Stromversorgungssicherheit: Es braucht einen Mix von Massnahmen.

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  • Ich würde den Beitrag von Berbar gerne mit einem "Herzchen" bewerten. Wenn ich genauer wüsste, wer genau mit den Menschen, die gerne jammern, gemeint ist:

    Jammern tun die Menschen viel, gerne und sehr früh. Aus meiner Sicht einfach nur, weil man ja nichts verlieren oder ändern möchte.

    Persönlich denke ich, dass die Reichen lange vor den wirklich Armen jammern.


    C-O-R-A

    #2911Δ19

    Tags mit Threads von mir, die mich zurzeit vorwiegend beschäftigen

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    01-04-22 <- UMWELT <- KRIEG IN EUROPA  01-05-22 <- BILDSPRACHE <- FRAUEN  06-05-22 <- KRANKENKASSEN 15-05-22

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    Ich freue mich auf jede konstruktive Meinung von dir.

    Insbesondere auf jene der ehrlich-witzigen und/oder kritisch-konstruktiven Art.

  • C-O-R-A


    wer sind denn die reichen und wer die wirklich armen?


    das ist doch immer individuell. der eine hat nichts materielles und fuehlt sich trotzdem reich und der andere hat vermeintlich alles und fühlt sich trotzdem arm.


    jammern hat doch eine soziale funktion. oder wie erklären wir uns sonst, warum 'wir menschen' es tun.

    ja es jammern nicht alle über dasselbe. aber jeder mensch hat momente in denen er jammert.

  • Kannten mal ein Ehepaar mit einem Kind. Unglaublich wie viele Lebensmittel denen kaputt gingen. Vollgestopfter Kühlschrank und beim öffnen fiel irgend etwas um und lief nach unten, versaute dann den anderen Inhalt. Viel Inhalt welcher dann im Abfallsack landet. Über den Daumen gepeilt ging mtl. bei denen mind. 200 Franken kaputt.

    Wenn diese Leute ohne Einkaufzettel unterwegs waren, kann man daraus schliessen, dass alle die ohne Einkaufzetteln unterwegs sind so sind?


    M.E. wird dies in diesen Foren am Laufmeter getan :!:

    Oder müssen alle die ohne Einkaufzettel im Laden unterwegs sind, ab sofort die schrägen Blicke der BEO-Foren-"Elite" fürchten?

    C-O-R-A

    #2912Δ19

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  • Habe ich was anderes behauptet?


    Weder habe ich was anderes behauptet noch was anderes vermutet.

    Habe ich irgendwo geschrieben, dass Sie etwas anderes behauptet haben?


    Mein:


    Wir kaufen für drei respektive für 4 Tage ein. Dieser nützliche Einkaufszettel hilft uns, nicht unbedingt zum Sparen, aber das einzukaufen, was wir vorhaben zu essen und nicht wahllos einkaufen.


    bezieht sich auf Muplis Beitrag- klar?


    Am meisten Geld spart man, wenn man mit dem "altmodischen" Einkaufszettel einkauft.

    So kauft man nicht unnötig zu viel ein und muss nichts fortwerfen.

  • der andere hat vermeintlich alles und fühlt sich trotzdem arm.

    In unseren Kontext denke ich, dass die Person, die vermeintlich alles hat, wir als reich betrachten dürfen. ... Oder?


    Dass diese reiche, psychisch gesunde Person, wenn sie jammert bezüglich finanziellen Angelegenheiten, sich arm fühlt, ist bestimmt eine falsche Annahmen. Da sind andere Gründe im Spiel :!:


    C-O-R-A

    #2913Δ19

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  • Was haben diese Fähigkeiten damit zu tun, ob man mit oder ohne Einkaufzettel einkaufen geht?


    Meine Antwort: Gar nix :!:


    C-O-R-A

    #2914Δ19

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  • Wenn diese Leute ohne Einkaufzettel unterwegs waren, kann man daraus schliessen, dass alle die ohne Einkaufzetteln unterwegs sind so sind?


    M.E. wird dies in diesen Foren am Laufmeter getan2912Δ19 :!:

    Eigentlich ist mir dies "schnurzegal" ob die mit Einkaufsliste unterwegs waren. Das dieses Ehepaar viele Betreibungen am Hals hatten ebenso. Und dann fragten sie mich ob ich für sie einen Kredit aufnehmen könne, (etwa 25'000 Franken) da ihr Auto abgelegen war und sie einen neue Karre bräuchten. Sagte dann halt nein. Dies war mir auch schnurzegal. Danach gab es keinen Kontakt mehr...zum Glück.


