Beiträge von Kobold 1

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    Sorry, Korrektur: ... CH-Bundesgericht Urteil nicht gutheissen.

    Liebe Pro/Contra User. Ich wünsche euch allen bis zum Tag der Entscheidung weiterhin ein genüssliches Palavern, gewürzt mit guten Sprichwörtern. Ich bin ein Fan von guten Sprichwörtern und Zitaten und setze sie auch in meinen Beiträgen ein.


    Mein klares „NEIN“ zur Initiative habe ich bereits eigenhändig im Briefkasten unserer Gemeindeverwaltung versenkt. Nebst Informationen aus verschiedenen Quellen haben mich wie schon in einem anderen Thread erwähnt, die Aussagen von den Profis BR Karin Keller-Sutter (FDP), Vorsteherin Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) und Ständerat Daniel Jositsch (SP), Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Uni Zürich, die das Heu politisch mehrheitlich nicht auf der gleichen Bühne haben überzeugt. Ich schätze Daniel Jositsch obwohl ich nebst den Grünen auch mit der SP vielmals etwas Mühe habe. Aber das ist ein anderes Thema. Zugegeben, auch ich als Laie habe schon Fragezeichen hinter einzelne Bundesgerichtsentscheide gesetzt. Ein befreundeter Jurist hat mir mal klar aufgezeigt, warum das Bundesgericht einen für mich unbegreiflichen Entscheid gefällt hat. Und ich musste ihm zerknirscht zustimmen. Das gleiche gilt, wenn wir (auch Kobold) emotional ohne die Details zu kennen in Foren und Stammtischen über unsere „Kuscheljustiz“ lästern. Auch Richter und Richterinnen sind vor Fehlentscheidungen nicht gefeit. Aber unser Justizsystem funktioniert vom erstinstanzlichen via dem zweitinstanzlichen bis zum Bundesgericht.


    Mit weitergezogenen Bundesgerichtsentscheiden an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg habe ich manchmal etwas Mühe, wenn ich die Begründung der weisen Damen und Herren in Strassburg zur Kenntnis nehme, warum sie ein EGMR Urteil nicht gutheissen.


    Jetzt warten wir mal die Abstimmung ab, die mit rund 80% der Stimmbürger/Innen von den Stimmbürgern/Innen abgeschmettert wird, nehme ich mal schüchtern an. Also von den libertären Mächtigen über den Tisch gezogenen Volk, das zu dumm ist um wichtige Entscheide zu fällen, werden einzelne User sagen.


    Ich schliesse mit einem verschmitzten Augenzwinkern mit dem Zitat:


    Was haben Demokratie und Diktatur gemeinsam? Das dumme Volk! Wer es noch immer nicht verstanden hat: In der Demokratie wählen die Dummen die Regierung, in der Diktatur wählt sich die Regierung die Dummen.


    Kobold

    Transmitter


    In Venezuela und Peru bot sich mir mehrmals die Gelegenheit mit Ärzten in solchen Spitälern zu sprechen. Ärzte die auch z.T. lebensgefährlich verunfallte Hilfsarbeiter einheimischer Firmen auf Grossbaustellen behandelten. Ich bin kein Mediziner, habe aber mit Staunen festgestellt, mit welcher Einfühlsamkeit einige Ärzte ihre Patienten behandelten und sie vor Operationen ohne Zeitdruck beruhigten. Ich bin fest überzeugt, dass es einige dieser Mediziner mit der ärztlichen Ethik etwas genauer nehmen als gewisse schwarze Schafe in unserem „Ländli“. Wie lange sie allerdings in diesen Spitälern tätig waren und ob sie abgeworben wurden weiss ich nicht.


    So, genug der Worte, Medizin ist nicht mein Fachgebiet.


    „Guet Nacht!“

    Transmitter


    Und wie sieht es in deinen anderen Spitälern aus? Aus meiner Perspektive waren meine erwähnten Spitäler in grossen und kleinen lateinamerikanischen Städten alles andere als Vorzeigespitäler, mehrheitlich mit Patienten aus Quartieren die wir in unseren Breitengraden als Slums bezeichnen. Dann gab es noch Spitäler in Missionsstationen am Rande der tropischen Regenwälder. Missionare betreuten die Indios in Hängematten nach bestem Wissen und Gewissen nachdem die Stammesmedizinmänner auch mit Hilfe von Geistern am Ende ihres Lateins waren. Betten in welcher Form auch immer habe ich in diesen etwas gewöhnungsbedürftigen Unterkünften keine gesichtet.

