Jetzt jammern sie wieder..

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  • ... all diejenigen, die:

    - unfähig sind, ihre Fahrgeschwindigkeit konstant zu halten

    - sich die letzte Tafel nicht merken können

    - ihre eigene Geschwindigkeit nicht abschätzen können

    - der Meinung sind, dass sich jeder "selbstverantwortliche" Autofahrer seine Höchstgeschwindigkeit aussuchen kann

    - unaufmerksam durch die Gegend gondeln

    und so weiter und so fort ...

    Vielleicht sollte man ja in der Schweiz - zum Beispiel als Gegenpol zum autofreien Sonntag - ein paar gesetzesfreie Sonntage einführen. Das Gute daran wäre, dass sich die Befürworter dann relativ zügig gegenseitig dezimieren würden!

  • wenn schon büssen, dann bitte ALLLE ...auch unsere Gäste aus dem Ausland, die leider gemäss Studio grösstenteils nie zahlen müssen.

    Ich habe es satt, dass hier dauern diejenigen drankommen, die sich korrekt verhalten.

  • Recht habt ihr, alle zusammen!

    Gerade die Tatsache, dass die Behörden nicht nachkommen mit Bussen ausstellen, beweist doch, dass dieses ganze "Milchkuh"-Gejammer völliger Blödsinn ist! Würde es wirklich nur ums Geld gehen, hätte man die entsprechenden Behörden längst aufgestockt!

    Was mich mehr stört / irritiert, ist, dass die Polizeibehörden nicht offensiver informieren! Warum sieht man kaum, auf Grund welcher Statistiken und Werte in der Schweiz kontrolliert wird? Der Hinweis, dass überhöhte Geschwindigkeit die Unfallfolgen überproportional ansteigen lässt, ist zwar richtig, aber ist es daher auch konsequent, sich auf Autobahnen zu konzentrieren? Stimmt der Aufwand (Material + Zeit) mit dem Ertrag (weniger Unfälle / Leid / Folgekosten) überein?

    Damit wir uns richtig verstehen: Meines Erachtens gibt es viel zu wenige Kontrollen! Aber Ziel muss es doch sein, die Zahl und die Schwere von Unfällen drastisch zu senken! Warum ist die Polizeibehörde da nicht bedeutend "kommunikativer"?

  • was mich immer wieder erstaunt ist der Blickwinkel gerade auch von den Autofahrern her. Eigentlich geht es doch darum, dass Verkehrsregeln eingehalten werden, damit wir stressfreier und reibungsloser, sowie ohne grössere Unfälle miteinander und nebeneinader herfahren können.

    Das könnte man kommunizieren, schulen, informieren, bewerben, ...ja ein Bewusstsein schaffen. Die restlichen unbelehrbaren Kameraden mit Profilneurose könnte man dann noch immer konsequent mit entsprechnd spürbaren Massnahmen aus dem Verkehr ziehen bzw. erziehen.

    Aber nein, ganz nach Schweizer Manier, wo es immer und ausschliesslich um Geld geht, werden völlig abgedrehte Bussenkataloge eingeführt, welche von den betreffenen Straftätern wohl kaum je bezahlt werden können ...und schon entstehe wieder neue Kosten für die Steuerzaler, weil nämlich der Täter zur unnüttzen Sozialarbeit oder Gefängnis an- und einrücken muss.

    Und das idiotische an den Bussen ist, dass es trotzdem immer noch Verkehrssünder gibt und die Verkehrsregeln noch immer nicht eingehalten werden ...ganz nach Schweizer Manier ...man kann weiter Geld scheffeln immer schön unter dem Deckmäntelchen der Verkehrssicherheit. Echt daneben wirkungslos und krank.

  • danke @bernieBS für Deine Worte ...es ist nämlich in der Tat eigenartig und zuweilen absurd, wenn Velofahrer in deine Fahrzeugseite "reinginggen", weil du in der 30er Zone (bergab) mit 30kmh praktisch neben ihnen herfährst.

    Eine tolle Erfindung der grün/roten Stadregierungen - Verkehrseberuhigung mit gleichzeitiger Vermiesung des Autofahrens. Steuern und Abgaben zahlen ist von den gleichen Kreisen sogar erwünscht und einberechnet - also Auto kaufen, und am besten im Stand laufen lassen damit auch schön Benzinsteuern reinkommen, aber ums verrecken nicht fahren - das wäre nämlich des Teufels.

    Keine Angst - die nächste Wende in der Politik kommt ganz bestimmt - max 4-5 Jahre, dann ist alles wieder anders.

  • Hallo styx

    Jetzt jammerst du ja doch wieder ;)

    Im Ernst: ich habe den Eindruck, zwei verschiedene styx im Forum zu finden. Das eine Mal schreibst du:

    "Eigentlich geht es doch darum, dass Verkehrsregeln eingehalten werden, damit ..."

    dann aber wieder:

    "... wo es immer und ausschliesslich um Geld geht, werden völlig abgedrehte Bussenkataloge eingeführt, welche ..."

    Dass es nicht ums Geld geht, ist ja schon im Beobachter-Artikel belegt worden (siehe auch meinen Beitrag weiter oben). Was willst du denn:

    - Bussen, die nicht schmerzen und so auch jeder locker bezahlen kann?

    -oder soll man denen, die nicht zahle können, lieber gleich das Auto wegnehmnen (pfänden)?

    Die ominöse Geschichte vom Kollegen, der von einem Kollegen aus erster Hand (oder wars doch von einem anderen Kollegen?) erfahren hat, dass jeder Polizist ein "Bussensoll" zu erfüllen hat, möchte ich doch mal aus erster Hand bestätigt haben. Gibt es Vorgaben oder wird da irgendwo grosszügig interpretiert? (Ich habe mir sagen lassen, dass auch Polizisten nur Menschen seien...)

