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  • Hallo,

    im o.g. Artikel wird Christian Gut zitiert. Warum wird da nur ein lapidarer Satz geschrieben:"hat seit ´93 seinen Sohn nicht gesehen..." die Frage ist ja, warum nicht. Was ist da eigentlich abgelaufen. Was macht dieser Mann heute, um Kontakt zum Sohn aufzubauen, wie versucht er eine eigenständige, nicht vom Frust über die Trennung von dessen Mutter geprägte Beziehung aufzubauen...

    Hier kommt ein Schlagwort (wie in Internet und Radio auch) - wem schadet das? Nützt es nicht nur der verletzten Eitelkeit?

    Denkt doch bitte MAL an die Kinder.

    Und noch etwas: wenn das fairer, kompetenter Journalismus sein sollte...sehr interessant zur Einordnung des "Beobachter"

    Ulrike

  • Hallo,

    um es vorwegzunehmen,die Diskriminierung der Männer und Väter ist auf vielen Ebenen verankert.Das man Männer die ihre Erfahrungen kundtun,verunglimpft und in Frage stellt zeigt mir,dass man von der Meinungsfreiheit nicht viel hällt.Die Väter sollen gefälligst den Mund halten und bezahlen.Diese Ansicht vertreten meistens Frauen/Mütter,Behörden,Arbeitgeber.ES WäRE ECHT ANGEBRACHT EINMAL DIE AUGEN AUF ZU MACHEN UND üBER DIE LANDESGRENZEN ZU BICKEN WAS DAS GEMEINSAME SORGERECHT ANGEHT.Das selbstgerechte Getue vieler Frauen betreffend der Frauendiskriminierung der letzten Jahrhunderte kommt mir wie Hünergegacker vor.Es wiederspiegelt mir das Gesellschaftliche Wohlbefinden und die Art,wie man mit der Wahrheit umgeht.

    Als Mann habe ich nicht vor,für die Ungerechtigkeiten Anderer Leute,die in früherer Zeit Scheisse gebaut haben,den Kopf hinzuhalten.

    Viele Frauen können es sich nicht eingestehen wem sie all die Annehmlichkeiten (Sicherheit,Geborgenheit,Haus,Geld,Vortschritt etc.) zu verdanken haben,nähmlich den Männern.

    Wer wird zum Militärdienst gezwungen (siehe letzte Beobachterausgabe)?

    Wer muss länger arbeiten bis zum erreichen des Pensionsalters,trotz geringerer Lebenserwartung?

    Wer ist anzutreffen bei körperlich harter Arbeit auf dem Bau?

    Was für ein Geschlecht haben Polizisten,wenn sie für Ordnung bei einer Demonstration sorgen.

    WISO SAGE ICH DAS ALLES?

    Nicht weil ich bis jetzt nichts über Kinder und Eltern geschrieben habe,sondern weil die Rolle der Frauen in der Familie masslos überbewertet wird.Es ist äusserst schlecht,wenn ein Kind nur von der Mutter erzogen wird.Ein Kind will und braucht beide Elternteile und das hat nichts mit dem Ego des Vaters zu tun.Das "Ego" des Vaters dient nur als Schutzbehauptung arroganter Mütter,die ihre Kinder als Lebenssinnstifter oder Druckmittel gegen Väter missbrauchen.

    Ich bin entschieden für das gemeinsame Sorgerecht im Interresse der Kinder.MANN kann und darf nicht die fundamentalen Entscheidungen über Erziehung,Gesundheit,Bildung und Beruf nur den Müttern überlassen!