    Ich habe diesen Thread mal diagonal durchgelesen. Vieles ist schon gesagt das ich voll unterschreiben kann. Ich werde ein klares „JA“ in die Urne einlegen. Vom indirekten Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament halte ich nicht viel, er wird den Betroffenen nichts bringen. Als Realist sehe ich leider auch keine wesentlichen Verbesserungen bei Annahme der Initiative.



    Verglichen mit anderen Ländern haben wir hier in der Schweiz ein hervorragendes Gesundheitssystem mit einer Spitzenmedizin und Universitäts- und öffentlichen Spitälern die sich sehen lassen. Das Problem ist nur, komplexe interdisziplinäre Operationen auch für „Allgemein“ versicherte Patienten ohne lange Wartezeiten sind das „EINE“, das „ANDERE“ ist dann eben die Pflege währen 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr, ausgenommen in exklusiven nicht ganz billigen 5-Sterne Privatkliniken mit Gästen, sorry, betuchten Patienten aus nah und fern.


    Während meinen beruflichen Zeiten habe ich auch Patienten aus verschiedenen sozialen Schichten in sündhaft teuren Privatspitälern, aber auch in Staatsspitälern in Entwicklungsländern mit z.T. hervorragenden einheimischen Ärzten besucht. Interessant, nicht auf Rosen gebettete Patienten wurden auch in Staatsspitälern in jeder Beziehung hervorragend rund um die Uhr betreut. Wie ist das möglich werden einige sich jetzt fragen? Ganz einfach, Familienmitglieder, die z.T. auch bei den Patienten in den üblichen „Massenlagern!“ übernachteten haben die Pflege mehr oder weniger übernommen. Mittag- und Nachtessen wurden zu Hause gekocht, in Töpfen mitgebracht, auf dem mitgebrachten Geschirr serviert und gemeinsam mit den Patienten eingenommen. Auch ich als Besucher wurde dazu eingeladen und musste meine jeweilige Absage gut begründen. Eine Selbstverständlichkeit auch die Mithilfe beim An- und Entkleiden, der Körperpflege, beim Duschen und auf der Toilette wenn der Patient dazu nicht imstande war.


    Andere Länder andere Sitten, von denen wir Wohlstandsbürger/Innen noch einiges lernen könnten!


    Kobold

    mupli


    Danke für deine offenen Worte. Wir haben zwar diesbezüglich unterschiedliche Meinungen, das ist aber noch lange kein Grund sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Nur Primitivlinge üben Gewalt in welcher Form auch immer aus, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Ich denke dabei auch an die in die Schlagzeilen gelangte Walliserkanne in Zermatt. Eine Beiz in der ich mich inmitten von Einheimischen immer sehr wohl gefühlt habe. Warum also nicht eine interessante „fätzige“ Diskussion mit solidarisierenden Massnahmengegnern, die sich aus Protest von den Betreibern bewirten liessen. Beizer und Gäste sollte man einschneidend zur Kasse bitten und kurzfristig hinter Schloss und Riegel setzen tönt es auch aus auch dem Munde von meinen Nachbarn und in Leserbriefen. Wenn es die Zeit erlaubt hätte, wäre ich gerne nach Zermatt gefahren und ein Gespräch mit Massnahmengegnern gesucht, nein, nicht mit den angereisten Freiheitstrychlern und den üblichen „Deppen“ die immer dabei sind wo die „Bullen“ ihre Macht demonstrieren sondern mit knorrigen Einheimischen die das Herz auf dem rechten Fleck haben. Echte Vollblut-Walliser mit „herte Gringe“ wie wir Vollblut-Berner sagen. Und ich denke zurück an graue Vorzeiten in denen ich in Walliser-Gebirgsfestungen Militärdienst geleistet habe. Nicht nur in den Geschützräumen, sondern auch in den vom Festungswachtkorps liebevoll unterhaltenen Festungsweinkellern, in denen wir herrliche Stunden erlebt haben! Manchmal sogar gemeinsam mit dem Feind, mit dem wir nach der „Schlacht“ Frieden gefeiert haben!


