Strassenhuren, Herr Hummel...

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  • Doch, doch, Herr Hummel, das geht schon an, in diesem Mist-Staat der Diktatur und der Volksverarschung. Und solange es in der Schweiz keinen blutigen Umsturz gibt, wird sich auch nichts ändern.

    Die Ehe ist ein Papier der Beamten sowie des Regimes und hat mit Liebe oder Wille von zwei Menschen zusammenleben zu wollen, nichts zu tun; es wird uns bloss immer wieder eingeträllert. Ebenso wie, dass "wir" der Staat seien... - auch so ein Märchen!

    Wer zahlt, befiehlt, heisst doch ein Sprichwort. Es geht keinem Kind irgend etwas ab, noch hat es einen körperlichen Schaden, geschweige denn Schmerzen, wenn ein DNA-Test vorgenommen wird.

    Es sollte daher gar keine Frage sein, dass jederzeit, und selbst wenn das Kind bereits volljährig wäre, der auf dem Papier "erkannte" Vater das Recht haben muss, die Wahrheit durch einen DNA-Test feststellen zu lassen.

    Wenn ich in diesem Forum lese, dass angeblich ein DNA-Test nicht sicher sei: Im selben Staat werden aber Menschen aufgrund eben von DNA-Test zu langen Zuchthausstrafen verurteilt und da fragt auch niemand nach. Und die Beamten würden am Liebsten schon bei der Geburt jeden Schweizer per DNA fichieren. Dass aber ausgerechnet bei der Frage, ob ein Mann allenfalls zig-tausende von Franken für einen Kuckuk zahlt, DNA-Test nicht gemacht werden sollen, ist absurd und eine Frechheit.

    Es geht nicht um "den Wissensdrang des Vaters - ob er wirklich der leibliche Vater ist, rechtfertigt keinen Test am Kind", sondern um die Feststellug der Wahrheit. Und "der Test am Kind", wie dies so theatralisch geschrieben wird, fühlt das Kind ja kaum, es gibt keine Schmerzen davon. Kontrolle ist besser als Vertrauen und vorallem dann, wenn ein Mann ein ganzes Leben mit der Lüge seiner Partnerin leben muss und wesentliche Teile seines Arbeitslohnes für einen Kuckuk opfern muss.

    Der wirkliche Vater, welcher zusammen mit der Frau den Spass hatte, haut dann freudig ab und irgend so ein gütmütiger Trottel zahlt.

    Dass sowas in einem angeblich freien Land möglich ist, muss als Skandal bezeichnet werden.

    Die despotische Diktatur der Schweiz zeigt auch, dass der Mann, welcher sich wehrt und heimlich einen Test vornimmt (was beweist, das es dem Kind nicht weh... tut), hiefür sogar noch ins Gefängnis geworfen werden soll.

    Das ist doch geradezu eine Einladung für die Frauen, herumzuvögeln wie eine bessere Strassenhure !

  • Na aber Thedy, "eine Einladung für die Frauen, herumzuvögeln wie eine bessere Strassenhure". Und dann noch ein Ausrufezeichen.

    "Die despotische Diktatur der Schweiz etc.".

    Also ich finde Ihre Haltung schlichtweg entsetzlich und völlig frauenfeindlich. Haben Sie eigentlich schon einmal gelesen oder gehört, wie viele Schweizer Männer sich um die Alimente drücken? Wie viele Frauen in Ihrer "despotischen Diktatur" den Männern hinterherrennen müssen, damit die wenigstens das Minimum ihrer Verantwortung erfüllen? Und dann noch bitten und betteln müssen, damit sie wenigstens ein Existenzminimum haben? Und in den Sozialämtern auch noch dumm angepflaumt werden?

    Und dann kommen Sie, und faseln von einer "Einladung für die Frauen, herumzuvögeln blablabla".

