Beiträge von monalisa

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    @Utka

    Der Eindruck ist enstanden, diese Ehefrau hatte allen Grund, ihren Mann anzuzeigen.

    Utka, ich weiss nicht, zu welchen Menschen Sie sich zählen, ist für mich auch unwichtig.

    Was in diesem Forum öffentlich geworden ist, zeigt, Kinderschutz Arbeit ist wichtiger denn je, auch Kinderschutz vor Pädophilen.

    1. veritim

    Da muss ich doch Herrn Sommer beipflichten. Es ist absurd, wie Sie Veritim hier schreiben

    Beitrag 15-7-06 00:47:29

    Pädophile, die nicht aktiv sind, gibt es nicht. Aktiver Kinderschutz ist nötiger denn je. Neue Strafregelung ist wichtiger denn je.

    @tinjo

    DANKE, jetzt aber, jetzt vergreifen Sie sich, unterstellen lesbar.

    Wie wichtig es ist, für tragenden Kinderschutz sich einzusetzen, geht klar hervor.

    Geben Sie sich Sorge,

    monalisa

    @Utka

    körperlicher Missbrauch gibt genauso durch Frauen, leider. Diese Thema ist noch so tabu und genauso schwierig aufzuklären. Einer Mutter muten wir heute noch nicht zu, dass sie fähig ist, ihr Kind zu missbrauchen.

    Betroffene könnten zu diesem Thema aufklärend beitragen.

    Der Verbalterror von Eltern ist schrecklich für Kinder. Nur

    geben Kinder ihren Kindern dieses Verahalten oft weiter.

    Wir Menschen lernen ja oft und öfter nichts aus Erfahrenem, leider.

    @Utka

    Es gibt nichts, was es nicht gibt,aber,

    seien Sie mir nicht böse, das kann ich nicht einfach so glauben. Da muss noch Wichtiges mitgespielt haben, wovon Sie nichts wissen.

    @Nafets

    Da liegen Sie falsch. Auch damals, hätte ich Ihnen geglaubt. Ich weiss durchaus, dass Kinder und Jugendliche jeden Alters direkt zugriffig werden können.

    Ein 5 jähriges Mädchen hat beim Grossvater direkt an die Hoden gefasst. Der Grossvater hat dem Grosskind genauso reflexartig auf die Hand geschlagen, das Mädchen angehalten und ihr klar gesagt, jetz will ich wissen, warum du das tust und wo du so etwas aufgenommen hast. Grosseltern beobachteten die Kinder beim Spielen. Buben die übergriffig werden bei allen Kindern, fielen auf. Grossvater ging in Familie dieser Kinder. Mutter, Vater und sein Bruder fanden diese Spiele normal an ihren Kindern.

    Grossvater erklärte ihnen, dass sie so die eigenen Kindern normal aussetzen. Mehrere Besuche führten zum Erfolg. Wegen den Kindern, behalten Grossvater und Grossmutter die Familienbegegnungen bei.

    Es zeigt sich wieder, im Miteinander auch den Kindern eigenen Raum lassen, sie aber nie allein lassen.

    Erwachsene, die in Ihrer beschriebenen Situation plötzlich nicht mehr unterscheiden zwischen Kind, Jugend und ihrem Erwachsensein und mit reagieren, die gibt es wahrscheinlich mehr als nicht. Und sie machen machen sich strafbar, ohne meine Meinungsaussage.

    "Wäre ich heute nicht erfolgreich sondern ein Penner, dann könnte ich Martin dafür die Schuld geben, und Sie würden mir ganz bestimmt Zustimmen. ", schreiben Sie.

    Hier machen Sie es sich sehr leicht.

    Wenn Ihnen Ihre Situation gut getan hat, dann behalten Sie ihre Situation einfach so, wie Sie sie erfahren konnten.

    Und , nicht jeder Penner war ein vergewaltigtes Kind. Es gibt auch da sehr viele Ursachen, dass ein Mensch diese Lebensform gewählt hat.