    Kleines „Episödeli“:


    WK – wir Berner und Walliser Krieger verteidigen unser „Alpenländli“ gegen den bösen roten Feind aus dem Osten. Es ist 22:00 Uhr. Ein Berner Offizier betritt die Beiz in der wir gemeinsam Bechern und sagt freundlich: “Mannen es ist Zeit die Unterkunft aufzusuchen“. Der Aufforderung wird nicht Folge geleistet. Der Offizier energisch: „Jetzt ab in die Unterkunft oder ich werde Meldung machen“ und ihr tragt die Konsequenzen. Wir bechern weiter bis 24:00 Uhr. Der Dorfpolizist betritt das Lokal und sagt Polizeistunde. Der Wirt löscht das Licht, stellt Kerzen auf den Tisch und wir Bechern in Begleitung des Polizisten noch kurze Zeit weiter. Anderntags geht der Offizier zum Walliser Kommandanten. Nichts passiert. Etwas später sagt mir der Berner Offizier: „Ich lasse mich versetzen, mit diesem „Sauhaufen“ leiste ich keinen Militärdienst mehr. Ich sehe das etwas anders, sollte es wirklich mal Ernst werden, auf meine Walliser kann man sich verlassen.


    Ich bin sicher, auch in Zermatt hätte man mich als Zertifikat Befürworter nicht aus dem Dorf gejagt und vielleicht nach harter Diskussion auch mit Präsentation meiner WK-Erlebnisse sogar ein „halbeli“ Goron offeriert!


    PS


    Noch vor Ablauf meines Covid-Zertifikat im März 2022 werde ich mir einen weiteren Picks genehmigen, mit etwas Glück verabreicht von der gleichen sympathischen und hübschen Fachfrau und dann ab ------???


    Kobold

    Lassen wir das „Geplänkel“. Wenn dich die Unterstellungen an meine Person glücklich machen, lassen wir es so stehen. Es bringt nichts. Du wirst nach Abstimmungen bei denen Rot/Grün den kürzeren gezogen hat, weiterhin genüsslich mit immer den gleichen Statements deinen Frust auf die von den libertären Kapitalgewaltigen gesteuerten Bürgerlichen in unserem Parlament abladen. Das ist dein gutes Recht, ich werde darauf nicht mehr reagieren und deine Linken Reaktionen mit einen mitleidigen Lächeln zur Kenntnis nehmen.

    Etwas habe ich im Statement oytenkratos unterschlagen, schreibt er doch in einem Thread:


    Die libertären Kapitalgewaltigen und ihren bürgerlichen Marionetten im Parlament (Nationalrat, Ständerat und Bundesrat) die dem gemeinen Volk Freiheiten vorgaukeln ...


    Ein Statement das einiges über oytenkratos aussagt!

    Kobold lenkt also in diesem Thread vom Thema ab. Auch mit Unterstützung meiner neuen Brille finde ich meinen Beitrag, der vom Thema in diesem Thread ablenkt nicht. Ich möchte oytenkratos nicht enttäuschen und erlaube mir zu später Stunde einen Beitrag in diesen Thread zu stellen, der mit dem Thema „Frauen an die Macht: Ist das besser?“ nichts zu tun hat. Sorry!


