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    Und dann kommt es auch noch auf die Branche an.....

    Gerade im KV Bereicht ist es extrem unterschiedlich.

    Produktionsbebtiebe bezahlen schnell mal Fr 500.-- weniger pro Monat....

    Im übrigen finde ich so einfach mal über den Daumen gepeilt Fr. '5400.-- für eine 31 järhige nicht zuwenig......

    Ich denke Sie selber sind total überqualifiziert als Sachbearbeiterin und irgend wie auch am falschen Ort. Wie kommt man dazu mit einem FA in Buchhaltung als Sachbearbeiterin zu arbeiten?

    Habe selber den FA und dazu noch fast 30 Jahre Erfahrung. Wenn ich mich als Sachbearberin bewerbe dann lachen alle und schicken mir die Bewerbung wieder zurück....

    Am Besten einen Safe einbauen zu Hause und alles Geld dort rein.

    Wenn eine Rechnung kommt, mit dem Geld zum Lieferanten gehen und bar bezahlen..........

    Wenn man so paranoid ist, dann birgt aber auch das noch Gefahren.......

    Komme aus dem Kanton Zug und kann absolut nichts negatives über die WWZ sagen.

    WIr haben noch nie Probleme und ich kenn auch niemand der jemals Probleme mit der WWZ hatte. Und ich würde sagen, praktisch jeder meiner Kollegen hat einen WWZ Anschluss. In Baar läufts es unter Databaar. Auch wenn das eine eigenen Firma ist, sie entstand aus der WWZ und arbeitet immer noch mit der WWZ zusammen.

    Ich staune immer, warum man bei solchen Preisen unbedingt bei der Swisscom, UPS oder so bleiben muss. Kann ich nicht verstehen.......

    Ich bin mir aber nicht sicher, ob Dein Problem dann gelöst ist. Denn wenn dein Teil der Teilung schlecht ist bei der Swisscon kann er nicht plötzlich gut sei bei den WWZ......



    Hallo zuerich_see

    Auf die Schnelle: Die Beitragsentrichtung an die AHV wird vom Einkommen und nicht vom Vermögen berechnet.

    LG Barbara_Mustermann



    Das stimmt so auch nicht.

    Wenn jemand KEIN ERWERBSEINKOMMEN hat dann wird die AHV auf das Vermögen gerechnet.

    Wie der Satz dann aussieht, kann ich jetzt nicht sagen. Ich weiss aber aus aktuellen Fällen, das dem so ist.

    Wir waren öfters mal 1 verlängertes Wochenende weg und ich hab mich sicher nicht jedes mal beim RAV abgemeldet. Ich habe ein Kind und während den Ferien haben wir immer mal wieder Ausflüge gemacht (Was ich im Job ja auch mache)

    Wichtig ist, dass man telefonisch erreichbar ist wenn was wäre und dass man genügen Bewerbungen gemacht hat.

    Ansosnten sehe ich absolut kein Problem, mal ein verlängertes Wochenende wegzugehen.

    Nein ich glaube nicht dass ihnen ein Arbeitgeber heute noch den Lohn Bar ausbezahlen würde.

    Ausser vielleicht eine kleine Einzelunternehmung, die ev. Bargeld hat.

    Aber warum soll ich als Arbeitgeber jeden Monat auf die Bank um das Geld bar abzuheben und dann ihnen in die Hand zu drücken???

    In den meisten Arbeitsverträgen die ich in den letzten Jahren erhalten habe, steht sogar drinn dass der Lohn am Tax xx. jeweils auf das Bankkonto überwiesen wird.

    Und dann könnte es Probleme mit den Steuern geben. Ich denke nicht, dass man heute bei den Steuern eine Steuererklärung akzeptieren würde, mit Lohneinahmen aber keinem Bankkonto.

    Ich kenn schon noch Leute die haben zwar ein Bankkonto aber trotzdem viel Bargeld zu Hause. Ob es da sicherer ist als auf der Bank??

    Ich sehe da absolut kein Problem mit dem Englisch. Das ganze ist klar und deutlich. Und es ist im Geschäftsleben schon üblich, dass man die ABG in Englisch bekommt von ausländischen (mit Sitz in der Schweiz) Firmen.

    Arbeitet man damit, dann gewöhnt man sich daran. Also lasst das lamentieren über die Sprache.

    Der Satz ist eigendlich ganz klar. Nur würde ich jetzt aber auch damit rechnen, das dann noch die MWST drauf kommt. Aber das ist jahrelange Erfahrung.

