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    Richtig ist das sich die Kündigungsfrist um die Anzahl Tage nach hinter verschieb die man Krank war.

    Nur ist es heute so, das in den Arbeitsverträgen steht, dass man nur auf Ende Monat kündigen kann. Somit verschiebt sich also das ganze dann doch bis ende nächsten Monat.

    War gerade letzte Woche in unserer Zeitung beschrieben.

    Und wenn du zum Vertrauensarzt muss, müssen die alles selber bezahlen. Wenn du aber wirklich krank bist, dann sollte es auch dort kein Problem sein.

    Habe noch gar nichts davon mitbekommen.

    Aber ich habe vor ein paar Jahren ein Postkonto aufgemacht, da es für mich der nächste Bankomat war.

    Das Postkonto ist mein Haushaltkonto und ich habe dort nie über Fr. 2'000.-- drauf. Nun muss ich dafür noch mehr bezahlen.

    Werde mich jetzt wohl eine andere Regelung überlegen.

    Für mich hatte das Postkonto einen grossen Vorteil.

    EURO Zahlungen ins Ausland sind gratis.

    Bei der Raiffeisenbank zahle ich pro Auftrag Fr. 5.--. Da ich dies aber nur höchsten 2-3 mal pro Jahr habe, komme ich somit billigere weg wenn ich das Postkonto auflöse.

    Ich habe mir das übrigens schon überlegt, als man für die Unterschriftenregelung Geld verlangte.

    Tja, genau das ist ja das Problem.

    Es gibt anscheinend keine Gesetze die dies genau regeln

    Wie immer kann man das Gesetzt so auslegen, dass es einem passt. Und das tun die Arbeitgeber halt besser.

    Es braucht mal einen Arbeitnehmer der vor Gericht geht und sich dies Erstreitet, dann hat man ein Urteil und kann sich darauf berufen.

    Man kann die Stunden auf zwei Arten Rechnen.

    Die Arbeitstage oder eben das pro Woche. Dies ist übrigens das übliche vorgehen bei den Arbeitgebern. Es sei einfacher.......

    Als ich mich bei meinem letzten Arbeitgeber wehrte,. meinte meine Chefin, wenn es so wäre dann würde halt sie als Arbeitgeberin sagen, an welchen Tagen die TZ arbeiten gehen müsste.

    Ich arbeite Monats, Dienstags und Donnerstags. Meine Kollegin damals, 100% angestellt, fand ich wäre extrem bevorteilt, da ich ja immer die Feiertage frei hätte und dann erst noch am Freitag auch. Tja, das ich auch weniger verdiene, dass wollte sie so nicht einsehen.

    Das Problem ist leider bekannt aber es gibt leider keine Lösung dafüf oder dagegen.

    Wenn Du einen Anwalt fragst dann hast du Recht, fragt dein Arbeitgeben dann hat er recht.

    Ich habe dieses Problem schon seit Jahren und noch nie habe ich eine befriedigende Lösung gefunden.

    Ich habe beim Schweiz. kauf. Verband angefragt und dort wurde natürlich gesagt ich hätte recht. Mein damaliger Arbeitgeben hat einen Anwalt eingeschaltet (bevor ich dort war) und der hat bestätigt, das der Arbeitgeben im Recht ist.

    Ich suche schon seit Jahren ein Gesetz oder einen Gerichtsentscheid, der das klar regelt. Den gibt es leider nicht.

    @gadeerich

    Leider stimmt keine Ihrer Aussagen.

    Wie schon mehrmals erwähnt hier gelten 7 Tage und die Probezeit darf nicht länger als 3 Monate dauern, auch nicht wenn beide eine längere möchten.

    Was ich machen könnte:

    ->Programm, welches eine Internet-Domain überwacht, und per Mail oder SMS Alarm schlägt, wenn eine Domain länger als 5 Min nicht erreichbar ist.

    Nice to have

    ->Wissens- und Personendatenbank, in der man Infos über Geschäftspartner oder auch Firmen-Know-How (Anleitungen, Hinweise zu Fehlerbehebung, etc) hinterlegt und via Baumstruktur und Volltest-Suche blitzschnell findet.

    Nice to have, gibt es aber schon (Wir verkaufen auch so ein Produtk, zieht nicht wirklich)

    ->Total simple aber effiziente Projekt-Verwaltung, die den Fortschritt, bisher geleistete Arbeit etc eines Projektes verwaltet und per E-Mail an Dead-Lines erinnert oä.

    Eine Projekt-Verwaltung ist nie simple.

    Und es gibt schon zu viele in der Schweiz (Habe vor 2 Jahren evaluiert, da wir eine einführten)


    ->Automatisierte Arbeitszeiterfassung (Erfassung wie lange ein User am PC angemeldet ist, Zeiten über 5 Min ohne Eingabe würden als Pause registriert)

    Da musst du aufpassen, dass du mit dem Gesetz nicht in Komplikt kommst. Da gibt es strikte Regeln wegen Überwachung etc.