    Ich kenne oytenkratos nicht persönlich und will ihm nichts unterstellen, aber der gute rot/grün angehauchte oytenkratos erinnert mich, wenn ich seine permanenten Feindbilder-Statements:


    Die libertären Kapitalgewaltigen und ihren bürgerlichen Marionetten im Nationalrat die dem gemeinen Volk Freiheiten vorgaukeln, dem Bundesgericht mit seinen Angst-Kontrolleuren und den ehrenhaften Bundesrichtern die entschieden, dass man vor der Zerstörung der Lebensgrundlagen keine Angst haben darf -- diese Richter handeln nicht unabhängig, sondern sind aus Eigennutz gehorsamste Diener von Exekutive, Legislative und den Fremdkapital-Gebern der Konzerne, vor Schweizer Gerichten sind Kapitalinteressen (fructus) aus Eigentum oft ein 'höheres Rechtsgut' als die Menschenwürde und das Recht auf Leben und jetzt noch gewürzt mit einem Schuss lateinischer Phrasen: „Quis custodiet ipsos custodes“ Wer wacht über die Wächter? -----


    ... in verschiedenen Threads zur Kenntnis nehme, an gewisse sich etwas überschätzende Spezies mit denen ich während meinen beruflichen Tätigkeiten zwangsläufig auch zu tun hatte, die in etwa nachstehenden Werdegang aufweisen:


    Uni-Abschluss, Job in der Privatwirtschaft oder beim Staat, infiziert vom „Peter-Syndrom“ die Karriereleiter „step by step“ rauf bis zur Sprosse „Ende der Fahnenstange“!


    Peters These ist: Dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Mass seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriereleiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. Peter: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“


    Die frustrierten Betroffen, entsorgt in der Wüste, versuchen es dann nicht selten als „Unternehmensberater“, oytenkratos hat sich ja mal als Unternehmensberater geoutet -- ein Schelm wer jetzt Böses denkt!


    "Guet Nacht u pfuset gut"


    Kobold

    Transmitter


    Ja, ich habe die SRF Tagesschau konsumiert. Nur keine Aufregung. Ab dem 28. November nach verlorener Schlacht der Massnahmengegner wird sich die Situation langsam wieder beruhigen. Weihnachten und Silvester sind in Sichtweite und alle Türen für Bürger/Innen mit Covid-Zertfikat offen. Alle anderen müssen zu Hause bleiben oder den Rubel für Test's rollen lassen! Und das ist gut so. Frohe Festtage!

    Russische und chinesische operative Geheimdienste als Trittbrettfahrer im Namen der Freiheit in meinem Thread. Darauf wäre ich nicht im Traum gekommen. Zugegeben, ich bin halt nur ein kleiner Kobold und oytenkratos ist immer wieder für eine Überraschung gut -- "Ein sozialliberal Geist, aber kein "evil gnom" muss man mal auf der Zunge zergehen lassen.


    Und oytenkratos analysiert einmal mehr messerscharf – schreibt er doch in seinem heutigen Kommentar in meinem ET: „Da versucht ein kleiner Kobold den grossen Kobold Trump und die Rechtslibertären Methoden zu imitieren“. Muss mal bei meinem nächsten Trip in die USA den grossen Kobold Trump fragen was ich falsch mache? Und oytenkratos dann genüsslich schreiben kann: „Da versucht ein kleiner Kobold Trump den grossen Kobold in der Schweiz zu imitieren“.

    Sie sterben nicht aus, die humorlosen, engstirnigen vom einfachen Volk um Lichtjahre abgehobenen und alles besser wissenden oytenkratos mit ihren "Rechtslibertären Führern Feindbildern" die in den unterschiedlichsten Threads, wen wundert's, bis zum geht nicht mehr immer wieder auftauchen und für die man nur noch ein mitleidiges Lächeln aufbringen kann.

    Peter_69


    Ich stimme dir voll zu. Die Schweiz ist heute keine Diktatur und wird es auch in Zukunft nicht sein. Auch wenn gewisse SVP Gurus aus ihrem abgeschotteten Blickwinkel das so sehen. Garant ist unser hervorragendes Regierungssystem von dem z.B. unsere nördlichen Nachbarn nur träumen können. Mir läuft es heiss und kalt über den Rücken, wenn wir uns mit Ampel, Jamaika-Koalitionen und Co herumschlagen müssten.


