Pascale Bruderer als Bundesrätin: Nein danke!

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  • Pascale Bruderer widmete sich während ihrer politischen Karriere stets Themen, bei denen sie wusste, dass sie eine Mehrheit der Bevölkerung hinter sich hat oder die politisch unumstritten sind (Invalidität, Digitalisierung). Sie vermied konsequent Aussagen zu politisch umstrittenen Themen (EU, Migration, Neutralität). Ihr Ausscheiden aus der Politik war kein Schaden. Wir brauchen keine Opportunist:innen und Karrierist:innen in der Politik!

  • Das ist doch das Erfolgsmodell der SVP-Spitzenpolitiker, sich hauptsächlich Themen zu widmen, von den diese sicher wissen, dass diese etwa 30% des Volkes in Nibelungentreue oder in diesen geistig fest gebundenen Kreisen unumstritten sind, Ausländer-Bashing, EU-Bashing, Massen von Sozial-Schmarotzern, aber auch Heilige Kühe wie Schweizer Demokratie, Kanönli-Geist, angebliche Neutralität und Kapitalgewaltige.
    Das geht aber längst auf keine Kuhhaut mehr, all die aufpolierten Fassaden und der schöne Schein.


    Allen die erfolgreich einen SchwEXIT anstreben ,wird es so schlecht ergehen, wie denen die für einen BREXIT gestimmt gaben.

    All denen die mit "Geld Geld machen" wird es ebenso viel besser ergehen.

    Aber diese Typen übernehmen nie Verantwortung für die Kollateralschäden die sie anderen Menschen antun.


    Demokratien leiden grundsätzlich darunter, dass vor allem die Zahl derjenigen zunimmt, die mit Wut und hoher Emotionalität propagieren,

    was sie nicht wollen. Ein Konsens, für das was für möglichst vielen gut tut, ist immer weniger zu finden.

    So weit ich die Vita und die politischen Anliegen von Pascale Bruderer vom rechten Rand der SP in verschiedenen Quellen nachgelesen habe,

    ist sie nach meiner Einschätzung das kleinere Übel für die meisten Schweizer.


    Diese Übel opportunistischen Verhaltens haben fast alle Spitzenpolitiker aller Parteien.

    Letzendlich hat man als Demokrat nur noch die Wahl zwischen einem kleineren oder grösseren Übel, für die eigenen Interessen. und das dazu nötige gelingende "Grosse und Ganze", die Gesellschaft.
    Die MACHT geht in ganz wichtigen Dingen sowieso nicht mehr vom Volk aus, sondern von den Kapitalgewaltigen. Das nicht nur in der Schweiz.