    Was mir leid tut ist, dass Sie nicht einem Erwachsenen begegnen konnten, der nicht auf Ihren ¨Bergriff eingegangen ist, der nicht mit Ihnen Ihre damalige Situation, Sexualtät, wahrscheinlich allgemeine Not und Alleinsein durchbesprochen hat. Wer weiss, was dann aus Ihnen geworden wäre. Sie haben schon eine sehr gute Stellung, wie ich lesen konnte.

    und was steckt wohl dahinter, wenn ein Bub vom Wochenende mit der Mutter zurück in den Spital kommt zu weiteren Therapien und nachts im eigenen Urin schwimmt?

    Nach langer Zeit wurde die Mutter als Täterin entlarvt und für beide konnten Situationen geschaffen werden, in denen der Bub im Abstand zur Mutter, nach seinem eigenen Wunsch und wo anders leben konnte.

    Frauen als Täterinnen, dieses Thema ist heute noch Tabu.

    @Nafets

    exgüsi, Sie waren kein Opfer. Sie haben diese Situation gesucht und gefunden und gelebt, zwar Minderjährig und das ist kein Opferzustand. Also müssen Sie heute keine Opfer suchen, sondern Menschen, die freiwillig und eigenständig sexuelle Beziehungen mit Erwachsenen gelebt haben.

    Sie sind kein Opfer.

    @gabriella88

    entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie verletzt habe. Offene Augen habe ich tatsächlich für dieses Thema. Dass Täter meistens Wiederholungstäter sind, weiss ich sehr genau. Sühnechancen stehen jedem Menschen zu.

    Der Mensch ist so, dass er erst grausame Fehler macht, da spreche ich alle anderen schlimme Taten an, und durch die Folgen der Tat erst merkt, dass sein Tun falsch ist.

    Dass Sie keine Rachegelüste haben, ist sehr gut.

    Das Einfachste wäre, wir hätten gegenüber allen Tätern und werdenden Tätern eine patente Lösung. Und das haben wir leider nicht.

    Viele von uns Erwachsenen fragen sich erst, warum ist das meinem Kind zugestossen, und lassen das Kind wieder allein mit seinem Erlebten, weil wir zu sehr mit uns selber beschäftigt sind. In der Ehe lebet das Kind allein, weil gegenseitige Aufreibereien Vorrang haben. Kinder werden missbraucht in der Ehe mit Eifersuchtspielchen. Kinder sind sich selbst überlassen, schauen alle Programme fern, gehen raus, die KollegInnen kennt man nicht. Probleme, Arbeitsalltag fressen alle Kräfte auf, nichts bleibt an Zeit und Kraft übrig für das Kind.

    Das Kinderschlupfhuus Zürich nimmt zu Hause weggelaufene Kinder auf, sucht mit ihnen nach Lösungen.

    Diese Leute des Schlupfhuus's können uns Erwachsene schon aufklären, warum Kinder von zu Hause weglaufen müssen, auch, weil die Gefahr des Übergriffes zu Hause ist.

    Familienfrustrierte Kinder sind allein und in ihrem Alleinsein sind sie allen Gefahren ausgesetzt, auch dem willkürlichen Zugriff schädigender Erwachsenen.

    Die Prävention vor Übergriffen liegt im Familienfeld selbst.

    Gelingt diese nicht, wo haben wir dann unsere Augen verschlossen?

    Wenn wir wissen, was wir falsch gemacht haben, stehen wir dann dazu und sind wir jetzt mit dem Kind oder nur mit uns selbst und lassen das Kind wieder allein?

    Und die absolute Realität ist auch, dass trotz allem reellen echten Dasein für unser Kind, unser Kind Opfer werden kann. Und da packt einem doch die Wut und klarste Rachegedanken, oder etwa nicht? Wenn dazu jemand sagen kann, bei mir nicht, ich habe keine Rachegedanken, dann stimmt etwas nicht. Der Umgang mit allen Rachegedanken ist sehr schwer, weil die Erfahrung, dass mein Kind geschändet worden ist, für alle tiefste Verletzung ist.

