Höhere Löhne!!!

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  • Meiner Meinung nach sollten endlich mal die Löhne aller Branchen und Gewerben richtig angepasst werden! Es kann ja nicht sein, dass die einen Arbeitnehmer sich für CHF 50'000 im Jahr abrackern, derweil ein Manager mit CHF 1'000'000 zu den "Armen" gehört! In der Schweiz herscht eine katastrophale soziale Ungerechtigkeit! Die oberen 10'000 werden auch noch durch Gesetz und Politik geschützt! Vielleicht sollte man wieder mal die Helebarden schleifen und die da oben wach rütteln!

  • Sag niemals nie! Vielleicht gehörst du auch schon bald zu den oberen Zehntausend! Es könnte ja sein, dass sich irgendwann ein Topmanagerpenis zwischen deine Beine verirrt...! So haben schon manche Karrieren begonnen!

  • In der Bibel steht schon, dass die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird. Also machen wir uns keine Illusionen. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn die Löhne in einem vernünftigen Rahmen liegen würden. Aber wer viel hat, der will immer noch mehr. Es ist wie eine Sucht. Die Habsucht und Gier nach immer mehr ist keine Zeiterscheinung. Das hat es immer schon gegeben. Doch man bedenke, dass das letzte Hemd keine Taschen hat. Aber Sie haben mit Ihrem Beitrag ganz recht und so empfinden viele Menschen in diesem Land.

  • Roli, Du hast anscheinend nicht begriffen um was das es mir geht: Es kann nicht sein, dass über 50% der Bevölkerung auf irgendwie eine Weise unterstütz werden muss, nur weil keine ANSTÄNDIGEN LÖHNE BEZAHLT WERDEN und die Wirtschaftsbosse davon ausgehen, dass die Misere der / die Steuerzahler/in bezahlen soll! Hoffe, es hat auch bei Dir clic gemacht!

  • Ich denke bevor man in der "reichen" Schweiz überhaupt über Mindestlöhne diskutiert, sollte man zuerst einen vernünftigen Höchstlohn für Top-Manager festlegen. Ich habe nichts dagegen, dass ein guter Manager ein paar Millionen pro Jahr nach hause nimmt. 2-3 Millionen sollten aber völlig ausreichen und es sollte nicht in Orgien à la ABB/Barnevik usw. ausarten.

    Wenn dann die Höchstlöhne festgelegt sind, wird man sehen wieviele Milliarden mehr die Firmen haben, welche sie an die Angestellten in Form von Mindestlöhnen verteilen können.

    Es macht keinen Sinn über Mindestlöhne zu reden, wenn das dafür benötigte Geld in die Taschen der Teppichetage wandern...dann wird es nur immer weiter heissen: "Wir würden ja gerne, aber wer soll das finanzieren?!"

  • Gratuliere! Du bist einer der wenigen, der Höchstlöhne begrüssen würde! Nur denke ich, dass die Grenze deutlich tiefer angesetz werden könnte als bei zwei Millionen.

    Jemand sollte auch nur dann mehr verdienen, wenn er sich mit Freude und ganzem Eifer für die von ihm tragbahre soziale Verantwortung einsetzt, und nicht der, der den Titel Manager oder Verwaltungsratmitglied trägt, der ihm zwar Macht über viele andere gibt, aber weniger als nichts über sein persönliches Engagement aussagt!

    So könnte nun der Strassenwischer, der sich ohne zu murren zehn Stunden am Tag für das Wohlbefinden der gesamten Bevölkerung einsetzt mehr verdienen, als das Verwaltungsratsmitglied, das zwei Stunden pro Woche dutzende von Stellen streicht, nur damit seine Gage bis zum Grounding der Firma garantiert ist.

  • Sie begreifen scheinbar gar nichts (oder Sie wollen nichts begreifen). Wäre die Welt so einfach, wie Sie es sich vorstellen, wären wir schon lange wieder beim Faustrecht!

    Zudem hat Ihre Aussage überhaupt nichts mit der Problematik zu tun, höchstens, dass die Exponenten Ihrer Initiative genau zu dieser Truppe von Wirtschaftsbanditen gehört, denen soziale Verantwortung ein absolutes Fremdwort ist. Die ursprünglichen Unternehmungszielsetzungen werden überhaupt nicht mehr gelebt. Das ist eines der Hauptprobleme. Schnelles Geld und zwar in den eigenen Sack. Das ist scheinbar die Maxime. Das führt aber zunehmend in die Katastrophe. Wir sind heute schon auf dem besten Weg dahin.