Stromversorgungssicherheit: Es braucht einen Mix von Massnahmen.

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  • Insich

    Bei den Verbrauchstest der Hersteller werden die Ladeverluste nie mitgerechnet.


    Ausserdem wird ein standardisiertes Fahrverhalten beim Test angewendet. Dieses entspricht in der Regel nicht dem dem tatsächlichen Verhalten der meisten Fahrer.

    Werksangaben der Hersteller können somit eigentlich nur zum Vergleich von verschiedenen Fahrzeugtypen und Modellen herangezogen werden.

    Die angegeben Werte sind dabei als eine Richtlinie zu verstehen.


    Als Angaben für den tatsächlichen Verbrauch im täglichen Gebrauch und unter den dann individuell gegebenen Bedingungen, können sie nur beschränkt dienen

  • Es geht um die Halle mit auf den kurzen Blick 300qm oder mehr voll mit Hitech. Davon haben sie 2. Es benötigt aber 800 solcher Hallen und 500 Windrädern. Dann könnte grüner Stahl hergestellt werden.

    500 Windräder? Wie viele hat die Schweiz? 5?

    Von was aber in diesem Beitrag nicht gesprochen wird ist die Menge an Stahl die dieses Werk liefen könnte wenn sie 800 Anlagen und 500 Windräder hätten.

    5% oder 10%

    Mehr wird in Deutschland einfach nicht mehr produziert sicher nicht von einem Werk.

  • "fixe" Konstruktionen nach dem Prinzip von "Da-Vinci-Wheels"

    Jetzt ist mir gerade etwas aufgefallen:


    https://www.geistsoz.kit.edu/germanistik/img/ForsterII_91v%5b1%5d.jpg


    Nein! Nicht dass Leonardo in Spiegelschrift schrieb. ;)


    Aber! ... Auf welche Seite sollte sich das skizzierte Ding drehen?


    Das kann m.E. nicht funktionieren – auch wenn die Reibung nicht berücksichtigt wird.


    C-O-R-A

    #2812Δ10

    P.S.:

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    M.E. auch ohne Reibung Richtung falsch!


    Video 2:

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    M.E. auch ohne Reibung Richtung sehr fragwürdig!


    Video 3:

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    Einmal editiert, zuletzt von C-O-R-A () aus folgendem Grund: "denken und sagen vertauscht"

  • Ausserdem wird ein standardisiertes Fahrverhalten beim Test angewendet. Dieses entspricht in der Regel nicht dem dem tatsächlichen Verhalten der meisten Fahrer.

    Werksangaben der Hersteller können somit eigentlich nur zum Vergleich von verschiedenen Fahrzeugtypen und Modellen herangezogen werden.

    Die angegeben Werte sind dabei als eine Richtlinie zu verstehen.


    Als Angaben für den tatsächlichen Verbrauch im täglichen Gebrauch und unter den dann individuell gegebenen Bedingungen, können sie nur beschränkt dienen

    Ja stimmt, Transmitter. Wie auch beim Verbrenner, spielen da verschiedene Punkte beim praktischen Fahren eine Rolle – auch die Fahrweise. Während der eine mit dem gleichen Fahrzeug mit durchschnittlich 16 kWh auskommt, verbraucht der Andere 18 KWh.


    Im Gegensatz zum Verbrenner gibt es beim E-Auto enorme Unterschiede, ob man im Winter oder im Sommer fährt. Die Heizung ist hier der (Stromfresser).


    Bei 50 km/Std fährt ein Mitsubishi mit voller Batterie im Sommer 188 km weit und im Winter bei 0° 93 km. Bei anderen Fahrzeugen wird das vermutlich nicht anders sein.


    Sommer/Winter

  • Bei 50 km/Std fährt ein Mitsubishi mit voller Batterie im Sommer 188 km weit und im Winter bei 0° 93 km. Bei anderen Fahrzeugen wird das vermutlich nicht anders sein.


    Sommer/Winter

    Was soll das jetzt heissen? Der Durchschnitt liegt bei 141km alles andere ist beschönigt. Auch wenn der Durchschnitt eigentlich immer noch tiefer liegt da hier nur für 3-4 Monate die top Bedingungen herrschen und es über längere Zeit auch unter 0 sein kann. Liegt dann der Durchschnitt eher bei 120km

  • Angeblich braucht mein "Dieseli" auch nur 4,6 l auf 100 Km. Es sind aber 5.4 l in Tat und Wahrheit. Voll beladen und mit eingeschalteter Klima kann ich auf Langstrecken Autobahn dann schon auf knapp 6 l Diesel kommen.

