Dublin-Abkommen funktioniert nicht!

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  • Warum werden die 1000 Migranten, die wöchentlich bei Buchs SG einreisen, nicht an der Grenze zurückgewiesen: Asylanwärter an jene Länder, wo sie ihr erstes Asylgesuch gestellt haben, alle Übrigen an Österreich?


    Jetzt beklagt sich Deutschland, die Schweiz lasse die Migranten einfach nach Deutschland durchreisen. Wer hat denn mit dem Spruch „Wir schaffen das!“ die Willkommenskultur in Deutschland geschaffen?

  • alescha47  alescha01  rodizia


    Den Schweizer Grenzbehörden wurde subtil untersagt sich nicht ans Dublin-Abkommen zu halten.

    Anderen Institutionen bekamen Weisung das vorsätzlich zu unterlaufen oder zu begünstigen, z.B die SBB.

    Union: "Nationale Egoismen" - Schweiz winkt Migranten nach Deutschland durch

    Schweiz winkt Migranten nach Deutschland durch – Union empört
    Die Schweiz schickt hunderte ankommende Migranten, die in andere Länder reisen wollen, weiter nach Basel an die Grenze zu Deutschland und Frankreich.
    www.rtl.de

    Der dt. Medienkonzern RTL, die Union (CDU/CSU) u. NZZ am Sonntag sind gewiss nicht links/grün versifft.


    Die Schweiz schickt hunderte ankommende Migranten, die in andere Länder reisen wollen, weiter nach Basel an die Grenze zu Deutschland und Frankreich. Die Polizei im Kanton St. Gallen bestätigte der Zeitung "NZZ am Sonntag" die Praxis:
    "Wir erlauben
    formell die Weiterreise." Aus Deutschland kommt Kritik. "Wenn diese Berichte zutreffen, betreibt die Schweiz ein reines Durchwinken", sagte Andrea Lindholz, die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, der Zeitung.
    "Nationale Egozentik schadet dem Schengenraum."


    Das Schweizer TV-Magazin "Rundschau" hatte Anfang Oktober gezeigt, dass die Schweizer Bahn SBB Migranten, die aus Österreich in Buchs im Kanton St. Gallen eintreffen, eigene Waggons für die Weiterfahrt über Zürich nach Basel bereitstellt. Für Lindholz fördert die SBB damit die illegale Einreise nach Deutschland. Sie forderte ein Einschreiten der Schweizer Behörden. "Die Schweiz muss ihre Pflichten als Mitglied des Schengenraumes erfüllen und gegen illegale Migration vorgehen."
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    Der letzte Versuch das Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU noch kompatibel zu machen, waren gleich gescheitert,

    weil die Schweiz keine neuen Vorschläge gemacht hat. Wer hat den Schweizer Unterhändlern befohlen, keine neuen Vorschläge zu machen.
    Die allermeisten EU-Nationen brauchen nicht noch weitere
    verhaltensgestörte rechtspopulistische Problembären, wie die in Polen und Ungarn.

    Der Freihandel und der freie Kapitalverkehr gerät immer mehr ins Kreuzfeuer, dann solte man den Erhalten, dort wo er noch gut funktioniert.


    Dann oppunieren die bürgerlichen Parteien noch laut gegen die Strategie der EU, NATO, USA im Umgang mit Putin.


    Es wird auch kein Kampfflugzeug aus europ. Produktion gekauft (F oder Airbus), nur um das aufgehetzte Volk gegen die EU zu befriedigen.


    Natürlich bekommen die EU-Bürger mit, die verstanden haben, dass nur eine grosse Europäische UNION ihre Bürger gegen die subtilen Unterdrückungen aus den USA und der VR China erwehren kann, dass soviele aufgehetzte Schweizer die EU hassen.

    Wer will schon einen Vertrag mit einem grossen Volksteil der einen hasst.


    Last but not least jetzt auch noch Hetze gegen das Dublin-Abkommen.

    Dabei machen die Nachbarnationen noch gar nicht so viele Verstösse gegen das Dublin-Abkommen, wie die Schweiz.

    Aber die Argumentation, die die Schweizer führen, dass ihre Verstösse gar keine Verstösse wären, können auch die Nachbarländer führen.

    Bin schon gespannt wer welche weiteren Feindschaften der Schweiz, genauer den Schweizern, einhandelt.


    Früher oder später bleibt den Schweizer Machthabern sowieso nichts übrig, als dem Schweizer Volk den SchwEXIT schmackhaft zu machen, weil ohne Rahmenabkommen die bestehenden Verträge zunehmend obsolet werden, wenn die nicht angepasst werden an abgeänderte interne verbundene Verträge mit der EU. Bei uns gibt es viel zu viele "Geistig Zurückgebliebene" im zeitlichen Sinne, um Jahre, wenn nicht um Jahrzehnte.

    Der geistige Horizont endet oft an der Grenze der Gemeinde, am Arbeitsplatz und/oder Sport-schauen.


    Zumindest ich möchte nicht leben, wie immer mehr Engländer nach dem BREXIT, die nur ein Arbeitseinkommen haben.

    Mit dem Geld, was ich hier beim Verkauf einer Immobilen bekomme , kann ich in einem anderen europ. Land eine Liegenschaft aufbauen, bei der ich dann fast keine Energiekosten mehr habe, für Wärme und elektr. Energie. Die Hochpreisinsel verlassen schafft Wohlstand.