Freizügikeitskonto Gelder Versteuern Kantonal oder National geregelt?

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  • memo


    Auskünfte von Sozialversicher sind nach meiner Erfahrung sehr solide.

    Und in seinem Beitrag hat er auf einen wichtigen Punkt hingewiesen.

    Wer eine volle IV hat, kann sich die Freizügigkeitsleistungen auszahlen lassen.

    Daher ist es theoretisch möglich, dass diese im Kanton Schaffhausen nach kantonalem Steuerrecht dem Vermögen zugerechnet werden. Da es für sie frei verfügbar wäre.

    Und in diesem Sinne dann eben nicht mehr dem BVG - Guthaben gleichgestellt ist.

  • memo

    Anhand ihrer Zeilen habe ich den Eindruck, dass sie mit ihrem Hausteil heute alles Andere als glücklich sind. Und dort auch nicht wirklich eine Zukunft sehen.

    Eine gute Alternative zu finden, dürfte aber sehr schwierig sein. Denn so eine "Günstige Miete" werden sie kaum noch finden. Ausser vielleicht in einem anderen Kuhkaff, wo sowieso schon keiner mehr hin will. (Und die werden auch immer rarer in der Schweiz).

    Einmal ungeachtet davon, dass ein Wegzug im Moment etwas hypothetisch ist.... Aber dann würden sie den Hausteil wohl verkaufen wollen.

    Falls sie dafür einen Käufer finden können. Und das wird schwierig sein, wenn man das Haus kaum sanieren kann. Eine Bauruine kauft niemand, wenn man nicht mehr etwas daraus machen kann.

    Was genau ist der Grund für den Baustopp gewesen?

  • Damals ist mein Ex mit dieser Idee und Hütte angekommen. Hat mich dazu überredet. Ich selber wollte eigentlich nicht mehr auf s Land. Da auf dem Land aufgewachsen und mir Landleben schon als Kind nicht zusagte. Mich hat Landwirtschaft nie interessiert. Musste halt aber von Kindesbeinen an arbeiten auf dem Hof und habe somit alles gelernt.

    Und es hat sich rausgestellt, dass dieses Kaff hier noch schlimmer ist und war, als das indem ich aufgewachsen bin.


    Der Baustopp wurde verfügt, weil mein Ex ein Dachfenster einbaute, nachdem einer vom Kanton da war und verlangte, dass auf dem Dachboden xx m2 Lichtfläche sein muss.(2003) Den Estrich als Wohnfläche deklariert hat. Das aufgrund eines rudimentär erstellten Zimmers, was die Vorgänger im Estrich gezimmert haben. Dann kam einer von der Gemeinde, dass das mit dem Dachfenstern nicht geht. Wegen Ortspflegezone. Es seien nur Dachgauben erlaubt. Dann musste ich Kostspielig so eine Dachgaube einbauen lassen. Mein Ex war Deutscher und er hat sich nichts dabei gedacht. Wir gingen davon aus, wenn der Kanton Fenster verlangt, dass es dann für die Gemeinde auch so ist und mit der Gemeinde und Kanton abgesprochen ist. Sprich diese ja eh miteinander kommunizieren. Ebenso wurde noch ein Parabolspiegel bemängelt. Alle bemängelten Dinge wurden behoben. Der Baustopp blieb aber bis heute trotzdem aufrecht. Ebenso ist der Baustopp so geschrieben, dass keine Sanierungs- und Renovationsmöglichkeiten mehr bestehen. Es muss Alles in den Urzustand zurück gebaut werden. Selbst bei einem kaputten Fenster, konnte nicht repariert werden. Das ist nun mit Plastikfolie notdürftig verklebt. Ich habe ein Bewilligungsgesuch für die Reparatur bei der Gemeinde eingereicht, wurde abgelehnt, mit der Begründung Baustopp bis auf weiteres. (2019).

    Die undichte Terrasse, konnte in 2017, endlich saniert werden, nachdem es praktisch 10 Jahre lang Wasser durch die Decke tropfte in den Raum darunter. Seit 2006, tropfte da Wasser durch die Decke in den Raum. Musste da was basteln mit Plastikfolie, was das Wasser auffing und teilweise Entfeuchtermaschine laufen lassen. Die Terrasse ist ans Haus angebaut und darunter ist ein kleiner Vorraum zum Hauseingang. Und es hat dort auch elektrische Installationen. Ich habe jedes Jahr eine Sanierungsbewilligung-Antrag eingereicht. Jeder wurde abgelehnt, mit Begründung Baustopp. Erst durch die Schätzung, Schätzungsbeamte,(2015) Hausrat und Wasserschadenversicherung (privat), Feuerpolizei und Gebäudeversicherung, kam dann für 2017, eine Sanierungsbewilligung zustande. Alle meine Anträge vorher für die Instandsetzung dieser Terrasse, wurden stets abgelehnt, mit Begründung Baustopp, aufgrund Verfügung und Einsprachen Einheimischer usw.

