recht und recht bekommen

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  • was bringt mir mein gemeinsammes sorgerecht von unseren kindern wenn ichs nicht ausüben kann.

    die besuchstage nicht eingehalten werden.

    will nicht das gericht anrufen um das alles wieder aufrollen. mit der zeit wird mann doch einfach müde und lässt das ganze fahren.

  • Hallo hansilein,

    solche Äusserungen wie du sie machst,

    Könnten genau so von einer Kindsmutter stammen die gerade dem Kind seinen Vater vor die Türe stellt.

    Du kannst dir ja gar nicht vorstellen

    ( Und sei bitte froh darüber ) in welcher schlechten rechtlichen Lage sich dann ein Mann befindet.

  • Hallo Christian,

    In Deiner Situation kann dir sicherlich ein Beistand / Beiständin helfen, diese hat in deinem Fall die Aufgabe die schriftlich Terminierten Besuchszeiten zwischen Dir und der Kindsmutter zu überwachen, damit Du und die Kinder zu Ihrem Besuchsrecht kommen,

    und diese Termine auch von der Kindsmutter eingehalten werden müssen.

    Und von alles wieder aufrollen Darf hier nicht die Rede sein, schöpfe Deine Möglichkeiten aus, und nimm Deine Rechte wahr, auch wenn diese für den Mann eher klein sind, Tank neue Energie und geh diese Angelegenheit mit viel Kämpfgeist neu an.

    Lass dich nicht zur Schnecke machen.

    Denn es könnte bald auf dich zurück kommen indem es heisst, du würdest dich nicht um deine Kinder Kümmern.

    Also, Viel Glück...

    ;)

  • Hinther jammern ist zu spät!

    Wenn wir uns als Eltern trennen, landen wir zuerst einmal im Umrecht! Wir haben vergessen, vorher festzustellen, was recht ist. Wir haben dann einfach unsere Egoismen durchgezogen und hinterher darum gestritten, wie das nun mit den Kindern laufen soll!

    Recht ist, dass wir zuerst einmal Eltern zu sein haben, als Pflicht. Würden wir in unseren Jobs die übernommenen Pflichten mit der gleichen Schnodrigkeit angehen, verlören wir laufend die Anstellung.

    Für das Projekt 'Scheidung' sind weitreichende Planungen vorzusehen, wenn Kinder mit auf unserem Weg sind. Die lustorientierte Verhaltensart, der Selbstverwirklichungs- und Idividualtionswahn sind schlechte Karten in der Planung. Sollzustand bei der Projekteröffnung sind die gemeinsamen Kinder und deren Ängste und Vorstellungen. Vielleicht haben diese ja auch Wünsche! Immerhin ist in ihrem Verhalten verankert, dass sie sich auch die Eltern verlassen können. Das ist bei Primatenbrut nun einmal so. Kluges Geschätz ändert daran nichts! Daran haben wir uns zu orientieren. Das ist Recht! Wenn wir uns wohlwollend und einvernehmlich einigen und auch festlegen - und das zuerst zu gunsten der Kinder - dann ist das 'Recht' immer auf unserer Seite. Wir haben dann aus uns und unserer Vorstellung über die Zukunft dem Recht recht gegeben: Wir haben das gemeinsame Sorgerecht!

    Alles andere ist lausige Projektarbeit! Leider kann man Eltern, die ihren Job nicht recht- und pflichtgerecht ausüben, nicht kündigen.

  • Hallo Christian, kämpfe um deine Kinder. Sie brauchen Dich.Wende dich an d. Erziehungsberatung/direktion. Deine Ex-Frau darf nicht mit Dir so umgehen, egal was zwischen euch zwei passiert ist. Wünsche Dir viel Kraft.

  • Hallo Erfahrungsreicher,

    Ich habe Deinen Beitrag mit Interesse und Sympathie gelesen und möchte Dir hiermit für Rat und Zuspruch danken.

    Leider lässt sich mein Problem nicht so einfach lösen, da mein Sohn ins Ausland (Berlin) verschleppt wurde. Es gibt keinen Beistand und keine schriftlich terminierten Besuchszeiten. Mit Hilfe von Alimenten- und Strafverfahren (nicht etwa gegen die entführende Mutter, sondern gegen den zurückgelassenen Vater) wurde dafür gesorgt, dass ich nicht nach Deutschland einreisen kann. Zwar hat das stadtzürcher Jugendsekretariat immerhin festgestellt, dass mein Sohn mich sechs Mal pro Jahr eine Woche in Zürich besuchen müsste, damit ich zu ihm Kontakt halten kann. Aber was nützt mir das, wenn die ausländischen Behörden diese Feststellung ignorieren und unsere schweizer Behörden nichts tun, um Besuche durchzusetzen - von einer Rückführung ganz zu schweigen.

    Was als Spezialfall erscheinen mag, ist in Wirklichkeit gar nicht so selten. Pro Jahr werden etwa 700 schweizer Kinder von einem Elternteil ins Ausland verschleppt. Nur etwa 10% der Fälle werden von der zuständigen Stelle in Bern (BAP) überhaupt behandelt, und nur ganz selten kommt es zu der eigentlich vorgesehenen Rückführung in die Schweiz - und wenn, dann ausschliesslich nach einer Kindesentziehung durch den Vater. Denn das ist der Bezug zum Beobachter-Artikel und zur Diskriminierung der Väter: Während die Behörden den zurückgelassenen Müttern helfen, lassen sie die zurückgelassenen Väter im Regen stehen! - Hartnäckig hält sich das (falsche) Gerücht, es seien immer Väter, die Kinder ins Ausland verschleppen. In Wahrheit erfolgen etwa 70% der elterlichen Kindesentführungen ins Ausland durch die Mutter.

    Nachmals danke für Deine Ermutigung. Und falls Du selbst von Deinem Kind getrennt bist, so wünsche ich Dir Zuversicht und eine baldige Besserung der Situation.

    Christian Gut

  • hallo,

    ich muß doch einmal auf diesen text dort über mir reagieren. jeder andere mensch hätte christian gut bereits wegen kindesentziehung und verleumdung angezeigt. ich habe das nur wegen unterhaltspflichtverletzung gemacht und zwar, weil ich zeitweise auf den staatsunterhalt angewiesen war (für meinen sohn). c.gut hat es dann erst für nötig gehalten unterhalt für seinen ach so geliebten sohn zu leisten, als er wegen des 2. strafverfahrens mit einem bein im gefängnis stand und dadurch seine karriere gefährdet gewesen wäre. die strafanzeige in der brd ist längst eingestellt. er hätte immer den sohn sehen können, allerdings am anfang unter aufsicht wie gerichtlich festgelegt.dieser sohn hat ihm briefe geschrieben, bilder gemalt und ihn angerufen...mit meinem wissen. entweder es kam keine reaktion oder eine die völlig unverständlich war.

    noch einmal in deutlichen worten: ist es verschleppung eines kindes wenn dieses von anfang an mit der mutter in berlin lebt, den vater besucht,wobei klar ist, dass dies ein besuch ist, der vater während eines gemeinsamen besuches bei den großeltern in paris vorzeitig richtung zürich abfährt und die mutter mit dem kind dann wieder nach hause nach berlin fährt? ich finde es gelinde gesagt zum kotzen, dass hier einer nicht nur unter seinen freunden sich eine neue wahrheit fantasiert, sondern dies auch an die schule des sohnes schreibt, es in zeitungen, internet und radio veröffentlicht. wem schadet das wohl? nicht mir...nein diesem kind, dass sich nicht wehren kann..

    nix für ungut

    ulrike