Kann Strom im Haus verloren gehen? Gibt es Stromprofis hier?

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  • DamienS

    Ja. Da haben sie wirklich recht. Spekulieren bringt hier eigentlich nichts mehr.

    D.B.Hartmann hat jetzt eigentlich alle Voraussetzungen, damit er seinen Stromfressern auf die Spur kommen kann. Er muss jetzt halt einfach mal sein Stromprotokoll noch mal machen und das mit dem Smart -Meter vergleichen.

    Die Idee mit der (alten) Aussenbeleuchtung ist aber gut!

    Daran hatte ich nicht gedacht.

  • Genau - und dann jeweils eine Sicherung mindestens über Nacht oder für 24h rausdrehen. So würde sich dann erkennen lassen an welcher Sicherung ein eventuell defektes Gerät hängt. Vielleicht hat der Boiler ja ein Problem und heizt dauernd ? Wurde hier mal entkalkt ? In kalkreichen Gegenden können sich da wortwörtlich Kiloweise Kalk ansammeln, nicht nur am Boden sondern auch um den Heizstab und ganz zu schweigen vom Magnesiumstab, der meist so nach etwa 7-10 jähren futsch ist.

  • Guten Morgen allerseits


    Peter_69: ich habe den Stromanbieter bereits um genauere Daten für die Zeit bis zum Zählerwechsel gebeten. Man kann mir anscheinend leider keine detaillierteren Daten geben als die, die ich bereits habe. Vorher wurde noch manuell abgelesen, in grösseren Abständen. Auffällig ist, dass sich der Anteil des Stromverbrauchs im Hochtarif seit dem Zählerwechsel deutlich erhöht hat und das Verhältnis HT/NT sich weiter verschlechtert hat. Ich werde den Stromanbieter um Erklärung bitten.


    rodizia: vielen Dank für die Überlegungen. Wir sind aktuell wieder am Protokoll führen. Das Energiemessgerät ist leider noch nicht gekommen.


    Was den Einfluss von Kalk beim Boiler anbelangt, habe ich unter heizprofi.ch folgende Aussage gefunden: Die Energieeffizienz des Boilers sinkt mit zunehmender Verkalkung der Serpentine: 1 mm Kalk auf dem Wasserrohr verursacht einen Mehrverbrauch von Energie von ungefähr 8%, und 10 mm Kalk erhöhen den Verbrauch um ca. 50%.

  • Was den Einfluss von Kalk beim Boiler anbelangt, habe ich unter heizprofi.ch folgende Aussage gefunden: Die Energieeffizienz des Boilers sinkt mit zunehmender Verkalkung der Serpentine: 1 mm Kalk auf dem Wasserrohr verursacht einen Mehrverbrauch von Energie von ungefähr 8%, und 10 mm Kalk erhöhen den Verbrauch um ca. 50%.

    Ok - dann überprüfe doch mal wie es um den Kalkgehalt Eures Trinkwassers steht, dies ist regional sehr unterschiedlich. Bei uns ist es sehr kalkhaltig und wir haben eine Entsalzungsanlage. Eine Boilerwartung habe ich deswegen erst nach rund 10 Jahren machen lassen, es hatte sich ca. 1 kg Kalk abgesetzt im Boiler ! 10mm Kalk wäre ja schon eine mächtige Schicht !

    und da der Elektroboiler schon einer der Hauptkonsumenten deines Stromes ist, kann das doch ganz schön was ausmachen!

  • Hallo Peter_69

    Ja wir haben sehr kalkiges Wasser, über 20° deutsche Härte mit einer Leitfähigkeit von über 600 Mikro Siemens.