    Von wegen "reinginggen":

    1. Ist das dir passiert oder einem "Kollegen"?

    2. Wie nahe muss man nebeneinem Velofahrer fahren, damit er "reinginggen" kann - 50 - 60 cm?

    3. Gibt es nicht auch unter Velofahrern Idioten?

    4. Was hat das Ganze mit den Blechpolizisten zu tun?

    Noch wegen der nächsten Wahlen:

    Sei mal nicht zu optimistisch! Nach meinen Erfahrungen verlaufen Änderungen in der Schweiz sehr, sehr langsam ...

  • "lass es bitte bleiben, einen solchen Schwachsinn

    zu schreiben!"

    Kannst du ein bisschen konkreter werden - mit einem oder zwei Zitaten oder so?

    "Ueberlass die Foren denjenigen, die wenigstens halbwegs etwas konstruktives beitragen."

    Dafür, dass dies dein aller erster Beobachter-Beitrag ist, ist er bezüglich "konstruktiv" etwas mager ausgefallen, nicht wahr?

    Könnte das daran liegen, dass du dich in einer der Spezies wiedergefunden hast, die ich ganz oben erwähnt habe und du dich deshalb eher ein bisschen emotional anstatt rational verhälst?

  • Ja vorallem innerorts sollten noch mehr Kontrollen gemacht werden, wegen der Kinder und der alten Leute, denn es gibt mehr Raser als solche die normal durch ein Dorf fahren.

    Rücksichtslos und ohne jeden gesunden Menschenverstand wird einfach durch ein Dorf gerast!!

    Vorallem sollten bei Geschwindigkeitsübertretungen Innerorts die Bussen drastisch erhöht werden!!!

    Übrigens ich bin auch Autofahrerin...

  • Hallo a586633

    Nenn mich doch einfach R.Haenni, dann darfst du mich auch duzen, wie das die Meisten hier handhaben (aber Herr wäre richtig, wenn du's ganz korrekt handhaben möchtest).

    Du hast schon recht: Budgetvorgaben sollten nicht der Ansporn für Polizeikontrollen sein. Dass die Bussen tatsächlich als Einnahmequellen herhalten müssen, glaube ich schon. Nur: warum sträuben sich dieselben Politiker dagegen, dass wenigstens das Personal aufgestockt wird, damit alle Bussgelder eingetrieben werden können?

    Was mich mehr stört, sind Aussagen vom Kaliber:

    "Polizisten erhalten heute Personal-Negativ-Vermerke in ihre Pesonal-Akten, wenn sie zu wenig Bussen täglich einbringen!"

    (das hat übrigens BerniBS geschrieben - sorry styx)

    Wer bestätigt mir solches aus erster Hand?

    Noch etwas zu deinen Vorschlägen zum sichereren Verkehr: die sind wohl gut, aber wie lange ginge es wohl, bis der erste meckert, dass er in seiner Freiheit eingeschränkt werde?

  • " Zitat:..können sich die letzte Tafel nicht merken!

    Glaubst du tatsächlich das es solche gibt? "

    Ja, das glaube ich - ist mir auch schon passiert!

    " "Das Gute daran wäre, dass sich die Befürworter dann relativ zügig gegenseitig dezimieren würden!"

    Soll das ein Beispiel einer rationalen Verhaltensweise sein, den Tod eines anderen gut zu finden?"

    Aussagen in dieser Art laufen unter 'Zynismus' und sind nicht wörtlich zu nehmen.

    Mein Fehler: man wird schliesslich dauernd wieder darauf hingewiesen, dass die Plattform "Internetforum" nicht für diesen Stil geeignet ist.

    Die "Geldmaschinen"-Theorie habe ich schon zweimal kommentiert - das genügt mir.

    Ich stimme auch mit dir überein, dass man die Raser, die kurz vor dem Radar abbremsen und dann wieder Gas geben, viel zu selten erwischt. (Was folgt eigentlich aus dieser Erkenntnis?)

    Ich glaube aber, dass die meisten Gebüssten eher fahrlässig zu schnell fahren und mit einer Busse zu mehr Aufmerksamkeit "animiert" werden. Und das ist auch schon viel Wert, denn wenn mal etwas passiert, ist die Geschwindigkeit eine Schlüsselgrösse für die Schwere des Unfalles.

  • Hallo styx

    Dein erster Abschnitt erinnert mich irgendwie an einen Rohrschach-Test. Dabei sieht man an und für sich bedeutungslose Tintenkleckse, aber das Unterbewusstsein sieht darin Figuren, die in einem Zusammenhang mit dem stehen, worauf man im Unbewussten fixiert ist. Könnte es nicht sein, dass dieser schienbar auf Geld fixierte Blick der Gesellschaft dein eigener ist?

    Deine Geschichte vom "reinginggenden" Velofahrer glaube ich dir. Offensichtlich handelte es sich tatsächlich um jemanden, der zu einer zum Glück nicht allzu häufig auftretenden Gruppe Menschen gehört...

    Der Zusammenhang zum Blechpolizisten sehe ich trotzdem nicht so richtig: glaubst du, dass diese Sitation bei 50km/h nicht entstehen könnte? Oder müsstest du sogar 60 fahren dürfen, damit diese Situation nicht entstehen kann? Oder sollte jeder wieder so schnell fahren können, wie er es gerade für nötig befindet?

    Und was die tacholosen, rasenden Velofahrer angeht: ich habe weniger Bedenken, wenn 85kg Velofahrer auf 75kg Fussgänger treffen als wenn 1500kg Blech auf die gleichen 75kg Fussgänger treffen!