Todesstrafe NEIN, Gefängnis JA

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  • Gefängnis JA - , für Kinderschänder. Zahlen wir wirklich mit unseren Steuern auch für Kinderschänder, geschieht uns das recht, denn wir müssen uns ernsthaft fragen, was tun wir gesellschaftlich überhaupt, dass die Kindrschänder kaum zuschlagen können. Die Präventinshaltung erwachsener Menschen, wie sieht die aus?

    Wie steht es mit dem Wegschauen? Eigentlich macht es wirklich nichts, wenn wir auch bezahlen müssen, wenn wir nicht fähig sind, unsere Kinder zu schützen.

    Flasche Anzeigen müssen auch sehr hart angegangen werden, auch mit Entschädigung der Opfer.

  • @wolfsgrau

    "Gefängnis strafen für Kinderschänder und Internetkriminelle -Kinderfoltermaterialienbezieher -Sammler gehören mit einem Strafrahmen ab 5 Jahre bis 15 Jahren zu bestrafen sein. "Kinderpornokonsumenten" fälschlich genannt müssten abschreckend bestraft werden, da sie den grausamsten Markt aufrechthalten mit sadistisch geauälten- gefolterten-vergewaltigten und sogar ermordeten Kleinkindern,diesen Gräueltaten markt damit noch weiter fördern! "

    Nicht wahr Wolfsgrau, da packt uns Wut und Ohnmacht, wenn wir von dieser Internet Krininalität hört. Das ist wirklich der pure Wahnsinn und nicht fassbar, dass Erwachsene Kinder, in ihrer Position wehrlos, so grausam missbrauchen mit Fortsetzung. Wirklich scheusslich.

    Veröffentlichung der Täter, wäre sicher abschreckend. Kennen Sie Doppelgänger? Diese Tatsache kann zu fatalen Verwechslungen führen. Einmal erfasste Tätige, müssen auch geschützt werden. Ich glaube, dass wir unsere Wutkräfte in Vertrauenskräfte und in den Kinderschutz inwestieren müssen, ein herzliches Milieu für uns und die Kinder erhalten, und einfach unsere inneren und äusseren Augen offen halten, das Thema nicht tabuisieren lassen. Ich glaube und bin überzeugt, dass wir genug Gleichdenkenden begegnen können, wenn wir dran bleiben.

    Einfach gegen niemanden Hetzjagten veranstalten. Dann bleibt unsere Intuition offen und erhalten. Das geünschte Gesetz muss abgeändert werden. Das habe ich inzwischen verstanden. Die Abänderung hindert nicht, für Kinderschutz klar, offen einzustehen.

    herzliche Grüsse

    monalisa

  • @wolfsgrau

    "Wissen Sie was mich dabei immer traurig stimmt, dass man sofort ein Argument sucht dass dagegen spricht,ist es hier nicht der pranger so doch der Doppelgänger, der sofort ausgemacht wird bei der polizei,da vielleich die DNA nicht stimmt und auch voll entschädigt werden muss macht die polizei hier Fehler, aber das ist 1 zu 1 Million vielleicht der Fall! "

    wolfsgrau, das absolute Handfestmachen und präventive sichere schützende Handeln gegenüber noch nicht bekannten Tätern gibt es juristisch gesehen nicht. Wenn ein Mensch zum Täter geworden und erfasst worden ist, ist sein Schutz wichtig.

    Erfahrenes darf uns nicht selbst ein Leben lang zum Opfer machen, sonst können wir anderen Betroffenen nicht helfend beistehen. Neues Vertrauen aufbauend leben, Kindern weitergeben ist wichtiger, als vermeintliche Sicherheit mit wissen müssen, wer in unserer Umgebung Täter ist, war oder sein wird. Mit innerem Vertrauen wird auch schützende Intuition in uns wach, die wir vielleicht auch an unsere Kinder weiter geben, weil sie aus einem Vertrauensumfeld heraus schützend erkennen können, wo sie fliehen müssen, was sie erzählen müssen, wo sie nicht hingehen sollen, wen sie meiden müssen.

    Mensch hat über das wichtige ZUHAUSE geschrieben. Das hat mich sehr angesprochen.