    Der Boiler ist, wenn ich den Zustand des Hauses und dessen Infrastruktur allgemein betrachte, meinen Vermutungen nach über viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte nicht entkalkt worden. (wir selber sind seit drei Jahren hier zur Miete)

    Aber da ich gegen Windmühlen kämpfen muss und niemand einen Finger rührt, ohne schier dazu gezwungen zu werden, bin ich eben dementsprechend am Daten und Indizien sammeln, um allen zu erwartenden Ausreden den Wind aus den Segen nehmen zu können. Ich bin grade am Protokoll führen auch in Bezug auf den Boiler, um vielleicht auch etwas zu dessen Energieeffizienz herausfinden zu können. Die Resultate werde ich dann hier wieder mitteilen.

  • Okay, nach neusten Messungen scheint erdrückend klar zu sein, dass der Boiler der grosse Stromfresser ist. Die anderen Verbraucher sind dagegen alle nur pillepalle. Aber ich möchte noch einen weiteren Tag messen und gebe euch dann genauere Infos. Ausserdem ist mir noch etwas anderes wieder bewusst geworden, das ich im allgemeinen Chaos von Tausend Daten und Überlegungen wieder völlig vergessen hatte. Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.


    Habe hier übrigens noch ein interessantes Tool gefunden:

    Wasser erhitzen Zeitdauer | Rechner
    Rechner der berechnet, wie lange es dauert Wasser von einer Start- zu einer Endtemperatur zu erhitzen mit einer gegebenen Heizleistung.
    gettopics.com


    Basierend auf dieser Berechnung arbeitet unser Boiler, vorsichtig ausgedrückt, ineffizient.

  • D.B.Hartmann


    Salü D.B.H.


    Jaja, gewissen Vermietern muss man tüchtig Beine machen, damit sie ihre Verpflichtungen wahrnehmen. Ich könnte diesbezüglich bücherfüllend schreiben, was ich/wir während 25 Jahren als Mieter so alles erlebt haben.


    Es lohnt sich unbedingt, den Boiler regelmässig entkalken zu lassen. Unser Boiler ist - wie ich irgendwo schrieb - 23 Jahre alt. Ich lasse ihn REGLMÄSSIG alle 3 Jahre entkalken. Das kostet halt jedesmal.... - Wir wohnen in einer Gemeinde, in welcher das Trinkwasser ca. 40 fH (Französische Härtegrad) aufweist. In der Schweiz wird der Härtegrad in französischen H. angegeben... Du schreibst von über 20 dH; dies würde umgerechnet über 35 fH entsprechen.


    Mein Löchersieb-Hirn kann sich gerade nicht mehr erinnern - aber ich meine, gelesen zu haben, dass die neuen Zähler erst NACH euerm Einzug in das Haus eingebaut wurden? Falls dem so ist, habt ihr ja sicher die früheren Rechnungen aufbewahrt für einen Vergleich. Wenn ihr die Rechnungen nicht mehr habt, hat das EW diese Daten ganz sicher noch. Wenn dieses aber keine Daten rausgibt von euerm Vormieter, ist das verständlich. Datenschutz.


    Tilia

  • Jaja, gewissen Vermietern muss man tüchtig Beine machen, damit sie ihre Verpflichtungen wahrnehmen. Ich könnte diesbezüglich bücherfüllend schreiben, was ich/wir während 25 Jahren als Mieter so alles erlebt haben.

    Ich finde nicht genügend Worte um auszudrücken, wie sehr ich dies unterstreichen kann... geben wir zusammen ein Buch heraus? Mit 2000 Seiten oder so.


    Ja, ich habe die alten Rechnungen noch zum Vergleich.

  • D.B.Hartmann


    Nun, der Boiler stand ja von Anfang an unter Generalverdacht.

    Und jetzt geht es einfach darum das auch schlüssig zu belegen.


    Also jetzt das Stromverbrauchsprotokoll gewissenhaft und gezielt noch einmal machen und mit den Daten vom EW vergleichen.


    Was den Verbrauch des Boilers anbetrifft hat Peter_69 sicher mal recht. Kalk behindert die Wärmeübertragung zwischen Heizstab und Wasser. Die Folge davon ist, dass der Boiler viel länger heizen muss, bis das Wasser auf Solltemperatur ist.


