Beiträge von ForumBeobachter

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    Viel Verkehr? Zu hohes Tempo? Lauern solche oder ähnliche Gefahren auf dem Schulweg in Ihrem Wohnort?


    Dann diskutieren Sie jetzt hier mit anderen Eltern, Anwohnerinnen und weitere Betroffene über gefährliche Schulwege und was man dagegen unternehmen kann.


    Die Beobachter-Redaktorinnen Corinne Strebel und Daniela Bleiker beantworten an dieser Stelle allgemeine Fragen zum Thema.


    Für spezifische Probleme und Fragen kontaktieren Sie bitte die Hotline des Beobachter Beratungszentrums unter der Nummer 058 510 73 76.

    Ihre Mitteilung tönt sehr verzweifelt. So wie Sie schreiben, sehen Sie im Moment keine Hoffnung, am liebsten möchten Sie gar nicht mehr hier sein. Viele Menschen erleben Momente im Leben, in denen sie keine Perspektive mehr sehen. Mit etwas Abstand stellen sie aber fest, dass sie froh sind, noch hier zu sein.


    Haben Sie schon mal mit jemandem über Ihre Gefühle gesprochen? Die dargebote Hand ist rund um die Uhr per Telefon erreichbar. Sie erreichen Sie unter der Nummer 143. Oft ist es so, dass man in einem solchen Gespräch plötzlich merkt, dass es doch Gründe gibt, warum es sich zu Leben lohnt.


    Suchen Sie unbedingt das Gespräch, sei es mit der dargebotenen Hand oder mit einer vertrauten Person aus Ihrem Umfeld oder mit Ihrem Arzt. Lassen Sie sich helfen. Erst wenn Sie Hilfe aktiv suchen werden Sie feststellen, dass es Menschen in Ihrem Umfeld gibt, die Ihnen gerne zur Seite stehen.


    Wir wünschen Ihnen ganz viel Kraft und wir hoffen sehr, dass Sie wieder Lebensmut und -freude finden.

    Transmitter Folgender Beitrag ist von Ihnen:




    Warum der folgende Text an die Pingpongwand von insich?


    Nicht alle ForistInnen sind narzisstisch veranlagt und der Meinung, dass sie der Nabel ihrer Beiträge seien. :!:

    Bitte :!: diese Nachricht den gleichgesinnten, die Posts dieses Account immer wieder likenden Accounts insich weiterleiten.


    Danke :)


    C-O-R-A

    Liebe Forist*innen: der von der Userin @C-O-R-A beschriebene Bug ist in der Zwischenzeit behoben worden. Auch gibt es Pläne, Anfang 2022 auf eine neue Foren-Application umzuziehen, da sich die aktuell genutzte Software leider als sehr fehleranfällig erwiesen hat.

    Liebe Forist*innen: der von der Userin @C-O-R-A beschriebene Bug ist in der Zwischenzeit behoben worden. Auch gibt es konkrete Pläne, Anfang 2022 auf eine neue Foren-Application umzuziehen, da sich die aktuell genutzte Software leider als sehr fehleranfällig erwiesen hat.

    C-O-R-A Vielen Dank für den Hinweis. Wir werden uns mit Ihnen in Verbindung setzen.

    Guten Tag


    Ihre Anfrage haben wir erhalten. Sie ist bei uns in der Technik in Bearbeitung. Versuchen Sie, von ihrem Profil ab- und dann wieder anzumelden. Sobald wir genauere Gründe für dieses Problem gefunden haben, werden wir uns bei Ihnen melden.

    Guten Tag. Bitte bleiben Sie anständig und vermeiden Sie Beschimpfungen und Vorwürfe.Die Online-Redaktion behält sich vor, Beiträge ohne Rückfrage zu löschen, wenn sie respektlos wirken oder persönlichkeitsverletzend, beleidigend, diskriminierend oder rassistisch interpretierbar sind bzw. anderweitig gegen das Gesetz verstossen. Werden die Foren offensichtlich zur Verbreitung unwahrer Aussagen missbraucht, können entsprechende Einträge ohne Nachfrage gelöscht werden. User, die unsere Foren-Netiquette (https://www.beobachter.ch/foren/page/foren-netiquette) mehrfach missachten, sperren wir. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


    Ihr Beobachter Online-Team

    Es gibt keine sichere und schmerzfreie Suizidmethode, da immer das Risiko besteht, dass der Versuch misslingt und statt dem Tod eine lebenslange Schädigung oder Behinderung zurückbleibt.


    Häufig steckt hinter der Frage nach den besten Methoden für Selbstmord aber eigentlich eine andere Frage. Was kann man tun, um aus dieser Krise herauszukommen, damit das unendliche Leiden und der unerträgliche Schmerz aufhört? Menschen begehen häufig Suizid, weil sie nach Erleichterung suchen. Um Erleichterung empfinden zu können, muss man aber Leben. Deshalb kann der Tod nicht die Lösung sein.


    Der erste Schritt für eine bessere Lösung als Suizid ist, sich jemand anderem mitzuteilen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sein Leid mit jemandem zu teilen kann sehr hilfreich sein, weil dadurch der Druck deutlich abnimmt und Ding oft klarer werden, wenn man die Möglichkeit hat, sie in Worte zu fassen.


    Es gibt Menschen, die Sie in Ihrer schwierigen Zeit unterstützen können. Wenn Sie in Ihrem privaten Umfeld im Moment niemanden haben, an den Sie sich wenden möchten, oder wenn die Krise ganz unerträglich ist, sollten Sie sich an Fachleute wenden. Vielleicht fällt es Ihnen leichter, zunächst anonym mit einer Beratungsperson am Telefon zu sprechen. Wir empfehlen Ihnen deshalb dringend, sich an die Beraterinnen und Berater der Dargebotenen Hand (Tel. 143) zu wenden.


    Wir wünschen Ihnen viel Kraft und hoffen sehr, dass Sie einen Weg zu neuem Lebensmut finden.

    Die Werbung ist gelöscht. Danke für den Hinweis.

    Persönliche Erfahrungen sind natürlich erlaubt, sogar erwünscht. Leider öffnet das Thema hier auch Tür und Tor für Werbung. Kommentare mit Werbelinks, Bestelladressen oder werberische Texte für bestimmte Produkt ohne persönliche Erfahrungen werden daher gelöscht, denn diese sind aus unserer Sicht für die Foristinnen und Foristen nicht hilfreich, sondern irreführend.