    "Dafür lassen wir tägöich Millionen Kinder zu Opfern machen weil wir uns streuben für sie zu handeln! "

    Jetzt wird das Schweizer Internet "Kinder Porno frei" gemacht und neue Fandungswege im Internet dingfest gestaltet. Die grosse Empörungswelle gegen die misshandelten Kinder im Internet hat gefruchtet.

    Die Ohnmacht der weltweiten Kindersituation gegenüber darf uns nicht "auffressen", sonst sehen wir nicht mehr, wozu wir in unserer direkten Umgebung im Einsatz zum Schutz der Kinder wirklich tun können.

    "Das wäre handeln,den Freiraum der Kinderschänder einzugrenzen auf ein minimum ist das."

    "dagegen wehren wir uns? Warum bitte warum?"

    Damit bin ich nicht einverstanden. Einen absoluten Schutz gibt es nicht. Die Anzahl missbrauchter Kinder ist dramatisch. Aber heute können wir darüber reden und das Gesetz muss auch bei uns erneuert werden, doch neu durchdacht werden.

    Unsern Kindern stülpen wir unsere Erfahrung nicht über die Ohren. Anhand gemachten Erfahrungen wissen wir eigentlich, wo wir im privaten Bereich ansetzen müssen und Vertrauen schaffen können. Kindern und Familien mit chlechten Erfahrungen nicht allein lassen.

    Wolfsgrau, Pädophilie kann ich nicht begreifen und nicht verstehen. Wie man Kinder hetzfrei aufklärt, zu diesem Thema Wege sucht,das lohnt sich sicher. Ich muss mich da noch besser orientieren.

    So wie ich Mensch verstanden habe, bedient er sich nicht einfach, sondern hat er eine Beziehung zu einem Jungen.

    Pädophilie muss mehrere Verhaltens- und Umgangsarten mit Kindern beinhalten. Und ich bin gegen alle Umgangsarten.

    Haben Sie clusters Beiträge gelesen?

    Es gibt durchaus NICHTBLINDE zu diesem Thema.

    Wir müssen unsere Kräfte in den Schutz und für den Schutz der Kinder investieren, uns klare Vorstellungen machen, wie dieser Schutz aussehen soll, auch wenn wir selbst noch so tief verletzt worden sind.Und genau das wollen Sie doch auch erreichen. Dann haben Täter viel weniger Chancen.

  • Auf die Prozente Wolfsgrau dürfen wir uns nicht fixieren.

    Statistiken sind oft nicht so genau, wie wir glauben, dass sie es sind. Statistiken sind für mich unwichtig, exgüsi.

    Wir müssen das sehen und angehen, was für uns so wichtig ist, den aktiven Kinderschutz. Persönlich schaffen wir dies auf unsere Art, wenn unsere Kinder ein vertrauenvolles Zuhause erleben, über alles erzählen dürfen.

    Der Umgang unserers Freundeskreises mit unseren Kindern will im Auge behalten sein. Kinder zeigen so klar, wo sie sich nicht wohlfühlen.

    Eltern bestimmen, was ihr Kind von Freunden als Geschenk bekommen darf. Ferienfamilien aus dem Freundeskreis muss man schon genau kennen und das Kind wird unvorangemeldet besucht. Wir müssen wissen, was unser Kind liest, hört, anschaut und mit wem es Freundschaft pflegt.

    Eletern, die das Kind nie im Stich lassen und nicht als Ehespielball zwischen zwei Fronten missbrauchen, da haben Kinder echte Schutzchancen, im richtigen Moment sich selbst zu schützen.

    Aufklärung, nur dem Alter des Kindes entsprechend und nicht mit angstmachenden Geschichten. Die Kinder sagen schon, was sie wissen wollen. Dann ist es noch genug schwierig für uns, die kindesgerechte Antwort zu geben, weil wir ja auf plötzliche Fragen nicht vorbereitet sind. Das Kind fragt, wenn es eben fragt.

    In der Aufklärungssituation kommt unsere ureigene Kindererfahrungswelt zum tragen, unser Geschick wie wir überhaupt mit Kinderfragen umgehen können. Da merkt man manchmal, wie linkisch man sein kann. Es gibt Mütterkreise für gemeinsame Fragen und eigene linkische

    Verhaltensarten in jeder Gemeinde und Stadtkreisen. Oft hangen in den Vorräumen von Kreisbüros Flugblätter mit Themen Angaben für interessierte Eltern.