    Auf dem Typenschild des Boilers steht 4 kW. Das ist die maximale Leistung, die er ziehen kann und auch ziehen wird, wenn er eingeschalten wird.

    Für den Verbrauch in kWh (Kilowatt mal Stunde) spielt es aber eine Rolle wie lange der ziehen muss, bis das Wasser auf Temperatur ist.

    Beachten sie auch den Hinweis von Peter_69 die anderen Sicherungen herauszudrehen, wenn sie herausfinden wollen, wo allenfalls sonst noch Strom verschwinden würde.


    Wenn sie den Boiler genauer prüfen wollen, dann sollten alle anderen Verbraucher im Haus vom Netz getrennt sein. Und dann darf dieser Boiler in den Daten des EW maximal einen Peak von 4kW ausweisen.

    Sollte der Peak dann höher ausgewiesen werden, dann ist das Stromleck auf dieser Leitung / Sicherung zu suchen.


    Gruss, Rodizia

  • D.B.Hartmann , rodizia


    da sie gemäss diagramm einen konstanten verbrauch haben nachts sowie tags mit ausnahme dann wenn sie andere verbraucher benutzen. können sie 'einfach' nur den boiler fuer eine zeitspanne ausschalten (ca. 2h) und beobachten, was dies mit dem 'konstanten' verbrauch macht.

    ich rate davon ab noch andere 'veränderungen' zu machen, da sie sonst nicht wissen was die ursache war/ist.


    wichtig ist, den boiler fuer eine längere zeit auszuschalten, da die strommessung des smartmeters ziemlich sicher nur alle 15 minuten auflöst und somit keine echtzeitdaten produziert.



    sollten nach dem ausschalten des boilers noch weitere konstante verbrauche sichtbar sein, geht die suche weiter. sofern diese signifikant sind natürlich.

  • Guete Morge zäme


    Nur kurz... ich bin dran. Genauere Info folgt noch. Das Energiemessgerät soll gemäss letzter Info vom Lieferant im Lauf dieser Woche geliefert werden. In der Zwischenzeit haben wir einen neuen Waschturm installiert mit den Energieklassen A resp. A+++.


    Hebet en schöne Tag, beste Grüsse

    DBH

  • Guten Abend,

    ich würde wie folgt vorgehen:

    1. Boiler auf 60°C einstellen. Mehr ist zu viel und führt nur zu grösseren Wärmeverlusten und zu Verkalkung.

    2. Der Zähler hat in der Regel eine Kontroll Lampe (LED), welche je nach Stromverbrauch schneller oder langsamer blinkt.
    3. Alle Sicherungen ausschrauben unter Beobachtung dieser LED einzeln wieder einschrauben. So kann festgestellt werden, an welchem Stromkreis sich grössere Verbraucher befinden.
    4. Ist der Stromkreis gefunden, dann alle Geräte auszielen und wieder LED beobachten.

  • Hallo dschnyder


    Kennen wir uns zufällig? Haben Sie mal in Aarburg gearbeitet? ;)


    Jedenfalls danke für Ihre Inputs. Hierzu folgendes:

    1. der Boiler lässt sich leider nicht vernünftig regulieren. Obwohl der Thermostat ersetzt wurde, heizt er in Minimalstellung manchmal bis über 80°C

    2. der Zähler ist leider umständlich zugänglich und ich habe bereits auf anderem Weg Analysen erstellt, siehe nachfolgend.

  • Hallo zäme, also

    rodizia

    DamienS

    oytenkratos

    tilia

    Peter_69

    (hoffe ich habe niemanden vergessen, der sich hier eingebracht hat)


    Hat ein wenig gedauert... Dezember ist für mich der "schlimmste" Monat im Jahr, bin schon jetzt völlig fertig :S


    Ich habe also wieder Protokoll geführt. Und damit die unzuverlässige Nachtschaltung mir da auch sicher nicht reinpfuscht, habe ich sie deaktiviert und den Boiler nur manuell ein- und ausgeschaltet, so dass er wirklich nur nachts im Niedertarif zwischen 22.00h - 07.00h gelaufen ist.