    Aus Ihrem Beitrag lese ich, dass Sie offensichtlich das Recht des "Mannes" vertreten. Schön. Aber für mich hätte das nur eine Berechtigung, wenn auch tatsächlich im Schweizer Leben die Gleichberechtigung real wäre. Wieviel dürfen sich die Männer erlauben und wieviel "gestehen" sie den Frauen zu? Ihre "despotische Schweiz" rührt sicher nicht von den Wünschen und Ideen der Frauen her (zählen Sie ganz einfach mal die Männchen und Weibchen in der bestimmenden Politik und Wirtschaft), sondern es ist dieses für mich unerträgliche "Männlichkeitsdenken", das überhaupt solche entsetzlichen Denkmuster möglich macht.

    Haben Sie sich schon einmal mit dem Thema Sex oder mit dem Thema Prostitution ernsthaft befasst? Anscheinend nicht, denn sonst könnten Sie gar nicht solche dummen Bermerkungen schreiben.

  • In deiner Situation, Thedy, kann ich dir nur zwei Ratschläge geben:

    1. Vögle mit ein paar Frauen herum, nimm das/die Kind(er) zu dir (bei Frauen gibts meines Wissens die Kuckuck-Problematik nicht) und lass dir von ihnen die Alimente bezahlen. Wenn ich dich recht verstanden habe, ist das ja ein sehr erstrebenswerter Zustand.

    2. Verlass unsere despotische Diktatur und lasse dich irgendwo nieder, wo du besser gestellt bist. In der Schweiz geht es uns offensichtlich allzu mies.

    Wenn ich recht überlege: vergiss meinen Vorschlag Nr. 1 und halte dich direkt an den Vorschlag Nr. 2!

  • Wo Thedy recht hat, hat er recht:

    Der DNA-Test ist schmerzlos. Er wird herangezogen zur Rechtsprechung. Folglich ist er sicher und kann zur Vaterschaft-Bestimmung herangezogen werden. Ebenfalls hat er recht mit dem Kriminalisieren der Väter.

    Den Rest hake ich unter Brimborium ab.

  • "Es geht keinem Kind irgend etwas ab, noch hat es einen körperlichen Schaden, geschweige denn Schmerzen, wenn ein DNA-Test vorgenommen wird. "

    Wirklich nicht? ich finde es immer wieder erstaunlich, wie leichtfertig Leute (und insbesondere manche Männer) solche Aussagen treffen.Was wird wohl mit dem Vertrauensverhältnis eines z.B. 10 jährigen Kinder passieren, wenn sein Vater, der es von Geburt an geliebt und betreut hat, jetzt plötzlich einen solchen Test verlangt und dann auch noch dem Kind seine Liebe /Unterstützung aufkündigt wenn das Testresultat nicht wunschgemäss ausfällt.Es ist erschreckend mitzuerleben, auf welche Weise sich dann manche Väter plötzlich aus dem Leben "ihrer" Kinder verabschieden, die zu lieben sie ja 3,5,20 ..Jahre lang vorgegeben haben. Man könnte wirklich meinen, es gehe nur ums Geld und sonst um gar nichts anderes, das ist doch einfach erbärmlich.Ein Kind ist ein Geschenk, manchen Leuten scheint das leider überhaupt nicht bewusst zu sein.

    Uebrigens finde ich manches an diesen Tests grundsätzlich schon gut, nur sollte man das halt machen, wenn das Kindlein wirklich noch klein ist, wenn denn schon getestet werden muss.Die Tests sind jedenfalls eine gute Methode, manche Männer mal etwas mehr in die Pflicht zu nehmen. Meist sind das Problem ja nicht "Frauen, die herumvögeln wie eine bessere Strassenhure", sondern Typen, welche dabei fröhlich mitmachen und dann nichts mit den oh so schlimmen Folgen zu tun haben wollen.Früher konnte man dann als ledige Frau mit einem Kind selber schauen, wie man durchs Leben kam, und die Männer haben ihre Hände in Unschuld gewaschen und auf ihre selbstgezeugten Unehelichen gespuckt. Aber diese Zeiten sind heute gottlob vorbei.

    Karinsamira

  • Täglich wird uns eingetrichtert, dass die Schweiz ein freies Land, eine

    Demokratie, ein Rechtsstaat sei. Das Wort "Demokratie" bedeutet Volks-

    herrschaft. Und so können wir denn über Waldwege, die Güselabfuhr bis

    hin zu Kläranlagen abstimmen: Über die eigene Scheisse also.

