Freizügikeitskonto Gelder Versteuern Kantonal oder National geregelt?

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  • memo


    Wegen den minderwertigen....

    Da kommt mir eine Anekdote in den Sinn....

    Der alte Daddy kam nach der Hochschule etwas hoch zurück....

    begegnete seiner Nachbarin. Die keifte sofort los:

    Sie sind ja schon wieder sturzbesoffen! Sie sind en " Wueschtä!

    Lallte der Daddy ihr frisch und fröhlich entgegen:

    Jo jo.. isch eso... aber sie sind au en Wüeschti!

    Nur i bi morn de wieder nüechter! und sie immer No....

  • Minderwertige, haben im Kanton Schaffhausen kein Recht auf Internet und Telefonanlagen und im Chläggi erst recht nicht." Ich hätte keine Bewilligung für Internet und Handy. Mit Minderwertig meint man im Chläggi IV und Sozialhilfebezüger. Menschen mit IV werden als Minderwertige betittelt im Klettgau und oder Schaffhausen.

    Also hier muss ich intervenieren, Memo. In welchem «Kaff» wohnen Sie? Ich selber wohne auch im Kanton Schaffhausen (nicht in der Stadt oder in Neuhausen). Ansonsten sind mehr oder weniger alles Dörfer in unserem Kanton, aber nirgends, auch nicht in meinem Dorf werden, so wie mir bekannt ist, sozial unterstütze Personen so betitelt. Da muss bei Ihnen etwas anderes sein.

  • Insich


    Ist zwar nicht im Kanton Thurgau geschehen. Sondern in einem Kuhkaff eines anderen Kantons.

    Aber ich habe mir mal so eine ähnliche Geschichte auch schon mal angesehen. (/ müssen).


    Und meiner Ansicht nach war das nie der Fehler des fremden Fötzels gewesen. Sondern lag am Dorfkönig.

    Und dem folgt die Gemeinde halt nun mal.

    Es dauerte sehr lange bis die Gemeinde erkannte dass der Dorfkönig ihr Problem war. Und nicht der fremde Fötzel.


    PS: der fremde Fötzel ist eine Frau. Und heute sehr angesehen im Dorf.

  • Die Vergangenheit, wird man nie los, die hat man. Ob schön oder nicht. Gehört halt einfach zum Leben. Man kann mit ihr abschliessen, oder sie verdrängen, aber sie bleibt trotzdem immer mit einem verbunden und ein Teil von einem. Sie ist mitunter der Grund, wieso man heute der/ die ist, die man heute ist. Das kann gut oder schlecht sein. Leider ist es so, dass einem die Vergangenheit auch immer wieder einholt. Das sind Gesetzmässigkeiten, die halt einfach da sind. Man kann versuchen mit der Vergangenheit um zu gehen. So meine Meinung.


    Das Haus los werden wird dann ins Auge gefasst, wenn eine neue gangbare, tragbare, sichere und für mich stimmige Lösung da ist und oder geschaffen ist. Ich will einfach nicht in Etwas rein, was mir wiederum widerstrebt. Mein Leben wurde nicht dazu erschaffen, ständig nur Zwängen von anderen unterworfen zu sein. Wenn heute eine Möglichkeit und Lösung angegangen wird, muss es endlich mal für mich stimmen. Lange genug, habe ich wegen der Fremdbestimmung anderer in einer für mich nicht optimalen Lebenssituation gelebt.

    Wenn ich mich jetzt zu Etwas entscheide, muss es wirklich in mir in Überzeugung sich erweisen. Alles andere wäre dann wieder Fremdbestimmt. Damit kommt mein inneres Wesen immer weniger mit klar.

  • memo

    Das "unser" Grosi hatte immer gesagt:

    Es gibt nichts Gutes. Ausser man tut es.

    Was müssten sie tun, damit es für sie "Stimmig" werden kann?

    Am Hausteil und der damit verbundenen Vergangenheit festhalten? Oder hier mal einen Schlusstrich unter das Vergangene zu setzen?

    Wie wäre denn ihre Zukunft dort noch vorstellbar für sie?

  • Glauben Si mir, ich habe schon unzählige Wohnungen und Häuser angeschaut. Mich beworben, Besichtigungen, in der ganzen Schweiz und nahen Ausland rumgekarrt. Was absolut nicht mein Ding ist. Entweder wurde ich nicht berücksichtigt, man hat sich für jemand anderen entschieden, oder es war ungünstig. Hatte keinen Bahnhof oder Busshaltestelle in unmittelbarer Nähe, keine Läden usw. Halt dann eben auch wieder in so ländlichen Gegenden, aber bezahlbar gewesen. Oder es waren Situationen, ähnlich dieser hier. Wo man den Nachbarn passen musste. Servituten Regelungen und Miet- und Pachtverträge, die Kosten dann viel höher machten, als im Inserat angegeben. Was ich bei All den Besichtigungen Alles erlebt habe, lässt sich ein Buch schreiben.

    Dann kam Corona und die Möglichkeiten waren eingeschränkt, für Besichtigungen. Jeweils nur eine Person und mit Abstandregelungen, das waren teilweise Bizarre Situationen. Habe selbst in der Corona Zeit, vier Objekte besichtigt. 2 in D und eine im Kt. Bern und eine im Kt. St Gallen. Das in St. Gallen hätte mir zugesagt und wäre mit Eintausch dieses Hauses gegangen. Die haben sich dann aber leider auch für jemand anderer entschieden. Der Kt. Bern und die Berner sind mir noch sympathisch. Dieses Objekt, wäre aber für mich nicht stemmbar gewesen. Auch mit Eintausch /Sicherheit meinem Haus.