    Alleinerziehende beider Geschlechter haben auch ihre Zusammenkünfte incl. Kinder. Da ist es echt spannend, aktuelle Fragen miteinander zu besprechen, Eltern Ängste abzubauen, gemeinsam die Entwicklung der aller Kinder mitzuerleben. Eine gute Sache!

    Als Erwachsene behalte ich im Auge, wer mit meinen Kindern Begegnungen pflegt, höre zu, was, wovon, worüber das Kind erzählen will, kläre ab, wenn mir etwas nicht gefällt, sage welche Begegnungsform ich nicht zulasse, schaue, dass sie altersgerechte FreundInnen haben, die nach Hause kommen.

    Ich bin überzeugt, dass die Möglichkeit in persönlicher innerer Ruhe für Kinder dazusein, mein Vertrauen in die Kinder in den Kindern leben und stark werden kann, sie so vor vielem Ungutem intuitiv geschützt sind.

    Aber lieber Wolfsgrau der Tatsache, dass wir keinen 100% Schutz für die Kinder zu stande bringen, ist Realität. Wenn wir diese Realität akzeptieren, und unsere Kräfte in unserem Dasein für die Kinder mit Vertrauen in uns und in unsere Kinder leben, haben wir das aller Wichtigste für wirksamen Kinderschutz direkt in unserem Umfeld getan.

    Machen wir uns bewusst, dass Opfer geworden zu sein in unserer Vergangenheit liegt und dorthin gehört. Dann sind unsere Kräfte wirklich frei für den Opferschutz unserer Kinder.

    Wolfsgrau, danke auch für Ihre Voten und schauen Sie sich gut, Kinderschutz ist normal!

    monalisa

  • @wolfsgrau

    noch etwas ist heute sehr wichtig, der Umgang für Kinder mit dem Internet. Da müssen Eltern mit den Kindern zusammen Zugang, mögliche Kontakte und Gefahren offen besprechen. Hier ist die Kinderverführung perfekt online ins Haus geliefert. Kinder sollen erkennen können, welche Anbietungsarten gefährlich sind, welche auch direkt der Polizei gemeldet werden müssen.

    Auch können Offenheit und Vertrauen zwischen Eltern und Kindern Schutz für das Kind sein.

    Wenn die Kinder zu Hause wichtigste SChutzmechanismen erfahren, holen sie sich eher keine Infos an falscher Stelle und lassen sich eher nicht falsch

    motiviieren.

    Hier kommt es ja auch wieder auf die Art des Kindes an. Lasst sich ein Kind nichts sagen, dann wird es schwieriger.

    Auch hier gibt es keinen absoluten Schutz, leider.

  • @Wolfsgrau

    Ich kann nicht mehr sagen, in welcher TV Information klar gesagt worden ist, dass in der Schweiz für uns Schweizer, bestimmte Seiten unzugreifbar gemacht werden und wer sich Infos holt, direkt umgeleitet wird zur Internet Kripo.

    Vielleicht kann ein anderer Leser oder Leserin klar darüber schreiben.

  • was soll das??? Wenn wir nicht fähig sind unsere Kinder zu schützen???

    Wir können nicht 24 Stunden neben dem Kind sein!!!

    Wenn es in der Schule ist!!

    Wenn es im Religionsunterricht ist!!!

    Wenn es im Fussballverein ist!!!

    Wenn es sonst eine Sportart ausübt!!!

    Wenn es in den Musikunterricht geht!!!

    Das mit dem Wegschauen, da stimme ich Ihnen voll zu! Ich weiss mit Sicherheit, dass ich nicht wegschauen werde, egal ob es meine Kinder betrifft oder das Kind in der Nachbarschaft!!

    Aber diese Täter würden uns viel weniger Kosten, wenn sie:

    Zwangsarbeit verrichten würden!!!

    Ihre Speisen selber zubereiten würden!!!

    Keine Einzelzellen haben!!!

    Kein Fernsehen kein PC usw haben!!!

    Keine teure Therapien haben!!!

    (Die Praxis zeigt und beweist immer wieder, dass solche Bestien NICHT Therapierbar sind)

  • Gabriella8888

    Schauen Sie Gabriella 8888, die beste Prävention für jedes Kind ist eine vertrauensvolle Kind-Eltern-Beziehung. Der beste Schutz ist, wenn Eltern ihre Kinder ernst nehmen, wenn die Kinder einfach alles erzählen dürfen, wenn zu Hause ei ruhiges Klima überhand nimmt.