    Geht es aber nur schon um die Wahl der Regierung, des Bundesrates, dann

    hat der Schweizer nichts zu sagen. Swissair wurde von der "Elite" des

    Landes, FDP-Parteibüffel, zugrunde gerichtet und die Swiss, eine rein

    private Firma, mit gigantischen 3 Milliarden Franken aus Steuergeldern

    aufgepumpt - als Geschenk nun an Ausländer: http://www.googleswiss.com/swiss

    Das Schweizer Volk hatte nichts, aber auch gar nichts zu sagen. Der

    Schweizer ist Milchkuh eines Regimes und sogenannter 'Volks'vertreter,

    welche Klungelei man tatsächlich als Diktatur bezeichnen muss.

    Was hat das mit dem Thema Vaterschaftstest zu tun? Wurde irgend ein

    Bürger dieses Landes zur Abstimmung gerufen, als Gefängnisstrafen für

    Väter vom Beamten-Heer in Bern beschlossen wurden? Nein!

    Wurde irgend ein Mann gefragt, ob man DNA-Tests nur gerade solange

    machen dürfe, bis das Kuckucks-Kind 5-jährig sei? Nein!

    Wurde irgend eine Frau gefragt, wie sie über die jetzige Gesetzes-

    Diktatur denke? Nein!

    Es wurde befohlen, von denen in Bern oben, von unseren Vögten. Kein

    Bürger hatte in dieser Volksherrschaft ein einziges Wort dazu zu sagen!

    Wir haben nichts mehr zu sagen im eigenen Land. Wie Thedy völlig richtig

    schreibt, ist der Staat nicht "wir", sondern die Beamten-Horde, der ganze

    Klüngel in Bern samt sogenannten 'Volks'vertretern - also unsere Gegner.

    Auf Kantonsebene ist es keinen Deut' besser und bis hin zu den Gemein-

    den, kennen wir auch dort Dorfkönige - im Beobachter gibt es auch dazu

    seitenweise Berichte, wenn auch stets abgeschwächt und unterwürfig, da

    ein Journalist hierzulande dem Regime devot zu sein hat oder sonst

    irgendwann seinen Job verliert.

    Es sind Landesverräter und Diktatoren, bloss in subtiler Weise, jene

    Halunken in Bern oben: Wenn ein Vater heimlich einen DNA-Test vornimmt,

    um bloss die WAHRHEIT zu erfahren und bloss dafür ins Zuchthaus geworfen

    wird, dann muss ein solches Staatswesen als despotisch bezeichnet werden.

    Das hat weder mit Frauenfeindlichkeit noch der Schonung des Kindes zu

    tun, sondern schlicht damit, dass die WAHRHEIT unter den Teppich ge-

    wischt werden soll, damit ein Einzelner für einen Kuckuck bezahlen

    muss, statt dass der Staat das tun müsste. Ist es denn für die Frauen

    so schlimm, wenn ein Mann schlicht die WAHRHEIT wissen will?

  • Die verheiratete Frau, die durch einen Seitensprung ein Kind zeugt, betrügt;

    das Kind, den Ehemann, den leiblichen Vater (Erzeuger) und sich selbst.

    Ausserdem verschleiert sie die wahre Abstammung des Kindes und ermöglicht damit eine Personenstandsfälschung. Das Kind hat ein Recht zu wissen, von wem es stammt. Das beinhaltet auch erbrechtliche Dinge.

    Es geht um Verantwortlichkeit für das eigene Handeln, die Verantwortlichkeit der betrügenden Ehefrau sowie des ausserehelichen biologischen Vaters.

    Deine Ansichten, lieber Rolf, sind die Ansichten eines "lila Pudels" und Ausdruck einer devoten Haltung gegenüber feministischen Begehrlichkeiten.

