Beiträge von Rosenstrauss

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    Mir geht es auch um sie. Die schönste Zeit mit den 2 kleinen Kindern verpasst sie und verbringt lieber die Zeit in ihrem Geschäft.,

    Es geht mir auch um sie. Sie hat 2 kleine Kinder und verbringt als Mutter viel zu viel Zeit in ihrem Geschäft. Die schönste Zeit mit den Kindern verpasst sie, ich finde das sehr egoistisch von ihr, wenn sie da nicht irgendwann Gewissensbisse hat. Auch bin ich der Meinung, dass sie klar ihren Pflichten als Mutter nicht nachkommt, wenn die Kinder ständig bei der Grossmutter und in der KITA sind und sie 100% arbeitet. Hoffe, die Kinder nehmen keinen Schaden.

    Nun ja, ich würde das nicht wollen, ich will mir was leisten können. Sie hat einen Hundesalon, der läuft sicher gut, aber eben, sie muss zu 100% arbeiten. Würde sie in ihrem Beruf arbeiten, könnte sie locker 50% arbeiten und würde viel mehr verdienen als jetzt. Sie wollte Freiheit und diese Freiheit bezahlt sie mit weniger Einkommen.

    Sie muss ja auch Steuern bezahlen und dafür erhält man ja irgendwann die definitive Veranlagung, dort ist ihr Einkommen festgehalten. Dass sie den Spielraum sicherlich auch ausschöpft und auch Schwarzeinnahmen macht, ist für mich klar, daran sind wir auch nicht interessiert, wir nicht nur an der definitiven Steuerveranlagung interessiert, den dabei handelt es sich um ein öffentliches Dokument. Was sie schwarz einkassiert interessiert uns überhaupt nicht. Mein Partner hat jährlich das Recht zu erfahren, was sie verdient. Mir ist auch klar, dass sie wohl für die nächsten Jahren genau so viel verdient, dass eben keine Anpassung gemacht werden muss.


    Aber ist es logisch, dass man 100% arbeitet (tut sie) und dann nicht über Fr. 1950.-- kommt? Wer würde sowas freiwillig machen? Wer gibt 100% Zeit für Fr. 1950.-- Einkommen? Solange sie nur Fr.1950.-- als Verdienst angibt, bleiben die Unterhaltszahlungen gleich. Sie hat eine gute Ausbildung, würde sie eine Stelle im gelernten Beruf suchen, würde sie erheblich mehr verdienen und mein Partner müsste ihr weniger zahlen.

    Da jede zweite Ehe geschieden wird und meistens Kinder aus der Ehe resultieren, wäre dies definitiv von grösster Dringlichkeit, so einen Leitfaden zu erstellen. Dieser Leitfaden muss überhaupt keinen Gesetzescharakter haben, sondern einfach nur die erste Ansprechstelle sein, wenn nicht entschieden werden kann, was als unvorhergesehen oder als besondere Bedürfnisse zu gelten hat. Ich bin mir 1000 Prozent sicher, dass er Anwalt den ich aufsuche mir keine befriedigende Antwort liefern kann.


    Finde es schon recht merkwürdig, dass man Gesetzesartikel ins Leben ruft und schlussendlich immer und überall nur die gleiche Antwort erhält, nämlich gar keine.

    Ich lege da mehr Wert auf ein Dokument, welches von einer offiziellen Behörde erstellt worden ist. Doch dieses Dokument will sie nicht herausrücken, sagt wohl schon alles. Ihre Steuererklärung kann sie nochmals ausfüllen mit falschen Angaben. Irgendwann muss halt das von uns gewünschte Dokument gerichtlich eingefordert werden, leider, aber das werden wir definitiv tun.

    sirio: besser wäre, man könnte sich nach einem "Katalog" richten um zu entscheiden, was "unerwartet" bedeutet. Genau dieses "unerwartet" bringt nur Streitereien. Das Gesetz sagt nicht im Einzelnen, welche Bedürfnisse einen besonderen Beitrag der Eltern rechtfertigen.


    Diese Bedürfnisse müssen anscheinend eine grosse finanzielle Belastung verursachen, welche mit dem normalen Beitrag nicht gedeckt werden können.

