Freizügikeitskonto Gelder Versteuern Kantonal oder National geregelt?

Übersicht der Foren

Zur Liste der Foren gelangen Sie hier: Foren

Möchten Sie einen neuen Beitrag erstellen, wählen Sie bitte ein Forum aus der Foren-Liste und klicken sie auf die Schaltfläche "Neues Thema" oben auf der rechten Seite.

  • Und sorry wenn ich das sagen muss, mich wundert es oft, wie Leute die um Einiges mehr haben und bekommen, nicht durch kommen. Wenn sie dann noch bei Eltern oder sonst wie gratis wohnen können. Aber natürlich ein Auto ein Töff und 4xFerien usw. beanspruchen.

    Ich lebe so seit 20 Jahren! mit Abzahlungsverträgen und Stundungsgesuchen. Und mit Verzicht. Jeder Antrag auf KKPräm. Verbilligung und ebenso EL wurde im Kanton Schaffhausen abgelehnt.

  • Einmal hat mir noch eine vorgeworfen, ich hätte schliesslich ein Haus. Leute die weniger als 4000.-Fr. hätten auf dem Konto, wären nur bezugsberechtigt. Das konnte ich dann, aber weiderlegen. Aber akzeptiert hat sie trotzdem nicht. Die hat IV mit Sozialhilfe verwechselt.

  • So wie Ihre Situation aussieht wäre es wohl besser - wie es Transmitter angedeutet hat -, Sie verkaufen diese Liegenschaft, auch wenn Sie nur noch dafür 20'000 Franken erhalten. Bei den anfallenden Sanierungen sind diese 75'000 Franken, die Sie noch zur Verfügung haben, schnell einmal weg. Solange Sie dieses Haus besitzen bekommen Sie keine EL, denn Sie bezahlen ja keine Miete. Ihre IV- Rente entspricht den Betrag für Lebenskosten plus Krankenkassenprämie.


    Mit einer Wohnung erginge es Ihnen besser und wenn diese 75'000 Franken bis auf 30'000 Franken Freibetrag (neu ab 2021) aufgebraucht sind, erhalten Sie auch Ergänzungsleistungen.

  • Insich Vielen Dank für die Info. Wurde dieser Freibetrag runtergesetzt oder erhöht? Wie war der Vorher? Und wissen Sie ob das bei KKPrämverbilligung genau so ist oder ob man darauf schon eher eine Chance bekommt? Gesetzt den Fall, ich käme damit im Kanton Schaffhausen überhaupt durch. Mir würde nach wie vor jede Vergünstigung helfen.

    Ebenso Frage: Ist es sicher, dass man mit einer IV (unter 2000.- Fr) Dann für eine Wohnung EL und Prämienverbilligung bekommt? Weil wenn ich dann die Miete nicht bezahlen kann und oder den Rest KK, Steuern, Strom Wasser, Arztrechnungen Lebensunterhalt, dann habe ich noch ein schlimmeres Problem. Dann stehe ich auf der Strasse. Das müsste wirklich sicher sein. So habe ich immerhin ein Obdach, was ich bezahlt habe und kein Vermieter mich kündigen kann. 75'000.-Fr. Habe ich nicht zur Verfügung. die 40'000.- Ist kein Geld. Das ist der Steuerwert des Hauses. Im Moment direkt zur Verfügung sind 6000.-Fr. Das andere ist gebunden. Freizügikeitskonto und Säule 3A. Erspartes hat ausser den 6000.-Fr. im Moment nicht mehr. Ich musste 7000.- Fr bezahlen für die Elektroreparaturen und Esti Gutachter usw. Dann noch Abzahlungen für KKPrämie und Arztrechnung.

  • memo


    Ich habe schon geschrieben, dass sie wohl eine Unterstützung brauchen von jemandem, der sich mit den Gesetzen auskennt.

    Und vor Allem auch keine Scheu davor hat sich mit irgendwelchen Ämtern anzulegen!

