Beiträge von monalisa

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    Ich bin zwar Monalisa, nicht Alista. Trotzdem frage ich Sie Marc, was diese Frage soll:" Ab wann ist man für dich ein Ausländer"? wenn mann ... ... und ... ... es gibt aber auch den Schweizer auch im Ausland ... ... .

    In diesem Thema mit ganz unterschiedlichen Themen zur Frage Aggressionen Jugendlicher finde ich, ging und geht es niemandem im Forum, - "den Dreck immer erst bei den Anderen??????", weil's einfacher ist, sich nicht selbst und auch nicht die Denkweise ändern zu müssen... , Zitat ENDE

    Samuel Schmid sagte noch vor zwei Tage im Fernsehen: "Das Leben ist der Politik immer eine Nasenlänge voraus", Zitat Ende.

    Hier im Forum haben wir die Gelegenheit auf Verursachungen hinzuweisen, die verschiedene Gewaltformen auch unter Jugendlichen hervor rufen können. Je mehr Menschen sich an der Disskussion beteiligen, je mehr Erkennungsmöglichkeiten werden offenbar.

    Ich war im Ausland. Da sind wir und bleiben auch wir SchweizerInnen Ausländerinnen mit Gastrecht. Wenn wir im Ausland gewaltätig werden, kommen wir genauso als AusländerInnen dran.

    Wer für die Zugezogenen wirklich ist, ist zuerst für sein Land positiv da. Denn wer weiss was er/sie will, erhalten will für alle LandesbewohnerInnen, weiss auch wo er unbedingt kritisch sein muss. "Wer begriffen hat und nichts tut, hat nicht begriffen", Zitat, im Tram der Stadt Zürich gelesen.

    Wir Schweizer werden im Ausland sicher nicht mit besserer spezieller Art im Erwerbsleben empfangen. Man erfährt ganz klar, dass man Ausländer ist, verständlich, denn überall ist die Angst um die eigenen Arbeitsplätze zu verstehen.

    Interessant wäre von Ihnen zu hören, warum gibt es diese Jugendgewalt hier in unserer Schweiz, nicht nur auf dem Schulhausplatz. Was könnten wir präventiv dagegen tun?

    Wenn wir unser Land lieben, dann schauen wir nicht einfach weg.

    Ich grüsse Sie Marc

    Monalisa

    In früheren Zeiten sind mir unsere Vorschriften, die aus unseren christlichen Kirchen kamen, ihre Tabuisierung über Sexualität und menschlicher Entstehung zu sprechen, aufgefallen. Man hat gehandelt, nicht besprochen, hart bestraft, meistens betroffene Kinder und Frauen, verschwiegen, wenn es irgendwie möglich gewesen war. Die erfahrene Gewalt bei Betroffenen war beträchtlich. Erwachsene, juristisch nicht erfasst, gingen so straffrei aus. Die Kinder innerlich gebrochen wählten ihre Wege, manchmal wurden auch sie zu verkappten Gewalttätigen, unauffällig, auch auffällige. Heute sind wir viel viel offener. Wir finden immer Mitmenschen in unserer direkten Umgebung, mit denen wir über alles sprechen können. Z. B. Sexueller Missbrauch, ist auch Gewalt. Betroffene Kinder geben diese Erfahrungen an ganz kleine weiter. Solche Gewalt von Jugendlichen an jüngeren Kindern sind in unseren Spitälern entdeckt worden, leider. Eine Art gegen diese unmöglichen Möglichkeiten anzukommen, ist die offene Begegnung, Verantwortlich für Untaten ist auch die Abkapselung durch religiöse Vorschriften. Unsere Politiker sollten darum neue Gesetze der Anpassung an unsere Kultur, an unsere christliche Welt für Zuwanderer erstellen, damit diese uns nicht den Tarif ihres Mittelalters in wenigen Jahren übergeben.

    In einer deutschen Fernsehsendung, Disskusion verschiedener religiösen Richtungen, hat ein Politiker, Moslem, klar gesagt: Ich bin Deutscher und Moslem und ich habe das Recht alles für Moslems zu erkämpfen, was wir brauchen. Da war nie die Frage: " Was braucht Ihr Deutsche für Euer Zusammenleben mit uns Zugezogenen".