    Das man bei den reichen Leuten sparen lernt, lernte ich schon in ganz jungen Jahren bei einer reichen Dame mit grosser Villa am Zürichberg oben kennen. Sie bezahlte meine Gartenarbeit in ihrem grossen Park überdurchschnittlich gut immer schwarz und in Cash. Sie schrieb immer einen Einkaufzettel wenn sie im Migros oder Coop einkaufen ging. Dafür hatte kannte sie auswendig fast alle Aktienkurse - oft war sie lange am Telefon, hörte sie nur nebenbei verkaufen und ein anderes gegensätzliches Wort, welche zensuriert ist im BEO Wort. (Ist kein unanständiges Wort) Sie lachte als ich sie fragte ob sie Verkäuferin sei ? Sie erklärte mir dann die Börse, gab mir einen guten Tipp und ich kaufte für 500 Franken. Nach etwa 4 Monaten sagte sie ich solle verkaufen, da diese um das dreifache gestiegen waren. Empfahl mir dann weitere Aktien welche sich dann auch gelohnt haben. Anlagen und Aktien hatte sie im Kopf. Nebst dem Gartenjob hatte ich bezüglich Geld viel gelernt bei ihr.

    Anstatt nur ich, kann auch Geld für mich zusätzlich arbeiten.

    Reiche Leute werden nicht nur mit Geld verdienen reicher, sie konsumieren auch nicht unnötige Dinge. Mag heutzutage bei Neureichen anders sein. Aber auch dies ist mir eigentlich egal.


  • Danke :!: Ich seh immer klarer.


    C-O-R-A

    #2915Δ19

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  • Kannten mal ein Ehepaar mit einem Kind. Unglaublich wie viele Lebensmittel denen kaputt gingen. Vollgestopfter Kühlschrank und beim öffnen fiel irgend etwas um und lief nach unten, versaute dann den anderen Inhalt. Viel Inhalt welcher dann im Abfallsack landet. Über den Daumen gepeilt ging mtl. bei denen mind. 200 Franken kaputt.

    Wenn diese Leute ohne Einkaufzettel unterwegs waren, kann man daraus schliessen, dass alle die ohne Einkaufzetteln unterwegs sind so sind?

    Nicht alle, aber zu viele:


    Der Einkaufszettel ist auch heute noch hilfreich, um nicht wahllos einzukaufen.

    Eine Einkaufsliste schreiben


    Für mich persönlich ist ein solcher Zettel: 1. Nicht arbeitsintensiv und 2. Hilfreich beim einkaufen (nicht, dass ich/meine Frau ein schlechtes Gedächtnis habe/hat), sondern wegen Food Waste, was bei uns so gut wie nie vorkommt. Der Kühlschrank ist nach 3 respektive 4 Tagen leer und parat, um wieder aufgefüllt zu werden.

  • Mein Einkaufverhalten hat sich im Verlauf meines Lebens immer wieder mal etwas geändert.

    Kann aber aus meiner eigenen Erfahrung heraus schon auch etwas bestätigen, was mupli schrieb.

    In den jungen Jahren ging ich meistens ohne Einkaufszettel in den Laden. Und kaufte recht lustbetont ein. Und das meistens auch noch dann, wenn ich hungrig war.

    Rückblickend muss ich sagen, dass dies die Zeit war, wo ich oft recht unbedacht einkaufte.

    Das führte zwar nicht unbedingt dazu, dass ich dann deswegen deutlich mehr Lebensmittel in den Kübel verfachtete, aber zu diversen kulinarischen Pannen. Smile.

    Das änderte sich dann, als ich Mutter wurde. Da musste ich mich besser organisieren. Einerseits, weil ich Wichtiges nicht mehr vergessen durfte, andererseits aus Zeitgründen. Und nicht zuletzt auch aus finanziellen Gründen. Ich war noch in Ausbildung.

    Einfach so mal wieder auswärts essen gehen, weil ich was Wichtiges beim Einkaufen vergessen hatte, lag nicht mehr drin.

    Heute ist es etwas ein Mix.

    Ich schreibe zwar eine Einkaufsliste. Aber die Produkte, welche ich dauernd kaufen muss, stehen da nicht drauf. Die habe ich im Kopf.

    Passiert mir aber auch oft, dass ich vor dem Einkaufen, die Liste noch mal kontrolliere und ergänze. Doch wenn ich im Laden stehe, hängt die Liste dann immer noch am Kühlschrank. Und den Rest nennt man dann Gedächtnistraining. Smile.