    Ohne dass ich hier Einblick in alle relevanten Unterlagen habe... Aber hier ist einiges nicht in Ordnung.

  • memo


    Aber mit weniger als 2000.- Mtl. Wird es schwierig eine Wohnung zu finden.


    Das ist tatsächlich ein Problem. Und damit sind sie nicht Alleine.


    Und hier habe ich zuerst einmal eine andere Frage:

    Was hält sie am heutigen Wohnort?

    Ich habe den Eindruck, dass sie nichts wirklich dort hält. Die netten "Chläggis" wohl eher nicht?

  • Transmitter Werde sehen was ich nach Ostern machen kann. Weiss nun einfach, was ich geahnt habe.


    Nun aber eine andere Frage.

    Dieses Forum: Früher war das ja mit dem Beoabachter zusammen. Wann wurde das geändert? Und was ist da passiert? Gehört das nun nicht mehr zum Beobachter? Sprich unterstützt das der Beobachter nicht mehr? Ich war ja schon länger nicht mehr richtig Online. Hatte/ sprich habe immer noch einen 10 Jahre alten LT mit Vista und dann wurde das mit dem Browser und Win 10 immer schwieriger. Näme mich wunder, wie das nun hier so ist und was wichtig ist.

    Wer der Admin / Mod. usw. ist oder so. Sprich Aufgestellt ist.

  • memo


    Das Forum ist immer noch Teil / Dienstleistung des Beobachters.

    Wer in der Online-Redaktion tätig ist, weiss ich nicht.

    Eine eigentliche "Moderation" gibt es nicht. Die Redaktion mischt sich normal nicht in die Diskussionen ein.

    Ihr Laptop bräuchte vielleicht mal eine Verjüngungskur?

    Meine Kiste ist vermutlich nicht jünger als ihre....

  • Und hier habe ich zuerst einmal eine andere Frage:

    Was hält sie am heutigen Wohnort?

    Ich habe den Eindruck, dass sie nichts wirklich dort hält. Die netten "Chläggis" wohl eher nicht?

    Da haben Sie recht. Nur die Sicherheit, ein Dach überm Kopf. Ein Obdach. Wegen der Leute hier und Gegend!! Nach mir die Sintflut! Nur die Situation und das Geld und Sicherheitsproblem. Bis jetzt keine andere Alternative, sprich gangbare Alternative gefunden. Wie gesagt in ein Kuhkaff ziehe ich nicht noch einmal.

  • Ihr Laptop bräuchte vielleicht mal eine Verjüngungskur?

    Meine Kiste ist vermutlich nicht jünger als ihre....

    Mein alter Asus ist nun in Rente. Er arbeitet hin und wieder offline. Leider hat er nur 32Bit, sonst hätte ich mit ihm das W10 Versucht. Nein habe mir nach 10 Jahren einen neuen Asus LT geleistet. Ebenso ein neues Smartphone nach 8 Jahren. War als Corona kam. Vieles wurde schwieriger Analog. Immer mehr Digitalisierung. Und ich verlor immer mehr den Anschluss. Weil ich hier praktisch keine Bekannte und Freunde habe. Bin ich nun wieder mehr Online unterwegs. Und muss wieder viel lernen. Habe recht viel verpasst. Selbst die viel älteren Opas und Omis, wissen mittlerweile mehr von dem IT Zeug als ich.

  • Wäre eine Art des betreuten Wohnens eine Option für Sie?

    Eine IV haben sie ja auch nicht grundlos.

    Nein jetzt noch nicht. Ich möchte es so lange es geht selber machen. Alles. Habe meine Freundin mit gepflegt bis zum Schluss. Habe erlebt wie es ist, immer noch weniger zu können und wie sehr sie darunter gelitten hat. Denke mir geht es ähnlich. Es ist eine Art Würde und Selbstachtung, wenn man selber noch Alles hinbekommt. Auch wenn es je längers je schwieriger wird. Man macht dann halt mal mehr Pause. Oder verschiebt körperlich anstrengendes. Aber mit irgendwelchen Leuten die man noch nicht so gut kennt? Oder wie in einem Altersheim... Nein, so lange es geht, selbständig. Es ist halt dann immer Selbst und ständig. Egal wie es einem geht.