    Diese Haltung sollte doch wach rütteln. Nur im Miteinander ist gewaltarmer Umgang auch für unsere Jugend möglich.

    Danke für Ihre Antwort Split

    Ja wir stolpern tatsächlich immer wieder über die eigene Unfähigkeit, endlich gegenüber der Weilt Stellun zu nehmen.

    Das mit dem Krippenspiel stimmt. Gemischte Ehen Schweizer Ausländer, heute konvertieren viele werden MuslimInnen. Die Grosseltern, Schweizer, Christen, dürfen zwar einen Christbaum aufstellen, Kerzen anzünden, aber christliche Lieder dürfen sie nicht mit ihren Grosskindern singen, den die Kinder sind bereits MuselmanInnen. Der Imam, die MuslimInnen, ihre Religion verbietet es. Wie sollen sich diese neuen Mischehen Kinder in ihrem Land integrieren? Ihre eigenen Grosseltern sind für sie Ungläubige mit allen Konsequenzen.

    Fallen wir nicht in diesen Abläufen wieder mindestens 50 Jahre zurück, auch im religiösen Miteinander, auch familiär?

    Nur, den Tarif geben die Zugezogenen Moslems durch.

    Es ist nicht möglich, als Christin mit einer Moslem Frau Freundschaft zu pflegen, bis jetzt noch nicht. Ich hoffe, dass Ihr Moslem Frauen diese Zeilen lesen werdet und selbst entscheidet, dass ein Miteinander nicht nur Euch zu Gute kommt, sondern auch Euren Kindern und der Zukunft Eurer Kinder und Familien.

    Kein Sozialhilfebezug ohne gelebten Integrationseinsatz. Diesen Integrationseinsatz sollte auch von fremden Religionsverantwortlichen verlangt werden, dass sie verpflichtet sind, ihren Gläubigen den Weg in die Integration in die neue Kultur bei uns, zu ermöglichen und nicht Verboten zu besetzen, die schon Kinder von Kindern trennen. Eigentlich sollte man eine Eignungsschulung für Religionsleiter aus fremden Religionen machen. Diejenigen, die wirklich die Integration und somit die Gewaltprävention klar unterstützen, die haben das Sagen in ihrer Gemeinde in unserer Schweiz.

    Alle Sozialämter in den verschiedenen Religionen sollten mit der staatlichen Sozialhilfe zusammen arbeiten in Geld,Güterabgabe und ev.Nachkontrolle, wer zuwenig hat sollte nich auf Kosten ganz Schlauer zuwenig haben müssen.

    Der Absolutheitscharakter jeder Religion hat erst eine positive Glaubensbedeutung, wenn er das Zusammensein mit anderen "Nichtgleichglaubenden" offen und ehrlich ermöglicht. Die negative Seite kennen wir aus den gemeldeten Kriegen, Selbstmord Attentaten,etc.

    Integration mit Pflichten seitens Zugezogener sollte klare Vorderung sein für ein Hierbleibenkönnen in unserem Land.

    Macht man ein Fest, kommen z. B. muslamische Menschen nicht. Wie soll man mit ihnen in Kontakt kommen können?

    Ich bin grundsätzlich dafür, dass Menschen in Not geholfen wird, Integrationsmassnahmen für Zugezogene aus uns fremden Kulturen durchgeführt werden, wenn man sie regulär in die Schweiz aufnimmt.

    Solche Geschichten werde ich gar nie verstehen: Eine junge Frau aus Exugoslavien, wohnhaft in unserem Land, scheidet von ihrem jugoslavischen Mann, hat ein zweites Kind von einem anderen Mann, das dritte von einem jugoslawischen jungen Mann, moslem, er wird straffällig, muss in eine Schwererziehbare Anstalt, das Sozialamt bezahlt Wohnung und Unterhalt für alle, in die Ferien wird mit dem Flugzeug gefahren, hier fährt Mutti einen Achtplätzer Combi Wagen und im Sommer tschopt Mutti im Ausland während hier in der Schweiz die Wohnung vom Sozialamt weiter bezahlt wird, Grossmutter hat ein Pension in Exjugoslavien. Integration der drei Kinder ist nicht möglich, denn sie spielen erst draussen, wenn alle anderen Kindern zu Hause sind.