    Hier also die versprochene Auswertung, siehe anhängendes PDF. Ich habe versucht das so darzustellen, dass es möglichst übersichtlich und leicht verständlich daher kommt. Wenn man mal die durchwegs laufenden Kleinverbraucher (konstant ca. 0.3 kWh Verbrauch) abzieht, bleiben die grösseren Verbraucher übrig, die nur bei Bedarf laufen. Das sind Waschmaschine, Tumbler, Herd, Backofen, Geschirrspüler, der Staubsauger.... und was alles andere konkurrenzlos in den Schatten stellt: der Boiler.

    Auswertung Analyse 28.11.-01.12.22.pdf


    Der Boiler macht somit über die Hälfte des Verbrauchs aus, was deutlich zuviel ist (bis 35% sei angeblich normal):

    So hoch ist der Stromverbrauch eines Boilers | WEB.DE


    Und er arbeitet offenbar mit einer miserablen Performance, gemäss diesem Online-Rechner:

    Wasser erhitzen Zeitdauer | Rechner
    Rechner der berechnet, wie lange es dauert Wasser von einer Start- zu einer Endtemperatur zu erhitzen mit einer gegebenen Heizleistung.
    gettopics.com


    Das bestellte Energiemessgerät habe ich übrigens noch immer nicht erhalten... gemäss Händler wird es jetzt doch Februar.


    Weiteres Vorgehen: ich habe jetzt schliesslich das Einverständnis der Vermieterschaft, dass der Boiler entkalkt werden soll und auch der Stromer nochmal kommt, sowie die Nachtschaltung nochmals überprüft wird. Hoffe schwer, dass die Ursache des überhöhten Stromverbrauchs damit dann behoben ist. Wir werden sehen.


    Viele Grüsse,

    DBH

  • Wir kennen uns leider nicht. Ich arbeite in Lachen SZ.
    Zu Punkt 1.
    Da stimmt definitiv etwas nicht. Was sie selbst prüfen können: Der Warmwasser Abgang muss oben am Boiler sein und der Kaltwasser Anschluss unten.
    Liegt es nicht daran, so kann ein Fachmann das Problem sicher lösen.
    Möglich wäre zum Beispiel, dass der Heizeinsatz verkehrt herum montiert wurde.
    Dieses Problem hatte ich einmal bei mir zuhause und die Temperatur war deswegen ebenfalls nicht recht zu regeln.
    In meinem Fall war der Temperaturfühler fälschlicherweise unter den Heizelementen.

    Noch eine Warnung:
    Versuchen keinesfalls selbst etwas im innern des Boilers zu reparieren. Es herrschen dort lebensgefährliche Spannungen.

    Freundliche Grüsse
    DS

  • D.B.Hartmann


    Wenn der Stromverbrauch vom Boiler in etwa 180 KWh/Woche ist , dann sind das multipliziert mit 52 Wochen pro Jahr 9'360 KWh.

    Damit erklärt sich ihr Gesamtjahresverbrauch von 12'000 KWh.

    2640 KWh für den anderen Stromverbrauch sind eher etwas niedrig für eine 4-köpfige Familie.


    In etwa real geschätzt verliert ihr alter (80 Liter ?) Boiler 2 KWh pro Tag das sind 730 KWh im Jahr.
    https://www.viessmann-communit…mwasserspeicher/td-p/8142
    Fürs Aufheizen des Wasser werden also 9360-730= 8360 KWh gebraucht.