    Wenn Eltern sehr interessiert sind, wo das Kind hingeht, selbst sich orientieren, wie es an den verschiedenen Orten wohl ausschaut, wer sind die Kameraden, Kameradinnen. Wie verhalten sich unsere erwachsenen Freunde unsern Kindern gegenüber.

    Kinder, die sich selbst überlassen sind, sind gefährdet.

    Dass Sie nicht wegschauen, auch nicht, wenn einem fremden Kind etwas passiert, ist perfekt. Auch das ist aktiver Kinderschutz.

    "Zwangsarbeit verrichten würden!!!

    Ihre Speisen selber zubereiten würden!!!

    Keine Einzelzellen haben!!!

    Kein Fernsehen kein PC usw haben!!!", schreiben Sie.

    Geh ich richtig, Sie haben eine tiefe Wut im Bauch?

    Diese Wut können wir tip top nutzen wieder für den Schutz unserer Kinder als positive Kraft. So verpuffen wir nicht kostbare Kräfte.

    Neudurchdachte schärfere Gesetze erschaffen, sind sicher richtig, aber so, dass ein erfasster Täter Chancen hat, sich zu ändern. Wie nicht alle Menschen gleich sind, sind auch nicht alle gewordenen Täter gleich.

  • @wolfsgrau

    Gibt es bei Ihnen in Österreich die Selbstverteidigung

    Impect für Kinder, Frauen, Männer?

    Das ist eine sehr gute Organisation bei uns in der Schweiz. Alle TeilnehmerInnen werden auf gute Art auf Selbstschutz und ev. Selbstwehr, Selbstverteidigungsmöglichkeiten körperlich aktiv und verbal aufmerksam gemacht. Die Kinder lernen auch ihre Grenzen wahrnehmen, verbal zu sich zu stehen und sich verteidigen. Kinder lernen miteinander, welche Orte und Wege sie gehen, bezw. nicht gehen sollen.

    Nur schon der Kursbesuch gibt natürliche Sicherheit. Wer innere Sicherheit natürlich nach aussen signalisiert, hat schon durch dieses Auftreten besseren Schutz.

    Es gibt Aufbaukurse: Verhalten ev. Abwehr bei Waffenbedrohung.

    Übrigens, Österreich war in Sache Kinderschutz unserer Schweiz voraus. Brachten sie doch schon 1980 entsprechende Programme am Fernsehen. Damals waren wir sehr erstaunt.

  • monalisa

    In Ihrer absolut richtigen Aussage haben Sie eines vergessen: dass die Eltern einen guten Weg finden müssen, ihren Kindern (auch) diese Gefahren frühzeitig aufzuzeigen (Aufklärung) ohne Ängste zu schüren und Pädohile als Teufel an die Wand zu malen. Denn selten benehmen sich Menschen, die sich an Kinder heranmachen wollen, wie ein Teufel – ganz im Gegenteil. Auch sollten Eltern dieses Aufklärungsthema nicht als das einzig wichtige betrachten. Das Ergebnis wäre fatal.

    veritim

  • und was steckt wohl dahinter, wenn ein Bub vom Wochenende mit der Mutter zurück in den Spital kommt zu weiteren Therapien und nachts im eigenen Urin schwimmt?

    Nach langer Zeit wurde die Mutter als Täterin entlarvt und für beide konnten Situationen geschaffen werden, in denen der Bub im Abstand zur Mutter, nach seinem eigenen Wunsch und wo anders leben konnte.

    Frauen als Täterinnen, dieses Thema ist heute noch Tabu.

  • @Utka

    körperlicher Missbrauch gibt genauso durch Frauen, leider. Diese Thema ist noch so tabu und genauso schwierig aufzuklären. Einer Mutter muten wir heute noch nicht zu, dass sie fähig ist, ihr Kind zu missbrauchen.

    Betroffene könnten zu diesem Thema aufklärend beitragen.

    Der Verbalterror von Eltern ist schrecklich für Kinder. Nur

    geben Kinder ihren Kindern dieses Verahalten oft weiter.

    Wir Menschen lernen ja oft und öfter nichts aus Erfahrenem, leider.