    Wenn Menschen verachtend uns meiden, weil unser Kind Opfer geworden ist, dann wiederholt und vertieft sich unsere Verletzung vielleicht gefährlich.

    Ich schreibe das extra so, weil ich weiss, wovon ich rede.

    Ich weiss, wieviel Selbstarbeit man selbst tun muss, um in innere Befreiung zu gelangen. Hört man wieder von Schänderübergriff und der Art der schändlichen Zurichtung, beginnt die Selbstarbeit von Neuem. Zum Glück sind wir lernbar und veränderbar in unserem Innern. Und diese Veränderbarkeit als Möglichkeit gehört jedem Menschen zugesprochen.

    Ich bin froh, dass Sie soweit sind, dass Sie sagen können, ich habe keine Rachegelüste.

    Übrigens die Chance ist da, wenn ein Täter klar Dingfest gemacht ist, dass er der Situation ins Auge sehen muss und gezwungn werden kann, sich mit seiner Struktur auseinandersetzen zu müssen.

    Die Untherapierbaren, da liegt keine Chance, leider.

    Viele Erwachsene investieren nur mit ihrem Mund Zeit und Zuwendung für ihre Kinder. Das Kind bleibt reel auf sich gestellt. Und in diesem Sinne erfährt das Kind keinen inneren Vertrauensaufbau, den es intuitiv vor fremden Zugriffen schützen könnte. Und in diesem Sinn, habe ich meine persönliche Meinung: dann sollen wir als unenterressierte Erwachsene an den Kindern, Knast und Therapie für Täter eben mit unseren Steuergeldern bezahlen. Für Versäumtes zahlen wir immer.

    @wolfsgrau

    Gibt es bei Ihnen in Österreich die Selbstverteidigung

    Impect für Kinder, Frauen, Männer?

    Das ist eine sehr gute Organisation bei uns in der Schweiz. Alle TeilnehmerInnen werden auf gute Art auf Selbstschutz und ev. Selbstwehr, Selbstverteidigungsmöglichkeiten körperlich aktiv und verbal aufmerksam gemacht. Die Kinder lernen auch ihre Grenzen wahrnehmen, verbal zu sich zu stehen und sich verteidigen. Kinder lernen miteinander, welche Orte und Wege sie gehen, bezw. nicht gehen sollen.

    Nur schon der Kursbesuch gibt natürliche Sicherheit. Wer innere Sicherheit natürlich nach aussen signalisiert, hat schon durch dieses Auftreten besseren Schutz.

    Es gibt Aufbaukurse: Verhalten ev. Abwehr bei Waffenbedrohung.

    Übrigens, Österreich war in Sache Kinderschutz unserer Schweiz voraus. Brachten sie doch schon 1980 entsprechende Programme am Fernsehen. Damals waren wir sehr erstaunt.

    @S67

    Es gibt schon Menschen, Familien mit "Intrigen Kulturen".

    Und einzelne Mitglieder werden im Streitfall Opfer.

    Wenn eine Frau oder ein Mann schlussendlich entlarvt ist, dann gehört ihr klarste Anklage und Strafe und wie ich gelesen habe, sind diese Gesetze vorhanden.

    Wer unschuldig durch alle Justizmühlen hindurch muss und noch unschuldig sitzen muss, der ist dann wirklich Opfer der Situation geworden. Das ist dann sehr schlimm.

    @Utka

    Ihre Geschichte zu beurteilen, ist mir nicht möglich.

    Opfer des Missbrauches sein, wenn Sie wirklich nicht schuldig geworden sind, das ist sicher schrecklich. Die Mühle der Justiz durchlaufen zu müssen, bis das Gerichtsresultat da ist, das ist sicher eine schlimme Zeit.

    Wenn man dann noch alles auch die Existenz und alle Freunde verloren hat, im Nichts zu Hause sein muss, das ist sicher kaum auszuhalten, das muss schrecklich sein.

    Wolfgrau, das ist meine Meinung, ist nicht verantwortlich für Ihr erfahrenes Leid. Wolfgrau vertritt voll und ganz den Kinderschutz und kämpft für neue schärfere Strafverfahren. Seine Leiderfahrung hat ihn dazu gebracht.