    Wenn jemand so wenig Einkommen hat wie ich, dann muss man Sicherheiten nach weisen. Sowohl bei Eigentum, wie auch Miete. In manchen Kantonen wird ein "Solidarhafter" eingesetzt. Wenn man jemand kennt mit Geld und Vermögen, kann man einen Bekannten, Verwandten usw. einsetzen. Ich kenne aber keinen. Also könnte ein Solidarhafter vom Vermieter gestellt werden. Nun entscheidet aber der Solidarhafter und nicht mehr Sie. Der Mieter ist dann eigentlich der Solidarhafter und nicht sie. Ebenso kann der Solidarhafter sie raus schmeissen. Das war mir einfach wieder zu viel Fremdbestimmung. Obschon ich die Miete bezahle, bestimmt der Solidarhafter. Wenn der Solidahafter mich aus der Wohnung schmeisst, muss ich trotzdem Miete bezahlen. Denn der Zahl-Mieter bin ich, der Solidarhafter müsste könnte einspringen, wenn ich nicht zahlen kann. Das muss der aber nicht, sprich der kann mir Hausverbot erteilen und mich raus stellen. Haftbar für die Miete bleibe aber weiterhin ich, Mind. 3 Mt. bis die Kündigung durch wäre. Dieses Szenario habe ich auch erlebt, bei einer Wohnung im Kt. Thurgau und es wurde mir genau erklärt. Weil ich weniger wie 2000.-SFr. habe, gäbe es nur diese Variante. Die Wohnung hat mir nicht derart zugesagt, als dass ich auf so eine Vereinbarung eingegangen wäre.



    Das nur mal ein Ausschnitt aus meinen Bemühungen. Ich sitze nicht nur da und drehe Däumchen! Auch ist ein Teil schon gepackt und abgebaut. Ebenso habe ich letztes Jahr, Etliches entsorgt/ Sprich Brockenhaus und Co. Es hat immer noch Gerümpel was weg muss. Zeug teilweise noch von den Vorgängern, von meinem Ex und Zeug wo ich nicht weiss von wem und wann das ins Haus gebracht wurde. Die Entsorgung kostet teilweise eben auch wieder Geld. Insbesondere so Maschinenzeug, Autobatterien oder Elektronik Geräte usw. Ich fahr Velo!

  • memo


    Also mit dem Budget, welches ihnen zur Verfügung steht, dürfte es fast unmöglich sein eine bezahlbare Wohnung in einer eher städtischen Umgebung zu finden. Jedenfalls in der Schweiz.

    Nicht dass es sie nicht gibt. Aber diese werden in der Regel "vererbt".

    Damit ist gemeint, dass sie üblicherweise nicht ausgeschrieben werden.

  • Ja oder Flüchtlingen und Asylbewerbern zur Verfügung gestellt. Die haben es einfacher eine Unterkunft zu finden. Und die müssen auch keine Sorgen haben, wegen der Bezahlbarkeit. Bei mir ist so oder so keine Garantie, dass EL oder KK Bewilligung mir bewilligt wird. Mit und ohne Haus nicht.

  • memo


    Ja oder Flüchtlingen und Asylbewerbern zur Verfügung gestellt. Die haben es einfacher eine Unterkunft zu finden. Und die müssen auch keine Sorgen haben, wegen der Bezahlbarkeit. Bei mir ist so oder so keine Garantie, dass EL oder KK Bewilligung mir bewilligt wird. Mit und ohne Haus nicht.

    memo

    Bitte seien sie vorsichtig mit so pauschalisierten Aussagen.

    Ich kann zwar verstehen, dass sie aufgrund ihrer persönlichen Erlebnisse etwas frustriert sind.

    Letztlich haben sie sich zumindest ein Stück weit auch selbst in diese Situation herein geritten. Und das ist nicht der Fehler von irgendwelchen Flüchtlingen und Asylanten gewesen.

    Und ein teil ihrer Aussage stimmt so ganz bestimmt mal nicht.

  • Ich gebe nicht den Flüchtlingen die Schuld. Schuld ist das System. Sage einfach sie haben es einfacher, weil es der Staat organisiert für sie. Und sie haben Anspruch auf eine Wohnung. Ich nicht. Ebenso ich weiss auch wie manche wohnen/ gewohnt haben. Ich musste solche Wohnungen 6 Mt. Reinigen. (IV Eingliederungsprogramm).

  • Genau hier stimmt es nicht!

    "Sie händ kei Recht uf ä Obdach im Kanton Schaffhuusä." O Ton von so einer "Sachbearbeiterin". Was jetzt? Ich müsste zur Heilsarmee in Winterthur, wenn ich Obdachlos würde. Sofern da ein Zimmer frei wäre.


    Und ich musste auch schon einige Male in einer Notschlafstelle übernachten.

  • Gesetzt des Falles, dass ich hier Pleite gehe. Das Haus gepfändet wird, dann blüht mir genau das. Wenn ich dann keine Wohnung finde. Wenn die Auffangstationen kein Zimmer Bett frei haben, dann bleibt nur noch Obdachlosigkeit. Geld für ein Hotel oder Pension, ist ja dann auch keins mehr da. Wird ja dann Alles gepfändet. Inklusive AHV Konto. Ein Kanton und Staat kann auch das Pfänden. Wenn zum Beispiel Steuern nicht bezahlt werden / können.

  • mir ging es ja nur um den Fakt Freizügikeitskonto. Werde mich nach Ostern mal Kundig machen. Das war das Eigentliche und habe es hier versucht im Vorfeld ab zu klären. Auf das mit Haus, Problematik und ich irgendwelches Bevormundetes Wohnen, oder ob ich nicht besser dies oder das, oder ob es nicht besser wäre, dass ich an mir anfange zu zweifeln, habe ich ja nicht danach gefragt.

    Weiss auch nicht was damit bezweckt wird / wurde.