Die Schweizer Städte: Finanziert vom Umland!

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  • Weshalb pendeln Umlandbewohner:innen eigentlich in die Stadt? Weil sie dort entweder etwas einkaufen wollen oder etwas tun, was den rotgrünen Platzhirschen und -kühen zunehmend fremd geworden zu sein scheint: Die Umländer:innen arbeiten in der Stadt. Sind aktiv beteiligt an der Wertschöpfung, aus der die Städter:innen dann Steuern in grossen Summen beziehen. Für Rotgrün scheint Geld etwas zu sein, das man von Arbeitenden – einfältigen Landeiern – bloss einzuziehen braucht. Die Rotgrünen fühlen sich allein für dessen Verteilung zuständig – reichlich auch in die eigene Tasche: Für verbilligte Stadtwohnungen, verbilligte Verkehrsmittel, verbilligte Infrastruktur. Dass das Geld, welches Rotgrün mit beiden Händen ausgibt, irgendjemand zuvor verdienen muss – das scheint eine Erfahrung zu sein, die roten Grünen – vor allem rotgrünen Berufspolitiker:innen – offensichtlich gründlich abhandengekommen ist.

  • Weshalb pendeln Umlandbewohner:innen eigentlich in die Stadt? Weil sie dort entweder etwas einkaufen wollen oder etwas tun, was den rotgrünen Platzhirschen und -kühen zunehmend fremd geworden zu sein scheint: Die Umländer:innen arbeiten in der Stadt. Sind aktiv beteiligt an der Wertschöpfung, aus der die Städter:innen dann Steuern in grossen Summen beziehen. Für Rotgrün scheint Geld etwas zu sein, das man von Arbeitenden – einfältigen Landeiern – bloss einzuziehen braucht. Die Rotgrünen fühlen sich allein für dessen Verteilung zuständig – reichlich auch in die eigene Tasche: Für verbilligte Stadtwohnungen, verbilligte Verkehrsmittel, verbilligte Infrastruktur. Dass das Geld, welches Rotgrün mit beiden Händen ausgibt, irgendjemand zuvor verdienen muss – das scheint eine Erfahrung zu sein, die roten Grünen – vor allem rotgrünen Berufspolitiker:innen – offensichtlich gründlich abhandengekommen ist.

    alescha01


    Hat Herr Alex Schneider aus Küttigen diesen Beitrag selbst geschrieben?


    Ich gehe davon aus, dass ich auf meine konkrete Frage keine konkrete Antwort bekommen werde.

  • Rodizia


    Mit der SVP-Kampagne gegen die Städte wird die SVP vielleicht einige wenige zusätzlich Wähler gewinnen und eher den Bestand halten.

    Aber die SVP wird in den Städten viel mehr Wähler verlieren, denn die lassen sich nicht so leicht für "dumm verkaufen" oder mögen es
    zu unrecht auf so hässliche Weise diffamiert werden.

  • Rodizia


    Mit der SVP-Kampagne gegen die Städte wird die SVP vielleicht einige wenige zusätzlich Wähler gewinnen und eher den Bestand halten.

    Aber die SVP wird in den Städten viel mehr Wähler verlieren, denn die lassen sich nicht so leicht für "dumm verkaufen" oder mögen es
    zu unrecht auf so hässliche Weise diffamiert werden.

    Auch in ländlichen Gegenden gibt es SVP AbwählerInnen. Gesamtschweizerisch wird diese Partei imer noch zuviel gewählt. Für mich das Jahrhunderträtsel.

  • alescha01  alescha47  alescha48  skywings


    Die sachlichen Begründungen ? - Soll ich ihnen die wirklich verraten ? - Die authoritären Machtmenschen könnten ja umdenken.

    NEIN, ich begrüsse ja jede kontraproduktive Kampagne der SVP, weil mir meine persönliche Freiheiten wichtiger sind , als z.B. die Souveränität der Schweizer Nation oder des Kantons. Schwache Menschen haben es nötig, sich mit etwas Stärkerem oder einer Mehrheit zu identifizieren.


    NEIN, die Gefahr ist gering und wenn SVP-Gesinnte umdenken ist es ja doch nur reaktionär, z.B. das Abtreibungsrecht nehmen.


    In ländlichen Regionen gibt es relativ kleine Gemeinschaften, in denen ein hoher Gruppendruck möglich ist und herrscht.