    ->Es gibt zB ein Programm (Name weiss ich nicht mehr), das angebl. 2000 CHF kostet, zum Massenmails (natürlich meine ich kein SPAM sondern nur an eigene Kunden,also NEwsletter) zu versenden und mittels eingebauten Bildern und pro Mail eigener Nummer kann das Programm auf dem Server für jeden Benutzer erkennen, wann und ob er das Mail geöffnet hat. Natürlich nur sofern er Bilder automatisch runter lädt).

    ->Software für Projekt-Verwaltung und Rechnungswesen

    kostet rasch mal 2000 CHF oder mehr. Wenn ich diesselbe QUalität, etwas weniger Funktionen für 500 CHF anbiete, wäre das nichts?

    Gibt es aber schon zu genüge auf dem Markt.



    ->Ich kann Arbeitsabläufe insbesondere in MS Office hochgradig automatisieren. WEnn zB jede WOche aus einer Datenbank oder aus mehreren Excel-Tabellen Daten in eine neue Excel-Tabelle zusammen getragen werden müssen, dort werden Diagramme etc erstellt, das könnte ich auf einen Knopfdruck vereinfachen, der Rest ginge automatisch.

    Da bist zu wahrscheinlich zu teuer. Denn jeder der sich einigermassen ausskennt mit diesen Programmen kann das selber machen.

    Ich bin recht sicher, es gibt genug Bedarf an Software, die einfacher zu bedienen ist, oder Sachen automatisiert, die es bisher noch nicht so gross gibt.

    Nochmals, du kannst nicht einfach eine Software entwickeln, wenn du von der Materia keine Ahnung hast. Eine Buchhaltung z.B: besteht nicht nur aus Doppelten Buchungen, da gibt es noch ganz viel mehr.



    Ich bin Buchhalterin im KMU Bereich und habe in den letzten 12 Jahren in einer Software Firma gearbeitet.

    Ein neune Buchhaltungsprogramm ist das überflüssigste was die Schweiz brauchen kann. Davon gibt es genügend und sogar solche die Gratis sind.

    Und wenn du keine Ahnung hast von Buchhaltung, kannst du auch kein Programm dazu entwicklen.

    Also musst du dich fragen, wovon habe ich eine Ahnung? Denn du kannst nur etwas entwickeln was du kannst, Alles andere geht nicht.

    Ticketdienste, gibt es zu Hauf, und kleinere Firmen arbeiten sowieso ohne. Sind sie grösser werden sie sicherlich ein Programm nehmen dass man kennt. Alles andere ist zu viel Aufwand.

    Und vergiss die schlechte Qualität. Da machst du nur die Kunden "verrückt" und die springen dann ab, bevor alles besser wird.

    In unserer Sofware Firma haben wir versucht in Personalbereich ein neues Programm, welches in Deutschland und Oesterreich bereits 1000 fach eingesetzt wird, in der Schweiz zu verkaufen. Die Firma ist nun seit über 5 Jahren daran und es geht fast gar nichts.

    Es ist extrem schwierig, was neues auf den Markt zu bringen.

    Sogar von Profis und das bist du ja anscheinend nicht.

    Und dazu gleich noch ein anderer Kommentar der sich auch auf die Gründung bezieht.

    Bevor du Geldgeber suchen kannst, musst du schon wissen was du machen willst.

    Also zu allererst einen Business plan. Und nicht einfach nur 2 Seiten.

    Ich musste sowas beim RAV machen, da ich mich als Buchhalterin selbständig machen wollte. Tja, das waren über 10 Seiten und das hat mich Wochen gekostet.

    Also bevor du irgend jemanden nach Geld anfragst, überlegen und einen Businessplan (inkl. Budget) erstellen. Dann kannst du schauen, ob du Geld bekommst.

    Viel Spass und viel Glück

    Da ist guter Rat teuer.

    Ich denke nicht, dass Sie die Möglichkeit haben, mit einer Englsichen Gesellschaft ein Schweizer Bankkonto zu eröffnen.

    Ohne HR-Auszug geht heute gar nichts mehr. Und wenn Sie hier keinen Sitz haben, dann können Sie es sofort vergessen.

    Wenn Sie schon kein Geld hatten für die Gründung einer GmbH, warum nicht ein Einzelunternehmen. Das hätten Sie eintragen können ins HR und fertig.

    Kommt halt immer auch darauf an wie Sie finanzielle Privat gestellt sind.

    Aber mit einer Englsichen Gesellschaft, nein, da seh ich keine Chance.

    Meiner Meinung nach ist das rausgeschmissenes Geld.