    Aber mal eine Frage. Wenn Sie doch MWST pflichtig sind, dann ist es ihnen eigendlich egal, ob mit oder ohne MWST. DIe MWSt bekommen sie ja sowieso retour. Gut der Aufwand wird dann etwas kleiner. Aber als Buchhalter hätte ich jetzt sowieso den vollen Betrag ins Budget genommen.

    Wenn also nirgends in den ganzen AGB etwas über die MWST steht, dann ist ganz klar, dass die dann noch drauf kommen.

    Ich habe mir mit rund 35 das erste mal einen Meniskusriss zugezogen. Damals wurde mir der Meniskus genäht, mit der Begründung das sei besser und halte viel länger. Da ich ja noch so jung wäre.

    Leider wurde damals auch mein Kreuzband in Mitleidenschaft gezogen. Aber da ich damals Privatversichert war wollte mein Arzt eine zweite OP rausschinden und hat das Kreuzband nicht operiert.

    4-5 Jahre ging es gut. Dann hat es mit dem gleichen Problem angefangen wie bei Ihnen. Eingeklemmt, aber nach 30 Sekunden oder so wieder raus..

    im letzten Jahr nach über 10 Jahren war es dann soweit, dass er nicht mehr los lies und konstant eingeklemmt war. Ich ging zum Arzt, MRI etc.

    Diagnose: Meniskus eingerissen (und eingekemmt) plus Kreuzband komplett weg. Dazu Arthrose. Dies alles weil das Kreuzband halt seine Arbeit nicht mehr machen konnte. Ich habe in dieser Zeit viel Sport gemacht, musste aber z.B. mit Langlauf aufhören, da die Skating Bewegung nicht mehr ging.

    ich habe mich all diese Jahre nicht geschont. Ich bin der Meinung, dass ich so leben will, dass mir das Leben wert ist. Und wenn ich 4 stündige Wanderungen machen will und nicht mehr kann, dann ist was falsch.

    Wenn es soweit ist, wie bei Ihnen jetzt, dann bringt Schonung nicht mehr sehr viel. Irgendwann wird er eingeklemmt bleiben und dann müssen Sie sowieso operieren. Bei mir z.B. passierte es beim Zeitungholen. Und ich habe davor noch stundenlange Schneeschuhtouren gemacht. Auch bis zu 6 stündige Wanderungen konnte ich, trotz Arthrose, ohne grosse Probleme machen. Einzig das runterlaufen musste ich langsam und mit Hilfe von Stöcken machen.

    Ich habe gewartet, bis es nicht mehr ging. Grund war in erster Linien, dass ich keinen Arzt hatte. Derjenige der mich vor 10 Jahren operiert hatte, wollte ich nicht mehr, da er meiner Meinung nach ein Scharlatan war. EInen neuen hatte ich noch nicht. Somit ging es dann schnell als ich musste, fand einen der besten Aerzte hier bei uns und die OP wurde sogar als Unfall behandelt (Dank Kreuzband). Meniskus ist ja üblicherweise Krankheit.

    Also Sie können abwarten, bis der Meniskus konstant eingeklemmt ist. Ist verdammt schmerzhaft und sehr unangenehem. Wäre ich bei uns ins Kantonsspital gegangen hätte ich nur schon 3 Monate auf den ersten Besuch warten müssen, und bis zu OP wäre es rund 6 Monate gegangen. Dies mit Schmerzen und konstant an Krücken.

    Oder Sie suchen sich einen guten Arzt und machen es jetzt, bevor es wirklich akut ist. Ich denke Sie kommen auf jeden Fall nicht um eine OP rum.

    Aber das ist meine Meinung als Laie und naja, nach langer Leidenszeit



    Hallo Haeckse

    Kündigen könnt ihr diesen Mietvertrag nur wenn alle drei Vertragspartner -der Vermieter, dein Mann und du- mit dieser ausserordentlichen Kündigung einverstanden sind.

    Wenn der Vermieter und/oder dein Mann nicht einverstanden sind diesen Vertrag auf Grund von unvorhergesehenen Ereignissen -Zerrüttung der Ehe- aufzulösen empfehle ich dir keinen Mietzinsanteil mehr an diese Wohnung zu bezahlen. Wenn der Vermieter regelmässig die Mietzinse durch ein Betreibungsamt einfordern muss, wird er schon nach wenigen Monaten diesen Mietvertrag wegen ausstehenden Mietzinsen kündigen.



    Das ist ja woh die mieseste Masche die man machen kann.

