UVEK: Zeit für einen Richtungswechsel!

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  • @alesch01


    Sind viele neue AKW,

    noch höhere gräuliche Betonmauern der Speicherkraftwerke,

    weitere unsanktionierte Nutzung von "Fossilien Energieträgern",

    verbundene Kollateralschäden rücksichtslos den Nichtschweizern überlassen,

    die Abkopplung vom Europ. Strom-Verbundsystem riskieren, mangels Rahmenabkommen,
    wirklich eine realistischere Energiepolitik ?


    Für den Macht- und Machtmittel-Zuwachs der schon übermächtigen Plutokraten ist das aber durchaus eine nützliche Energiepolitik.

  • Klimapolitik der Schweiz: Realistisch bleiben!


    Bei der Klimadiskussion müssen wir die Ungewissheiten, den Beitrag der Schweiz und die politisch möglichen Reaktionen realistisch einschätzen. Der Zubau erneuerbarer Energien wird nicht ausreichen, um den Klimawandel aufzuhalten. Energie muss mit Suffizienzwirtschaft und Technologieeinsatz gespart und der Bevölkerungszuzug in energieintensive Länder gestoppt werden.


    Die Schweiz kann sich sicher etwas mehr Massnahmen zum Klimaschutz leisten als ärmere Länder und damit Vorbild sein. Aber mit Abstand einzige Musterschülerin zu sein, ist politisch nicht mehrheitsfähig und bringt auch insgesamt nichts.


    Die Musterschülerinnen Leuthard und Sommaruga müssen durch Bundesrät:innen mit realistischer Perspektive abgelöst werden.

  • alescha01


    Sie hatten erst gerade kürzlich vorgeschlagen, dass das UVEK im Bundesrat an einen bürgerlichen Politiker übergeben werden soll. Da diese das Departement realistischer bearbeiten würden, als andere Bundesräte.

    Jetzt würde ich gerne wissen, welcher "Bürgerliche Bundesrat" den Schweizern "Suffizienzwirtschaft" verordnen will?

  • alescha01  rodizia


    Ich poste längst nicht mehr unter Klimaschutz, sondern unter Energiepolitik.

    Es geht längst viel mehr darum, dass es kurzfristig genug Energie gibt und die Abhängigkeit bei der Energieversorgung vom Ausland möglichst schnell reduziert wird, das nicht nur bei der sicheren Versorgung mit elektrischer Energie.

    Der Klimaschutz ergibt sich nebenbei, weil es auch in der Schweiz mehr als genug Sonnenenrgie und Windkraft gibt.

    Die nötige Speicherung bei der unstetigen Erzeugung der Erneuerbaren wird durch smart verteilte Natrium-Ionen-Batterien im Netz gelöst sein.

    Das relativ preiswert gegenüber Speicherkraftwerken oder gar Pumpspeicherkraftwerken. Der teure Netzausbau und die hohen Netzkosten können dann gesenkt werden. Das sind keine links/grün vesrsifften Ideologien, sondern schlichtes Ingenieurs-Können.

    Aber die Finanzleute glauben immer , sie seien was viel besseres, weil diese ja generell deutlich höhere Einkommen haben.


    Die erneuerbaren Energien können das langfristig lässig gewährleisten, mit Photovoltaik, Solarthermie für Wärme und natürlich Windkraft.

    Aber die bürgerlichen Politiker politisieren leider extrem erfolgreich dagegen, weil es bei diesen Energiearten zu keiner MACHT-Konzentration kommen kann und die transnationalen Grosshahandelskonzerne mit "Fossilen Energieträgern" weniger Geschäft machen.

    Das ständige populistische Trommelfeuer gegen "Erneuerbare Energien" vom doppelzüngigen alescha01 und insbesondere aus SVP-Reihen ist der beste Beweis dafür.

    Es ist auch die Frage, ob die "Bürgerlichen Parteien" heute noch die Ziele für das Schweizer verfolgen, wie vor 1989 ?
    Weniger "Fossile Energieträger" und Atomkraft im Energiemix, miwerden mitt schrecklichen Ängsten verbunden.


    Weil absehbaren Entwicklungen von den reichlich korrumpierten bürgerlichen Spitzenpolitkern nicht rechtzeitig berücksichtigt wurden und werden, stehen den Kapitalschwachen im Schweizer Volk nun harte Zeiten bevor.

    Bürgerlicher Politiker in der Energiepolitik, heisst den Bock (oder Schwarzen Schafe) zum Gärtner machen.


    Die UBS ist auch stark abhängig in ihren Geldanlagen von monopolistisch/oligopolistischen Konzernen, speziell bei "Fossilen Energieträgern".

    Noch ist alles bei den Energieträger eher im Rahmen von KMU, für die die scheinheiligen bürgerlichen Politiker nur angeblich vor allem politisieren.