    Wie sollte eurer Meinung nach jemand sein Einkommen offenlegen, wenn er selbständig ist. Ein Lohnausweis bei Selbständigerwerbenden kann ich nicht so ernst nehmen, den kann selber erstellen und dem Ex so übergeben, der Ex hat dann gar keine Möglichkeit zu überprüfen, ob die Ex mehr verdient oder nicht. Einmal im Jahr muss die Ex diesen Nachweis erbringen, ob sie mehr verdient oder nicht.


    Was wäre eurer Meinung nach die fairste Methode?

    Ist es nicht auch so, dass manchmal das Altersheim einen Strich durch die Rechnung macht? Sobald die Person, welche noch im Haus wohnt ins Altersheim muss, bist du doch gezwungen das Haus zu verkaufen, da mit diesem Geld das Altersheim bezahlt wird. Ausser man ist in der glücklichen Lage und hast genug Geld auf dem Konto, dann wird zuerst dieses Geld genommen. Liege ich falsch mit meiner Aussage?

    Bei der Scheidung wurde festgehalten, dass eine gemeinsame elterliche Sorge für die 2 Kinder besteht, die Obhut der Kinder aber bei der Mutter ist.


    Nun möchte der Vater auch Einblick in die Krankenakten der 2 Kinder, jedoch erhält nur die Frau Auskunft, da die Krankenkassenversicherung über sie abgeschlossen wurde für die 2 Kinder.


    Unterschreibt die Mutter nun keine Vollmacht, erhält der Vater keine Auskunft.


    Ich finde das unerhört, es sind auch seine Kinder.


    Wie seht ihr das?

    Im Scheidungsurteil sind die unerwarteten Kosten nicht erwähnt. Zahnarztuntersuchungen gehören nicht zu unterwarteten Kosten, das wurde mir heute so bestätigt von einer Alimentenauskunftsstelle, somit muss mein Partner sich an diesen Kosten nicht beteiligen. Klar würde mein Partner sich an einer Zahnspange beteiligen, aber Löcher flicken oder einen Zahnziehen sollten mit den Unterhaltszahlungen getilgt werden. Im Scheidungsurteil steht überhaupt nicht, was er alles zu bezahlen hat mit dem Unterhalt, sondern nur, wie viel er der Frau und den Kindern bezahlen muss.

    Die Ex von meinem Partner verdient ungefähr Fr. 6'200.--. Meinem Partner bleiben nach Abgabe der Alimente Fr. 2'500.--, also wohl das Existenzminimum.


    Unvorhergesehene Kosten ein, eine Beratung für das Kind bei einem Arzt und Zahnarztkosten.


    Muss mein Partner nun die Hälfte der Kosten übernehmen oder muss der Leistungsstärkere mehr übernehmen und wie kann man entscheiden, wer der Leistungsstärkere ist?


    Was ist, wenn mein Partner einfach nicht in der Lage ist, sich 1/2 an den Kosten zu beteiligen, ihm das finanziell kaum möglich ist, denn nach Abzug der Monatszahlungen bleiben ihm ungefähr Fr. 600.-- zum Leben.

    Welche Kosten sind nicht von den normalen Kinderalimenten gedeckt? Ich habe folgendes gelesen: das Gesetz sagt nicht im Einzelnen, welche Bedürfnisse einen besonderen Beitrag der Eltern rechtfertigen.
    Ist es korrekt, dass dies nirgends im Gesetz geregelt ist? Konkret: wer bezahlt die Spange, die Brille, die Schuheinlagen, spezielle Therapie, Fussballlager usw.? Wo kann man sich informieren? Wie viel muss der Vater daran bezahlen, gibt es eine Regel?

    Danke für die Auskunft

    Die Frau ist nach der Scheidung weggezogen, die Kinder leben 200 Kilometer entfernt. Natürlich wollte der Vater das nicht, aber was hätte er machen können? Jetzt muss er alle zwei Wochen die Kinder holen und bringen, kann man die Frau dazu verpflichten, sich an den Fahrkosten zu beteiligen, diese liegen bei etwa bei Fr. 250.-- pro Monat. Die Frau und der Mann haben nämlich mündlich vereinbart, dass sie die Kinder immer bringt und er sie immer nach Hause fährt, daran will sie sich nicht mehr halten. Im Scheidungsurteil steht, dass die Beiden dies mündlich klären, warum diese Vereinbrung nicht schriftlich festgehalten wurde ist mir schleierhaft.

    Danke für die Antwort.