    Der Vermieter kann doch nichts dafür, dass die Mieter sich getrennt haben. Nun soll er das auch noch ausbaden.....

    Einzige Lösung: Nachmieter suchen und so schnell wie möglich raus aus dem Mietvertrag. Aber sicher nicht auf Kosten des Vermieters

    Wenn Sie sich das finanzielle leisten können, sofort machen.

    All die Nachteile die hier aufgezählt werden, weniger BVG Einzahlung, weniger AHV Einzahlung, machen das was Sie in dieser Zeit lernen wieder wett.

    Ob und wann Sie danach aus RAV gehen ist Ihnen überlassen.

    Aber wenn Sie 4 Monate weg wollen, dann müssten Sie schon noch genug Geld haben und danach noch 6-8 Monate ohne Lohn zu überleben.

    Ich selber habe in mehreren Jahren in meiner Jugend solche Auszeiten genommen. Die paar Franken die mir beim BVG bis zur Pensionierung fehlen, merk ich gar nicht. Und bei der AHV bin ich sowieos auf dem Maximum. Habe ja noch über 35 Jahre Zeit genug zu verdienen.

    Wichtig wären eher die Versicherung bei Unfall und Krankheit.

    Diese können Sie bei jetztigen Arbeitgeber als Einzelversicherung weiterführen. Am besten dort informieren.

    Aber so ein Einsatz ist für jeden eine Erfahrung und man sollte sich nicht zu fest von den Negativ Punkten beeinflussen lassen.

    Wir fahren viel und oft im Ausland rum und haben immer ein Navi dabei. Sogar auf dem Hausboot haben wir es dabei. Aber da mehr aus Spass, da man nicht auf "Boot" umstellen kann.

    Ich hab z.B. in Wien "Wien-City" draufgeladen. Da kann man eingeben, dass man z.B: zur Hofreitschule will und das Navi zeigt einem diverese Wege dorthin. Zu Fuss, mit Bus, mit Tram etc. Für mich war es ein Spielzeug aber ich fands lustig.

    Wir schauen uns immer vorher die Route auf der Karte an und haben auch immer eine Karte dabei. Denn manchmal nimmt das Navi wirklich komische Wege oder Abkürzungen.

    Oft brauchen wir das Navi aber auch wenn wir einen Zielort auf unseren Reisen eingeben und dann ein Hotel suchen. Dann geben wir das ein und fahren dann die Hotels an. Hat immer super geklappt und wir haben wirkliche Perlen gefunden.

    Aber eben, ganz verlassen auf das Navi sollte man sich nie und man sollte immer wissen wo man ist und wo man hin will.

    Man hört ja immer wieder Stories wo man sicht schon fragen muss, ob diejenige Person eigendlich eine Ahnung von Geographie hat.

    Ich finde das Navi eine gute Hilfe auch in Bezug auf Staus etc. Aber eben der gesunde Menschenverstand muss auch noch mit.



    Auch mit Garmin Geräten funktionieren die Updates nicht.

    Ein Kollege wollte sein Gerät Updaten und zahlte mit Kreditkarte $69.--

    Das Gerät wurde nicht erkannt und auch manuell lies es sich nicht updaten.

    Wir sind alle in einem technischen Beruf tätig und keiner der 5 Anwesenden brachte es fertig.

    Auch bei Smartphones dasselbe Problem, wie gestern in einem ZDF Bericht gezeigt wurde.

    http://www.zdf.de/WISO/%C3%84r…dy-Software-26744380.html



    Kauft man ein Garmin Gerät bekommt man ein Lebenslanges Update Gratis dazu.

    Geht auf Garmin, lädt die Software runter und steckt das Garmin an. Fertig ist es.

    Ich habe seit Jahren nur Garmin Geräte und noch nie Probleme mit dem Update.

    Dafür habe ich Kollegen die erzählten wie sie versuchten das TomTom abzudaten........

    Viele diese ausgeschriebenen Stellen gibt es gar nicht.

    Die ködern einfach mal Personal. Oder was auch gerne gemacht wird.

    Das Inserat einer Firma wird umgeändert und vom Stellenvermittlungsbüro auch publiziert. Meldet sich dann ein Kandiat, ruft man bei der Firma an und meldet, dass man ev. eine passende Person für diesen Job hätte. Dies übrigens auch, wenn im Insesrat der Firma klar steht, man wolle keine Anrufe von Büros.