    Wenn du die Fr. 70.-- auf die Seite legst, dann kannst du sie brauchen, wenn mal was kaputt geht.

    Ich bin vor 5 Jahren in eine neue Wohnung gezogen.

    Mit 6 Geräten von V-Zug.

    Ich hätte also nach 3 Jahren Fr. 420.-- pro Jahr bezahlen müssen.

    Bis heute hatte ich Kosten von rund Fr. 200.-- weil der Tumbler mal ausgestiegen ist.

    Wenn du Pech hast und ein Montagsgerät erwischt hast, tja, dann halt.

    Selber kündigen heisst nicht automatisch Einstelltage.

    Ich habe vor einen Jahr noch in der Probezeit gekündigt.

    Meine damalige Chefin verstiess gegen den Datenschutz (Sie war Treuhändering und hat mit meinem Namen und meinem Lebenslauf neue Kunden gesucht).

    Ich bekam keine Einstelltage. Und der RAV-Berater meinte zu mir, dass war er in letzter Zeit erlebe, was man mit den Arbeitnehmern mache sein schon extrem.

    Das ist aber natürlich nicht generell. Aber dem RAV ist sehr wohl bekannt, das viele Arbeitnehmer auf ganz fiese Art kaputt gemacht werden.

    @soziAL............ (beide)

    Das RAV zbw. kommt nicht und frag warum man zuwenig Bewerbungen oder keine gemacht hat. Die entscheiden es wäre zu wenig und schon kommt die Verfügung und die wird auch gleich umgesetzt. Man hat dann die Gelegenheit gegen die Verfüung innert 30 Tagen Einspruch zu machen.

    In meinem Fall dauerte es dann über 4 Monate bis die Antwort des Gerichtes kam.

    Zuerst wird also umgesetzt und erst danach kann ich mich wehren. Also Zuerst mal das Geld streichen, alles andere kommt viel später.

    Im übrigben habe ich X Urteile des Versicherungsgerichtes gelese und praktisch überall wird von 10-15 Bewerbungen pro Monat geschrieben. Dies ist zwar nirgends niedergeschrieben ist aber eine Zahl die nun mal so gilt. Dies wurde sogar im Urteil gegen mich mehrmals erwähnt.

    Ich weiss ja nicht was SIe suchen, aber ich könnte mich jetzt nicht hinsetzten und an einem Samstag 12 Bewerbungen rauslassen.

    Wie machen Sie das?

    Sammeln Sie 1 Monat alles zusammen? Oder findesn Sie wirklich an einem Tag 12 Stellen die auf Sie zutreffen?

    Und was wenn nun in 2 Wochen "Die Stelle" ausgeschrieben ist, warten Sie dann damit irgendwann bis Mitte Oktober, bis Sie sich bewerben.

    Ich weiss nicht wie das RAV darauf reagieren wird, aber ich finds etwas komisch, sorry.

    Eigentlich sollte man sich sobald man von einer drohenden Arbeitslosigkeit Kenntnis hat beim RAV melden.

    Ganz wichtig, wenn Sie es jetzt noch nicht machen wollen, es später aber trotzdem müssen: Genügend Bewerbungen machen.

    Das RAV verlangt üblicherweise 10-12. Die ganzen Unterlagen dazu aufbewaren um gegebenenfalls dem RAV-Berater zeigen zu können.

    Das Taggeld wir basierend auf den Lohn der letzten 2 Jahre gerechnet. Arbeiten Sie also z.B. 6 Monate bei 50% würden Ihnen nur 18 Monate des 100% Einkommens und 6 Monate des 50% Einkommens angerechnet werden.

    @soziAL.....

    Ich glaube sie haben nicht ganz verstanden.

    Ich war arbeitslos und bezog Taggelder. Dann habe ich einen Zwischenverdients angenommen. Der Stundenlohn war erheblich weniger als ich sonst verdiene. Aber ich wollte wieder arbeiten und habe den angenommen.

    Und die Differenz zwischen Taggeld und Zwischenverdienst wurde weiterhin von ALK bezahlt. Somit wird ganz klar die Arbeitslosikeit mit der freien Marktwirtschaft verglichen. Da können Sie sich wehren soviel sie wollen.

    Tagggeld - ALK

    Zwischenverdienst - Freie Marktwirtschaft

    Und es ist ein erheblicher Unterschied ob die Berechnung vom Brutto oder Nettolohn gemacht wird. Ich hatte beim Zwischenverdienst viel mehr Abzüge und hatte so unter dem Strich ende Monat weniger auf der Bank als wenn ich nur Arbeitslosengeld bezogen hätte.

    Ich will keine Angst machen, ich will aufkären. Denn mich hat niemand aufgeklärt und ich habe den Job gekündigt, als ich einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben habe.