    In Gemeinschaften sind die Schnittmengen oder die Einfalt bei den Meinungen und gemeinsamen Werten und gemeinsamen Interessen hoch.

    Dort biedert man sich lieber mehr oder weniger unbewusst an oder inszenierte es wenigstens vernünftigerweise.

    Wenn in den kleinen Gemeinden, Dörfern, die Bevölkerungszahl sinkt, geht der SVP-Anteil deshalb leicht zurück.

    Wenn es in den einigen Dörfern wieder zu mehr Zuzug aus den Städten kommt, hauptsächlich weil die Mieten dort niedriger sind und dort noch der4 Traum von einem Eigenheim zu erfüllen ist, renovierungsbedürftig und schlecht isoliert, nehmen die ihr Wählerverhalten aus den Städten mit.

    Die "Links/Grün versifften", im Duktus der politisch "Ewig Gestrigen" werden nicht SVP wählen, nur weil sie dann in einem SVP-dominierten Dorf wohnen, schon gar nicht im Neubaugebiet des Dorfes.


    Dass es ausser Masochisten, geistig Minderbemittelten oder Verführten, kaum städtische Menschen gibt, die eine Interessen-Partei wählen, von denen sie diffamiert werden. Das ungerechtfertigterweise und aus einem kontraproduktiven Kalkül für mehr Macht und an der Lust an Zwängereien.


    In städtischen Regionen gibt es relativ grosse Gesellschaften, heisst da gesellen sich Menschen zusammen, mit vielfältigen oft sehr unterschiedlichen Werten und Interessen. Die Machtausübung über eine städtische Gesellschaft ist mit authoritärer Bevormundung oder Gruppendruck zu einer Gemeinschaft/Partei kaum möglich, Vorschriften wie man zu denken hat. "Stadtluft macht freier" gilt auch heute noch für Achtsame.


    Nun hoffe ich, dass meine Begründungen auf echtes oder vorgetäuschtes Unverständnis und/oder diffamierende Ablehnung stossen,
    das nur bei den SVP-Gesinnten.

  • skywings


    Wenn Wähler das "Gefühl" haben, dass eine Interessenpartei (im doppelten Sinne) die Interessen nicht mehr wirklich oder nicht mehr das Potential hat,
    die Interessen ihrer Wähler tatsächlich befriedigt, das nicht nur mit Worten und Bemühungen, dann kommt es zu Abwanderungen.

    Vertrauen und Glaubwürdigkeit ist einige Zeit zu erschleichen.

    In diesen schnell-lebigen Zeiten werden diese Zeiten immer kürzer.


    Dass Glaubensgemeinschaften im christlichen Abendland unter Glaubwürdigkeits-Verlusten leiden ist bezeichnend.

    In anderen Weltregionen nehmen die röm-kath Gläubigen noch mit dem Bevölkerungswachstum dort zu.


    Sozialdemokraten haben das im Libertären Abendland schon hinter sich, bzw sind wieder im Aufstieg.

    Die blossen Libertären Versprechungen haben in vielen Entwicklungsländern zu wenig mehr Wohlstand oder sogar Rückgang geführt,

    prompt zu eher sozalliberalen Regierungen geführt.

    Die politisch eher reaktionären konservativen Kräften stabilisieren sich gerade auf tiefem Niveau in D oder sind im Abstieg.


    Umdenken ist die schwierigste Form des Denkens und braucht seine Zeit.

    Ich lese gerade ein Buch über Netzwerke/Strukturen im allgemeinen. Die Erkenntnisse sind auch auf Politik anzuwenden.

    Menschen können auch "geistig" mit schädlichen geistigen Viren infiziert werden aber auch immunisiert für hilfreiches werden.

    Relativ wenige Menschen sind von Natur/Genetik aus, gegen schädliche Einflüsterungen besser immunisiert.

    Manche Menschen haben das Glück, mit Mitmenschen aufzuwachsen, die sie mit viel kritischem Geist anzustecken.

  • Rodizia


    Das Fachwort "Dekonstruktion" heisst übrigens in der Volkssprache, zwischen den Zeilen lesen können.


    Das ist nun wohl schon die 4. oder 5. Version der SVP-Kampagne um Wählerstimmen für die Interessen der SVP-Granden zu sichern oder zu vermehren.