    Und die von den Medien nach jeder Corona-Demo mit z.T. lächerlichen Protagonisten aufgebauschte Spaltung der Gesellschaft ist Mumpitz im Quadrat! Nach der Abstimmung vom 28. November wird auch eine immer kleiner werdende Minderheit von Corona Massnahmengegnern lernen müssen mit dem Virus zu leben und endlich begreifen, dass Corona-Impfungen heute und auch morgen ein „MUSS“ sind. Einige begreifen schneller, andere brauchen etwas mehr Zeit. Das war gestern so, ist heute so und wird auch morgen so sein. Wer das anders sieht soll sich dann nicht bitterlich beklagen wenn er oder sie röchelnd nach Luft ringend auf der IPS landen, das Pflegepersonal, eingehüllt in schützenden schweisstreibenden Klamotten bis an die Grenzen des Zumutbaren belasten, Unfallopfern und schwer kranken Patienten egoistisch bis zum geht nicht mehr den dringend benötigten Platz weg nehmen. Ich habe nur noch grenzenlose Verachtung diesen Uneinsichtigen Besserwissern mit Universitätsstudium à la Wikipedia & Co gegenüber.


    Und ob es uns nun passt oder nicht, auch in Zukunft werden bewilligte und unbewilligte Demos vorwiegen in Bern dem Sitz der 7 Weisen und weiteren Orten stattfinden, die leider z.T. ausarten, die Polizei eingreifen muss, die dann von den bekannten Kreisen beschuldigt wird nicht angemessen gehandelt zu haben. Die Klimajugend bewaffnet mit den neusten Handys und eingehüllt in die modernsten Marken-Klamotten aus Fernost wird wenn sich die Corona-Hysterie etwas abgeflacht hat vermehrt wieder ohne Folgen die Schule schwänzen, auf die Strasse gehen, und realisierbare aber auch aus verschiedenen Gründen nicht realisierbare Forderungen an die Politik stellen und bedämmerte Hooligans, Rechts und Links-Extremisten werden weiterhin ihr Unwesen treiben, die Medien mehr oder weniger aufgebauscht, einige auch genüsslich darüber berichten und man wird wieder von einer Spaltung der Gesellschaft sprechen.


    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, meidet Demos wo und warum auch immer, geniesst Speis & Trank in einem Restaurant, Beiz, Kneipe mit einem Covid-Zertifikat, wenn vorhanden oder lasst es bleiben "u blibet gsung!"


    Kobold

    skywings


    Mein zugegeben etwas überspitzter sarkastischer und mit einem verschmitzten Augenzwinkern verfassten Beitrag, alles andere als billige Propaganda, ist nicht aus dem hohlen Bauch entstanden, sondern nachdem ich eine Demo der Covid Massnahmengegner aus nächster Nähe aus den „Lauben“ (Arkaden) in unserem schönen „Städtli“ mit Verkehrsbehinderungen während des massiv eigeschränkten Donnerstag-Abendverkaufs mit verfolgt habe.


    Nebst einer grossen Anzahl von primitiven wie üblich lauthals Sprüche klopfenden "Deppen" mit ihren Plakaten die einiges über ihren Bildungsstand aussagen, den Freiheitstrychlern, denen man mal erklären muss was Freiheit bedeutet und den illustren Volksfest-Fahnenschwingern gab es auch Covid Massnahmengegner aus welchen Gründen auch immer, die mit ihrem Nachwuchs im Kinderwagen und auf Papas Schultern ruhig ohne Klamauk mit marschierten, es aber feige und kläglich unterliessen sich von der primitiven nur in der Masse mutigen Meute zu distanzieren.


    Dass meine Schreibe humorlosen Massnahmengegnern sauer aufstossen wird war zu erwarten, müssen sie doch schon im Vorfeld der Abstimmung Blut lecken, weil ihnen wohl oder übel langsam bewusst wird, dass eine überwiegende Mehrheit von Stimmbürgern/Innen das Covid-19-Gesetz aus guten Gründen annehmen wird. Und das ohne aufwendige lautstarke in Zeit und Geld gehende Propaganda! Heute Abend werde ich mir das absolut überflüssige Spektakel in der Berner-City nicht mehr zumuten und in meiner wie üblich sehr gut frequentierten Stammbeiz dank Zertifikat mit Gleichgesinnten „unbemasket“ ohne lästige Trennscheiben und normalen Tisch- und Stuhlabständen schon heute auf das Covid-19-Gesetz und Diktator, nein, BR Alain Berset, der obwohl SP Parteimitglied, seine Arbeit sehr gut macht anstossen!