    Und Sie beide kämpfen um Aktzeptanz, gehört zu werden.

    Sie haben recht, das Leben eines Mannes ist gleichwertig, wie das Leben eines Kindes.

    Was immer wieder erschüttert ist, dass Paaren, die Eltern sind mit voller gezielter Intriegenkraft ihr Kind zur gegenseitigen Ausspielung bis aufs Schlimmst missbrauchen. Das Kind bleibt auf der Strecke im familiären Chaos und muss sich selbst orientiern in der Orientierungslosigkeit der Erwachsenen. Furchtbar sind solche Lebenssituationen.

    Eines ist sicher, dass es bei Ihnen schlimm zu und her gegangen sein muss. Und jetzt ist alles kaputt.

    Auf alle Fälle wünsche ich Ihnen UTKA, dass es Ihnen bald besser geht und Sie mit lieben Menschen über Ihre Situation immer wieder sprechen können, solange Sie es nötig haben.

    Mit diesem Wunsch für Sie UTKA, gehe ich wieder zu meiner Aufgabe, zu meinem Ziel: dem aktiven Kinderschutz.

    @Utka

    Verstehe ich richtig, Sie sind unschuldig, Opfer einer falschen Anklage, verurteilt oder durch Gerichtsverfahren geschädigt?

    "Ich verstehe und unterstütze das Anliegen, Kinder zu schützen. Aber nicht auf Kosten anderer. Unsere Gesellschaft ist komplex und lässt sich nicht auf einen Punkt reduzieren."

    Heisst das, ein Kind hat Sie angezeigt, Dinge erzählt, die nicht wahr sind?

    Gabriella8888

    Schauen Sie Gabriella 8888, die beste Prävention für jedes Kind ist eine vertrauensvolle Kind-Eltern-Beziehung. Der beste Schutz ist, wenn Eltern ihre Kinder ernst nehmen, wenn die Kinder einfach alles erzählen dürfen, wenn zu Hause ei ruhiges Klima überhand nimmt.

    Wenn Eltern sehr interessiert sind, wo das Kind hingeht, selbst sich orientieren, wie es an den verschiedenen Orten wohl ausschaut, wer sind die Kameraden, Kameradinnen. Wie verhalten sich unsere erwachsenen Freunde unsern Kindern gegenüber.

    Kinder, die sich selbst überlassen sind, sind gefährdet.

    Dass Sie nicht wegschauen, auch nicht, wenn einem fremden Kind etwas passiert, ist perfekt. Auch das ist aktiver Kinderschutz.

    "Zwangsarbeit verrichten würden!!!

    Ihre Speisen selber zubereiten würden!!!

    Keine Einzelzellen haben!!!

    Kein Fernsehen kein PC usw haben!!!", schreiben Sie.

    Geh ich richtig, Sie haben eine tiefe Wut im Bauch?

    Diese Wut können wir tip top nutzen wieder für den Schutz unserer Kinder als positive Kraft. So verpuffen wir nicht kostbare Kräfte.

    Neudurchdachte schärfere Gesetze erschaffen, sind sicher richtig, aber so, dass ein erfasster Täter Chancen hat, sich zu ändern. Wie nicht alle Menschen gleich sind, sind auch nicht alle gewordenen Täter gleich.

    Gabriella8888

    Es ist besser, Hoffnungstüren auch für andere Menschen offen zu lassen. Chancen offen lassen, ermöglichen ein vie Besseres Miteinander. Mit absoluter Rachehaltung machen wir uns selbst unser Leben sehr schwer.

    monalisa

    @Wolfsgrau

    Ich kann nicht mehr sagen, in welcher TV Information klar gesagt worden ist, dass in der Schweiz für uns Schweizer, bestimmte Seiten unzugreifbar gemacht werden und wer sich Infos holt, direkt umgeleitet wird zur Internet Kripo.

    Vielleicht kann ein anderer Leser oder Leserin klar darüber schreiben.