    Ist mir übrigens selber schon mal passiert. Hatte meine Stelle gekündigt und dort suchte man einen Nachfolger für mich. Habe mich dann auf ein Inserat bei einem Büro gemeldet. Die haben (ohne mein Wissen) dann bei meiner zukünfigten Ex-Firma angerufen (und mich an Apparat) und mir (als Firma) mich (als Arbeitssuchender) angeboten..........

    Ich habe absolut kein Vertrauen mehr zu diesen Büros. Es gibt noch ganz wenige die seriös sind. Aber vor allem die grossen, die sind schon lange nicht mehr seriös. Die Chance ist so gering über ein Büro einen guten Job zu bekommen.

    Mir ist auch schon passiert, das das Büro meinte ich sei nicht geeignet, ich mich aber dann direkt bei der Firma (auf ein Inserat derselben) beworben haben, und in die Endauswahl kam.

    "Interessanter Werdegang". Ich würde sagen. Irgendwas ihn ihrem Lebenslauf ist nicht ganz koscher. Deshalb diese Absagen.

    Wenn Sie z.B. mehrere Temporärjobs hintereinander hatten, dann können Sie einfach schreiben.

    2010 Tempräreinsätzte als xxx

    Das ist viel besser als gar nichts reinzuschreiben.

    Es fällt viel mehr auf wenn es Lücken hat im CV als wenn es keine Lücken hat.

    Und es macht einen viel besseren Eindruck wenn man gearbeitet hat, als wenn man dann sagen muss ich war arbeitslos.

    Heutzutage ist es kein Problem mehr wenn man Temporär gearbeitet hat.

    Und nein der Arbeitgeben hat keinen Zugriff auf irgendwas in Ihrer Pensionskasse. Sie überweisen das Geld das Sie haben in die neue Kasse. Aber naja, so einen Hinweis gibt das einbezahlte Kapital natürlich schon. Aber das interessiert niemanden. Denn das wir ja erst einbezahlt, wenn Sie den Job haben.

    Nein, man schreib nicht rein, warum man gekündigt wurde oder hat. Das steht im Zeugnis. Wenn Sie interessant genug sind für den Job, dann werden auch die Zeugnisse gelesen und dann sieht man ja warum Sie gingen. Kommt der Personaler nicht bis zu den Zeugnissen, dann haben sie sowieso keine Chance auf den Job.



    Auch ich meine, dass ein solcher reisebedingter Erwerbstätigkeitsunterbruch nicht in den Lebenslauf gehört.

    PC

    Aber wieso ein Burnout "etwas Schräges" sein soll, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Können Sie mir bitte erklären, was an einem Burnout "schräg" sein soll?

    Gruss - Regentropfen



    Mit schräg meine ich etwas, was die Arbeitsleistung beeinflussen könnte. Und jemand der ein Burn-Out hatte, ist oder könnte wieder in der Arbeitsleisung negativ beeinflusst werden.

    Sowas gehört gar nicht in einen Lebenslauf, da es niemanden interessiert. Fertig.

    Aber ich gehe, dass das nicht die Antwort ist, die hören wollen.

    Sollten Sie gefragt werden, was Sie denn in dieser Zeit getan haben, können Sie immer noch mündlich Auskunft geben.

    Den Firmen geht es eigendlich nur darum zu erfahren, dass in dieser Zeit nicht was schräges (eben wie Burn-Out oder so) passiert ist.

    Das Sie sich vielleicht irgendwo in Asien rumgetummelt haben, das ist denen so ziemlich egal.

    Ja da hat er recht.

    Es kann das was über den 5% ist abgezogen werden. Die ersten 5 % tragen Sie selber.

    Aber trotzdem stimmt bei Ihrer Rechnung etwas nicht.

    Sie hatten Kosten von Fr. 5'000.--

    Die ersten 5% tragen Sie selber. Das wären nach Ihrer Berechnung Fr. 3'150.00.

    Somit könnten Sie abziehen.

    Fr. 5'000.-- minus Fr. 3'150.-- ergibt Fr. 1'850.00.--

    Und wenn man die Zahnkorrektur nur macht, damit man diese dann von den Steuern abziehen kann, dann ist sie sowieos nicht nötig, oder??

    Das Formular muss nicht von Ihnen eingericht werden.

    Ich bekam die Formulare vom RAV mit der Bitte, diese an die Ex-Arbeitgeber weiterzuleiten.

    Diese haben es dann direkt an das RAV geschickt. Ich habe die nie mehr gesehen.

    Und als einer der Ex diese nicht ausfüllen wollte, wurden ich angefragt und danach übernahm das RAV die Mahnungen etc.

    Und trotzdem bekam ich mein erster Geld pünklich.