    So war in einem Kindergarten in der Stadt Zürich die Weihnachtsfeier für nicht Moslemkinder nicht möglich, weil der Kindergarten mehr Moslemkinder aufweist, die moslem Kinder dürfen keine christlichen Fester feiern.

    Wo kein Miteinander sein darf, weil Zugezogene aus anderen Kulturen dies nicht zulassen, kann weder Integration noch Gewaltprävention ein friedliches Zusammenleben ermöglichen.

    Ist dieses sperrige Verhalten seiten der Moslems wirklich Wirklichkeit? Darüber möchte ich wirklich mehr wissen. Gibt es Moslems, die zu diesem Thema Stellung nehmen?

    Vergangenes Wochenende, eine afrikanische Männer Gruppe pöbelte Mitfahrende an, nahm einem Mitfahrer den Geldbeutel mit Inhalt ab, zwei Afrikaner wurden in Zürich verhaftet. Horor für jedermann/jederfrau, nachts mit der SBB unterwegs sein zu müssen. In so kurzer Zeit hat sich in unserem Land sehr viel verändert. Spricht ein Politiker Klartext, heben andere Politiker wichtige Ansätze mit ihrer politischen Partei wieder auf und die Gewalt wächst weiterhin an. Wo führt das noch hin?

    @1.veritim 

    Ihre Aussage kann ich heute neu verstehen und so sein lassen, wie Sie sie geschrieben haben. Ihre Meinung ist auch eine wichtige Aussage.

    "Die ewigen Entschuldigungen sind auch eine Misere."

    Heute lese ich Ihren Beitrag ganz anders. Darum ist es ganz gut, die verschiedenen Beiträge immer wieder mal zu lesen, sich neue Gedanken zu machen.

    Ich bin nicht so überzeugt, dass ich Sie gründlich missverstanden habe.

    Ein gutes neues Jahr 2006 wünsche ich Ihnen.

    Es geht nicht darum, alles Erlebte zu entschuldigen, Veritim, sondern es geht nur um ein klitzekleines Stück Verständnis für geschundete Menschen. Die muss doch auch in Ihnen ansprechbar sein.

    Es geht nicht um Entschuldigungen, ... , ...

    Wo waren die auf den Zug wartenden Menschen im Bahnhof, die alle, ausser einem 12 jährigen Jungen, weggeschaut haben, als der 18 Jährige von einem jungen Mann verletzt werden konnte. Wegschauen, nicht helfen ist Gewaltförderung, dafür gibt es keine Entschuldigung und ist verantwortungslos, normales Fehlverhalten. In diesem ewigen Entschuldigen, ich kann nicht helfen, ich könnte ja etc. liegt ein grosser Teil unserer Misere, wo wir etwas tun müssen, schauen wir weg.

    Über Ihren Schreibinhalt müsste man wirklich direkt disskutieren können, um genauer verstehen zu können.

    Eine Gewaltverherrlichung in unseren Fernsehprogrammen, Fernsehreklamesendungen rund um die Uhr ist beachtlich.

    Sie sind akzeptiert, fallen mitten in Spielfilme ein und prägen jeden Zuschauer. Was geschieht wohl in den Zuschauerköpfen nach solcher Gewaltberieselung. Und die Kinder lernen, dass diese Vorlbilder normale Realität im Fernsehen, später in ihrem Alltag ist. Grosse Klasse, so stark zu sein, wie die Reklamen Schauspieler.

    Hallo Peter 1.

    Respekt und Dank für Ihre differenzierten Antworten.

