Beiträge von Januar2017

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    marikowari


    Danke für deine Tipps! Das mit der Zweitmeinung werden wir sicher noch machen!


    In der Zwischenzeit, müssen wir alle Fixkosten usw. zusammentragen und sie dem Anwalt überreichen und eine Anzahlung für die Gerichtskosten "durfte" ich auch schon überweisen.


    Jetzt heisst es abwarten bis zum 20.August und evtl. einen Plan-B aushäken!


    Ich werdw mich danach sicher nochmals melden, oder falls sich vorher noch was ergibt, hört ihr von mir!

    Danke für eure Antworten awu62 , marikowari .


    Ich hatte beim ersten Gerichtsurteil schon einen Anwalt und habe den Anwalt immer noch! Da meine Exfreundin (wir waren nicht verheiratet!) nichts ohne ihren Anwalt bespricht, sah ich mich gezwungen auch einen zu nehmen!


    Wenn ich das Urteil nicht akzeptiert hätte, wäre es vor das Bundesgericht gekommen und das hätte uns erneut viel Geld gekostet!


    Ich musste für das letzte Gerichtsurteil und die Anwälte schon ca. 25'000.- bezahlen..


    Und i meine mit den Anwälten; meinen Anwalt und der meiner Exfreundin! Ihren Anwalt durfte ich auch bezahlen, da es ja der Anwalt der Kinder ist und ich für die Kinder mitveranwortlich bin! Allein ihr Anwalt kostet 11'000.-.


    Heute ist die Einladung vom Gericht gekommen, die neue Verhandlung findet im August statt, aber was mache ich, wenn es wieder so hoch berechnet wird!?


    Und im letzten Gerichtsurteil steht auch, dass meine Exfreundin, erst in 2 Jahren wieder einen 40% Job ausüben muss, wenn beide Kinder in der Schule sind. Anscheinend kann man keinen Beruf ausüben, auch wenn die Kleinere im Kindergarten ist!?


    Dann muss meine Frau ja rein theoretisch die nächsten 6 Jahre auch nicht arbeiten!?


    Ich habe einfach das Gefühl, dass in meinem Fall alles schief läuft..

    Hallo zusammen


    Ich habe mit meiner Ex zwei Kinder.


    Pro Kind bezahle ich ihr jeden Monat 1'410.- Barunterhalt und meiner Ex-Partnerin (nicht verheiratet) bezahle ich 2'900.- Betreuungsunterhalt, dass ergibt zusammen 5'720.- pro Monat!


    (Ist Gerichtlich entschieden worden)


    Ich bin Selbstständig und habe eine Autogarage, als "Einmannbetrieb".


    Ich weiss allerdings kaum wie ich jeden Monat dieses Geld aufbringen soll! Wenn ich mir noch mehr Lohn aus der Firma nehme, schreibe ich nicht nur rote Zahlen, sondern dunkelrote!


    Ich habe vor knapp zwei Jahren meine Frau geheiratet und als damals im Mai 2018 der Unterhalt für die Kinder und die Ex berechnet wurde, wurde meine Frau als 100% arbeitsfähig eingestuft und das sie ihr Leben selbst finanzieren kann und allenfalls meins noch mit finanzieren, was ich absurd finde, da sie nichts für meine Vergangenheit kann und trotzdem steht sie voll und ganz hinter mir!


    Vor ca. einem halben Jahr wurde bei mir RLS diagnostiziert, daher bin ich momentan nicht mehr 100% arbeitsfähig, hinzu kommt noch dass ich mit meiner Frau einen Sohn bekommen habe, der mittlerweile 2 Monate alt ist, also kann meine Frau nicht mehr 100% erwerbsfähig sein und ich habe nun drei Kinder und bin selbst nicht mehr 100% arbeitsfähig, muss aber meiner Ex weiterhin die 5'720.- überweisen!


    Ich war im Januar beim Vermittlungsamt um eine Schlichtung mit meiner Ex zu vereinbaren.


    Hatte aber keine Chance, da sie alles abblockiert!


    Nun geht alles wieder vor Gericht und dass sind nochmals zusätzliche Kosten!


    Abgesehen davon habe ich vor ca. zwei Wochen eine Betreibung von der Ex erhalten, da ich von Januar 2017 bis August 2018 NUR 3'100.- für meine Kinder bezahlte und für meine Ex nichts!


    Aber da unser Rechtsystem im Januar 2017 geändert wurde, kann sie rückwirkend für jeden Monat 5'720.- verlangen!


    Die Betreibung beläuft sich auf ca. 70'000.-, die ich nicht Zahlen kann. Wie will ich soviel Geld haben, wenn ich jeden Monat 5'720.- abgeben muss!?


    In was für einem System leben wir seit Januar '17?


    Es sollte sich doch positiv für die Väter verändern? Das der Vater die Kinder auch betreuen darf?


    Meine Ex hatte einen 40% Job, den sie aber extra kündigte bevor es zu der Gerichtsverhandlung kam und dies wurde vom Richter akzeptiert.


    Ich bezahle jeden Monat 5'720.- und sehe meine Kinder nur dann, wann sie Lust und Laune hat, obwohl es gesetzlich bestummen wurde, dass meine Kinder jedes zweite Wochenende bei mir sind!


    Wenn ich sie dann mal bekomme, gibt sie keine Utensilien für die Kinder mit, obwohl sie müsste!


    Ich habe mich schon etliche Male beim KESB telefonisch gemeldet oder ging persönlich vorbei. Ich bekomme keinen Beistand und das KESB interessiert es nicht wirklich! Beim letzten Gespräch, dass ich mit einem "Berater" hatte, bekam ich von ihm den Rat, dass ich doch alles aufgeben soll und vom Sozialamt leben soll! Seither habe ich den glauben an unser System verloren!!


    Soll ich mit meiner kleinen Familie wirklich vom Sozialamt leben, da mir ende Monat so oder so nichts bleibt?


    Soll ich mein Leben aufgeben,meine Firma, mein Haus?


    Ist dass, das neue Gesetz?