    Da das aber etwas zu früh war, ich hatte noch 4 Wochen bis zum Arbeitsbeging, bekam ich 25 Tage aufgebrummt. Und auf meine Einsprache wurde einfach behauptet so was muss man wissen. hahahaha..

    Und ehrlich, BVG ist das kleinste Problem wenn man Arbeitslos ist.

    Man bezahlt den Risikobeitrag und sonst nichts.

    Und man ist nur Unfall-Versichert. Hat nur ein paar Tage Krankheit abgedeckt. Und das ist sicherlich im Moment das grössere Problem, als ein paar Monate keine Sparbeiträge in das BVG einbezahlen.

    MonikaL.

    Sollten sie sich nicht beim RAV anmelden und den 50% Job annehmen dann sind sie wieder Unfallversicher. Und da ich davon ausgehen, das sie mehr als 7 Stunden in der Woche arbeiten gilt das dann für Betriebs und Nichtbetriebsunfall.

    Das mit der Krankheit muss richtig abgeklärt werden.

    Würden Sie zum RAV gehen, müssten Sie das ev. sowieso auch noch zusätzlich privat versichern. Da sie da auch nur gegen Unfall versichert sind.

    Altervorsorge haben sie beim RAV keine. Beim 50% Job kommt es darauf an wie viel sie verdienen.

    Höchstwahrscheinlich sind sie besser gestellt, wenn Sie den 50% job annehmen.

    Und ehrlich ohne das RAV im Nacken lässt sich viel besser eine Stelle suchen. Denn dann können Sie wirklich in Ruhe suchen und niemand kann ihnen Vorschreiben, wieviele Bewerbungen sie rauslassen müssen und ihnen ev. sogar einen Job "aufhalsen" den sie gar nicht wollen.

    Viel Glück.

    Im Gesetz steht zwar das man eine Zwischenverdients belohnt und dann mehr Geld bekommt, leider ist das in Tat und Wahrheit gar nicht so.

    Ich hatte einen Zwischenverdienst im gleichen Umfang an Prozenten wie ich einen Job suchte aber zu einem schelchten Stundenlohn.

    Unter dem Strich fehlten mir aber jeden Monat mind Fr. 100.-- zu dem Betrag den ich bekam als ich noch nicht im Zwischenverdienst war.

    Als ich bei der ALK anfragte, meinte man nur das sei halt in einigen Fällen so. Tja, der Grund ist, das man als Angestellter viel mehr Abzüge halt als diejenigen von der ALK und die Rechnung wird vom Bruttolohn ausgemacht.

    Also bei der ALK haben sie nur ganz wenige Abzüge wie AHV und BVG. Sind sie aber angestellt kommen noch einigemehr dazu. ALV, UVG und da ich Temprär arbeitete fast 2% von irgend so einem Temprärfonds, dem ich eigendlich gar nichts einbezahlen wollte.

    Das RAV wird nicht weniger streng mit Arbeitsbemühungen sein, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

    Und von sich aus kündigen dürfen Sie dann den Zwischenverdienst auf gar keinen Fall sonst bekommen Sie Einstelltage (so um die 25-30)

    Das mit der Versicherung ist auch so ein Problem. Bei Unfall sind sie versichert aber nicht bei Krankheit.

    Aber eben, Sie müssten diesen Job annehmen. Machen Sie das nicht und das RAV bzw. ALK erfährt davon, bekommen Sie ebenfalls Einstellstag aufgebrummt und das kann dann bis 60 Tage gehen.

    Viel Glück.

    Peter_69

    Schade für euch.

    Bei uns ist es ganz klar noch Schulfach und zwar von Kindergarten weg. Für alle.

    Wir haben ein paar öffentliche Schwimmbäder und Schwimmlehrer.

    Somit wird jede Klasse von Schwimmlehrer und den "normalen" Lehrer betreut.

    Ich ging mit meinem Sohn in das Baby-Schwimmen seit er 3 Monate alt war. Ich liebte das Wasser und hatte die Hoffnung er würde auch mal so ne Wasserratte. Er hatte das Wasser zwar gerne aber er hat deshalb nicht früher schwimmen gelernt als die anderen Kinder.

    Wichtig ist das auf das Kind Rücksicht genommen wird.

    Es gibt Kinder die lieben es zu tauchen, ander überhaupt nicht. Meiner hasst es wenn sein Gesicht nach wurde. Das muss alles Berücksichtig werden beim Schwimmen. Ich habe mal von einem Kurs gelesen, wo jedes Kind "Tünklet" wird. Das darf nicht sein.

    Aber geh doch einfach und schau wie es dir und dem Baby gefällt. Es muss auf jeden Fall beiden Spass machen und dann kannst du das so langen wie du willst.

    Wir haben mit ca. 4 Jahren dann in einen Kinderschwimmkurs gewechselt. Und danach kam er ja in den Kindergarten und dort hatten sie sowieso schwimmen.