    Dass Sie kein Rassist sind, kommt im Text klar zum Ausdruck. Dass Sie mit Ihren klaren Äusserungen zum Rassist abgestempelt werden, nehmen Sie bitte nicht ganz ernst. Ihr Schlussvotum, "All diese Massnahmen dienen vorallem .... " , kann ich auch unterschreiben. Für mich ist es sehr gut, dass Sie sich so geäussert haben, nochmals Dank!

    Zurück zum Thema Mutter schlägt Lehrerin:

    Der Bub soll in der Schule bleiben, - können, - müssen. Die Mutter muss verzeigt werden. Denn da geht es um häusliche Gewalt. Diese Mutter schlägt nicht nur auswärts. Der Bub ist nicht nur auswärts aggressiv, nimm ich an. Darum müssen klare Linien für Mutter und Kind her, die sie beide erfüllen müssen, ob sie Schweizerin ist oder nicht ist.

    Gewalt wird da gelebt, wo das Miteinandersprechen nicht möglich ist. Und darum interessieren mich noch viele andere Beiträge zu diesem Thema, besonders von diesen Leuten, die nur ins Forum hinein Neugirisieren und wieder tatenlos sich zurück ziehen.

    Doch bitte Peter 1. bleiben Sie weiterhin in der Diskussionsrunde mit dabei!

    Danke für Ihre Stellungnahme.

    "mehr getan werden" muss nicht von der Seite Politik, sondern vorallem auch von Seite der Betroffenen; Zitat Ende.....

    Tja, die soziale Situation Betroffener schaut vielleicht anderst aus, als was Sie es je gesehen haben. Vielleicht möchten Sie es gar nicht erkennen, was ich auch akzeptieren kann.

    Est stimmt, man muss gefitzt, stark uns gezielt sich selbt die Hilfe holen und geben -, den Arbeitsplatz finden können, damit nocht Zeit und Kraft und Geduld für die eigene Familie vorhanden ist. Ist man nicht fremd und hat gute Beziehungen, ist die Chance noch grösser.

    zur logischen Schlussfolgerung: Ihre Äusserung stimmt für mich überhaupt nicht. Unsere Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen sind von den sehr grossen Veränderung in der Arbeitswelt und Kulturwelt selbst betroffen. Wie muss ich wahrscheinlich auch Ihnen nicht aufzählen. Gewalt hat viele Sprachen, Fasetten und Auswirkungen.

    Eine Faust im Sack machen, haftet auch keiner Nationalität an, ist gar nicht echt schweizerisch. Aber die Faust im Sack machen, abziehen, vergessen???, im Dunkeln zuschlagen, das weiss ich, ist auch international, auch schweizerisch.

    Ein Mensch ist ein Mensch, egal woher er kommt, mit Menschenrechten. Und das war mehr oder weniger bis gestern? in der Schweiz möglich.

    Haben unsere Jugendlichen, zu ihnen zähle ich Schweizer wie nicht SchweizerInnen, dieselben Möglichkeiten, wie wir und unsere Eltern sie in unserer Schlulzeit noch hatten? In der reellen Antwort - NEIN - liegt ein Erkennen der Verursachung der Gewaltentwicklung. Alles verschiebt sich auf dieser Welt, fordert uns alle heraus zum Tun für-und miteinander.

    Da stelle ich meinen Satz hinein:" Was wir sähen, bekommen wir zurück".

    "Und hauptsächlich sind es ausländische Jugendliche, welche andere terorisieren, ausnehmen und abschlagen"; Zitat Ende.

    Aus Medienberichten erkenne ich immer wieder, Gewaltätigkeit ist überall, kennt keine Nationalität, auch bei uns nicht.

    "Zu guter Letzt verabreichte die Mutter der Lehrerin eine Ohrfeige";Zitat Ende.

    Es spielt keine Rolle, ob die Mutter in Ihrem Beispiel eine Schweizerin war oder nicht, sie gehört angezeigt.

    Und ein Schuldirektor, so nimm ich an, hat auch in der Schweiz ein Pflichtenheft:Aufgaben, Schutz, den er allen Schulmitgliedern geben muss. Einsicht in sein Pflichtenheft sollte allen gewährt sein.