    Die emanzipierte Frau übernimmt Verantwortung für ihr Handeln, und schiebt sie nicht ab. Im Grunde ist deine Haltung zur Geschlechterfrage reaktionär. Die Frau als besonders schützenswertes und nur bedingt verantwortliches Wesen, so wie ein Kind, nicht ganz erwachsen. Es sind vor allem Männer wie du, die einer echten Geschlechterdemokratie im Wege stehen und glauben, Gentleman sein zu müssen und als Rosenkavalier in der Gegend rumdröhnen.

  • Der Mann, der nicht wirklich der leibliche Vater des Kindes ist, kann doch trotzdem der "soziale Vater" bleiben. Es geht aber tatsächlich nur ums Geld, denn Väter dürfen nur Vater bleiben, wenn er dafür auch zahlt. Die ganze Diskussion ist verlogen. Dem Staat geht es nur darum, einen Mann festzusetzen, der den Unterhalt finanziert, um die Staatskasse zu entlasten. Wird dem Vater durch die Mutter das Umgangsrecht vereitelt, dann tut der Staat so gut wie nichts. Die Mutter will den Vater zu Zahlungen verpflichten, unabhängig davon, ob er wirklich der Vater ist. Es ist schon scheinheilig, beim bestehenden Ehe-und Scheidungsunrecht moralisch an die Männer zu appellieren.

  • Da muss ich dir recht geben, es ist wirklich hinterhältig wie manche Männer bei einer Scheidung um ihre Kinder gebracht werden, und da sollte auch unbedingt was getan werden dagegen. Die menschliche Niedertracht ist leider oft geradezu grenzenlos, wenn verletzte Gefühle mit im Spiel sind.Trotzdem ist es leider auch eine Tatsache, dass viele Väter einfach auch kein Interesse an ihrem Nachwuchs haben und scheinbar glauben, Kinderhaben bedeute nur, zu blechen.

    Ich verstehe nicht ganz, wieso es falsch vom Staat sein soll, einen Kindsvater zu eruieren und zumindest zu Zahlungen zu verpflichten.

    Genug Kinder hatten in der Vergangenheit ein mieses Leben, weil ihre Erzeuger sich einfach verdrückt haben, ich weiss, wovon ich rede.

    Karinsamira

  • Lieber Alphons

    Ich kann sehr gut damit leben, als "lila Pudel" den Frauen zu begegnen und ihre Anliegen ernst zu nehmen.

    Meine Haltung zur Geschlechterfrage ist nicht reaktionär. Für mich ist eine Frau weder "schützenswert" noch "bedingt verantwortlich".

    Wie kommst du nur auf derart absurde Gedanken?

    rolf

  • Hallo Karinsamira

    Ich bin keineswegs dagegen, den biologischen Vater zu eruieren, im Gegenteil, ich befürworte den obligatorischen Test nach der Geburt, um den Erzeuger zweifelsfrei festzustellen. Die Vaterschaft wird bis heute aber nicht festgestellt, sondern beim Ehemann einfach vermutet.

    Als es noch keine Möglichkeiten gab, die Vaterschaft festzustellen, machte das auch Sinn, um den Ehemann an seine Pflichten zu binden. Das ist heute aber nicht mehr zeitgemäss.

    Ich bin absolut dafür, dass der Erzeuger sich verantwortlich zeigen muss.

    Unter dem heutigen Scheidungsunrecht macht die Ehe aber keinen Sinn mehr, und Kinder zu kriegen wird für Männer immer unattraktiver.

    Der Mann darf nicht mal ohne weiteres die Vaterschaft überprüfen, sondern muss sie in einem Rechtsverfahren anfechten, das in den meisten Fällen die Zerstörung der Familie bedeuten würde. Dabei will der Mann nur das, was die Frau schon hat (in den meisten Fällen), nämlich die Gewissheit, dass er der Erzeuger ist.

    Die Entrechtung der Väter erreicht langsam Schmerzgrenzen. Beim heutigen Scheidungsrecht kann ich jedem Mann nur raten, auf Kinder zu verzichten, wenn er sich nicht irgendwann als Zahlesel missbrauchen lassen will, als Zahlesel für Kinder, die er kaum sieht und von denen er nicht mal mit Sicherheit weiss, ob sie von ihm sind. Was bedeutet dann Vaterschaft noch ? Eine finanzielle Pflicht. Dafür braucht Mann nicht Vater zu werden. Vaterschaft ist eben mehr als zahlen. Dass gerade den Männern vorgeworfen wird, es gehe ihnen nur ums Geld, ist sowas von scheinheilig.