    Es ist Mobbing und Unrechtbehandlung. Einheimischerbevorzugung. Weil ich denen nicht passe, wird stets Reklamiert bei Allem Möglichen und Einsprachen gemacht. Wenn ich sehe was die Einheimischen, hier Alles Mögliche und Unmögliche hochziehn und für Alles ohne Probleme Bewilligungen bekommen, ist es klar ersichtlich, dass es Unrechtbehandlung, Schikane und Mobbing ist.

  • memo


    Es ist Mobbing und Unrechtbehandlung. Einheimischerbevorzugung. Weil ich denen nicht passe, wird stets Reklamiert bei Allem Möglichen und Einsprachen gemacht. Wenn ich sehe was die Einheimischen, hier Alles Mögliche und Unmögliche hochziehn und für Alles ohne Probleme Bewilligungen bekommen, ist es klar ersichtlich, dass es Unrechtbehandlung, Schikane und Mobbing ist.


    Ich kann hier ein Mobbing nicht ausschliessen.

    Wäre aber rechtswidrig.

    Denke aber dass sie weder die nötigen Rechtskenntnisse noch die Kraft haben um dagegen vorzugehen.


    Dass ein Baustopp bestehen bleibt, nachdem die beanstandeten Mängel behoben sind, ist nach meinem Wissen nicht rechtmässig.

  • Als nun 2021, die ESTI Prüfung anstand (Alle 20 Jahre Starkstrominspektorat Prüfung von EKS angeordnet) Da wurden Anträge beim EKS eingereicht, von den Einheimischen und Nachbarn, dass mir der Strom abgestellt werden muss /soll. Selbst der vom EKS meinte, dass sei untypisch und hätte er noch nie so erlebt. Das EKS musste dann denen klar machen, dass ich die gleichen Rechte und Pflichten hätte wie Alle andern Hauseigentümer auch. Ebenso, dass es nicht um die Person gehe, sondern um die Elektrischen Installationen und die vorgeschriebene Sicherheit.

    Mit Esti, EKS und Elektriker, wurde nun eine Lösung gefunden. Das Ganze war aber recht kostspielig. Kaputt war eigentlich nichts. Einfach nur alt. Nun ist die Esti Prüfung Alle 5Jahre. Weil es noch 2 Alte Leitungen hat. Irgendwas von Schema XX, Alles was vor 1975 sei. Der andere Teil ist mit FI und neu.

  • memo


    Die Nachbarn und Einheimischen haben hier gar nichts zu sagen. Allfällige derartige Einsprachen sind Mut- und böswillig.

    Und müssten sofort abgewiesen werden.

    Hier ist der Verdacht auf eine Willkür seitens der zuständigen Gemeindebehörde eigentlich schon ziemlich deutlich gegeben.

  • Man muss ich vorstellen das erste Schreiben vom EKS Periodische Kontrolle, Sicherheitsnachweis ist bei mir im Januar 2020, eingegangen. Jetzt 2022, im Februar konnte endlich ein Elektriker an die Arbeit. Bis dahin ein riessen Rumgehampel und Rumgeschreibe. Ein Hin und Her mit Kontrolleuren, Gutachter und Schreibereien, Telefonierereien. Damit einer ein paar Kabel verlegen kann und ruminstallieren kann. Diese 2 Leitungen Schema 4 wollte ich auch erneuert haben. Die sind aber in der Wand. Und da greift wieder der Baustopp. Nun bin ich am abklären, ob im schlimmsten Fall eine Auf Wand Verlegung auch möglich wäre. Falls diese Schema 4 nicht mehr zugelassen würden, von den Bestimmungen her von ESTI und oder EKS. Das sehe ich dann in 5 Jahren.


    Normalerweise geht sowas binnen 6Mt. über die Bühne. Oder noch in kürzerer Zeit.

  • memo


    Verstehe zwar viel von Strom etc.

    Aber ich bin kein Fachmann für Elektroinstallation. Kann zwar so ziemlich alles machen. Aber nur aufgrund der Planung eines lizenzierten Fachmannes. Und der muss es dann auch abnehmen / die Verantwortung dafür übernehmen.

    Der punkt der mir sauer aufstösst:


    Der Baustopp besteht gar nicht mehr rechtmässig! (Soweit ich das ersehen kann).


    Nachtrag: Frage mich auch, ob dieser Baustopp überhaupt mal rechtmässig verfügt war.

  • Die Nachbarn und Einheimischen haben hier gar nichts zu sagen. Allfällige derartige Einsprachen sind Mut- und böswillig.

    Und müssten sofort abgewiesen werden.

    Hier ist der Verdacht auf eine Willkür seitens der zuständigen Gemeindebehörde eigentlich schon ziemlich deutlich gegeben.