    Arbeiten ausser vielleicht am Computer / Homeoffice für ein paar Stunden, kann ich nicht mehr. Den Haushalt und die Buchhaltung bekomme ich aber noch hin.

    Aber man kann nie wissen... Was kommt und vielleicht wird es zu einer Option, schneller als mir lieb ist.

    Betreuung in dem Sinne, brauche ich eigentlich nicht. Auch keinen Vormund oder Beistand. Rechtshilfe und ein Lic. jur. Stempel unter ein paar Schreiben, wäre schon mal hilfreich, wenn er nicht zu viel kostet. Ja und heute geht das ja Alles Digital.

    Wie kommst Du/Sie auf betreutes Wohnen?

  • memo


    Ich kann nicht stellvertretend für Transmitter antworten. (Der ist wohl gerade in der Pause).

    Aber ich glaube ich weiss warum er sie das gefragt hat.

    Ein Freund von uns musste kürzlich die Selbstständigkeit zumindest teilweise mehr aufgeben. Und damit tat es sich sich bisher auch immer schwer.

    Trotzdem hat er sich entschlossen in eine Art "Betreutes Wohnen" zu wechseln. Ist dort aber weiterhin immer noch sehr selbständig. Ihm war einfach bewusst geworden, dass es nicht mehr besser werden wird. Und dass er dort für die nächsten Jahre am besten "versorgt" ist.

    Ich denke, dass sie Transmitter dazu anregen wollte, sich langfristige Pläne zu machen.

  • rodizia Verüble das Transmitter nicht. Er kennt mich ja nicht. Ich glaube jeder tut sich mit dem Gedanken schwer. Je nach dem wie er gelebt hat. Ich musste und habe immer alles selbst machen, organisieren, tun müssen. Mit mir stand und fiel alles und steht und fällt alles. Selbst als sehr schwer krank war und im Krankenhaus war. Hat niemand für mich gemacht, oder machen können. Musste Alles vom Bett aus organisieren und rumtelefonieren, mit Behörden und Ämtern und Gläubigern. Habe es trotz Allem hingekriegt. Dann in Betreutes Wohnen? Da fällt einem so lange man noch kann und Recourcen, Hilfsmittel und Möglichkeiten findet oder in Betracht zieht der Gedanke oder Entscheidung schwer. Wenn sich mein Gesundheitszustand schnell verschlechtert, dann muss ich mich wohl damit auseinandersetzen. So wie es jetzt ist, verschlechtert er sich langsam. Muss häufig Etwas improvisieren. Mich immer mal wieder hinlegen und oder mich hinsetzen. So lange es so geht, gehts. Bin diesbezüglich vielleicht auch Etwas Starköpfig. Kann solche Pläne ja mal in Betracht ziehn. Aber dazu durchringen könnte, sprich kann ich mich in diesem jetzigen Moment für sowas noch nicht.

  • memo

    Hier verübelt ja niemand etwas.

    Sowohl ich wie auch Rodizia können uns wohl gut in ihre Lage versetzen.

    Bei unserem Freund ist es ja nicht gross anders, als bei ihnen.

    Selbständig zu sein war ihm wohl etwas vom Wichtigsten. Praktisch das Leben lang. Und hatte dafür sehr viel gekämpft. Letztlich hatte seine Lebensfreude gesiegt.

    Seine Beeinträchtigung hat sich nach und nach wieder verschlechtert. Und er hat jetzt die Konsequenz gezogen und ist in die Zwischenstation umgezogen.

    Dort passt es jetzt für ihn soweit. Und wohl (hoffentlich) die nächsten Jahre auch noch.

    Bin da zuversichtlich.

