WEF: Viel heisse, aber teure Luft für die Schweiz!

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  • Schwab droht ab und zu damit, seine Zirkusmanege ins Ausland zu verlagern. Reisende soll man nicht aufhalten. Mit Ausnahme der Davoser Hotellerie, der Tourismusvereine und der eingeladenen VIPs würde niemand die Zirkusgäste vermissen, die zu Hunderten in die Schweiz jetten, um den Leuten einzutrichtern, dass sie dem Klima zuliebe auf Flugreisen (und einiges mehr) verzichten sollten. Bei den anschliessenden Partys mit Apéro très riche bedauert die «Grossfamilie», dass sich so viele Menschen ausgeschlossen fühlen.

    Bund und Kantone sollten dem Schwab endliche einmal eine Rechnung für den enormen Aufwand schicken, welche das WEF der öffentlichen Hand verursacht.

  • alescha01


    Über Sinn und Unsinn eines WEF kann man sich streiten. Genauso wie über andere Symposien auch.


    Symposien sehe ich als so eine Art von Plattform des persönlichen Austausches. Gilt sinngemäss auch für Foren, wie dieses hier. Auch wenn man es nicht so direkt vergleichen kann.

    Und solche Symposien sind grundsätzlich wichtig für die Gesellschaft. Also so viel mal zum Sinn oder Unsinn.....


    jetzt kann man noch darüber streiten wie wichtig ein WEF für die Schweiz und sein wirtschaftlicher Nutzen im Vergleich für ihren gesellschaftlichen Aufwand ist. Doch vermutlich müsste ich den Satz hier gerade noch umstellen.


    Wie gross ist der gesellschaftliche Nutzen im Vergleich zum wirtschaftlichen Aufwand?


    Für einen gewieften rechtslibertären Volkswirtschafter / Rotstiftler wie einen Don Alescha ist das natürlich eine klare Sache: Grösster gesellschaftlicher Nutzen ist bei null wirtschaftlichem Aufwand zu haben....

    Da wird jeder Neidkultivist sofort zustimmen!


    Denn solcher Aufwand wird ja mit Steuergeldern finanziert. Und das geht einfach gar nicht!

    Dazu kann ich später noch ein paar "Gschichtli" schreiben....

  • Seit 1998 residiert das WEF in einem futuristisch anmutenden Gebäudekomplex hoch über dem Genfersee. Wenn Besucher den Firmensitz besuchen, sehen sie als Erstes neben dem Eingang ein Ölgemälde mit dem Konterfei von Klaus Schwab. Das erinnert an den Personenkult vergangener Zeiten.