    Ein Schulleiter muss gewaltätige Eltern und deren Kinder nur noch in seiner Schule dulden dürfen, wenn sie bereit sind, miteinander Reden zu lernen und auf Gewalt verzichten, mit Tat und Unterschrift, ev. Probezeit.

    Auch LehreInnen haben die Aufgabe, Kindern Schutz bieten zu können. In die Aufgaben- und Pflichtenhefte sollte auch da jedermann Einblick nehmen dürfen.

    Das Thema Gewalt als Pflichtfach obligatorisch, hilft, den SchülerInnen ein gewaltarmes, gewaltfreies Miteinander lebendig zu machen.

    Schlagende Eltern gehören zu einem Gesprächs- und Verhaltenstraining verurteilt. So hat die Familie neue wertvolle Lebenschancen. Denn Gewaltverhalten übernimmt man, ob von Gross oder Klein, wer in diesem Milieu leben muss. Neue Bewusstwerdung ist eine neue Chance.

    Der Inhalt, der angeratenen Bücher, kann ja nur etwas bringen, wenn sich Herr und Frau SchlägerInnen bewusst sind, was sie tun und was sie unterlassen, zu tun. Frömmigkeit ohne erworbenes neues Bewusstsein verdichtet und verstärkt nur noch totgeschwiegene Gewalt. Das zeigen Sekten mit ihren heimlichen Teufelsaustreibungen. Gewalt muss neutral angegangen und bewusst gemacht werden können.

    Aggression Jugendlicher ist ein zeitloses Problem. Je breitflächiger, vielfältiger sie in einem Land auftreten, je vielschichtiger sind die Probleme, nicht nur familiär. Dies sollte uns aufschrecken, zum Handeln bewegen.

    Gewalttätige selbst haben in ihrer Vorschulzeit Gewalt erfahren, Erwachsene haben da schon weggeschaut, man darf sich ja nicht einmischen. Das betroffene Kind beschliesst in sich in seiner Vorschulzeit schon, wie es auf seinem Lebensweg mit eigener und mit fremder Gewalt umgehen wird. Je tiefer die eigenen Verletzungen,je schräger kann sich der Umgang entwickeln, denn man/frau muss stark sein und gewinnen können, denn Leben und Lebensfreude stecken ja auch in diesem Menschen.

    Zum Glück reagieren nicht alle Kinder gleich. Ich selbst von schwerster Gewalt betroffen, habe beschlossen, ich wehre mich immer für mich selbst und für Betroffene das ganze Leben hindurch. ich muss mich wehren, das Leben gehört mir.

    Andere Kinder werden schon in der Kinderzeit depressiv und finden ins Frohsein zurück, wieder andere bleiben geschädigt depressiv, das für ihr ganzes Leben so bleibt, wieder andere machen schon ald Kinder Suizid. So ein von zu Hause und in der Schule und von den Kindern verprügeltes Mädchen in der 4. Klasse. Sie haben alle zugeschaut. Und die Kinder lernen ihr Zuschauen von den feigen Erwachsenen!

    Unsere Familie,8 Kinder, Vater im politischen Amt, nicht in der ortsüblichen Mentalität, zugezogen, unerwünscht, in den Jahren 1940-1960, hier in der Schweiz, ansässig als Schweizer, haben sehr viele und tiefgreifende Gewalterfahrungen hinter uns. Noch einem jetzt alten Mann muss ich noch begegnen und tief in seine Augen schauen können, dann bin ich innerlich frei.

    Heute würde ich uns wünschen, dass für die Jugendlichen und Kinder jeden Alters jeder zugezogener Nationalität von den Politikern mehr getan würde. Arbeitslosigkeit bringt erneut tiefgreifende Probleme in betroffene Familien. Damit wächst wieder die innere und äussere Gewalt an. Was wir sähen, bekommen wir zurück. Nur Solidarität und politisches Umdenken bis in den Bundesrat, bringen eine gewaltärmere gemeinsame Welt. Eine gesunde gewaltarme Jugend ist das Potential einer gesunden, finanzstarken Schweiz.