    Steter Tropfen höhlt den Stein. Hört man eine Botschaft immer öfter von immer mehr Menschen, beginnen unreflektierte Menschen diese Meinung zu teilen. Walter Lippmann u. Edward Bernays mit ihren Büchern, sind die Väter solcher Verführungskünste.


    Es wird in dieser Kampagne immer behauptet, dass die (bemitleidenswerten, fleissigen) Bewohner der ländlichen Regionen,
    die (wenig beneidenswerten, faulen oder sonstwie üblen) Bewohner der städtischen Regionen finanziell unterstützen müssten (zwangsweise).

    Es werden dabei subtil die wirkmächtigsten Gefühle bemüht, nämlich Verlustängste oder Verzicht in der jeweiligen direkten Lebenswirklichkeit.

    Gefühle zu instrumentalisieren ist viel wirkmächtiger als sachlich und wohl begründet zu argumentieren.

    ( indirekte langfristige negativen Folgen und Sachverhalte ausserhalb der gewohnten Lebenswirklichkeit taugen nicht dazu, die Gesinnung und das Verhalten zu verändern. )


    Rein sachlich habe ich bereits zu den vorherigen Kampagnen-Versionen begründet beschrieben, dass die ländlichen Regionen, die städtischen Regionen mitfinanzieren, eine arglistige Täuschung ist. Es mag ganz seltene Einzelfälle geben.

    Wenn scheinbar nette, freundliche, symphatische Menschen arglistige Täuschungen verkünden, die wie du und ich wirken, von denen sich das Publikum vorstellen kann, mit denen (gemeinsam) was zu unternehmen, zu grillen, zu trinken, zu plaudern, dann teilen die meisten Menschen gerne gemeinsam mit deren arglistig vorgebrachte Meinungen oder lassen sich von denen für dumm verkaufen.
    Unsichere Menschen in schwer verständlichen Sachverhalten, bei mangelnder Allgemeinbildung, lassen sich auch eher von authoritären Machtmenschen und/oder geschulten Predigern verführen.

  • oytenkratos


    alescha01 bedient sich hier einer unwahren Behauptung.


    Es sind nicht die Ländler, die in die Stadt pendeln, dort arbeiten und dann am Feierabend das Geld auf dem Land ausgeben; und dort die Steuern bezahlen, um damit die Infrastruktur der Stadt zu bezahlen, von der sie massgeblich und täglich profitieren.

    Während die stinkfaulen Städter nur deshalb überleben, weil sie von den Landeiern finanziert werden.

    Das ist eine unhaltbare Unterstellung und eigentlich eine Frechheit sondergleichen gegenüber allen Städtern die dort, wo sie arbeiten, auch wohnen und ihre Steuern bezahlen.


    Was alescha01 mit seinem Post betreibt, ist Demagogie.

  • Rot-Grüne Städte

    Die einzige Personengruppe die sich - neben den zugewanderten Arbeitskräften - in den Städten noch wohl fühlt, sind jene Leute, die vom Staat profitieren und deshalb an der rotgrünen Umverteilungspolitik Freude haben. Das sind die sog. «Gratisbürger:innen». Wenn immer mehr Bürger:innen vom Staat leben und von der Umverteilungspolitik profitieren, dann wird Rot-Grün in den Städten weiter erstarken, da kein Bewusstsein für eigenverantwortliches Handeln vorhanden ist. Das Ziel ihrer Politik ist damit erreicht – zum Leidwesen der verbleibenden Schweizer:innen. Und das soll ein Erfolg sein?

  • alescha01


    Herrlicher Alex Schneider aus Küttigen.

    Auch hier schreiben sie erneut wieder Behauptungen, die nur ihrem Weltbild entsprechen.

    Aber fern der Realität sind.

    Langsam aber sicher gehen sie etwas zu weit mit ihren Meinungen, die sie fortlaufend postulieren.

    Ihr Weltbild ist noch lange nicht das Gleiche, wie das von Anderen. Und wie sie es nur unter Seinesgleichen noch finden.

    Und die allerheilsbringende Wahrheit die sie hier verkünden, ist nur ihre Wahrheit. Aber nicht meine!

    3 Mal editiert, zuletzt von Rodizia () aus folgendem Grund: nachtrag zur präzisierung