    Das EKS hat diese zum Glück abgewiesen. Sprich ist nicht auf die Forderungen, von den Nachbarn und Einheimischen eingegangen. In meinem Estrich hat einer von der Gemeinde, einer vom Kanton, einer vom ESTI und einer vom EKS, vor meinem Sicherungskasten Stundenlang diskutiert. Ja und der Elektriker stand auch noch dabei.

    Zuvor kam jeder von denen einzeln. Die muss man auch dann immer noch bezahlen.

    Unten standen dann auch noch dauernd die Nachbarn vor dem Haus und wollten dann auch noch jedes mal mit denen reden.

    X mal so ein Theater und Alles dann noch mit Corona.

  • Steht das Gebäude/ Hausteil unter Denkmalschutz oder unter Ortsbildschutz?

    Das ist ein sehr wesentlicher Unterschied.

    Es heisst hier Ortspflegezone. Denkmal und oder Heimatschutz Nein. Wenn Ortspflegezone, dann wären da auch die Häuser meiner Nachbarn drin. Die haben aber nie Einschränkungen. Bauen an, machen Terrassen, Balkone, vor meine Fenster. Haben auch etliche Dachfenster, wie mein Ex einbauen liess. Keine Dachgauben, wie bei mir verlangt wurde. Haben den Pellettank im Haus drin. Haben den Dachstock erhöht und Oben eine ganze Hausfront verglast. usw. Mein Hausteil liegt nach hinten. Man sieht das nicht mal von der Dorfstrasse aus. Im Gegensatz von dem der Nachbarn. Und Ortspflegezone, ist ja nicht bei Innenrenovation ersichtlich. Wenn aussen Alles gleich bleibt. Gleiche Fenster, einfach nur Neue. Die Nachbarn haben ständig Innenausbau und Anbau. Die sind ständig was am bauen. Da wird Alles bewilligt. Ich hingegen kann nicht mal ein Fenster ersetzen lassen. Sind grad mal 3 bis 4 Meter Distanz. zu denen. Und sie sind auch immer ständig zugegen am schauen. Stellen auch schon mal Leitern an meine Hauswand um ins Schlafzimmer zu schauen, oder Bad und Büro. Unten Ebenerdig das selbe. Ständig vor den Fenstern und vor der Türe.

    Das war ja auch der Grund wieso ich nach Zürich geflüchtet bin. Man erträgt diese Distanzlosigkeit und Übergriffigkeit nicht ständig. Meine Terrasse nutze ich praktisch nicht mehr, weil die ständig am schauen sind und zugegen sind. Die Terrasse wäre noch ein Plus gewesen für das Haus.

  • Habe von 2006 bis 2018, mehr bei meiner Freundin gewohnt, als hier. Weil es mit denen hier einfach fast nicht zum Ertragen ist. Bin schon hin und wieder ins Haus, halt einfach wegen Administrativen und nach den Rechten zu sehen. Post holen usw. Was organisieren. Dann wieder, so schnell als möglich wieder weg. Weil kaum war ich da, die auf mich los gingen.

  • Gestern ging die eine Nachbarin auch wieder auf mich los, weil mein Handy geklingelt hat, als ich grad mit dem Velo vor meiner Haustüre stand. Zit:" Minderwertige, haben im Kanton Schaffhausen kein Recht auf Internet und Telefonanlagen und im Chläggi erst recht nicht." Ich hätte keine Bewilligung für Internet und Handy. Mit Minderwertig meint man im Chläggi IV und Sozialhilfebezüger. Menschen mit IV werden als Minderwertige betittelt im Klettgau und oder Schaffhausen. IV heisst ja leider auch In Valide= Nichts Wert(lat.) Man muss sich auch mal fragen, wieso in der Schweiz dieser Begriff verwendet wird. Mache mir nun Etwas Sorgen, um mein Internet. Unter Umständen wird mir das auch wieder weg genommen.

  • Hmm?

    Da sehe ich dann für sie mal keine Zukunft mehr in diesem Kuhkaff.

    Und damit zurück zu einer Frage, die ich schon einmal gestellt habe.

    Wie stellen sie sich denn ihre Zukunft vor?

    Wie gesagt, im Moment kein Plan. Betreutes Wohnen kommt für mich aber nicht in Frage. Noch nicht. Und in dieser Region erst recht nicht. Durch Corona hat sich Alles auch noch mal verändert. Durch Corona, habe ich mich wieder mehr mit Internet und Computer auseinandergesetzt und die neuen Möglichkeiten angeschaut. Die Welt ist dadurch für mich nicht mehr so klein. Natürlich hat es auch viel Schrott im Internet. Aber für mich auch die Möglichkeit am normalen Leben teil zu haben. Für mich war und ist, das eine echte Hilfe und Unterstützung.

    Und wer weiss, vielleicht ergibt sich so eine Möglichkeit und Lösung, bei der ich dann sagen kann, "Das ist es" "Das mache ich".

    Ich überstürze erst mal nichts. Aber ich bin offen für Alle Ideen und Möglichkeiten.