    PROSCHT Alain!


    Kobold

    Liebe Covid-Impf-Gegner, Covid-Zertifikat-Gegner, Masken-Verweigerer und Covid-19-Gesetz-Gegner. Herzlichen Dank für euer mutiges Engagement ohne Rücksicht auf Leib und Leben in unserer CH-Diktatur mit Diktator Alain Berset und seinen Trabanten im Kuppelhaus. Heute Donnerstag ist es wieder soweit. Kommt nach Bern wie üblich mit Kinderwagen bis zum Rollstuhl, schwingt die Fahnen, schüttelt die Trycheln, hebt die Transparente in allen Farben mit Slogans „steckt euch eure Spritze in den Arsch“ via „STOPP PANDEMIE-BETRUG“ bis zu „STOPP GEN-IMPF-GENOZID“ in die Luft und lasst euren Frust lauthals raus in die von Kuhglocken und Gebrüll in allen Dialekten geschwängerte Berner Luft. Mein spezieller Dank auch an nicht wenige Hinterwäldler aus Unteriberg und ihren urchigen Protagonisten aus der Innerschweiz in der gestrigen SRF-Rundschau Sendung, solltet ihr heute in Bern auftauchen.


    In rund vier Wochen ist es soweit. Am 28. November wird über das erweiterte Covid-19- Gesetz abgestimmt. Nach heutigen Meinungsumfragen werden rund 60% der Wähler ein „JA“ in die Urne legen. Liebe Demo-Teilnehmer in Bern und weiteren Städten, demonstriert weiter bis zum geht nicht mehr. Nach jeder Demo springen so sicher wie das Amen in der Kirche einige Sympathisanten ab und werden ein „JA“ in die Urne legen. Ich wage mal die etwas ketzerische Voraussage: „Das erweiterte Covid-19-Gesetz wir mit rund 70% von den Stimmbürgern angenommen!“


    Abschliessend, ich wiederhole mich: Herzlichen Dank!



    Kobold

    @alescha


    Lass es bleiben und verschone uns mit Statements aus der Feder der Weltwoche, dem Leibblatt der SVP. In verschiedenen BO Threads habe ich mich als Stimmbürger geoutet, der Köpfe und nicht Parteien wählt. Und ob man es glaubt oder nicht, auch grüne und rote Köpfe aus Parteien die es in unserem Regierungssystem braucht, die ich aber als bürgerlich orientierter Wähler eher mehr weniger mag. Zunehmend stelle ich fest, dass mir meine wählbaren SVP Köpfe ausgehen, nicht zuletzt wenn ich höre und lese was gewisse SVP Köpfe nebst Masseneinwanderung und Personenfreizügigkeit auch bezüglich Corona Impfung und Covid-Zertifikat so alles in die Welt hinausposaunen.


    PS


    Noch etwas in eigener Sache:


    Die heutigen Demoteilnehmer in Bern, ob auch kriminelle Asylanten dabei waren entzieht sich meiner Kenntnis, mehrheitlich „fremde Vötzel“, also Bürger und Bürgerinnen die den Wohnsitz nicht in Bern haben sondern aus irgendwelchen Kantonen von West bis Ost und von Nord bis Süd stammen, wie ihre mitgebrachten stolz geschwungenen Kantons- und Gemeinde-Fahnen aussagen, sind zurzeit auf dem Weg zurück in ihr „Städtli“ oder „Dörfli“ und wir Vollblut-Berner freuen uns wieder auf einen ungestörten gemütlichen Beizenbesuch vor dem sich wieder in alter Ehrfurcht präsentierenden Bundesplatz!


    Kobold

    Rodizia


    In meinem letzten Beitrag habe ich mich aus diesem Thread abgemeldet. Sorry, nur noch dies, dann schweige ich endgültig in diesem Thread. „Grosses Indianerehrenwort!“


    Du stellst fest: „Doch für die Gastgeber ist es manchmal auch recht schwierig unterscheiden zu können, wer hier wer ist, in dem Moment wo es solche Scharmützel wie bei der Reitschule gibt, oder gab. Das gibt es übrigens nicht nur in Bern.