  • du hast völlig recht (die geschichte müssen wir nicht mal bemühen): MANN soll und darf ganz und gar nicht so wesentliches den frauen alleine überlassen - und zwar der kinder UND der frauen UND der männer wegen, aber MANN tut häufig.....

    was ich allerdings nicht verstehe ist, weshalb die argumente zur gemeinsamen sorge für die kinder immer mit rollenclchés verbunden werden. das kann man wohl verschieden sehen, aber frau und mann SIND UND BLEIBEN verschieden. ich hab einen ausgesprochenen männerberuf erlernt, aber das tut ÜBERHAUPT NICHTS zur sache, wie man sich im alltag auch immer aufteilt, es braucht (bzw. bräuchte) MANN UND FRAU gerade weil wir verschieden sind.

  • Ich danke für Dein Feetback.

    Ich habe gehofft,ich würde mit meiner Meinung ein Echo der Entrüstung enttäuschter Feministinnen auslösen,aber bei Dir scheint dem nicht so.

    Ausserdem habe ich schon auf dem Bau eine zierliche Eisenlegerin gesehen!!Sie war ca. 45 Jahre alt,mit Shorts und BH!! Alle Achtung.Obwohl ihre Körperlichen Kräfte nur ca. 50% die eines Mannes ausmachten,könnte ich mir vorstellen,dass sie von ihren Arbeitskollegen voll akzeptiert wurde.

    Dass Mann und Frau verschieden sind und die Kinder diese Verschiedenheit erleben sollten ist mir auch klar,da die Kinder aufgrund dieser Erlebnisse ihre Rolle im Erwachsenenleben wahrnehmen.Das heisst,wenn sie mütterlicherseits einseitig geprägt sind,sich auch einseitig im Erwachsenenleben verhalten,wie es bei ihrer Mutter der Fall war.

    Was die Rollenverteilung zwischen Frau und Mann soll Frage ich mich in der heutigen Zeit auch.Meiner meinung nach ist sie zementiert in Politik und Wirtschaft,die männlich dominiert ist.Das heisst ich werde von meinen Geschlechtsgenossen ins "Knie gefickt".(sorry)

    Ich selber bin in einem unübertreffbaren männlichen Beruf tätig,ich bin Montageleiter und sehr oft in Aussland tätig.Ich spreche 2 Fremdsprachen,verstehe 4 in Wort und Schrift,muss mich überall neu organisieren und entdecke allerlei Neuigkeiten.Das ist unter Anderem eine Domäne,die den Vätern Eigen ist und zwar von Natur aus.Der Vater,der Entdecker,der Eroberer.Da kann,glaube ich,keine Frau den Manne das Wasser reichen.

    An Frauen bewundere ich besonders die Verbundenheit,die sie mit dem ungeborenen Kind teilen.Dies ist jedoch ab einer gewissen Zeit für das Kind ein Risiko,besonders wenn das Kind "flügge" wird.

    Was mich allerdings wundert bei der Erziehung von Kindern ist,warum Kinder den Aufforderungen ("Folgen") von Vätern viel eher folge leisten als bei Müttern.

  • du bist ja schon ein super kerl!!! ;) um was geht es hier eigentlich genau? ...ob frau oder mann die besseren menschen sind? - habe gedacht das thema sei, dass eltern und kinder ein recht auf einen guten kontakt haben...aber naja, das setzt eben gegenseitigen respekt voraus...

  • Zum Eintrag von ulrike (hasenohr2000@yahoo.de:( Er scheint von meiner Frau zu stammen, die unseren heute 15-jährigen Sohn Christoph im März 1989 von unserem letzten gemeinsamen Wohnort in Zürich nach Berlin entführte. Die deutschen Behörden deckten dieses Verbrechen und lassen mich unseren Sohn unter grober Verletzung elementarster Menschenrechte seit mehr als zwölf Jahren nicht mehr sehen. Von den schweizer Behörden habe ich nie die geringste Unterstützung erhalten.

  • wie schön einfach kann Mann sich doch das Leben machen mit einer solchen Geschichte...ganz besonders, wenn man weiß, dass schon aus Verantwortung gegenüber dem Sohn die entsprechende Mutter diese Story nie richtigstellen wird...der Sohn soll wenigstens von meiner Seite aus die Chance eines Kontaktes haben.