    Wärmeverlust Warmwasserspeicher
    Guten Tag,   welcher reale Wärmeverlust ist für den Vitocell 100 CUVA, 300Liter normal?   Ohne Warmwasserzirkulation und Wasserverbrauch verliert der Speicher…
    www.viessmann-community.com

    Einen Liter Wasser von 10° aus der Zuleitung auf (60° bis 80°) 70° im Durchschnitt aufzuheizen braucht
    1 Liter mal 4197 J/(Liter , Kelvin) mal 60° Kelvin (70°-10*) =293'000 J/Liter . Eine KWh liefert 3'600'000 J .

    [ Nebenbei das Heisswasser sollte mindestens 70° haben, wegen der Legionellengefahr. ]

    Damit haben Sie einen Heisswasserverbrauch hochgerechnet von 8'360 KWh/Jahr * 3'600'000 J/KWh / 293'000 J/Liter = 103'000 Liter/Jahr WOW

    Das sind 103'000 Liter / 365 Tage = 282 Liter Heisswasser pro Tag


    Wasserverbrauch beim Duschen :

    Wie hoch ist der Wasserverbrauch beim Duschen?
    Der Wasserverbrauch durch Duschen kostet viel Geld und sorgt für jede Menge CO<sub>2</sub>. Mit einem einfachen Trick lässt sich der Wasserverbrauch halbieren.…
    www.mein-klimaschutz.de

    Der Wasserverbrauch beim Duschen hängt vom Wasserdurchfluss , der Duschdauer sowie den Wassertemperaturen ab.
    Herkömmliche Duschköpfe verbrauchen etwa 12 bis 15 Liter pro Minute.
    Ein Sparduschkopf kommt dagegen mit etwa 6 bis 7 Litern pro Minute aus – bei gleichem Komfort.

    Nun weiss ich nicht welchen Duschkopf sie haben, wieviele Minuten am Tag ihre Familie duscht und welche Temperatur das Duschwasser
    üblicherweise hat ? - Angenommen das Duschwasser hat 35° dann wird gemischt mit Kaltwasser von 10° und 70° Heisswasser für
    einen Liter Duschwasser von 35° , (35°-10°) / (70°-10°) = 0,42 Liter Heisswasser gebraucht.

    12-15 Liter pro Minute , mit herkömmlichen Duschkopf sind es 5-9 Liter Heisswasser pro Minute.
    Bei 315 Liter Heisswasser täglich beträgt die Duschzeit hochgerechnet 21-26 Minuten täglich duschen.


    06-07 Liter pro Minute, mit einem Sparduschkopf sind es 2,5-2,9 Liter Heisswasser pro Minute,

    Bei 315 Liter Heisswasser täglich beträgt die Duschzeit hochgerechnet 45-52 Minuten täglich duschen.

    [ Haben Sie einen solchen Duschkopf und ihre Familie duscht kürzer besteht die Möglichkeit,
    dass nicht Strom verloren geht, sondern Heisswasser.
    ]


    Mein detaillierter Rechnungsgang wird von anderen hier sicher nachgeprüft und
    sie können mit dem Wissen über das Duschverhalten ihrer Familie selbst nachrechnen.

  • Hallo D.B.Hartmann


    Vielen Dank für die übersichtliche Auswertung / Darstellung eures Stromverbrauchs.

    Wie schon länger vermutet ist offensichtlich der Boiler der Sündenbock.

    Doch anhand der Grafik bleibt mir etwas ein Rätsel. Und entweder verstehe ich von Elektrotechnik weniger als ich glaubte, oder dann verstehe ich da sonst nichts.

    Denn anhand der Grafik zeigt es dann, wenn nur der Boiler eingeschaltet ist, aber sonst kein grosser Verbraucher auch noch läuft, einen Peak von 6 kW oder gar noch mehr an.

    Wie ist das möglich, wenn der Boiler laut Typenschild auf dem Foto einen maximalen Peak von 4 kW verursachen kann?

    Hat da am Ende doch oytenkratos recht, wenn er sagt, dass möglicherweise der Stromzähler falsch angeschlossen wurde?

    Das würde es erklären können....