    Doch diesbezüglich ist bei der Reitschule wohl tatsächlich etwas nicht so ganz im grünen Bereich gelaufen“


    So ist es. In der Reitschule läuft vieles nicht im grünen, sondern im tiefroten Bereich. Zugegeben nicht immer, aber in der Regel nach nicht bewilligten Demos. Ich denke dabei an dümmliche primitive Chaoten die den Betreibern, dem Sicherheitsdienst und den mehrheitlich friedlichen Reitschule Besuchern bestens bekannt sind, weil sie immer vor den Demos zum Briefing auftauchen. Und nach den Demos auf Flucht vor der Polizei wieder in der Reitschule auftauchen und ungehindert vom Sicherheitsdienst der Reitschule mit vollbepackten Rucksäcken die Treppen rauf auf das Dach der Reitschule gelangen. Und aus luftiger Höhe feige aus sicherer Distanz Polizisten, Sanitäts-und Feuerwehr Personal, die sich vor der Reitschule um Verletzte und brennende Autos kümmern, alles Männer und Frauen die zum Wohle der Allgemeinheit Überstunden bis zum geht nicht mehr leisten, mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörper bombardieren. Traurige Helden, die man für eine gewisse Zeit aus dem Verkehr ziehen und mit saftigen Bussen belegen müsste. Ein frommer Wunsch, unserem Polizeidirektor Reto Nause und dem Polizeikorps sind, ich wiederhole mich, dem rot/grünen Gemeinderat sei Dank, die Hände gebunden und Polizeidirektoren aus dem bürgerlichen Lager à la Kurt Wasserfallen werden kalt gestellt.


    Kobold

    Transmitter


    Ich habe zurzeit keine anderen Sorgen, werde mich aber in diesem Thread auch nicht mehr weiter engagagieren.


    Noch einmal mein Beitrag aus einem früheren Thread zur Reitschule, dann schweige ich:


    Das vielseitige kulturelle Angebot reicht von Konzerten über Film- und Theatervorführungen, Performances, Ausstellungen bis zu Literaturlesungen und nicht zuletzt das Restaurant “Sous le Pont”, in dem Preis und Leistung im Gegensatz zu vielen Gourmettempel stimmen, ist immer wieder einen Besuch wert. Gleichwohl stellen sich auch besonnene Berner aus der Stadt und der Region, die wie ich hin und wieder die Reitschule besuchen langsam die Frage: Leben wir hier in einer Bananenrepublik? Die permanenten unhaltbaren Verhältnisse rund um die Reitschule sind nicht mehr tragbar.


    Und hier in diesen edlen Hallen liegt das eigentliche Problem. Anstelle etwas zu unternehmen und die Chaoten nach den üblichen Demos umgehend rauszuwerfen, waschen die Betreiber der Reitschule und der Sicherheitsdienst der Reitschule ihre Hände in Unschuld und beteuern immer wieder, mit den obligaten Vandalenakten nichts zu tun zu haben. Nichts sehen, nichts sagen nichts hören heisst die Devise der Betreiber. Dabei wäre nur ein Quäntchen Zivilcourage nötig, damit die, nach ausufernden Demos in die Reitschule geflüchteten Chaoten und Schläger der Polizei übergeben werden können. Die obligaten Aussagen von rot/grünen Politikern/Innen zu den jeweiligen Vorkommnissen: „Bedauerlich, aber die Mehrheit der Reitschulbesucher und die Betreiber distanzieren sich von den Chaoten!“. Na ja, man kann es auch so sehen. Ich sehe es etwas anders. Als Gastgeber stelle ich Gäste, die sich ungebührend benehmen vor die Türe und will sie nie mehr in meinem Haus sehen. Und was unternehmen die Betreiber und die Mediengruppe der Reitschule mit ungebetenen Gästen? Richtig, sie gewähren ihnen Unterschlupf vor der Polizei und stellen ihnen noch das Dach für ihre hinterhältigen kläglichen Aktionen zur Verfügung. Die Vermummten sind schliesslich Stammgäste und liebe Stammgäste liefert man nicht der Polizei aus.


    Kobold