  • memo

    Ja. Es ging mir tatsächlich darum etwas darüber zu erfahren, wie sie sich eigentlich ihre Zukunft längerfristig vorstellen können?

    Ich stelle mir eigentlich gar nichts vor. Ich stehe am morgen auf, schau was ansteht, mache mein Tagwerk, wenn es gut gelaufen ist, bin ich glücklich. Wenn mein Körper nicht so mitmacht, dann mache ich halt das was ich kann. Ich habe in dem Sinne keine Pläne. Vorstellungen. Habe die nicht mehr. Denn erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt". Es ist in letzter Zeit alles anders gekommen. Nicht nur für mich. Ich bin ausgefüllt mit Alle dem was ich den ganzen Tag mache. So Etwas wie Langeweile kenne ich nicht. Kannte ich noch nie. Früher habe ich halt einfach zu oft über meine Körperliche Belastbarkeit gearbeitet oder für andere da gewesen. Heute muss ich häufiger mal absagen, wenn wer meine Hilfe benötigt. (Mit meiner Anwesenheit) Am Computer kann ich noch immer helfen, sofern es nicht IT und Tech Zeug ist. Da bin ich nun dran mich wieder etwas schlauer zu machen.

  • memo


    Jetzt haben sich unsere Beiträge zeitlich gerade etwas gekreuzt.

    Ich habe zwar Verständnis und gleichzeitig auch noch grosse Achtung davor, wie sie versuchen ihr Leben zu meistern!

    Ich frage mich aber ernsthaft, ob das mittel- bis langfristig so zielführend sein kann?

  • memo


    Jetzt haben sich unsere Beiträge zeitlich gerade etwas gekreuzt.

    Ich habe zwar Verständnis und gleichzeitig auch noch grosse Achtung davor, wie sie versuchen ihr Leben zu meistern!

    Ich frage mich aber ernsthaft, ob das mittel- bis langfristig so zielführend sein kann?

    Ja bis ich hundert werde nicht (Spass bei Seite) Ich habe mein Leben gemeistert, nicht nur versucht. Auch mit Einschränkungen und Krankheiten. Auch mit Allen Hindernissen die mir der Kanton Schaffhausen und die Region, Gemeinde hier in den Weg legt. Ich habe mein Leben gemeistert bis heute und jetzt. Jetzt wo ich wieder mehr mit Computer was mache, habe ich einfach mal hier gefragt. Und das hat mir sehr geholfen. Obschon es mich wiedermal sau hässig macht, zerbreche ich an so was nicht. All die 20 Jahre nicht. Aber sicher die Lösung findet sich hier nicht mehr. In ein betreutes Wohnen, sehe ich aber auch nicht. Dazu geht es mir noch zu gut. Ebenso geistig. Körperlich stosse ich an Grenzen. Dafür wäre es vielleicht eine Entlastung. Aber geistig wäre das für mich der Beginn vom Sterben. Mit dem "versorgt" werden in der Schweiz, habe ich extrem Mühe. Habe im Pflegebreich gearbeitet. Habe auch betreute Wohngruppen von psychisch Kranken gesehen. Habe auch gesehen wie sich die Behörden, Beistände, Vormunde, Institutionen bereichert haben und die Insassen sich nicht mal eine Seife kaufen konnten. Das assoziiere ich mit betreutem Wohnen, Heimen und "versorgt" werden in der Schweiz.

    Da kann mir jeder sagen, es sei heute anders. Es werden immer wieder Fälle aufgedeckt. Und wenn man da denen nicht passt oder rein passt, wird man ruhig gestellt. Dann ist jemand traurig, weil er nun in so einer Einrichtung gelandet ist. Dann wird er / sie als Depressiv diagnostiziert und mit Psychopharmaka abgefüllt. Nein.. Ich möchte ehrlichgesagt nicht als Haldolleiche enden. Vielleicht ende ich als Morphin Leiche. Aber nicht gleich jetzt und heute.