  • Ja Thedi, wenn auch ein bisschen direkt geschrieben, hast Du leider recht.

    Da gäbe es zum Beispiel den Artikel in der Bundesverfassung mit dem Thema, alle seien vor dem Gesetz gleich.

    Mit Ausnahme eben der Frauen. Hier müsste Bundesgesetz - und nur zugunsten der weiblichen Menschen - entsprechend angepasst werden.

    Da haben die Linken und Grünen erfolgreich die Ausbildung und angebliche Aufklärung der Kinder in einem Alter durchgesetzt, in welchem deren Verstand absolut noch nicht in der Lage ist, den Sinn der Sexualität zu begreifen.

    Das Resultat sind - nicht nur in der Schweiz - immer mehr Kinder von schulpflichtigen Müttern.

    Die Linken nenen diese Aufklärung Verantwortung; tatsächlich ist es unter dem Aspekt, Sex sei ein kostenloses Genussmittel, so ungefähr der grösstmögliche Blödsinn, welcher sich eine Gesellschaft leisten kann.

    Dass nun Männer auf diesem Gebiet vollkommen rechtlos sein oder werden sollen, wundert mich überhaupt nicht.

    Das bildet lediglich die maximal mögliche Denkleistung einer Horde von Kampf-Emanzen und anderer weltfremder Figuren ab. Denen sind Begriffe wie Eigenverantwortung oder gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge, geschweige denn so etwas wie Vertrauen in einer Paarbeziehung völlig fremd.

    Die Tragik der ganzen Sache ist jedoch, dass die Abklärungen durch einen (Ehe-)Mann sogar als Offizialdelikt gesehen werden sollen. Bedeutet, dass ein solcher Versuch, "unerlaubt" die Wahrheit zu ergründen, von Amtes wegen zu verfolgen sei. Also bereits ein schwereres Vergehen.

    Manchmal fragt man sich schon, warum gerade eine Schweiz, welche sich immer wieder rühmt, die beste Demokratie der Welt zu sein, nicht einmal ein Verfassungsgericht hat. Denn nur ein solches könnte schlüssig prüfen, ob ein bestehendes oder geplantes Gesetz oder dessen Anwendung überhaupt verfassungskonform ist. Das Bundesgericht hat eine solche Aufgabe nicht; es müsste sich ja selber überwachen, was aber nicht angeht.

    Vielleicht hatten unsere Vorfahren schon einige, wenn auch klar überholte, Vorstellungen beim Thema der Hexenverbrennung.

  • Halo Shiri

    Es stimmt schon, wo der Thedy recht hat, hat er recht.

    Nur: genau die Punkte, die du ansprichst, habe ich gar nicht kritisiert - warum auch, da war ja nichts Neues dabei.

    Sein Beitrag bestand aber haupsächlich daraus, dass die Mehrheit der Schweizer Idioten sind ( das ist auch nicht neu, eine Mehrheit der Schweizer ist gleicher Meinung ...) und dass er hier grausam leidet unter der Ungerechtigkeit. Ich kann Ausdrücke wie "Mist-Staat der Diktatur und der Volksverarschung" und "blutigen Umsturz" nicht als Brimborium abtun, dazu erinnere ich mich zum einen zu gut an RAF-Zeiten und zum anderen zu geanu an "blutige" Kampfmethoden einer ETA.

    Auch das allgemeine Miesmachen von Frauen, die Alimente erhalten bzw. zu Gute haben, ist unterste Schublade. Thedys Vorstellungsvermögen reicht allem Anschein nicht aus, um sich vorstellen zu können, dass eine Frau, welche von Alimenten leben muss, nur in den wenigsten Fällen ein angenehmes Leben führen kann.

    Deshalb empfehle ich solchen Leuten, die Schweiz zu verlassen.

    Seltsamerweise finden Typen wie er aber praktisch nie einen Staat, in dem sie lieber leben würden...