    Im Laden schaue ich mir auch immer an, ob es etwas Heruntergeschriebenes hat, was mir gerade noch so passt. Nicht weil ich muss, aber mir passt Foodwaste auch nicht.

    Ausserdem schaue ich mir auch die Verkaufsaktionen an. Denn mit etwas Organisation lässt sich hier im Haushalt durchaus etwas sparen. Tiefkühler ist aber auch bei mir unerlässlich!

    Mein Haushalt ist aber mit anderen Haushalten nur schwer zu vergleichen. Für Lebensmittel muss ich abnormal wenig ausgeben. Und mein Sparpotential ist hier gering.

    Wahrscheinlich spare ich am ehesten noch bei den Haushaltskosten, wenn ich die versteckten Stromfresser rauswerfe. smile.

  • Wo tankt man, resp. lädt man sein E-Autöli im Winter auf, wenn dann zu allem Unglück nichts mehr aus der Steckdose kommt :?:

    Mit dem hauseigenen Windredli :!:


    mupli


    Die Frage ist stark im Zusammenhang mit der SVP-Propaganda. Und entspricht dem dort verankerten Narrativ, dass der Strom im Winter zwingend ausfallen wird, weil PV im Winter zu wenig liefert. Das ist zwar so, dass PV im Winter zu wenig liefert. Doch genau deshalb braucht es eben den Mix. und das soweit wie möglich aus Erneuerbaren.

  • Rodizia

    Kurzfristig kann es eng werden, weil die demokratische Mehrheit der Generation mupli +/- ein Jahrzehnt, in ihrer fragwürdigen Weisheit, ihren Überedungskünsten und Vertrauenserschleichungen einen rechtzeitigen Wandel zu mehr Unabhängigkeit von allzu billiger Energie mit den verbundenen kollateral Schäden und externen Kosten verhindert hat. Inkompetenz und/oder Heimtücke ?

    Die relativ billigen Fossilen Energien waren allzu lange ein "Vergiftetes Geschenk", wenn nicht schon unumkehrbar zu lange.

    Einige wenige haben sich mit den "Fossilen Energien soviel Machtmittel verschafft, dass die Machtenteilung in der Gesellschaft und die Demokratie in ernsthafter Gefahr ist.


    Wie von dieser Bande und der SVP gewohnt, machen die tatsächlichen Schuldigen an der Misere, andere zu Sündenböcken.

    Die "Links/Grün versifften" und die abgeblich dummen und faulen FFF sind dafür sehr beliebt.

    Aber die raffgierige Bande kann ja leicht die höheren Preise zahlen und wird bestimmt nicht frieren und zur Not sich direkt mit Strom ordentlich einheizen. Dies auch, weil die über Aktien der Rohstoff-(Handels-)Konzerne und über hohe Mieteinahmen verfügen.
    Lieber über viel Kapitaleinnahmen netto verfügen, als viel arbeiten müssen :!:  


    Langfristig werden die Photovoltaikelemente auf Silziumbasis, mit dem relativ schlechten Wirkungsgrad von 15-20% ,
    durch (Mehrschicht)- Dünnschicht PV abgelöst, die einen 2-3 mal höheren Wirkunsgrad haben. Die liefern dann bei bewölkten Himmel auch im Winter mehr elektrische Energie, besonders wenn diese nicht nur auf den Dächern montiert werden, sondern auch an den Südfassaden, zum Beispiel für viel mehr die Wärmepumpen und als Kühlgeräte im Sommer. Die Produktionskosten von werden sich nochmals zumindest halbieren.

    Die Montage- und Installationskosten bleiben.

    Nach neuestem Erkenntnisstand werden stationäre Natriumionen-Batterien in Massenfertigung und jeweils wirtschaftlich und technisch optimiert,

    jeweils auf die Anzahl Lade- u. Entlade-Vorgänge, für die Stabiltät im smarten Netz sorgen.
    Trotzdem wird es es einen MIX brauchen, aber einen viel kleineren und preiswerteren, um "Klimaneutral" zu werden.

    Mit dem zusätzlichen Überschuss im Sommer kann dann E-Fuel erzeugt werden oder Wasserstoff für die Chemie.


    Die Schweiz müsste nur die Dünnschicht-PV und die Natriumionen-Batterien selbst herstellen, für eine sichere, unterbrechungsfreie und unabhängige Versorgung mit Energie. Wenn diese Elemente und/oder gleich die Energie aus dem Ausland zu deutlich tieferen Preisen zu beziehen ist, wird das Thema "Unabhängigkeit" im Shareholder-Value und im Erzlibertären Kapitalismus schon wieder weniger wichtig sein.

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