    Die Angaben der Hersteller mögen schon stimmen. Verschwiegen wird aber, dass diese Test auch ohne Gepäck und Reserverad an Board unterwegs, Treibstofftank nicht mal halb gefüllt sind und höchsten auch nur mit 80km/Std. gefahren werden auf geraden Strecken. Einige sollen auch nur mit einem Sitz unterwegs sein. Ausnahmslos sollen dies alle Tester so machen.

    Die dürfen sogar hoch offiziell die Lichtmaschine abhängen. Sprich die fahren nur auf Battery. Die Lichtmaschine verbracht ca.0.8-1.5 Liter. Das Autoradio 0.2l

    So werden wir verarsch.

  • getestet wird natürlich unter einer art idealbedingungen. mit rückenwind und geringem rollwiderstand. das weiss man ja schon seit eh und je... und der abgasskandal hat doch auch gezeigt, dass man den herstellern nicht wirklich trauen kann. oder?


    ist in jeder industrie dasselbe!

    medikamente werden mit beschönigten studien zugelassen. convenience food mit süssstoffen und anderen e-stoffen verkauft, die niemals einer unbedenklichkeitsstudie standhalten würden. usw. usw...

  • Was soll das jetzt heissen? Der Durchschnitt liegt bei 141km alles andere ist beschönigt. Auch wenn der Durchschnitt eigentlich immer noch tiefer liegt da hier nur für 3-4 Monate die top Bedingungen herrschen und es über längere Zeit auch unter 0 sein kann. Liegt dann der Durchschnitt eher bei 120km

    Habe ich irgendwo etwas von Durchschnitt geschrieben, Amex? Natürlich ist der Durchschnitt über das ganze Jahr tiefer als die 188 km.

  • Warum hängt die Politik nicht bei den 500 Windrädern für das Stahlwerk ein?

    Muhhh :/

    Weil sie keine Antwort haben?

    Weil es mehr Spass macht auf uns Autofaher zu schiessen. Da hier mehr zu hohlen ist? Es einfacher ist uns ein schlechtes Gewissen einzureden?

    Weil es mit der Klima wende niemandem so wirklich ernst ist?

    E-Auto- Sparlampe, alles schön.

    Stahl produzieren in China und Korea und sonst wo.

    Auch die Solarzellen und Akku kommen von sonst wo. Sind sie doch besonders schmutzig in der Herstellung.

    Ein E-Auto muss 80-100 Tausend km fahren bis es co2 neutral wird. Wegen den Akku. Heisst bei 10000km pro Jahr 8-10 Jahre. Danach wirft man es weg oder die Akku sind platt. Für die Umwelt <X

    Oder glaubt einer wir verkaufen die alten Tesla nach Afrika? Wo sie nicht mal genug Strom haben um das Licht brennen zu lassen und TV zu schauen und das Handy zu laden?

  • mupli


    Den afrikanischen Markt werden die Chinesen mit ihren deutlich billigeren E-Kutschen erobern.


    Gibt sicher auch ein paar Bonzen die sich Tesla leisten können. Und es auch tun werden. aber die kaufen sich dann Neu ab Werk.

    Und Schweizer verkaufen auch heute keine Verbrenner nach Südafrika.

  • Den afrikanischen Markt werden die Chinesen mit ihren deutlich billigeren E-Kutschen erobern.


    Gibt sicher auch ein paar Bonzen die sich Tesla leisten können. Und es auch tun werden. aber die kaufen sich dann Neu ab Werk.

    Und Schweizer verkaufen auch heute keine Verbrenner nach Südafrika.

    Also mein Alter ging nach Afrika hat der nette Händler gesagt. Sud? weiss ich nicht aber Afrika ist gross.

    So viel billiger werden die nicht sein, da der Akku 8000-15000 kostet. Auch in China. Sonst ist der Akku nichts wert.

  • amex0815


    Noch ist der Akku bei E-Autos ein wesentlicher Kostenfaktor. Ist trotzdem nicht ger grösste teil des Kaufpreises eines Tesla oder ähnlichen Fahrzeug.


    Die Chinesen stellen die Akkus deutlich günstiger her als Tesla. Die Akkus von Tesla zählen heute zu den Besten. Mal schauen wie lange es dauert, bis die Chinesen das auch hinbekommen.

  • Zu ihren Anlagen:

    Die 2 Elektrolyseure die jetzt schon in der Halle stehen, brauchen keine 300 qm. Die sind nicht wirklich das Problem. Die kann man bequem da hinstellen wo jetzt die Kohlenberge sind.


    Aber die 500 Windräder haben auf dem Gelände kaum Platz.

    Ach doch noch.

    Und wo sollen die 500 Windräder den jetzt hin?