten uns dann halt mit Strasbourg begnügen..... Hätte ja noch schlimmer werden können....

    Total egal .... ich frage mich aber immer noch, wie es die Bappis dann der Schulleitung erklärten, warum wir erst am Mittwoch wieder in die Schule kamen....

    :?:

    :D :D

  • mupli

    Zu den Sammeltaxis:

    In den mir bekannten afrikanischen Ländern gibt es praktisch kaum ÖV, der mit dem in der Schweiz zu vergleichen wäre. Dort sind aber die Sammeltaxis ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Verkehrs. Insbesondere auf dem Land.

    Im Vergleich zum eigenen Fahrzeug günstig. Aber man muss sich entsprechend Zeit einplanen. Denn der Taxi fährt erst, wenn er gefüllt ist. Zumindest bei den Überlandstrecken zwischen Städten.

    Wenn das Taxi zu später Stunde nicht mehr voll werden will, bleibt zur Übernachtung noch die Alternative den Fahrpreis der fehlenden Passagiere zu bezahlen. In der Hoffnung man könne unterwegs noch ein paar Lumpen einsammeln.....

    In den letzten Jahren haben sich die Taxler immer besser organisiert. Das System der Sammeltaxis ist nach und nach immer effizienter geworden.

  • mupli


    Und stellen sie sich vor.....

    Gestern habe ich einen ökologischen GAU vollbracht... Bin nämlich in einen Linienbus eingestiegen.... von der Grösse eines Reisecars.

    Und habe mich da fast verloren....Zum Glück fand ich noch den Fahrer. Sonst wäre ich vor lauter Einsamkeit noch eingegangen. ;(

    Und das schon vormittags!

    Hmm? man soll den Tag nicht vor dem Abend loben....

    Etwas verstört bin ich dann im Homeoffice angekommen. Und konnte meinen Nachbarn nicht mehr finden.... Erst spät in der Nacht hörte ich seine Kaffeemaschine brummen... Und war dann sofort da um erste Hilfe zu leisten. Schliesslich muss da einer absaugen, bevor es eine Kaffeeschwemme gibt.

    Zum Dank für meine Sofortaktion half er mir dann meine Bierschwemme zu beseitigen...

    ^^

  • mupli

    Ich bin ja selten mal etwas einig mit alescha01.

    Aber er hatte vor nicht allzu langer Zeit einen Thread eröffnet. Und da hatte er sinngemäss gefordert, nicht zuletzt weil wegen der Corona-Pandemie beim ÖV etwas in Bewegung geraten ist, und es jetzt wohl mal wieder nötig ist, den Bedarf an Transportkapazität zu prüfen. Und die Kapazität anzupassen.


    Den Eindruck habe ich zwar schon länger etwas, aber mit und seit der Pandemie ist er deutlicher geworden.

    Während zu bestimmten Zeiten der ÖV mehr als ausgelastet ist, ist er zu anderen Zeiten aus ökologischer Sicht mehr eine Belastung als eine Entlastung.

    Damit will ich sagen, dass zu bestimmten Zeiten des Tages das Angebot und die Nachfrage viel zu weit auseinander driften.

    Und hier bin ich der Meinung, dass eine Anpassung der Kapazitäten nicht nur Energie, sondern auch Kosten sparen würde. Und Beides würde insbesondere den Leuten dienen, die über wenig Einkommen, dafür umso mehr über hohe Lebenskosten verfügen.

    Ich bin eindeutig ein Befürworter von einem gut ausgebauten ÖV-Netz.

    Und wo es kein Angebot gibt, gibt es auch kaum eine Nachfrage. Aber ein überdimensioniertes Angebot fördert auch die Nachfrage kaum.

    Angebot und Nachfrage muss einigermassen auf einander abgestimmt sein.

  • mupli


    Also mir hatte es ja auch schon mal den Nuggi raus gepoppt!


    Mein Haushalt Homeoffice ist ja mehrheitlich papierfrei.... Aber es gibt ein Produkt, welches ich aus bestimmten Gründen relativ viel gebrauche. Und das ist das sogenannte Hauhaltspapier. Das brauche ich hauptsächlich für Reinigungen bestimmter Gegenstände. Und kann es danach eigentlich mehrheitlich getrost wieder ins Altpapier geben. Klebt kein Sondermüll daran.

    Nun habe ich erst gerade festgestellt, dass dieses Papier aus dem Recycling teurer im Laden steht, als das Produkt aus Frischholz hergestellt.


    Umweltschutz muss schliesslich was kosten... sonst ist er ja nichts wert, der?

    :/ :evil:

  • mupli


    Nachdem ich mich vom zuletzt erwähnten Preisschock etwas erholt hatte... machte ich mir natürlich unheimliche Sorgen und nicht weniger Gedanken darüber, wie das denn möglich sei.

    Kam dann zum Schluss, dass es wahrscheinlich viel wirtschaftlicher ist, Schwarzlauge nebst dem anderen Giftmüll klammheimlich zu entsorgen, als ihn zu vermeiden....


    Ideen muss man haben. :) :saint:

  • Und wo es kein Angebot gibt, gibt es auch kaum eine Nachfrage. Aber ein überdimensioniertes Angebot fördert auch die Nachfrage kaum.

    Angebot und Nachfrage muss einigermassen auf einander abgestimmt sein.

    Ersetzen wir doch mal Nachfrage mit Bedürfnis, so kommt mir die These eines Wirtschafts-Proffessor in den Sinn, die da lautete: Bedürfnisse, ausser die Lebens-Grundbedürfnisse, entstehen nicht von selbst. Sie werden geschaffen. Wenn ich nur schon - nur als Beispiel für alle anderen Läden - durch den COOP-Laden gehe, wird mir beinahe übel über den teilweise absoluten Schwachsinn, der dort in den unzähligen Regalen feilgeboten wird.


    Die Wirtschaft bezüglich einen solchen kapitalen Unsinn angesprochen: "Uns bleibt nichts anderes übrig, als die allgemeinen Bedürfnisse zu decken".